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	<title>Courchaton - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T10:54:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Giovanni-PSV: Gemeindefusion</title>
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		<updated>2024-12-30T15:20:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gemeindefusion&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomhameau=Courchaton&lt;br /&gt;
|armoiries=&lt;br /&gt;
|commune=[[Belles-Fontaines]]&lt;br /&gt;
|région=[[Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haute-Saône|Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Lure|Lure]]&lt;br /&gt;
|insee=70180&lt;br /&gt;
|cp=70110&lt;br /&gt;
|datefusion=1. Januar 2025&lt;br /&gt;
|status=cd&lt;br /&gt;
|longitude=06/32/25/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/30/59/N&lt;br /&gt;
|alt mini=303&lt;br /&gt;
|alt maxi=532&lt;br /&gt;
|image=Courchaton. Panorama. 2015-07-14.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Blick auf Courchaton&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courchaton&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR|70180cd}} Einwohnern (Stand: {{EWD|FR|70180cd}}) im [[Département Haute-Saône]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Bourgogne-Franche-Comté]]. Sie gehörte zum [[Arrondissement Lure]]. Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Courchatonnais&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Courchatonnaises&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlass des [[Präfekt (Frankreich)|Präfekten]] vom 9. Dezember 2024 legte mit Wirkung zum 1. Januar 2025 die [[Gemeindefusionen in Frankreich|Eingliederung]] von Courchaton als [[Commune déléguée]] zusammen mit den früheren Gemeinden [[Georfans]] und [[Vellechevreux-et-Courbenans]] zur [[Commune nouvelle]] [[Belles-Fontaines]] fest.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.haute-saone.gouv.fr/contenu/telechargement/44149/353048/file/RAA%2070-2024-158.pdf|title=RECUEIL DES ACTES ADMINISTRATIFS N°70-2024-158|accessdate=2024-12-30|date=2024-12-10|format=PDF|publisher=Département Haute-Saône|pages=17–20|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:70180-Courchaton-Sols.png|mini|Bodennutzung und Infrastruktur von Courchaton (2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Courchaton liegt etwa 31 Kilometer ostsüdöstlich von [[Vesoul]], etwa 19 Kilometer südsüdöstlich von [[Lure (Haute-Saône)|Lure]], etwa 28 Kilometer westsüdwestlich von [[Belfort]] und etwa 19 Kilometer westlich von [[Montbéliard]]. Der Ort liegt an der Grenze zum benachbarten [[Département Doubs]] in der [[Historische Provinzen Frankreichs|historischen Provinz]] der [[Franche-Comté]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf erstreckt sich in einer Talmulde am nordwestlichen Rand der Hügellandschaft, die sich zwischen den Flusstälern von [[Ognon]] und [[Doubs]] ausdehnt, bis zum Fuß eines [[Vorberge (Geomorphologie)|Vorgebirges]] des weiter südlich gelegenen [[Jura (Gebirge)|Juras]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus geologischer Sicht erstreckt sich das Ortsgebiet über das [[Steinkohle]]becken der Haute-Saône aus dem [[Keuper]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Google Buch|BuchID=vJtAAAAAYAAJ|Seite=182|Hervorhebung=houille%20haute-saône|Linktext=Édouard Thirria, Manuel à l&amp;#039;usage de l&amp;#039;habitant du département de la Haute-Saône, 1869}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und über die [[Ölschiefer]]lagerstätte Haute-Saône aus dem [[Toarcium]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.persee.fr/doc/geoca_1164-6268_1931_num_7_3_3897|title=Carburants rhodaniens : les schistes bitumineux, notamment dans la Haute-Saône|accessdate=2024-12-30|last=Lanoir|first=Marcel|date=1931|work=[https://www.persee.fr/collection/geoca]|publisher=[[Persée (Portal)|Persée]]|pages=325–333|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsgebiet umfasst einen Abschnitt der Hügellandschaft südöstlich des Ognontals. Der nördliche Teil des Gebietes wird von der Mulde von Courchaton eingenommen, die von einem Quellbach des Ruisseau de la Prairie nach Nordwesten über den [[Scey (Fluss)|Scey]] zum Ognon entwässert wird. Die Talmulden und die relativ sanft geneigten Hänge werden überwiegend landwirtschaftlich genutzt. Im Südosten leitet eine 150 bis 200 m hohe Geländestufe zum bewaldeten Höhenrücken des Waldgebiets Bois de la Pérouse ({{Höhe|525}}) und zur Höhe von [[Accolans]] über, auf der mit {{Höhe|532}} die