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	<title>Courgenay JU - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Egon74: /* Verkehr */</title>
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		<updated>2025-01-19T17:17:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|JU|Jura|Courgenay}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Courgenay&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Courgenay 2024.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Courgenay COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Courgenay Dorfzentrum.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Courgenay&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-JU&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Porrentruy (Bezirk)|Porrentruy]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Porrentruy&lt;br /&gt;
|BFS = 6784&lt;br /&gt;
|PLZ = 2950&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.404171&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.125023&lt;br /&gt;
|HÖHE = 488&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 18.42&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.courgenay.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courgenay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Porrentruy|Distrikt Porrentruy]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Jura|Jura]] in der [[Schweiz]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Jennsdorf&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Courgenay-LBS H1-013526.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli (1910–1996) vom 12. September 1950|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
Courgenay liegt auf {{Höhe|488|CH}}, 4 km ostsüdöstlich des Bezirkshauptorts [[Porrentruy]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einer weiten Niederung südlich der [[Allaine]], in der [[Ajoie]], am Nordfuss des [[Faltenjura|Kettenjuras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 18,4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst im nördlichen Teil die Ebene, die leicht nach Norden allmählich zur Allaine abfällt. Die nordwestliche Begrenzung bildet die Höhe von &amp;#039;&amp;#039;Cras d&amp;#039;Hermont&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|537|CH}}). Nach Süden reicht das Gemeindegebiet auf den [[Jura (Gebirge)|Jurakamm]] der [[Lomont (Berg)|Lomontkette]], welche die Ajoie vom Tal des [[Doubs]] trennt. Hier befindet sich mit {{Höhe|910|CH}} die höchste Erhebung der Gemeinde. Der Nordhang dieser Kette ist dicht bewaldet (unter anderem die &amp;#039;&amp;#039;Montagne d&amp;#039;Alle&amp;#039;&amp;#039;) und wird durch mehrere Erosionstäler untergliedert, von denen die meisten heute keine perennierenden Fliessgewässer zeigen. Die Westgrenze liegt im Trockental &amp;#039;&amp;#039;Combe de Secroux&amp;#039;&amp;#039;, ganz im Osten reicht das Gebiet bis zum [[Mont Terri]]. Das Gemeindegebiet wird durch den &amp;#039;&amp;#039;Pichou&amp;#039;&amp;#039; zur Allaine entwässert. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 43 % auf Wald und Gehölze und 49 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Courgenay gehören der Ort [[Courtemautruy]], {{Höhe|541|CH}}, am Nordfuss der Lomontkette, sowie zahlreiche Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Courgenay sind [[Porrentruy]], [[Alle JU|Alle]], [[Cornol]], [[Clos du Doubs]] und [[Fontenais]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-JU|6784}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-JU|TIMESTAMP}}) gehört Courgenay zu den grossen Gemeinden des Kantons Jura. Von den Bewohnern sind 92,7 % französischsprachig, 3,7 % deutschsprachig und 1,3 % italienischsprachig (Stand 2000). In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts verblieb die Bevölkerungszahl von Courgenay auf relativ konstantem Niveau. Eine deutliche Bevölkerungszunahme wurde zwischen 1950 und 1970 registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0;&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1850 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.098&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1900 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.568&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1910 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.498&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1930 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.444&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1950 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.511&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1960 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.666&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1970 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|1.954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1980 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2.014&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2.088&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot;|2.062&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|2.435&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Courgenay entwickelte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vom Agrar- zum Industriedorf. Wichtige Industriezweige waren anfangs die Herstellung von Uhrengehäusen, Zigarren und Trikotagen. Im Jahr 1983 wurde am Ostrand des Dorfes eine Industrie- und Gewerbezone erstellt. Heute bieten der [[Maschinenbau]] sowie feinmechanische und Automaten-Werkstätten die meisten Arbeitsplätze an. Dank der fruchtbaren Böden in der Umgebung hat die [[Landwirtschaft]] auch heute noch einen grossen Stellenwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der Hauptstrasse von Porrentruy über den Pass [[Les Rangiers]] nach [[Delémont]]. Östlich der Gemeinde verläuft das 1998 eröffnete Teilstück der Autobahn/Autostrasse [[A16 (Schweiz)|A16]] von Delémont nach Porrentruy, das sowohl an das schweizerische Nationalstrassennetz als auch an das französische Autobahnnetz angeschlossen ist. Die Ausfahrt Courgenay sowie das Nordportal des 4 km langen Mont-Terri-Tunnels liegen aber auf dem Boden von Cornol. Seit der Eröffnung hat der Durchgangsverkehr durch das Dorf wesentlich abgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. März 1877 wurde die [[Bahnstrecke Delémont–Delle|Eisenbahnstrecke Glovelier–Porrentruy]] mit einem Bahnhof in Courgenay eröffnet. Südlich des Dorfes befindet sich das Nordportal des knapp 3 km langen Mont-Terri-Tunnels nach [[Saint-Ursanne]]. Ferner ist Courgenay auch durch den Postautokurs von Porrentruy nach [[Asuel]] an den öffentlichen Verkehr angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Eine Soldatenstube - CH-BAR - 3238550.tif|miniatur|Soldatenstube Courgenay im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Courgenay Hoteldelagare.jpg|miniatur|Das durch den Film [[Gilberte de Courgenay (Film)|Gilberte de Courgenay]] bekannt gewordene Hôtel de la Gare]]&lt;br /&gt;
