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	<title>Creidlitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Störfix am 15. März 2026 um 15:54 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-15T15:54:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Coburg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Creidlitz COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/14/4/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/58/50/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 300 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.3&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1707&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Für die Einwohnerzahlen vom 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2011 siehe {{Webarchiv |url=https://www.coburg.de/Portaldata/2/Resources/dokumente/00-wifoeg/Coburg_Daten_Fakten_2011_12.pdf |wayback=20120617013555 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsraum Coburg. Daten und Fakten. Ausgabe 2011/2012.&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 500&amp;amp;nbsp;kB}} In: &amp;#039;&amp;#039;coburg.de,&amp;#039;&amp;#039; 18. November 2011, Abschnitt 2.4.2 &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstatistik der Stadtteile Coburgs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 96450&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09561&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Coburg Stadtteil Creidlitz.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Creidlitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Coburg]] im Nordwesten [[Oberfranken]]s und hat rund 1700 Einwohner. Im Jahre 870 wurde Creidlitz erstmals urkundlich erwähnt, knapp 200 Jahre früher als Coburg. Der Ort ist ein Wohndorf mit Vorortcharakter und reichem Vereinsleben. Die Einheimischen sprechen [[Itzgründisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Creidlitz liegt im Coburger Süden im Coburger Land. Im Südwesten des Ortes beginnt das Tal der [[Itz]], der so genannte [[Itzgrund (Region)|Itzgrund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Ortsgebiets ===&lt;br /&gt;
Creidlitz grenzt im Süden an die Gemeinde [[Niederfüllbach]] und westlich an den [[Ahorn]]er Ortsteil [[Finkenau (Ahorn)|Finkenau]]. Nördlich grenzt es an den Stadtteil [[Ketschendorf (Coburg)|Ketschendorf]] mit der Erhebung Buchberg und dem Wohngebiet Pelzhügel im Süden. Am Flugplatz grenzt es an das Gebiet der Gemeinde [[Grub am Forst]]. Ein alter Gutsbesitz, das [[Hambach (Coburg)|Hambachs Gut]], ist Teil des Ortsgebietes. Neubaugebiete und Nachkriegsbauten gehen ineinander über. Creidlitz hat den Siedlungscharakter eines Vorortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Creidlitz an den Coburger Stadtteil Ketschendorf, im Süden an die Gemeinde [[Niederfüllbach]]. Im Westen gelangt man zunächst nach [[Ahorn (bei Coburg)|Ahorn]], im Osten nach [[Grub am Forst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Co-Creidlitz-Creidlitzerstr109.jpg|mini|Ehemaliges Gemeindehaus]]&lt;br /&gt;
Creidlitz, eine [[Slawen in Deutschland|slawische]] Siedlung, die sich an der Itz bildete, ist urkundlich älter als die Stadt Coburg. Im Jahre 870 wurde es mit dem Namen „Grilizi“ erstmals in einer &amp;#039;&amp;#039;Königsurkunde&amp;#039;&amp;#039; [[Ludwig der Deutsche|Ludwigs des Deutschen]] erwähnt. Es lag an einer Handelsstraße zwischen Nürnberg und Leipzig. Im Jahr 1910 hatte der Ort 614 Einwohner. Nach einer [[Volksbefragung in Coburg 1919|Volksbefragung 1919]] und einem darauf folgenden Staatsvertrag kam er am 1. Juli 1920 mit dem [[Freistaat Coburg]] zu [[Bayern]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein neues Feuerwehrgerätehaus wurde 1968/69 am Florianweg errichtet. Die Gemeinde wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Gebietsreform]] am 1. Juli 1972 mit 1788 Einwohnern und 230 Hektar Fläche in die Stadt [[Coburg]] eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=601}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte Bürgermeister war Hans Blümlein von 1946 bis 1972, nach dem ein Erholungsgebiet am alten Sportplatz benannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Creidlitzer Gemeinde[[wappen]] zeigt in schwarz schräg gekreuzt ein goldenes Schwert und einen goldenen Schlüssel, darunter ein silbernes Hufeisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Hufeisen]] erinnert an die Lage des schon als [[Karolinger|karolingisches]] [[Krongut|Königsgut]] bekannten Ortes an der früheren Hauptverkehrsstraße von Leipzig über Nürnberg nach Oberitalien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwert]] und [[Schlüssel]] wurden dem Wappen des [[Benediktinerkloster]]s [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]] entnommen, das 1074 Reichsabtei und 1497 Fürstabtei wurde. 1516 in ein weltliches Chorherrenstift umgewandelt, wurde es 1525 [[Säkularisation|säkularisiert]]. Bis zur Reformation gehörten zu dem ausgedehnten Klosterbesitz auch Güter von einer Schenkung der polnischen Königin [[Richeza (Polen)|Richeza]] 1075.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zusammen mit dem Wappen angenommene Gemeindefahne hat Streifen in gelb, schwarz und weiß gemäß den Farben des neuen kommunalen Hoheitszeichens. 1762 führte die Gemeinde nur den sächsischen Schild mit dem Rautenkranz im Siegel, dem Gemeindewappen von [[Drossenhausen]] gleichend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naherholungsgebiet Hans-Blümlein-Anlage ===&lt;br /&gt;
