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	<title>Craula - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T02:46:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Craula&amp;diff=1219005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: /* Geografische Lage */Immer noch peinlich, aber ein bisschen weniger peinlich.</title>
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		<updated>2025-12-31T22:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geografische Lage: &lt;/span&gt;Immer noch peinlich, aber ein bisschen weniger peinlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Craula&lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hörselberg-Hainich&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51/03/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/29/31/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox                = &lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = &lt;br /&gt;
| Höhe                    = 427 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von                = 415&lt;br /&gt;
| Höhe-bis                = 450&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 13.27&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle           = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163213 |titel=Gemarkung Craula, Gemeinde Hörselberg-Hainich |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 336&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.hoerselberg-hainich.de/seite/641888/daten-fakten.html |titel=Einwohnerzahlen der Gemeinde Hörselberg-Hainich |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |datum=2022-06-01 |abruf=2015-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1999-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99820&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036254&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = HH Craula.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Poskarte                = &lt;br /&gt;
| Bild                    =WAK CRAULA ORTSLAGE1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       =Craula (2011)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Craula&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Thüringen|thüringischen]] Gemeinde [[Hörselberg-Hainich]] im [[Wartburgkreis]]. Craula hat eine [[Ortsteilverfassung]] mit [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/4/9/7/2/8/2022-05-03_Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |abruf=2025-12 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;3,12?&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das 336 Einwohner (Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021) zählende Dorf liegt im Süden des Höhenzuges [[Hainich]] im [[Nationalpark Hainich]] und ist mit {{Höhe|442|DE-NN|link=true}} der höchstgelegene Ort der Einheitsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Mülverstedt]] (Forst)&lt;br /&gt;
| NORD = [[Weberstedt]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Bad Langensalza]]&lt;br /&gt;
| WEST =&lt;br /&gt;
| OST = [[Reichenbach (Hörselberg-Hainich)|Reichenbach]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Oesterbehringen]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Hütscheroda]] u. Wüstung [[Heßwinkel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge ===&lt;br /&gt;
Die Landschaft um Craula wird durch die Berge und Täler des &amp;#039;&amp;#039;Hainich&amp;#039;&amp;#039; bestimmt. Als höchster Punkt der Gemeinde und des Hainich gilt der &amp;#039;&amp;#039;Alte Berg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|493.9|DE-NN}}). Bemerkenswert sind auch die Berge und Hügel &amp;#039;&amp;#039;Craulaer Hausmassen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|483.2|DE-NN}}), &amp;#039;&amp;#039;Renn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|473.2|DE-NN}}) und der &amp;#039;&amp;#039;Seegelsberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|429.4|DE-NN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.4928&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesvermessungsamt: &amp;#039;&amp;#039;TK25 – Blatt 4928 Mihla.