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	<title>Couplet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Couplet&amp;diff=131686&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 7. September 2025 um 16:40 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Carola Cecilia in a music sheet around 1900.jpg|mini|Das Couplet „Im Eisenbahn Coupe“ von W. Jürgens und Adolf Kmoch mit der Schauspielerin Carola Cecília]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Couplet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (französisch &amp;#039;&amp;#039;couplet&amp;#039;&amp;#039; „Zeilenpaar“) ist ein mehrstrophiges witzig-zweideutiges, politisches oder [[Satire|satirisches]] [[Lied]] mit markantem [[Refrain]]. In der Musik bezeichnet das Couplet außerdem die Strophenteile eines [[Rondo (Musik)|Rondos]] oder [[Rondeau (Lied)|Rondeaus]], die sich mit dem wiederkehrenden Refrain oder [[Ritornell]] abwechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Wiener Couplet]] ist ein Bühnenlied in den Stücken des [[Alt-Wiener Volkstheater]]s von [[Johann Nepomuk Nestroy]] und [[Ferdinand Raimund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Das Wort Couplet bezeichnete seit dem 14. Jahrhundert die Zwischenstrophe eines Solisten zwischen chorischen [[Kehrreim]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;Musiklexikon http://www.elixic.de/musik-lexikon/couplet.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 17. Jahrhundert bekam Couplet die allmähliche Bedeutungseinschränkung auf eine Strophe heiteren Inhalts. Im [[Rondeau (Lied)|Rondeau]] der französischen Instrumentalmusik des 17./18. Jahrhunderts sind Couplets die wechselnden Abschnitte zwischen [[Refrain]] oder [[Reprise (Musik)|Reprise]] (auch &amp;#039;&amp;#039;grand couplet&amp;#039;&amp;#039;). Die öffentlich gesungenen Couplets entstanden auf den [[Pariser Jahrmarktstheater|Pariser Jahrmärkten]]. &amp;lt;!-- ? Beleg ? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Jahrhundert war das Couplet eine vokale Gattung und wurde in verschiedene Theatergattungen integriert, so in [[Vaudeville]]s, [[Opéra-comique (Werkgattung)|Opéras comiques]], [[Singspiel]]en und [[Posse]]n mit Gesang sowie [[Operette]]n französischer und Wiener Provenienz. Durch instrumentale [[Ritornell]]e strukturiert und in Strophen unterschiedlicher Verslänge gegliedert, die – auf dieselbe Melodie vorgetragen – mit einem pointierten Refrain schließen. Der Inhalt eines Couplets ist frivol oder intellektuell und behandelt Themen mit spöttischer Distanz. Beim [[Chanson]] dagegen stehen Erleben und Stimmungen im Vordergrund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 19. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wiener Couplet}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wiener Couplet in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist eine Spezialform des Couplets innerhalb des [[Alt-Wiener Volkstheater]]s, bei der der Schauspieler aus der Rolle tritt und eine Interaktion mit dem Publikum beginnt. Literarische Vollendung&amp;lt;!-- ? sagt wer - Beleg ? ----&amp;gt; erfuhr es in den Werken [[Ferdinand Raimund]]s und [[Johann Nestroy]]s. Die tagesaktuellen Zusatzstrophen solcher Couplets setzten die Darsteller manchmal einem Duell mit der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] im [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich’schen]] Regime aus (vgl. [[Metternichsches System]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die spätere [[Wiener Operette]] gegen Ende des 19. Jahrhunderts enthielt Couplets, bei denen sich das Schwergewicht jedoch vom Text auf die Musik verlagerte; die Musik wurde wichtiger und die Texte unverbindlicher. Beispiele sind das Couplet &amp;#039;&amp;#039;’s ist mal bei mir so Sitte&amp;#039;&amp;#039; des Prinzen Orlofsky aus &amp;#039;&amp;#039;[[Die Fledermaus]]&amp;#039;&amp;#039; (1874) von [[Johann Strauss (Sohn)|Johann Strauss]], das Couplet von Kálmán Zsupán aus der Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zigeunerbaron]]&amp;#039;&amp;#039; oder das Couplet &amp;#039;&amp;#039;Ach ich hab sie ja nur auf die Schulter geküßt&amp;#039;&amp;#039; in [[Carl Millöcker]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Bettelstudent]]&amp;#039;&amp;#039;. Gegenüber dem klassischen Wiener Couplet, das im Regelfall männlichen Figuren vorbehalten ist, wird das Operetten-Couplet auch von Frauen vorgetragen. In bewusster Abhebung von der französischen Operette wählten die Komponisten der Wiener Operette nach Johann Strauß wie [[Leo Fall]] und [[Emmerich Kálmán]] im frühen 20. Jahrhundert alternative Bezeichnungen. [[Felix Salten]] verwendete das Couplet in seinem Wiener Volksstück &amp;#039;&amp;#039;Der Gemeine&amp;#039;&amp;#039; (1901).