An der Hans-Blümlein-Anlage, dem ehemaligen Sportplatz, beginnt das Naherholungsgebiet Lehengraben, benannt nach einem kleinen Bachlauf, der an den Lehenäckern unterhalb des Grüber Steins entspringt. Dort befindet sich auch das Quellgebiet der Lehenquelle, welche früher die Creidlitzer Bevölkerung mit Trinkwasser versorgte. Zur Hans-Blümlein-Anlage gehören ein Spiel- und Bolzplatz, das Vereinsheim der Kleintierzüchter sowie die Geschäftsstelle des Bürger- und Heimatvereins Creidlitz. Ein kleiner Teich wird durch die Lehenquelle gespeist. Jährlich finden dort zwei Veranstaltungen statt, das Lehengrabenfest und das Kinderfest der Volksschule und des Kindergartens Creidlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Coburg/Creidlitz}}&lt;br /&gt;
* Evangelisch-lutherische [[Dr.-Martin-Luther-Kirche (Creidlitz)|Dr.-Martin-Luther-Kirche]]&lt;br /&gt;
: Die Kirche befindet sich mit dem Creidlitzer Friedhof auf einer kleinen Anhöhe mitten im Ort und ist schon von Weitem sichtbar. Das Kirchengemeindehaus mit Brunnen steht der Kirche gegenüber. Die Grundsteinlegung war am 4. September 1955. Am 26. August 1956 feierte der Bayreuther Kreisdekan und Oberkirchenrat Karl Burkert die Kirchenweihe. Seither findet an diesem Datum die Creidlitzer Kirchweih statt.&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische St.-Elisabeth-Kirche&lt;br /&gt;
: Das Gotteshaus befindet sich am höchsten Punkt des Rennerweges, unweit der Hans-Blümlein-Anlage. Am 23. April 1960 wurde in einer feierlichen Weihehandlung der Grundstein gelegt und am 14. Mai 1961 der Kirchenbau von Stadtpfarrer Lang und dem Vertreter des Erzbischofs [[Franz Ott]] geweiht.&lt;br /&gt;
* Das alte Gemeindehaus in der Creidlitzer Straße am oberen Bahnübergang trägt an seiner Außenfassade links das Creidlitzer Gemeindewappen und rechts das bayerische Wappen.&lt;br /&gt;
* Das unter Denkmalschutz stehende [[Bahnhöfe in Coburg#Bahnhof Creidlitz|Bahnhofsgebäude]] wird nicht mehr genutzt und verfällt.&lt;br /&gt;
* Im Oberdorf befindet sich auf dem Brunnenplatz der Dorfbrunnen am Stern. Gegenüber steht ein repräsentatives Backsteingebäude, 1903 für eine Porzellanfabrik errichtet, ab 1938 als Korbwarenfabrik genutzt, seit 2001 ein Wohn- und Geschäftshaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Creidlitz-Feuerwehrhaus.jpg|mini|Feuerwehrgerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Creidlitz]]&lt;br /&gt;
* Das [[Feuerwehrhaus|Feuerwehrgerätehaus]] in der Creidlitzer Straße 1 steht an der Grenze zu Ketschendorf. Baubeginn war Mitte 2020, Fertigstellung Mitte 2022. Rund 2,4 Millionen Euro betrugen die Baukosten. Wegen der Geländeneigung steht das Gebäude mit der Rückseite bis zu fünf Meter tief im Hang.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.np-coburg.de/inhalt.offiziell-eingeweiht-neues-zuhause-fuer-creidlitzer-retter.8356cb74-9eba-410f-981d-da42ed1ca213.html Michael Stelzner: &amp;#039;&amp;#039;Neues Zuhause für Creidlitzer Retter.&amp;#039;&amp;#039; np-coburg.de, 15. Mai 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport und Vereinswesen ===&lt;br /&gt;
In Creidlitz sind drei Sportvereine beheimatet: die Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) Creidlitz, der [[Schützenverein]] Creidlitz mit seinen beiden Kegelbahnen und einer Gaststätte und die [[Billard]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;freunde Creidlitz-Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Creidlitz hat folgende weitere Vereine: den [[Gartenbau]]verein, der nahe der Hans-Blümlein-Anlage, unterhalb der Lehenäcker, eine [[Kleingartengesetz|Kleingartenanlage]] unterhält, die [[Pfadfinder]], die Rotkreuzgemeinschaft [[Marienverein]], die Freiwillige [[Feuerwehr]], den VDK-Ortsverein, den CSU-Ortsverein, die Sängervereinigung und den Kleintierzuchtverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Billardfreunde Creidlitz spielten zeitweise in der höchsten deutschen Spielklasse, der 1. Billard–Bundesliga Mehrkampf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulinarische Spezialitäten ===&lt;br /&gt;