&amp;#039;&amp;#039; Erfurt 1994, ISBN 3-86140-036-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Das Craulaer Gebiet besitzt nur wenige Quellen (im &amp;#039;&amp;#039;Nährtal&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Heinzengrund&amp;#039;&amp;#039;). Die daraus resultierenden Quellbäche versickern bereits nach wenigen hundert Metern infolge des [[Karst|verkarsteten]] geologischen Untergrunds. Rings um den Ort wurden einige Teiche angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK25-Bl.4928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Craula 10.JPG|mini|hochkant|Die romanische Kirche „Unserer Lieben Frauen“ in Craula (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Craula 02.JPG|mini|Am Dorfanger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK CRAULA KREUZ.jpg|mini|hochkant|Das Craulaer Kreuz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK CRAULA WAIDSTEIN.jpg|mini|Der Craulaer Waidmühlstein]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NLP Hainich Schild.jpg|mini|Hinweisschild zum Nationalpark Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Craula 22.JPG|mini|hochkant|Holzskulptur in der Ortslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craula wurde erstmals am 10. Dezember 1280 in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Crowela&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Otto Dobenecker]] |Hrsg=derselbe |Titel=Regesta diplomatica necnon epistolaria historiae Thuringiae (1267–1288) |Band=4 |Verlag=Fischer |Ort=Jena |Datum=1939 |Fundstelle=Nr. 1851}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich älter ist wohl die [[Thiemsburg]], eine frühgeschichtliche [[Burg|Wallburg]] nördlich der Gemeinde. Im Umkreis des Ortes verweisen mehrere Flurnamen auf [[Wüstung]]en aus der Zeit des hochmittelalterlichen Landesausbaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LämmerhirtWüstungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Botzum, [[Rainer Lämmerhirt]] |Titel=Wüstungen im Hainichgebiet |Sammelwerk=Westthüringer Heimatschriften |Band=5 |Ort=Mihla |Datum=1995}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erster namentlich bekannter Lehnsherr von Caula wurde um 1290 ein &amp;#039;&amp;#039;Heinrich von Mila&amp;#039;&amp;#039; bekannt, er war landgräflicher Ministeriale und Richter (Schultheiß) von [[Gotha]]. Craula wurde aber schon 1294 dem Eisenacher Marienstift mit allen Rechten und Gütern geschenkt. Im Jahr 1333 gelangte es in den Besitz der [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|Wangenheimer]]. Innerfamiliäre Teilungen, Erbschaften und Verpfändungen hinterließen eine Vielzahl von Urkunden, die im 19. Jahrhundert Grundlage für eine umfangreiche Familienchronik der Wangenheimer waren.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hermann Albert von Wangenheim: &amp;#039;&amp;#039;Regesten und Urkunden zur Geschichte des Geschlechtes Wangenheim.&amp;#039;&amp;#039; Band I Hannover 1857, Band II Göttingen 1872&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hermann Albert von Wangenheim: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu einer Familiengeschichte der Freiherrn von Wangenheim […] auf dem Grund der vorangegangenen beiden Urkunden-Sammlungen.&amp;#039;&amp;#039; Huth Göttingen 1874, {{URN|nbn:de:hbz:061:1-73406}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein &amp;#039;&amp;#039;Herr von Craula&amp;#039;&amp;#039; wird 1347 genannt. Der Ort erhielt einen befestigten Adelshof wohl am Platz späteres Gutes. Auch das Dorf Craula war zeitweise mit einer einfachen Befestigungsanlagen umgeben, die Dorfbewohner hatten einen Dorfgraben, Tore und eine undurchdringliche Hecke angelegt, hieraus leitete sich der Beisatz &amp;#039;&amp;#039;– das Dorf im Loh&amp;#039;&amp;#039; ab. Die [[Hopffgarten|Herren von Hopffgarten]] traten auch in Craula im ausgehenden 15. Jahrhundert die Nachfolge der Wangenheimer als Gerichtsherren an und behielten die Herrschaft über den Ort bis zur Aufhebung der Patrimonialherrschaft im [[Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1815 brannte das als „Schloss“ überlieferte Herrenhaus aus. Die Craulaer Kirche wurde bereits im Mittelalter errichtet (vermutlich während der Zeit des Eisenacher Marienstiftes) und im Jahr 1604 umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Grundlage des Ortes bildete zunächst der Anbau von [[Färberwaid]], der hier auch verarbeitet wurde. Im 17. Jahrhundert wurde dann die Schafzucht zum Haupterwerb der Bevölkerung, es entstand eine charakteristische [[Kulturlandschaft]], die [[Wacholderheide]]. Der Besitz und Zugang zur [[Ressource]] &amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039; wurde für zahlreiche Gemeinden im Hinterland nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zum Problem. Die zwischen Craula und [[Kammerforst (Thüringen)|Kammerforst]] gelegenen Hainich-Forste und der &amp;#039;&amp;#039;Langensalzaer Stadtwald&amp;#039;&amp;#039; wurden daher auf 5 Anliegergemeinden aufgeteilt. Zur Markierung dieser Grenzen wurden zahlreiche Wappen- und Grenzsteine aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt&amp;quot;&amp;gt;[[Gerald Patzelt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Hainich.&amp;#039;&amp;#039; Heiligenstadt 1998, ISBN 3-929413-40-X, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Craula gehörte von 1922 bis 1952 zum [[Landkreis Gotha]], ab der [[Kreisreformen in der DDR|Kreisgebietsreform in der DDR]] zum [[Kreis Bad Langensalza]] und seit der [[Kreisreform Thüringen 1994|Kreisgebietsreform in Thüringen 1994]] zum [[Wartburgkreis]]. Am 1. Juli 1999 erfolgte die Eingemeindung nach [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1999]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches am 1. Dezember 2007 in der Gemeinde Hörselberg-Hainich aufging.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist mehrmals im Jahr Ausgangspunkt geführter Wanderungen in den Nationalpark Hainich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