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 20. Jahrhundert ==&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit [[Music Hall]] und [[Revue]] nach 1900 erlebte das Couplet eine Hochzeit als Publikumsmagnet. Auf Bühnen z.&amp;amp;nbsp;B. in München, Berlin, Wien, Paris, [[London]] und [[New York City]] wurden mit Couplets Begebenheiten aus Alltag und Politik Objekt von Satire. In dieser Zeit entstand beispielsweise am Berliner Kabarett &amp;#039;&amp;#039;Die bösen Buben&amp;#039;&amp;#039; das Couplet &amp;#039;&amp;#039;[[Und Meyer sieht mich freundlich an]]&amp;#039;&amp;#039; (M: [[Leo Fall]], T: [[Rudolf Bernauer]]),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=m6jUhpeAbXcC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;source=gbs_summary_r&amp;amp;cad=0#PPA271,M1 Bosl, Karl: &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder zur Geschichte der böhmischen Länder&amp;#039;&amp;#039;, München, 1974, S.&amp;amp;nbsp;271]&amp;lt;/ref&amp;gt; das von dem Wiener [[Komiker]] und [[Operette]]nsänger [[Joseph Giampietro]] vorgetragen wurde und von [[Kurt Tucholsky]] rund zwanzig Jahre später als das „klassische Berliner Couplet“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.textlog.de/tucholsky-das-couplet.html Tucholsky: &amp;#039;&amp;#039;Das Couplet&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wurde das Couplet in der alten Form noch von [[Felix Salten]] verwendet („Der Gemeine“, 1901), aber auch von [[Karl Kraus]] in „[[Die letzten Tage der Menschheit]]“ („Lebenslängliches Couplet“ von [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz-Josef]], „Couplet des Schwarz-Drucker“, „Das Lied des Alldeutschen“, die Couplets von [[Roda Roda]], [[Ludwig Ganghofer]] und Hirsch) sowie „Couplet Macabre“ (1919), „Höllisches Couplet“ (in „Die Unüberwindlichen“, 1928), aber auch verschiedene Couplets mit wörtlichen Refrains aus Stücken von Johann Nestroy (wie „[[Der Talisman]]“, „[[Der böse Geist Lumpazivagabundus]]“ und „[[Der Zerrissene]]“) und [[Hanns Eisler]] („Couplet vom Zeitfreiwilligen“, 1928). Schon bei Eisler klingt das Couplet anders, als man es von den Komponisten des Alt-Wiener Volkstheaters gewohnt ist, in der Musik zu „Die letzte Nacht“ von Karl Kraus (1929) etwa im Marschrhythmus und in Moll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Walter Mehring]] verwendete die Kunstform des Couplets wie auch die [[Dadaismus|Dadaisten]] („Berlin simultan: erstes Original-dada-couplet“). Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Couplet&amp;#039;&amp;#039; wurde bald von der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Chanson]]&amp;#039;&amp;#039; abgelöst und fand vor allem im [[Kabarett]] und auf [[Kleinkunstbühne]]n Verwendung, wo es neben dem Chanson eine selbstständige Gesangsnummer war. Dort konnte es durch die Aufhebung der [[Zensur (Informationskontrolle)|Zensur]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eine neue kritische Schärfe entfalten. Als Autoren haben sich [[Karl Farkas]], [[Fritz Grünbaum]], [[Armin Berg]] hervorgetan. Von [[Joachim Ringelnatz]] gibt es das &amp;#039;&amp;#039;Laufschritt-Couplet&amp;#039;&amp;#039; (1923)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Ringelnatz]], Laufschritt-Couplet. http://de.wikisource.org/wiki/Laufschritt-Couplet&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Kurt Tucholsky]] beschrieb 1919 das Couplet – hier schon mit den Eigenschaften des Chansons – in seinem Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst des Couplets&amp;#039;&amp;#039; im [[Berliner Tageblatt]] (18. November 1919):&lt;br /&gt;
{{Zitat|Das Couplet hat seine eigenen Gesetze. Es muß zunächst einmal mit der Musik völlig eins sein (das ist eine große Schwierigkeit), und dann muß es so aus dem Geist der Sprache heraus geboren sein, dass die Worte nur so abrollen, dass nirgends die geringste Stockung auftritt, dass die Zunge keine Schwierigkeiten hat, die Wortfolge glatt herunterzuhaspeln.}} Er verlangte für die Autorenschaft „Gesinnung, Geschmack und großes Können“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In politischer Form wurde das Couplet am Theater dann vor allem von [[Bertolt Brecht]] als „Song“ im „[[Episches Theater|epischen Theater]]“ weitergeführt. Bei Brecht traten die Darsteller im „[[Verfremdungseffekt]]“ aus der Handlung und stellten vor einem Vorhang und mit „Songbeleuchtung“ [[Reflexion (Philosophie)|Reflexionen]] an (z.&amp;amp;nbsp;B. im „Lied über die Unzulänglichkeit menschlichen Strebens“ in der &amp;#039;&amp;#039;[[Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039;, 1929). Brecht wollte so das Publikum „über die Bewußtseinsstufe seiner Figuren heben“, Brechts Schriftstellerkollege [[Friedrich Wolf]] nannte es „die unmittelbare Einbeziehung des Zuschauers in das Spiel“.