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	<title>Cröbern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T10:14:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cr%C3%B6bern&amp;diff=1025213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;FordPrefect42: /* Lage */ typo</title>
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		<updated>2025-11-29T17:18:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage: &lt;/span&gt; typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cröbern 1840.jpg|miniatur|hochkant=1.4|Cröbern um 1840]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cröbern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Dorf südlich von [[Leipzig]]. Es gehörte administrativ zum [[Kreis Leipzig-Land]] im [[Bezirk Leipzig]]. Seit 1923 gehörten das benachbarte Dorf und Rittergut &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Crostewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zu Cröbern. Zwischen 1967 und 1982 musste das gesamte Dorf dem [[Braunkohlebergbau]] weichen und wurde durch den [[Tagebau Espenhain]] überbaggert. Die Flur beider Orte gehört seit 1973 zu [[Markkleeberg]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Cröbern 1907.jpg|miniatur|Cröbern und Crostewitz auf einer Karte von 1907]]&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cröbern lag etwa zehn Kilometer südlich des Stadtzentrums von Leipzig und zweieinhalb Kilometer südlich von [[Markkleeberg|Markkleeberg-Ost]]. Der als [[Sackgassendorf]] ausgebildete alte Ortskern erhob sich auf einem sanft ansteigenden Hügel rechtsseitig des in einem breiten Wiesental verlaufenden Baches [[Gösel]], einem Nebenfluss der [[Pleiße]]. Durch Cröbern verlief im Mittelalter die alte Handelsstraße [[Via Imperii]] von Leipzig nach [[Nürnberg]] und später die [[Postkurs|Poststraße]] auf gleicher Route, die aber mit dem Bau der Fernstraße über [[Magdeborn]] (später F95) ihre Bedeutung verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Cröbern und Markkleeberg-Ost, jedoch etwa 400 Meter westlich von deren Verbindungsstraße und ebenfalls an der Gösel, lag der eingemeindete Ortsteil Crostewitz, ein [[Straßendorf|Gassendorf]] mit Rittergut. In seiner Flur lag die [[Wüstung|wüste]] [[Feldmark|Mark]] [[Getzelau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte von Cröbern waren von Norden im Uhrzeigersinn Markkleeberg, [[Wachau (Markkleeberg)|Wachau]], [[Güldengossa]], Magdeborn, [[Zehmen (Ort)|Zehmen]], [[Großdeuben]] und [[Gaschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Das Rittergut Crostewitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Crostewitz Rittergut.jpg|miniatur|Das Herrenhaus des Rittergutes Crostewitz um 1860]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildnis Konrad Fiedler (1879).jpg|miniatur|hochkant=0.7|Konrad Fiedler, Gemälde von Hans von Marées]]&lt;br /&gt;
In einer Abhandlung zum Rittergut Crostewitz von 1860 wird vermutet, dass kriegsbewährte Kämpfer um das Jahr 1000 im [[Gau Chutizi]] als Aufseher über die slawischen Dörfer eingesetzt wurden. Diese befestigten ihr Eigentum, was schließlich so auch zum Rittergut Crostewitz geführt haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.wikisource.org/wiki/Ritterg%C3%BCter_und_Schl%C3%B6sser_im_K%C3%B6nigreiche_Sachsen:_Crostewitz Crostewitz. In Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen, Leipzig 1860]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Crostewitz wurde 1285 erstmals als Herrensitz erwähnt, Ende des 15. Jahrhunderts als Rittersitz und 1551 als [[Rittergut]]. Der Name entwickelte sich von Kroznewitz (1285) über Krossenwicz (1350), Krostewicz (1451), Crostwitz (1488) und Croßwitz (1526) zu Crostewitz (1753). Die ersten namentlich bekannten Besitzer des Rittergutes waren die Herren [[Zehmen (Adelsgeschlecht)|von Zehmen]]. Über die Herren von Mordeisen und Turk von Krostewitz&amp;lt;ref&amp;gt; [https://schlossarchiv.de/ Schlossarchiv.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; kam es 1612 in den Besitz der Familie [[Breitenbuch (Adelsgeschlecht)|von Breitenbuch]], von denen es 1651 Herr Johann Jakob Pantzer (Epitaph in der ehemaligen Universitätskirche Leipzig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://wwischer.itrnet.com/zumpe/notwendigkeiten.htm |wayback=20090212234443 |text=W. Zumpe 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) erwarb, der es 1673 an den Herrn Rupert Sulzberger verkaufte. Ab 1725 gehörte es [[Peter Hohmann]] Edler [[Hohenthal (Adelsgeschlecht)|von Hohenthal]], der es über zwei Generationen vererbte. Über die Gebrüder Meinert, Fabrikherren aus [[Oelsnitz/Erzgeb.]] (1834) kam es 1849 in den Besitz der Familie Fiedler, ebenfalls aus Oelsnitz/Erzgeb., die es bis 1945 behielten.