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	<title>Courbu - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T12:52:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Courbu&amp;diff=503249&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orthographus: Komma</title>
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		<updated>2020-09-22T10:16:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die [[Rebsorte|Weißweinsorte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courbu blanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird in der Weinbauregion [[Sud-Ouest (Weinbaugebiet)|Sud-Ouest]] im Südwesten [[Frankreich]]s kultiviert.  Die schon sehr alte Sorte war bereits vom Aussterben bedroht und wurde wiederbelebt, obwohl Courbu bis Anfang der 1960er Jahre noch häufig eingesetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sorte erbringt kräftige, einfach strukturierte Weißweine mit einem zarten [[Bouquet (Wein)|Bouquet]]. Da die Sorte ertragsstark ist, kann es dem Wein an Charakter fehlen. Courbu wird auch in geringen Proportionen als Verschnittpartner mit den weißen Rebsorten [[Arrufiac]], [[Gros Manseng]] und [[Petit Manseng]] verwendet. Die Rebsorte ist in Weißweinen der Appellationen [[Béarn (Weinbaugebiet)|Béarn]], [[Côtes de Saint-Mont]], [[Irouléguy (Weinbaugebiet)|Irouléguy]], [[Jurançon (Weinbaugebiet)|Jurançon]] und [[Pacherenc du Vic-Bilh]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr [[2000]] wurde in der Gemeinde [[Saint-Étienne-de-Baïgorry]] zur Erhaltungszucht ein Rebgarten mit 58 verschiedenen [[Klonen#In der Landwirtschaft|Klonen]] der Courbu-Rebe angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Weinbau sind die Klone 726, 727 und 812 zugelassen. Klon 812 ist zumeist der ertragsschwächste mit der höchsten Zuckerleistung. Eine im Jahr 2007 veröffentlichte Studie belegt, dass die Rebsorten Courbu, [[Courbu Noir]], [[Gros Courbu]], [[Lauzet]] und [[Petit Courbu]] genetisch sehr eng miteinander verwandt sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Louis Bordenave, Thierry Lacombe, Valérie Laucou, Jean-Michel Boursiquot |Titel=Etude historique, génétique et ampélograpfique des cépages Pyrénéo Atlantiques |Sammelwerk=Le Bulletin de l’OIV |Band=Bd. 80 |Nummer=920-921-922 |Datum=2007 |ISSN=0029-7127 |Seiten=553–586 |Sprache=fr |Online=http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf |Format=PDF |KBytes=5230 |Abruf=2014-11-26}} {{Webarchiv |url=http://www.oiv.int/oiv/files/Bull_2007_oct_nov_dec.pdf |wayback=20150604182344 |text=online |archiv-bot=2019-03-11 05:42:08 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die Sorte [[Gros Manseng]] weist genetisch verwandtschaftliche Merkmale auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den Artikel [[Weinbau in Frankreich]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
* [[Bordelais]], &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bordeleza zuria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im spanischen Baskenland&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cougnet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Gebiet Pacherenc du Vic-Bilh&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courbu Blanc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courbu Petit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Courtoisie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gegend von Portet&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vieux Pacherenc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in der Gegend von Lembeye&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xuri Cerratia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im französischen Baskenland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist dichtwollig behaart, von weißlicher Farbe und rötlich berändert. Die grünlichen Jungblätter sind schwachwollig überzogen. Die Blattränder sind bronzefarben.&lt;br /&gt;
* Die Blätter sind meist dreilappig (selten fünflappig) und stark gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen. Das Blatt ist stumpf gezahnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelgroß.&lt;br /&gt;
* Die walzenförmige Traube ist klein, manchmal geschultert. Die rundlichen Beeren sind klein und von goldgelber Farbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Courbu reift fast 25–30 Tage nach dem [[Gutedel]]. Sie gilt somit als spät reifend. Die wuchskräftige Sorte erbringt gleichmäßig hohe Erträge. Courbu ist anfällig gegen Pilzkrankheiten wie [[Echter Mehltau]] und [[Falscher Mehltau der Weinrebe]]. Die Sorte eignet sich für Ernten in überreifem Zustand, wenn die Beeren von [[Edelfäule]] befallen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|3211}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weißweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orthographus</name></author>
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