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	<title>Cotton Tail - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T23:20:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cotton_Tail&amp;diff=2196678&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dentalum: Kat. korr.</title>
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		<updated>2025-04-26T13:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kat. korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Jazz]]-Komposition von [[Duke Ellington]] aus dem Jahr 1940, die zum [[Jazzstandard]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund der Komposition ==&lt;br /&gt;
Ellingtons Komposition &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; gehörte zu der Reihe von Stücken, die der Pianist mit [[Duke Ellington Orchestra|seinem Orchester]] zwischen März und Oktober 1940 für [[Victor Records|Victor]] einspielte, wie das &amp;#039;&amp;#039;[[Concerto for Cootie]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ko-Ko]], Bojangles, Harlem Air Shaft, Warm Valley&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[In a Mellow Tone|In a Mellotone]]&amp;#039;&amp;#039;, den klassischen Stücken der „[[Duke Ellington Orchestra#1939: „The Blanton-Webster-Band“|Blanton-Webster-Band]]“, die stark durch die Neuzugänge [[Jimmy Blanton]], [[Ben Webster]] und [[Billy Strayhorn]] geprägt war. Duke Ellington schrieb &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; 1940 nach Beendigung einer Europa-Tour.&amp;lt;ref name=&amp;quot;collier&amp;quot;&amp;gt;Collier, Ellington, S. 333.&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Feature für seinen neuen Saxophonisten Ben Webster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musikalische Analyse ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ben Webster.jpg|mini|180px|Ben Webster (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; ist ein hart [[Swing (Rhythmus)|swingendes]] [[Riff (Musik)|Riff]]-Stück, das auf einer 32-taktigen [[Liedform]] AABA beruht;&amp;lt;ref name=&amp;quot;collier&amp;quot; /&amp;gt; seine Harmonien basieren auf dem Standard &amp;#039;&amp;#039;[[I Got Rhythm]]&amp;#039;&amp;#039;, der jedoch 34 [[Takt (Musik)|Takte]] hat. Bei der ersten Vorstellung des Themas verkürzt Ellington den zweiten A-Teil auf vier Takte, so dass der erste [[Chorus (Jazz)|Chorus]] nur 28 Takte hat; in diesem verkürzten A-Teil führt er „eine neue musikalische Idee ein, die Gershwins Original reflektiert“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot;&amp;gt;H.-J. Schaal, &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards&amp;#039;&amp;#039;, S. 102ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Gershwins Melodie, die auf einer [[Diatonik|diatonischen Skala]] aufgebaut war, ist Ellingtons Stück komplizierter und wird „schon fast zu einem Bebop-Thema“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; Es „beginnt mit einer [[None]] und enthält eine [[verminderte Quint]]e – zwei Beispiele für Ellingtons Neigung, gegen die Regeln zu verstoßen:“&amp;lt;ref name=&amp;quot;collier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Das Stück beginnt abrupt, ohne Warnung, mit der ersten Note, die im ersten Takt erklingt, obgleich man den Bruchteil einer Baßnote hört, bevor das Stück uns entgegenspringt. Es vergeht ein Moment, bevor der Takt einsetzt, und man ist temporär versetzt. Das [[Thema (Musik)|Thema]] wird acht Takte lang gespielt und wiederholt. Dann &amp;#039;&amp;#039;[[Growling|growlt]]&amp;#039;&amp;#039; [in der Ersteinspielung] [[Cootie Williams]] durch den Mittelteil. “&amp;lt;ref name=&amp;quot;collier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellingtons Geschick, hier mit kleinen formalen Unregelmäßigkeiten und melodisch-harmonischen Finessen „das Standardschema interessant zu gestalten“, hebt [[Gunther Schuller]] hervor, wenn er betont, dass &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; (ebenso wie &amp;#039;&amp;#039;[[Mood Indigo]]&amp;#039;&amp;#039;) für die afroamerikanische Musik einen ähnlichen Rang habe wie die [[Nocturne (Musik)|Nocturnes]] und Balladen [[Frédéric Chopin]]s für die europäische Musik des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Einspielung ==&lt;br /&gt;
Die Komposition wurde vom Ellington-Orchester erstmals am 4. Mai 1940 in [[Los Angeles]] eingespielt, zusammen mit &amp;#039;&amp;#039;Don&amp;#039;t Get Around Much Anymore&amp;#039;&amp;#039;, dessen B-Seite &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; auf der Schallplatte (Victor 26610) war.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.78discography.com/vic26500.html Victor Records 25600-Serie bei &amp;#039;&amp;#039;78discography.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; wurde dabei in einem rasanten Tempo interpretiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ersteinspielung ist der Song geprägt durch die Riffs des Saxophonsatzes und die gewundenen Chorusse des Solisten Ben Webster.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzstandards&amp;quot;&amp;gt;[http://www.jazzstandards.com/compositions-2/cottontail.htm Porträt des Stücks bei &amp;#039;&amp;#039;Jazzstandards.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Fragmente von Gershwins [[Melodie]] tauchen in der Originalfassung besonders in Websters Solo auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;collier&amp;quot; /&amp;gt; Nach der Vorstellung des Themas spielt Webster zwei „packende“ Chorusse&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; über die Harmonien „und zeigt damit seine ganze Stärke – seinen vollen, leicht rauchigen Ton, seine Kraft, seine Vorwärtsbewegung.