&amp;lt;ref&amp;gt;Poenicke, G.A. (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen&amp;#039;&amp;#039; I. Section: Leipziger Kreis. Leipzig 1860&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod von Hermann Fiedler (1811–1854), der das Vermögen zum Gutskauf in der Textilbranche erworben hatte, führte zunächst seine Witwe das Gut, bis es der Sohn [[Philipp Fiedler]] übernahm. Dieser sowie sein Bruder [[Konrad Fiedler]] waren beide kunstbeflissen. Philipp dichtete und Konrad war einer der bedeutendsten deutschen Kunsttheoretiker des 19. Jahrhunderts und Kunst[[mäzen]]. Crostewitz entwickelte sich in dieser Zeit zu einem schöngeistigen Zentrum, wo Künstler aller Genres verkehrten. Zum Beispiel weilte und arbeitete der Maler [[Hans von Marées]] auf Einladung von Konrad Fiedler für einige Zeit in Crostewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Besitzer von Crostewitz war Philipps Sohn Dr. Martin Fiedler. Er und sein jüngerer Bruder Wolfgang wurden nach der Enteignung durch die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform 1945]] mittellos vom Gut vertrieben. Das barocke Herrenhaus wurde ohne jede Rettung von Kunstwerten abgebrochen und als Baumaterial für [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernhäuser]] verwendet. Der Gutsteich wurde zum Müllabladeplatz bestimmt und damit ein ansprechendes Landschaftsbild vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.quelle-optimal.de/pdf/rudolf_mothes_erinnerungen_teil_d_pdf.pdf |wayback=20150925084853 |text=Rudolf Mothes: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen eines Leipziger Juristen&amp;#039;&amp;#039; Teil D, S.&amp;amp;nbsp;41 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Dörfer Cröbern und Crostewitz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cröbern Kirche.jpg|miniatur|Die Cröberner Kirche um 1900]]&lt;br /&gt;
Cröbern wurde 1350 erstmals als Krobere genannt. Der Name wandelte sich über Krober (1468) und Gröbern (1580) zu Cröbern (1791). 1551 werden für Cröbern 23 Hofbesitzer und 1764 24 solche angegeben. Für Crostewitz sind diese Zahlen 27 und 9. Zwar ist für Cröbern 1445 von einem Rittersitz die Rede, ab 1497 existierte im Dorf aber nur ein Vorwerk, und das Dorf gehörte grundherrschaftlich zu Crostewitz oder Markkleeberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;[https://hov.isgv.de/ Digitales Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür stand aber in Cröbern die Kirche. In ihrer letzten Form wurde sie 1755 eingeweiht. Die [[Kollatur]] zu Kirche und Schule von Cröbern, deren Lehrer ab Mitte des 17. Jahrhunderts nachweisbar sind, gehörte dem Rittergut Crostewitz. Eingepfarrt nach Cröbern waren Crostewitz und das anderthalb Kilometer östlich von Crostewitz gelegene Vorwerk [[Auenhain]].&amp;lt;ref&amp;gt; Sachsens Kirchen-Galerie, Dresden 1837–1845 Band: Inspectionen Leipzig und Grimma&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch verwaltungsmäßig gehörte das Vorwerk Auenhain bis 1922 zu Cröbern, bevor es zu [[Wachau (Markkleeberg)|Wachau]] wechselte. Stattdessen kam nun 1923 Crostewitz zu Cröbern. Cröbern und Crostewitz mit der wüsten Mark Getzelau lagen bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Kreisamt Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;60&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörten beide Orte zum [[Gerichtsamt Leipzig II]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Leipzig im Gemeindeverzeichnis 1900 |offline=2025-07-31 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20241126232156/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/leipzig.htm |archiv-datum=2024-11-26 |abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tage der [[Völkerschlacht bei Leipzig]] 1813 waren wie für die ganze Umgebung so auch für Cröbern und Crostewitz Tage des Schreckens und großer Verluste. Fast alle Einwohner brachten sich auf der anderen Seite der Pleiße in Gaschwitz in Sicherheit. Der bis ins 19. Jahrhundert rein bäuerliche Charakter von Cröbern und Crostewitz änderte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts insofern, als in Cröberns Norden und Westen (Straße nach Gaschwitz, Hopfenberg) Siedlungshäuser und Villen entstanden und Cröbern zum Teil nun auch den Charakter einer Wohnsiedlung annahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1967 begann die Umsiedlung der Bevölkerung von Cröbern und Crostewitz, da die gesamte Fläche im Aufschlussbereiches des Tagebaus Espenhain lag. Die Gebäude wurden abgerissen und das Gelände überbaggert. Aus der Kirche wurde die wertvolle [[Christian Ernst Friederici|Friederici-Orgel]] gerettet – sie erklingt seitdem in der [[Katharinenkirche (Großdeuben)|Katharinenkirche von Großdeuben]]. Auch fand eine Empore ein neues Zuhause in der [[Kirche Schmannewitz]]. Der Altar befindet sich in der Kirche Frankenau bei Mittweida. Die Fläche von Cröbern wurde am 12. Januar 1973 nach Markkleeberg umgegliedert. Crostewitz war zwischen 1967 und 1972 von der [[Devastierung]] betroffen, zwischen 1966 und 1972 Cröbern, die wüste Mark Getzelau folgte ab 1978.