Kulinarische Spezialitäten sind die Coburger Rostbratwurst und der „Merch mit Kloß“, das traditionelle Kirchweihessen. Dabei handelt es sich um Rindfleischscheiben mit Meerrettichsoße und Coburger Klößen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Creidlitz war lange Zeit als Wirtschaftsstandort durch Industrie geprägt. Die Industriezweige wurden weitgehend durch Handels-, Handwerks- und Industriebetriebe ersetzt. Das Dorf war traditioneller Standort der Porzellanindustrie, der Verpackungsindustrie und der Spielwarenindustrie. Daneben gibt es Holzbearbeitungs- und landwirtschaftliche Betriebe. Das Speditionswesen ist am Ortsrand durch einen Großanbieter (DB Schenker) vertreten. Creidlitz ist umgeben von zwei Supermärkten, einem Baumarkt und einem Frisör. Weiterhin gibt es eine Fleischerei, zwei Bäckereien, eine Apotheke sowie fünf Gaststätten. Zwei Buslinien im 15-Minuten-Takt verbinden im öffentlichen Nahverkehr Creidlitz mit Coburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Coburg-Bahnhof-Creidlitz1.jpg|mini|Der Bahnhof in Creidlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Creidlitz gabeln sich die von Coburg nach Süden und Südosten führenden Verkehrswege, die im Itzgrund vierspurig ausgebaute von Nord nach Süd verlaufende [[Bundesstraße 4]], von der die nach Osten führende zweispurige [[Bundesstraße 303|B 303]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Creidlitz verläuft die [[Werrabahn]] von Coburg nach Lichtenfels. Die stillgelegte Strecke Creidlitz – Rossach, die [[Itzgrundbahn]], wurde teilweise als Radweg ausgebaut. Seit dem ICE-Halt am Bahnhof Coburg durchfährt der ICE mehrmals täglich Creidlitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugtechnische Arbeitsgemeinschaft Coburg e.&amp;amp;nbsp;V. betreibt bei Creidlitz das [[Segelfluggelände Coburg-Steinrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sogenannte Kiebitz-Radweg wurde im Frühjahr 2022 gebaut und war im Juni fertiggestellt. Er verbindet entlang der Bahnstrecke Coburg – [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]] den Wendeplatz am Autohaus Hommert in der Hahnwiese mit der Kläranlage und schließt sich in der Wassergasse an Coburgs Radwegenetz an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Informationsmedium der Gemeinde ist das wöchentlich erscheinende &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungsblatt&amp;#039;&amp;#039;. Auch die Coburger Stadtzeitung &amp;#039;&amp;#039;Mohr&amp;#039;&amp;#039; hat dort ihre Redaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Creidlitz besitzt zwei [[Kirchengemeinde]]n (evangelisch-lutherisch und römisch-katholisch) und einen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
Es ist Standort des Arbeiter-Samariter-Bundes Coburg ([[Arbeiter-Samariter-Bund|ASB]]), sowie der Quartierstützpunkt der [[Deutscher Caritasverband|Caritas]] Coburg Stadt und Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Volksschulecreidlitz.jpg|mini|Grundschule Coburg-Creidlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Creidlitz verfügt über eine [[Grundschule]], die [[Grundschule Coburg-Creidlitz]], und einen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt des Gemeindelebens ist das jährlich stattfindende Kinderfest (auch [[Gregoriusfest]]) der örtlichen Vereine mit kleinem Festumzug und anschließendem Festprogramm. Ferner findet jährlich das Schützenfest mit dem traditionellen Kirchweihtanz statt. Seit einigen Jahren findet regelmäßig im Kirchhof der evangelischen Dr.-Martin-Luther-Kirche die von den Creidlitzer Ortsvereinen, der Schule, dem Kindergarten sowie den Vertretern beider Kirchen organisierte Creidlitzer Dorfweihnacht statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christian Boseckert: &amp;#039;&amp;#039;„Unsere Stadt ist gerettet“ – Coburg und seine Eingemeindungen im Jahr 1972&amp;#039;&amp;#039;. Band 32 der Schriftenreihe der historischen Gesellschaft Coburg e.&amp;amp;nbsp;V., Coburg 2022, S. 67–87.&lt;br /&gt;
* Peter Morsbach, Otto Titz: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Coburg. Ensembles-Baudenkmäler-Archäologische Denkmäler&amp;#039;&amp;#039;. Denkmäler in Bayern. Band IV.48. Karl M. Lipp Verlag, München 2006, ISBN 3-87490-590-X, S. 441–444.&lt;br /&gt;
* Friedrich Schilling: &amp;#039;&amp;#039;Creidlitz – Ursprung und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen zur 1100 Jahr Feier im Auftrag von Bürgermeister und dem Rat der Gemeinde Creidlitz im Jahre 1970. Selbstverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Creidlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Coburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2050905-4|VIAF=149588506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Coburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Coburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Itz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Störfix</name></author>
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