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	<title>Courchavon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Burgenwelt: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-05-18T12:26:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Courchavon&lt;br /&gt;
|BILD = 2016-Courchavon.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Courchavon&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Courchavon 2024.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Courchavon-blazon.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-JU&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Porrentruy (Bezirk)|Porrentruy]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Porrentruy&lt;br /&gt;
|BFS = 6783&lt;br /&gt;
|PLZ = 2922&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.44167&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7.056965&lt;br /&gt;
|HÖHE = 407&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 6.23&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = [http://www.courchavon-mormont.ch Courchavon]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courchavon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Porrentruy|Distrikt Porrentruy]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Jura|Jura]] in der [[Schweiz]]. Der frühere deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Vogtsburg&amp;#039;&amp;#039; wird heute nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Courchavon liegt auf {{Höhe|407|CH}}, 3 km nordwestlich des Bezirkshauptorts [[Porrentruy]] (Luftlinie). Das ehemalige Strassenzeilendorf erstreckt sich in der Talniederung der [[Allaine]], in der [[Ajoie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,2 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des hier relativ schmalen Allaine-Tals und reicht auf die oft bewaldeten umliegenden [[Tafeljura]]höhen der Ajoie. Im Osten erstreckt sich das Gebiet in den &amp;#039;&amp;#039;Bois de Sapins&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|530|CH}}), im Westen auf die Hochfläche von Bure, in die mehrere kleine Täler eingetieft sind, die sich zur Allaine hin öffnen. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt auf {{Höhe|610|CH}} Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 60 % auf Wald und Gehölze, 33 % auf Landwirtschaft, und rund 2 % waren unproduktives Land, das zum Waffenplatz von Bure gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Courchavon gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Mormont&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|533|CH}}, in einem Tal auf der Ostabdachung der Höhe von Bure, sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Courchavon sind [[Porrentruy]], [[Bure JU|Bure]], [[Basse-Allaine]] und [[Coeuve]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-JU|6783}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-JU|TIMESTAMP}}) gehört Courchavon zu den kleineren Gemeinden des Kantons Jura. Von den Bewohnern sind 95,6 % französischsprachig, 3,4 % deutschsprachig und 0,7 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Courchavon belief sich 1850 auf 306 Einwohner, 1900 auf 311 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Einwohnerzahl stets im Bereich zwischen 270 und 320 Personen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Das noch heute [[landwirtschaft]]lich geprägte Dorf hatte im 19. Jahrhundert etwas [[Uhr]]enindustrie. Ausser in der Landwirtschaft und im lokalen Kleingewerbe gibt es nur wenige Arbeitsplätze im Dorf. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler und arbeiten in der Region Porrentruy.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* Courchavon liegt an der rege befahrenen [[Hauptstrasse 6]] von Porrentruy via den Grenzübergang [[Boncourt JU|Boncourt]] nach [[Belfort]] oder [[Montbéliard]] in [[Frankreich]]. Seit der Eröffnung des Teilstücks der Autobahn [[A16 (Schweiz)|A16]] von Boncourt nach Porrentruy ist das Dorf vom Durchgangsverkehr entlastet. &lt;br /&gt;
* Am 23. September 1872 wurde die [[Bahnstrecke Delémont–Delle|Eisenbahnstrecke Porrentruy–Delle]] mit einem Bahnhof in Courchavon durch die Bahngesellschaft [[Chemin de fer Porrentruy–Delle]] (PD) eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde von zwei [[Feuerstein]]en belegen die Präsenz des Menschen bereits während der [[Steinzeit]] auf dem Gemeindegebiet von Courchavon. Das Dorf wird 1279 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Corchavon&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Die Bezeichnung geht vermutlich auf den Hof eines Mannes mit dem lateinischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Calvus&amp;#039;&amp;#039; zurück. Courchavon teilte die wechselvolle Geschichte der Ajoie, die 1271 zum ersten Mal an das [[Fürstbistum Basel]] kam. Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert gehörte es zusammen mit Mormont zum Meieramt [[Courtedoux]]. Während des [[Dreissigjähriger Krieg|Dreissigjährigen Krieges]] wurde der Ort 1635 zerstört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1793 bis 1815 gehörte Courchavon zu Frankreich und war anfangs Teil des Département du [[Mont-Terrible]], ab 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den [[Kanton Bern]] und am 1. Januar 1979 an den neu gegründeten Kanton Jura. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Courchavon war ursprünglich am Fusionsprojekt [[Basse-Allaine]] beteiligt. Im Juni 2007 stieg die Gemeinde aber aus – namentlich aus fiskalischen Gründen. Die per 1. Januar 2009 gegründete Gemeinde besteht daher lediglich aus den Orten [[Buix]], [[Courtemaîche]] und [[Montignez]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Courchavon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Pfarrkirche Saint-Jean wurde 1844–45 erbaut. Sie besitzt in einer Seitenkapelle eine Madonna mit Kind aus dem 13. Jahrhundert, die zu den schönsten gotischen Muttergottesstatuen der Schweiz zählt. &lt;br /&gt;
* An erhöhter Lage über dem Dorf steht die Tour de Mormont, der [[Gotik|spätgotische]] Glockenturm einer aus dem Jahr 1628 stammenden Kirche, die im 19. Jahrhundert abgebrochen wurde. &lt;br /&gt;
* In der Nähe befinden sich auch die Ruinen des ehemaligen Schlosses Châtelvouhay, das im 13. und 14. Jahrhundert bewohnt war. Im Weiler Mormont steht die 1974 erbaute Kapelle Saint-Nicolas de Flüe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2016-Courchavon-Gare.jpg|Bahnhof&lt;br /&gt;
2016-Courchavon-Ecole.jpg|Primarschulhaus&lt;br /&gt;
2016-Courchavon-Tour.jpg|Tour de Mormont&lt;br /&gt;
2016-Mormont-Gite-la-Bergerie.jpg|Gîte la Bergerie à Mormont&lt;br /&gt;
2016-Mormont-Chapelle.jpg|Chapelle Saint Nicolas de Flüe à Mormont&lt;br /&gt;
La-Gare-Brücke über die Allaine, Courchavon JU 20231018-jag9889.jpg|[[Liste der Brücken über die Allaine in der Schweiz|Steinbogenbrücke]] beim Bahnhof über die Allaine&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Courchavon}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|2986|Autor=Dominique Prongué}}&lt;br /&gt;
* [http://www.juranet.ch/modules/commune/detail.asp?ID=28 Informationen über Courchavon (französisch)]&lt;br /&gt;
* [http://www.courchavon-mormont.ch Website von Courchavon (französisch)]&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/chatel_vouhay/object.php Châtel-Vouhay (Vogtsburg) + (Fotos)] auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Porrentruy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1226298672|VIAF=205161274813547650009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Jura]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Courchavon| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Burgenwelt</name></author>
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