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	<title>Cramonshagen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cramonshagen&amp;diff=300962&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-11-21T09:46:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Wappen           = kein&lt;br /&gt;
| Breitengrad      = 53/42//N&lt;br /&gt;
| Längengrad       = 11/17//O&lt;br /&gt;
| Lageplan         = Cramonshagen in NWM 2011.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland       = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
| Landkreis        = Nordwestmecklenburg&lt;br /&gt;
| Amt              = Lützow-Lübstorf&lt;br /&gt;
| Höhe             = 49&lt;br /&gt;
| PLZ              = 19071&lt;br /&gt;
| Vorwahl          = 038871&lt;br /&gt;
| Gemeindeschlüssel = 13074014&lt;br /&gt;
| LOCODE           = DE CRS&lt;br /&gt;
| Adresse-Verband  = Dorfmitte 24&amp;lt;br /&amp;gt;19209 Lützow&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.luetzow-luebstorf.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=83266 Cramonshagen]&lt;br /&gt;
| Bürgermeister    = Erwin Redweik&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cramonshagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im  Süden des [[Landkreis Nordwestmecklenburg|Landkreises Nordwestmecklenburg]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Die Gemeinde wird vom [[Amt Lützow-Lübstorf]] mit Sitz in der Gemeinde [[Lützow (Mecklenburg)|Lützow]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Cramonshagen liegt zehn Kilometer nordwestlich von [[Schwerin]] am [[Cramoner See]], der von der oberen [[Stepenitz (Trave)|Stepenitz]] durchflossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Cramonshagen von den Nachbargemeinden [[Dalberg-Wendelstorf]] im Norden, [[Alt Meteln]] im Nordosten, [[Klein Trebbow]] im Osten, [[Pingelshagen]] im Südosten, [[Brüsewitz]] im Süden, [[Dragun]] im Westen sowie [[Mühlen Eichsen]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die [[Ortsteil]]e Cramonshagen, Cramon und Nienmark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cramon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wurde 1178 erstmals erwähnt und zählt zu den ältesten Dörfern Westmecklenburgs.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Mecklenburgisches Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Band I, Urkunde Nr. [https://books.google.de/books?id=n0M8AAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA122#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false 125] aus dem Jahre 1178 erwähnt unter einer Vielzahl von Dörfern allerdings nicht das Dorf Cramon, sondern einen Zeugen namens Franco de Cremun, dessen Beziehung zum Dorf nie eindeutig geklärt werden konnte.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1245 (andere Quellen 1230&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_c/gutshaus_cramon &amp;#039;&amp;#039;Gutshaus Cramon&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde erstmals das [[Cramon (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Cramon]]  (auch &amp;#039;&amp;#039;Cremon&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cremun&amp;#039;&amp;#039;) erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;MUB&amp;#039;&amp;#039;, Band I, 566, Stiller, Schwerin 1863.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war hier bis in das 16. Jahrhundert ansässig. Die Besitzer des Guts wechselten danach oft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Cramon|Dorfkirche]], ein Backsteinbau, stammt aus dem 14. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hamburger Kaufmann Johann Friedrich (Fritz) Böhl (1773–1844) erwarb 1798 das Gut Cramon. Er ließ 1804 das zweigeschossige Herrenhaus Cramon bauen. Böhl wurde 1818 in den [[Nobilitierung|Adelsstand erhoben]], seine Söhne 1862/1863 in die Ritterschaft des Landes aufgenommen. Erbe wurde der spätere Landrat [[Theobald von Böhl (1815)|Theobald von Böhl]], dann wiederum dessen Sohn Leutnant a. D. Karl Friedrich von Böhl (1857–1939).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter von Hueck]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / B (Briefadel / nach 1400 nobilitiert) 1977&amp;#039;&amp;#039;. Band XII, Band 64 der Gesamtreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]]&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg. Deutsche Adelsverbände in Gemeinschaft mit dem Deutschen Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg an der Lahn 1977, {{ISSN|0435-2408}}, ISBN 3-7980-0764-0, S.