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Cröbern und Crostewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Jahr || 1834 || 1871 || 1890 || 1910 || 1925 || 1939 || 1946 || 1950 || 1964 || 1967&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Crostewitz||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 377 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 400 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 477 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 605 || || || || || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cröbern||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 290 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 309 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 473 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 645 || 1252 || 1636 || 1845 || 1851 || 1596 || 1750&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Datei:Crostewitzer Höhe.jpg|miniatur|An der Crostewitzer Höhe mit Apelstein und Cröbern-Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heute ==&lt;br /&gt;
Weite Teile des ehemaligen Tagebaus Espenhain wurden nach der Auskohlung mit Abraum verfüllt, mit Mutterboden bedeckt und einer weiteren Nutzung durch Feld, Wiese oder Wald zugeführt. So auch der Bereich des ehemaligen Cröbern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Gebiet von Cröbern und Crostewitz befindet sich heute innerhalb des vom [[Markkleeberger See]], der [[Bundesautobahn 38|Autobahn A38]] und der [[Bundesstraße 2]] begrenzten Bereiches. An Crostewitz erinnert ein am Rundweg um den Markkleeberger See gelegener Rastplatz mit der Bezeichnung „Crostewitzer Höhe“. Etwa von hier bis zum Seeufer erstreckte sich Crostewitz. An der Crostewitzer Höhe befindet sich auch der an die [[Völkerschlacht bei Leipzig]] erinnernde [[Apelstein]] Nr. 4, der früher nördlich von Cröbern stand, und ein Erinnerungsstein an Cröbern und Crostewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südsüdöstlich davon, im jung bewaldeten Gebiet auf halber Entfernung zur A38 war Cröbern. Irreführend ist die Bezeichnung der südlich der Autobahn befindlichen [[Deponie Cröbern]]. Diese liegt auf den Flächen von [[Sestewitz]] und [[Dechwitz]], ehemaligen Ortsteilen von Magdeborn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rekonstruktion Cröbern 1813 ==&lt;br /&gt;
Eine Gruppe um den [[Eschweiler]] [[Modellbauer]] Wolfgang Meyer schuf in den Jahren 2006 bis 2013 eine detailgenaue [[Rekonstruktion]] des Dorfes und der umliegenden Landschaft zur Zeit der [[Völkerschlacht bei Leipzig|Völkerschlacht]]. Das über 50 m² große [[Diorama]] im Maßstadt 1:72 rekonstruiert historisch getreu neben der Geländesituation, Wald, Wiesen und Gewässern um das Dorf, auch sämtliche Gebäude, darunter die Cröberner Kirche. Es stellt den Zeitpunkt der [[Evakuierung]] des Dorfes vor einem entscheidenden Moment des Kampfgeschehens am 16. Oktober 1813 mit ca. 20.000 (vollplastischen) Figuren dar. Das Diorama war während der Feierlichkeiten zum 200. Jahrestag der Völkerschlacht am Torhaus [[Markkleeberg]] zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geschichte-in-miniaturen.de/verein/200.html Dioramenausstellung Markkleeberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Carl Flemming (Verleger)|Carl Flemming]] (1806–1878), Verleger und Buchhändler&lt;br /&gt;
* [[Konrad Fiedler]] (1841–1895), Kunsttheoretiker und Mäzen, entstammte der Besitzerfamilie des Gutes Crostewitz&lt;br /&gt;
* [[Kurt Wilhelm-Kästner]] (1893–1976), Kunsthistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Teo Barth]] (1931–2022), Fußballspieler und Sportmediziner&lt;br /&gt;
* [[Arno Zerbe]] (1941–2012), Fußballspieler beim [[1. FC Lokomotive Leipzig]], verbrachte seine Kindheit in Cröbern&lt;br /&gt;
* [[Gunther Schmäche]], eine Radio-Comedyfigur, welche nach eigenen Angaben des deutschen Radiomoderators und Erfinders dieser Kunstfigur, Jan Schlegel, 1943 in Cröbern geboren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BKD|16|6|6|Cröbern}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|16|9|9|Crostewitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Crostewitz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{HOV|URL=Crostewitz|Name=Crostewitz}}&lt;br /&gt;
* [https://www.markkleeberg.de/de/node/788 Cröbern/Crostewitz auf der Website der Stadt Markkleeberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichte-in-miniaturen.de/projekte/croebern1813.html Website des Modellbauprojekts „Cröbern 1813“]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51.254878 |EW=12.406396 |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Crobern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Markkleeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FordPrefect42</name></author>
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