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	<title>Cray X-MP - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T03:43:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cray_X-MP&amp;diff=474909&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Homuth-Rosemann: Höher auflösendes Bild der NASA Cray</title>
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		<updated>2024-07-16T08:47:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Höher auflösendes Bild der NASA Cray&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CRAY_X-MP_IMG_9135.jpg|mini|hochkant=1.3|Cray X-MP48]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cray X-MP&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Supercomputer]], der von [[Cray|Cray Research]] entwickelt, gebaut und verkauft wurde. Er war der erste [[Parallelrechner|parallele]] [[Vektorprozessor|Vektor-Prozessor]]-gestützte Computer der Firma und war 1982 der Nachfolger der 1976 erschienenen [[Cray-1]]. Er war von 1983 bis 1985 der schnellste Computer der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die X-MP führte das „[[Hufeisen]]“-Prinzip der früheren Rechner fort und sah von außen fast wie ihre Vorgänger aus. Die Prozessoren wurden mit 100 MHz getaktet (10 [[Nanosekunde]]n Taktperiodendauer), waren damit 25 % schneller als die der Cray-1A und ermöglichten eine theoretische Rechenleistung von 200 [[Megaflops]] pro Prozessor, also eine Gesamtleistung von 800 Megaflops für die Vier-Prozessor-Maschine. Die Prozessoren hatten auch eine verbesserte Unterstützung für verkettete Berechnungen, parallele arithmetische [[Pipeline (Prozessor)|Pipelines]] und Zugriff auf [[Shared Memory|geteilten Speicher]] über mehrere Pipes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dieser Hardware lief anfangs das [[proprietär]]e [[Cray Operating System]] (COS), wobei [[Unicos]] (ein UNIX-[[System V|System-V]]-Abkömmling) über eine [[Betriebssystem|Gastbetriebssystem]]-Option ausgeführt werden konnte. UniCOS wurde ab 1984 zum Hauptbetriebssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[File:Cray XMP SSD Nasa 1989 10084.jpg|thumb|Cray XMP SSD der Nasa]]&lt;br /&gt;
Die X-MP wurde mit einem, zwei oder vier Prozessoren und ein bis sechzehn Megaworte (8–128 [[Megabyte|MB]]) großem Hauptspeicher verkauft. Während der Speicher anfangs durch ein 24 Bit breites Adressregister auf 16 Megaworte begrenzt war, erweiterte die spätere XMP/EA-Speicherarchitektur den nutzbaren Speicher auf theoretische zwei Gigabyte. Der größte in der Praxis hergestellte Speicher hatte jedoch nur 64 Megabyte. Die XMP/EA hatte eine Taktgeschwindigkeit von 8,5&amp;amp;nbsp;ns, was eine theoretische Höchstrechenleistung von 942 Megaflops ermöglichte. 1982 kostete eine X-MP/48 ohne Massenspeicher um die 15 Millionen US-Dollar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
1985 wurde die [[Cray-2]] mit einer komplett neuen Architektur vorgestellt. Mit einer von der X-MP deutlich abweichenden kompakten Vier-Prozessor-Architektur und 512 MB bis 4 GB Hauptspeicher sollte sie nach ihrer Spezifikation bis zu 488 Megaflops erreichen, war bei manchen Berechnungen jedoch langsamer als die X-MP, da ihr Speicher sehr große Latenzzeiten hatte (1986 wurde bei einem standardisierten [[LINPACK]] Test einer X-MP/48 eine Geschwindigkeit von 713 Megaflops gemessen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachfolgeserie der X-MP, die [[Cray Y-MP]], wurde ab 1988 verkauft; sie war eine evolutionäre Fortentwicklung der X-MP mit einer Kapazität von bis sechzehn in ihrer Architektur nicht viel veränderten Prozessoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kay A. Robbins, Steven Robbins: &amp;#039;&amp;#039;The Cray X-MP, model 24 - a case study in pipelined architecture and vector processing.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1989, ISBN 0-387-97089-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cray-XMP48}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Cray-Rechner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Supercomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Homuth-Rosemann</name></author>
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