&amp;lt;ref&amp;gt;Günther Mahal: &amp;#039;&amp;#039;Auktoriales Theater – die Bühne als Kanzel&amp;#039;&amp;#039;, Gunter Narr Verlag, Tübingen 1982, ISBN 3-87808-575-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--- Seitenzahl ? ---&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Meister des Berliner Couplets war [[Otto Reutter]]. Er hat über tausend Couplets geschrieben und in den 1920er- und 1930er-Jahren unzählige Couplets zum Besten gegeben, von denen manche Titel geflügelte Worte wurden, wie &amp;#039;&amp;#039;Mir ham ’se als jeheilt entlassen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;In fünfzig Jahren ist alles vorbei&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
In Leipzig komponierte und trat [[Paul Preil]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Hamburg erlangte das Couplet durch die Auftritte volkstümlicher Gesangshumoristen wie [[Hein Köllisch]], [[Gebrüder Wolf]] und [[Charly Wittong]] große Popularität. Sie belegten gängige Schlager mit neuen, witzigen Texten, meist auf [[Plattdeutsch]]. Noch heute gibt es in jeder Pfingstausgabe des [[Hamburger Abendblatt]]s eine Kostprobe aus dem Couplet &amp;#039;&amp;#039;De Pingsttour&amp;#039;&amp;#039; (Köllisch), aus dem die Verse &amp;#039;&amp;#039;An de Eck von de Steenstroot&amp;#039;&amp;#039; (Wittong) oder &amp;#039;&amp;#039;[[An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband]]&amp;#039;&amp;#039; (Wolf/Walter Rothenburg) stammen. Die Volkssänger verkauften ihre Couplets auch auf der Straße als Fliegende Blätter (&amp;#039;&amp;#039;Köllisch-Couplets: 10 verschiedene für 5 Mark franko&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Karl Valentin]] ging in der bayerischen Ausformung des Couplets Volkstümlichkeiten auf den Grund und spielte kunstfertig mit den Regeln der Sprache (Chinesisches Couplet, Futuristisches Couplet). Weitere bayerische Couplet-Künstler waren [[Papa Geis]] und [[Weiß Ferdl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Theodor W. Adorno]] gab 1936/1937 folgende Auffassung des Couplets: „Der intendierte, vom Publikum wohl auch geleistete unbewusste Vorgang ist demnach zunächst der der Identifizierung. Das Individuum im Publikum erlebt sich primär als Couplet-Ich, fühlt dann im Refrain sich aufgehoben, identifiziert sich mit dem Refrainkollektiv, geht tanzend in dieses ein und findet damit die sexuelle Erfüllung.“ &amp;lt;!---- Beleg ? -------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Couplet durch [[Georg Kreisler]], [[Gerhard Bronner]] und [[Helmut Qualtinger]] im Wiener Kabarett profiliert, etwa in &amp;#039;&amp;#039;[[Der g’schupfte Ferdl]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Wilde mit seiner Maschin’&amp;#039;&amp;#039;. Das Couplet &amp;#039;&amp;#039;[[Der Papa wird’s schon richten]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Programm „Spiegl vorm Gsicht“ führte 1959 zum Rücktritt des damaligen [[Nationalratspräsident (Österreich)|Nationalratspräsidenten]] [[Felix Hurdes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Couplet-AG]] (gegründet 1991 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Der Couplet-Wahnsinn&amp;#039;&amp;#039;) ist eine bayerische Musikkabarettgruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die traditionellen bayerischen Couplets in Verbindung mit Kabarett zu erhalten und neu aufleben zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den [[Filmkunst|Film]] eignet sich das Couplet nicht, weil die [[Interaktion]] mit dem Publikum fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurt Tucholsky: „[https://www.textlog.de/tucholsky-das-couplet.html Das Couplet]“, in &amp;#039;&amp;#039;Schall und Rauch&amp;#039;&amp;#039;, April 1920&lt;br /&gt;
* [[Roger Stein]]: Zum Begriff Couplet bei [[Kurt Tucholsky|Tucholsky.]] In: Roger Stein: Das deutsche [[Dirnenlied]]: Literarisches [[Kabarett]] von [[Aristide Bruant|Bruant]] bis [[Bertolt Brecht|Brecht]] (Literatur und Leben), Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2007. 2. Auflage. S. 306ff.&lt;br /&gt;
* [[Roger Stein]]: [[Jakob van Hoddis]] Couplet. In: Roger Stein: Das deutsche [[Dirnenlied]]: Literarisches [[Kabarett]] von [[Aristide Bruant|Bruant]] bis [[Bertolt Brecht|Brecht]] (Literatur und Leben), Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2007. 2. Auflage.  S. 257ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4467777-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liedgattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teil einer musikalischen Form]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatermusik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strophe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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