Von der Gemeinde Craula führt ein Wanderweg zur 3&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Thiemsburg]] mit dem [[Baumkronenpfad]]. Der Hainich-[[Rennstieg]], 1448 als &amp;#039;&amp;#039;Rynneweg&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt, führt westlich an der Gemeinde vorbei, das hier befindliche „Craulaer Kreuz“ ist eines der bekanntesten [[Steinkreuz|Sühnekreuze]] im Hainich. An der nördlichen Gemarkungsgrenze findet man noch mehrere Grenz- und Wappensteine der Stadt Langensalza. Im Ort befinden sich eine kleine [[St. Marien (Craula)|Kirche]] nebst Pfarrhaus, mehrere denkmalgeschützte Bauerngehöfte und Fachwerkhäuser; im Ortszentrum, dem &amp;#039;&amp;#039;Anger&amp;#039;&amp;#039;, wurde ein [[Färberwaid|Waidmühlstein]] aufgestellt, dieser erinnert an den bis 1618 in Craula nachweisbaren Waidanbau. 1955 wurde eine Sprungschanze erbaut, von der noch Reste zu finden sind. Der &amp;#039;&amp;#039;Wacholderhög&amp;#039;&amp;#039; ist ein geschützter Naturraum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Patzelt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gute Sichtverhältnisse vorausgesetzt, ergeben sich von Craula Fernblickbeziehungen zu den höchsten Bergen von [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]] und [[Thüringer Wald]], [[Brocken]], [[Großer Inselsberg]] und [[Großer Beerberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Craula&lt;br /&gt;
* Schützenverein 1990 e.&amp;amp;nbsp;V. Craula&lt;br /&gt;
* Craulaer Landfrauen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Craula ist ein landwirtschaftlich geprägter Ort und Nationalparkgemeinde. Der Ort setzt auf sanften Tourismus, im Ort befindet sich eine [[Jugendherberge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Craula verläuft die Kreisstraße K&amp;amp;nbsp;515, man erreicht im 4&amp;amp;nbsp;km entfernten Nachbarort [[Reichenbach (Hörselberg-Hainich)|Reichenbach]] die [[Bundesstraße 84|B&amp;amp;nbsp;84]] im Abschnitt [[Eisenach]]–[[Bad Langensalza]]. Der nächstgelegene Autobahnanschluss befindet sich in Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
Die nächstgelegenen Bahnhöfe befinden sich in der Nachbarstadt Bad Langensalza und in Eisenach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Busverkehr ===&lt;br /&gt;
Nach Craula verkehren folgende Buslinien der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH:&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KVG&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fahrplan der Verkehrsgesellschaft Wartburgkreis mbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;color:#FFCC00; background:#004778;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie || Fahrstrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-27|white|#00735A|#00735A}} || [[Eisenach]] – [[Behringen (Hörselberg-Hainich)|Behringen]] – [[Reichenbach (Hörselberg-Hainich)|Reichenbach]] – Craula&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Bahnlinie|RB||L-27a|white|#00735A|#00735A}} || [[Eisenach]] – [[Behringen (Hörselberg-Hainich)]] – [[Reichenbach (Hörselberg-Hainich)]] – Craula – [[Thiemsburg]] – [[Bad Langensalza]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Der Verein Landnetz e.&amp;amp;nbsp;V. bietet Internet-Verbindungen über Richtfunk bis maximal 16.000 MBit/s. Dabei muss eine Sichtverbindung zwischen Sendemast und Empfangsgerät am Haus gegeben sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Therese Blase]] (1873–1930), Sozialpolitikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.hoerselberg-hainich.de/index.php/die-ortsteile/craula |titel=Craula am Nationalpark Hainich |hrsg=Gemeinde Hörselberg-Hainich |abruf=2021-10-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hörselberg-Hainich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7708569-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hörselberg-Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hainich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1280]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1999]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
	</entry>
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