höchste Erhebung von Courchaton erreicht wird. Während der nördliche Ortsteil hauptsächlich aus sandig-mergeligen Schichten der [[Unterjura|Lias]] aufgebaut ist, bestehen diese Höhen aus einer widerstandsfähigen Kalkschicht der mittleren [[Jura (Geologie)|Jurazeit]]. Weiter nach Süden dehnt sich eine Kalkhochfläche aus, die durchschnittlich auf {{Höhe|400}} liegt. Es gibt hier keine oberirdischen Fließgewässer, weil das Niederschlagswasser im verkarsteten Untergrund versickert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum liegt auf etwa {{Höhe|327}} Höhe. Die tiefste Stelle mit {{Höhe|303}} wird im Norden beim Austritt des Ruisseau de Suchot aus dem Ortsgebiet gemessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 48 % der Fläche von Courchaton sind bewaldet, insbesondere durch Anteile an den Waldgebieten Bois de la Pérouse und Bois de la Combe Béney im Osten und Südwesten des Ortsgebiets, rund 45 % werden landwirtschaftlich genutzt, rund 4 % entfallen auf bebaute Flächen, rund 3 % auf Gebiete mit Strauch- und/oder Kräutervegetation (Stand: 2018).&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.statistiques.developpement-durable.gouv.fr/corine-land-cover-0|title=Répartition des superficies en 15 postes d’occupation des sols (métropole)|accessdate=2024-12-30|publisher=[[CORINE Land Cover]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Courchaton von den Communes déléguées Georfans im Nordwesten und Vellechevreux-et-Courbenans im Norden sowie von den Nachbargemeinden [[Marvelise]] (Doubs) im Osten, [[Onans]] (Doubs) im Südosten, [[Geney]] (Doubs) und Accolans (Doubs) im Süden sowie [[Grammont (Haute-Saône)|Grammont]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ortsgebiet von Courchaton war schon sehr früh bewohnt, worauf die Überreste eines [[jungsteinzeit]]lichen Siedlungsplatzes auf der Flur La Motte du Châtelot hinweisen. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Dorf im Jahr 1149. Im [[Mittelalter]] bildete Courchaton ein [[Lehnswesen|Lehen]], das unter der Oberhoheit der [[Grafschaft Mömpelgard|Grafen von Montbéliard]] stand. Zusammen mit der restlichen Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678 definitiv an Frankreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Jahr !! 1962 !! 1968 !! 1975 !! 1982 !! 1990 !! 1999 !! 2006 !! 2013 !! 2020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 439 || 503 || 485 || 578 || 504 || 430 || 446 || 455 || 442&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;10&amp;quot;| Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Courchaton gehörte zu den kleinen Gemeinden des Départements Haute-Saône. Nachdem die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts deutlich abgenommen hatte (1886 wurden noch 747 Personen gezählt), gab es seit den 1960er Jahren verschiedene Schwankungen zu verzeichnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche Sainte-Madeleine, die ursprünglich auf einen [[Gotik|gotischen]] Bau zurückgeht, wurde im 19. Jahrhundert weitgehend neu errichtet. Dabei blieb der Vorraum der ehemaligen Kirche aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Zur Innenausstattung gehören eine Kanzel aus dem 17. Jahrhundert sowie die vergoldeten Holzstatuen der Heiligen Jungfrau und des Joseph (beide aus dem 18. Jahrhundert). Ruinen von zwei mittelalterlichen Herrschaftssitzen sind ebenfalls erhalten, darunter des Château d&amp;#039;Aney.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot; widths=&amp;quot;175&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Courchaton. Panorama. 2015-07-14.JPG|Kirche Sainte-Madeleine&lt;br /&gt;
Toiture du clocher de Couirchaton.jpg|Dach des Kirchturms&lt;br /&gt;
Mairie de Courchaton.jpg|Bürgermeisteramt ([[Mairie]]) der Commune nouvelle Belles-Fontaines&lt;br /&gt;
Ancienne mairie-école de Courchaton.jpg|Ehemaliges Schul- und Bürgermeisteramtsgebäude&lt;br /&gt;
2016-09 - Courchaton - 15.jpg|Brunnen, ehemaliger Waschplatz und Viehtränke&lt;br /&gt;
2016-09 - Courchaton - 06.jpg|Gefallenendenkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4010651-2|VIAF=244959767}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Bourgogne-Franche-Comté]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Commune déléguée im Département Haute-Saône]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1149]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2024]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belles-Fontaines]]&lt;/div&gt;</summary>
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