Courgenay hat eine sehr lange Siedlungstradition. Bereits während des [[Neolithikum]]s war das Gebiet bewohnt, und auch aus der [[Römerzeit]] gibt es einige Spuren. Seine erste Erwähnung findet das Dorf 1139 in einer Urkunde von Papst [[Innozenz II.]], der dem [[Kloster Lucelle]] Grundbesitz in &amp;#039;&amp;#039;Corgennart&amp;#039;&amp;#039; bestätigt. Später tauchen zahlreiche weitere Schreibweisen auf: &amp;#039;&amp;#039;Corginard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Corguinard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Corginay&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Curgenard&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Corgenne&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Curgener&amp;#039;&amp;#039;, sowie 1291 der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Gennisdorf&amp;#039;&amp;#039;, der sich später in Jennsdorf wandelte. Die Deutung des Ortsnamens ist umstritten und kann sowohl auf den burgundischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gennard&amp;#039;&amp;#039; als auch auf den germanischen &amp;#039;&amp;#039;Gaginhard&amp;#039;&amp;#039; zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte den [[Grafschaft Pfirt|Grafen von Pfirt]] und kam Ende des 13. Jahrhunderts an das [[Fürstbistum Basel]]. Im [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieg]] wurde es stark in Mitleidenschaft gezogen. Dieser Krieg bedeutete auch das Ende der beiden bei Courgenay gelegenen Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Courtemblin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Courtary&amp;#039;&amp;#039;, die teilweise bereits während der [[Burgunderkriege]] verlassen und nach den Verwüstungen im Dreissigjährigen Krieg endgültig aufgegeben wurden. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert gehörte Courgenay zum Meieramt [[Alle JU|Alle]]. Während der Unruhen von 1730 bis 1740 revoltierten die Bewohner unter der Führung des aus dem Dorf stammenden [[Pierre Péquignat]] (1669–1740) gegen die fürstbischöfliche Obrigkeit. Von 1793 bis 1815 gehörte Courgenay zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du [[Mont-Terrible]], ab 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den [[Kanton Bern]]. Seit dem 1. Januar 1979 gehört er zum damals neu gegründeten Kanton Jura.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntheit in der ganzen Schweiz erlangte Courgenay im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] durch [[Gilberte de Courgenay]]. Sie war Wirtstochter im &amp;#039;&amp;#039;Hôtel de la Gare&amp;#039;&amp;#039; und begegnete den in der Ajoie stationierten Truppen mit besonderer Herzlichkeit und Charme. Die beiden Entlebucher Militärmusiker Robert Lustenberger und Oskar Portmann haben ihr mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;Gilberte de Courgenay&amp;#039;&amp;#039; ein Denkmal gesetzt. Durch den Volksliedsammler und Soldatensänger [[Hanns In der Gand]] (Pseudonym von Ladislaus Krupski) wurde das Lied und so auch Gilberte im ganzen Land bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Franz Burgert |Titel=Das Lied von Courgenay: die wahre Entstehungsgeschichte; das wundersamste Liederschicksal |Verlag=Das Entlebucher Medienhaus |Ort=Schüpfheim |Datum=2016 |ISBN=978-3-906832-02-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Courgenay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der heutige Bau der Pfarrkirche Notre-Dame-de-l&amp;#039;Assomption stammt von 1854 bis 1856 und zeigt eine Mischung aus [[Neugotik|neugotischem]] und [[Neuromanik|neuromanischem]] Stil.&lt;br /&gt;
* Im Dorf befindet sich der [[Megalith]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pierre-Percée (Courgenay)|Pierre-Percée]]&amp;#039;&amp;#039;, ein rund 3 m hoher [[Monolith]] aus [[Kalkstein]] mit einem sogenannten [[Seelenloch]]. Er wurde vor rund 5000 Jahren aufgestellt und ist der Rest eines [[Dolmen vom Typ Schwörstadt]].&lt;br /&gt;
* Der Dorfkern hat noch einige typische Bauernhäuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert bewahrt. Östlich von Courgenay steht die Mühle von Paplemont, die 1691 erbaut wurde. Das grosse Mühlrad wurde rekonstruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bernard Varrin]] (* 1939), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Pierre Voélin]] (* 1949), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gilberte de Courgenay]] (1896–1957), eigentlich Gilberte Schneider-Montavon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Courgenay-Bourg.jpg|Le Bourg&lt;br /&gt;
Datei:Courgenay-Eglise.jpg|Eglise&lt;br /&gt;
Datei:Courgenay-Mairie.jpg|Mairie&lt;br /&gt;
Datei:Courgenay-Monument.jpg|Gedenktafel Eisenbahner&lt;br /&gt;
Datei:Courgenay Pierre-Percée (Dolmen néolithique).jpg|[[Pierre-Percée (Courgenay)]] mit [[Seelenloch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Courgenay (Switzerland)|Courgenay}}&lt;br /&gt;
* [http://www.courgenay.ch Offizielle Website der Gemeinde Courgenay (französisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.juranet.ch/localites/communes/ajoie/Courgen.htm Porträt von Courgenay (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2987|Courgenay|Autor=Dominique Prongué}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Porrentruy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4538995-0|VIAF=544145857892523020785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Courgenay JU| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Egon74</name></author>
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