&amp;amp;nbsp;25–26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gut Cramon gelangte 1939, nach dem Tod des Karl Friedrich von Böhl, durch Erbschaft an die Familie [[Blücher (Adelsgeschlecht)|von Blücher]], an Ernst-August von Blücher-Kuppentin (1886–1976). Blüchers Mutter Auguste war eine geborene von Böhl. Ernst-August von Blücher wurde 1945 enteignet&amp;lt;ref&amp;gt;Lebrecht von Blücher: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Familie von Blücher von 1914 bis 2003&amp;#039;&amp;#039;. Blücher-Verlag, Kaiser-Druck Freiburg, Merzhausen 2003, ISBN 3-934249-01-9, S.&amp;amp;nbsp;236–238.&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Gut aufgesiedelt. Neben der Landwirtschaft, entwickelt sich in jüngerer Zeit hier auch der Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gut Cramonshagen&amp;#039;&amp;#039; gehörte zu den Gütern von Cramon; das zweigeschossige Gutshaus besteht noch.&amp;lt;ref&amp;gt;Gutshäuser und Schlösser in Mecklenburg-Vorpommern (Hrsg.): [https://gutshaeuser.de/de/guts_herrenhaeuser/gutshaeuser_c/gutshaus_cramonshagen &amp;#039;&amp;#039;Gutshaus Cramonshagen&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Nienmark&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte im 18. Jahrhundert zum Gut Klein Trebbow. Das kleine Gutshaus des Vorwerks des ehemaligen Gutskomplexes Cramon besteht noch. In den 1920er Jahren war der Besitzer des Lehngutes Nienmark Karl Friedrich von Böhl. Des Weiteren bestanden zeitgleich in der Gemarkung Nienmark vier Höfe zwischen 39 und 70 ha von H. Diestel, E. Geißler, der Witwe Krull und von G. Ohff.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck: &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen. Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Landwirtschaftliche Güter-Adreßbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band IV., 4. Auflage (Letzte Ausgabe), Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern GmbH, Leipzig 1928, S. 175. ([http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields Bibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dienstsiegel ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE CRAMONSHAGEN • LANDKREIS NORDWESTMECKLENBURG“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/3/0/5/0/HS_Cramonshagen.pdf Hauptsatzung § 1 Abs.3]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Cramonshagen}}&lt;br /&gt;
Johann Friedrich Böhl ließ das Herrenhaus Cramon 1804 nach Plänen des Architekten [[Christian Frederik Hansen]] durch den in Lübeck niedergelassenen dänischen Architekten und [[Bauconducteur]] [[Joseph Christian Lillie]] als Bauaufseher errichten. Das Gebäude ist ein einfacher, blockartig wirkender zweigeschossiger Putzbau mit sieben Vorderachsen und neun auf der Rückseite, die auf einem relativ hohen sockelartigen Kellergeschoss ruhen. Das Sockelgesims ist durch einen sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Laufender Hund|laufenden Hund]]&amp;#039;&amp;#039; mit eingelegten Lilienmotiven ornamentiert. Das vorgesetzte Portal ist mit zwei monolithischen Vollsäulen toskanischer Ordnung geschmückt und hat oberhalb unter dem flachen Dreiecksgiebel die Jahreszahl 1804 als Baudatum. Die zweiflügelige Haustür mit Lünettenfenstern hat enge stilistische Verwandtschaft zu der des [[Herrenhaus Schönfeld|Herrenhauses Schönfeld]], das ebenfalls von Joseph Christian Lillie geplant wurde. Die beiden seitlichen zweigeschossigen Anbauten wurden Mitte des 19. Jahrhunderts angefügt. Durch die Neuverputzung nach 1945 ging die Quaderung verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Ilsabe von Bülow, Ralf Buscher: &amp;#039;&amp;#039;Joseph Christian Lillie (1760 - 1827). Ein Architektenleben in Norddeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzung: Joan Clough, Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2007, ISBN 978-3-422-06610-6, S. 27–31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cramon Kirche 2008-11-13 010.jpg|[[Dorfkirche Cramon|Dorfkirche in Cramon]]&lt;br /&gt;
Cramon Cramoner See 2008-11-13 009.jpg|[[Cramoner See]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Die Nähe zu Schwerin  bietet gute Anschlüsse an die überregionalen Verkehrsnetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Holger Keipke]] (* 1950), Fußballtorwart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Nordwestmecklenburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4810471-1|VIAF=241890617}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Nordwestmecklenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cramonshagen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1178]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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