“ Auf Websters Solo folgt ein Chorus, der zwischen dem ganzen [[Blechbläser|Blech]] und Soli von [[Harry Carney]] (während des [[Bridge (Musik)|B-Teils]]) und Ellington (letzter A-Teil) aufgeteilt ist. Nach den geschmeidigen Saxophonchorussen kommen die Blechbläser noch einmal, und das Stück endet mit der Wiederholung des Eröffnungsthemas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;collier&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November desselben Jahres wurde eine weitere Version des Stücks bei einem [[Duke Ellington at Fargo, 1940 Live|Konzert in Fargo, North Dakota]] mitgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[John Edward Hasse]] schrieb in der Biografie &amp;#039;&amp;#039;The Life and Genius of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;: „Mit der Aufnahme von &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; im Mai 1940 öffnete Ellington ein Fenster in die Zukunft und nahm künftige Entwicklungen des Jazz voraus.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzstandards&amp;quot; /&amp;gt; [[Gunther Schuller]] meinte, „es hätte das Gesicht des Jazz verändert und sagte in vielen Richtungen voraus, wo die Zukunft d[ies]er Musik liegen würde.“ […] „Die rhythmischen Beugungen, die &amp;#039;&amp;#039;[[Bebop head#Line|line]]&amp;#039;&amp;#039; der Melodie, und das insgesamt Kühne an diesem Stück zeigten weit voraus … Ellington sollte schließlich damit die Grundlage dessen legen, was schon bald als [[Bebop]] bekannt wurde.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzstandards&amp;quot; /&amp;gt; Die Bedeutung von &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039;, so Gunther Schuller weiter, liege teilweise auch in seiner Darbietung, „Böe der Spontaneität, der Frische und Flexibilität, die die Ellington-Band niemals wieder loslassen und einen ganz neuen Weg öffnen sollte, Komposition und Improvisation zu vereinen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzstandards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Ellington Biografen Hans Ruland gibt die Ersteinspielung von &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; einen Eindruck von den Veränderung der Ellington-Band und dem neu gewonnenen Format; diese „neue Dimension“ käme in &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; deutlich zum Tragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: „Ben Webster scheint hier förmlich zu fliegen, und man kann dieses Solo zurückblickend getrost in einem Atemzug mit [[Coleman Hawkins]]’ berühmten &amp;#039;&amp;#039;[[Body and Soul (Lied)|Body and Soul]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Lester Young]]s &amp;#039;&amp;#039;[[These Foolish Things (Remind Me of You)|These Foolish Things]]&amp;#039;&amp;#039; nennen. Auch der Saxophonsatz steht in &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; einen Chorus später wieder wie eine Eins, und die ganze Band swingt wie auf Teufel komm ’raus.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruland&amp;quot;&amp;gt;Hans Ruland, Ellington, S. 82.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wesentlichen Anteil habe daran auch der Bassist Jimmy Blanton, „dessen solides Baßfundament der Band wie dem Solisten den nötigen Halt und Druck gab.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Websters Solo wurde damals vom Publikum als so „sensationell empfunden,“ dass dieses es in Konzerten „Note für Note immer wieder hören wollte.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Einspielungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cootie Williams (Gottlieb1).jpg|mini|180px|Cootie Williams.&amp;lt;br /&amp;gt; Fotografie von [[William P. Gottlieb]].]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1943 spielte das [[Duke Ellington Orchestra]] das Stück bei ihrem [[Carnegie Hall|Carnegie-Hall]]-Konzert. Im Februar 1956 kam es zu einer erneuten Aufnahme für [[Bethlehem Records]]. Von Ellington und Billy Strayhorn gibt es auch eine Version mit zwei Klavieren und Bass ([[Wendell Marshall]]) von 1950 für das kurzlebige Label &amp;#039;&amp;#039;Mercer&amp;#039;&amp;#039;, später erschienen auf dem Album &amp;#039;&amp;#039;Great Times&amp;#039;&amp;#039;. 1961 spielte Ellington es erneut bei seiner Session mit [[Louis Armstrong]] für [[Roulette Records]]. Weitere Versionen nahmen u.&amp;amp;nbsp;a. [[Buddy Featherstonhaugh]], [[Wynton Marsalis]]/[[Illinois Jacquet]], [[Marian McPartland]], [[Wes Montgomery]], [[Oscar Peterson]], [[Rufus Reid]], die [[RIAS Big Band Berlin]], [[Clark Terry]] und [[Warren Vaché]] auf. Spätere Aufnahmen stammen von [[Wycliffe Gordon]] (2001), [[Harry Allen (Musiker)|Harry Allen]] (2005), [[Martin Taylor (Gitarrist)|Martin Taylor]] und [[Howard Alden]] (2005). Zahlreiche Versionen vereinfachen das Thema, indem sie es „standardgerecht auf 32 Takte begradigen“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt; etwa die von [[Benny Carter]] &amp;#039;&amp;#039;([[Further Definitions]])&amp;#039;&amp;#039;, [[James Newton]] oder [[Ray Brown]]/[[Ulf Wakenius]]. [[Herbie Hancock]] (im Quartett mit [[Wayne Shorter]], 1995) vereinfacht das Stück mit einem neuen B-Teil, vermutlich weil er es „nur aus der Erinnerung kennt und die Bridge nicht genau kennt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;HJS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesungene Versionen ==&lt;br /&gt;
[[Jon Hendricks]] schrieb einen Text für seine Aufnahme im Trio mit [[Dave Lambert (Sänger)|Dave Lambert]] und [[Annie Ross]] für ihr Album&amp;#039;&amp;#039; LH&amp;amp;R Sing Ellington&amp;#039;&amp;#039; (1960).&amp;lt;ref&amp;gt;Später erschien er auf der CD &amp;#039;&amp;#039;Everybody’s Boppin’&amp;#039;&amp;#039; oder der Doppel-CD-Kompilation &amp;#039;&amp;#039;The Hottest New Group in Jazz.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei wird der &amp;#039;&amp;#039;Cotton Tail&amp;#039;&amp;#039; zum Schwanz eines schnellen Kaninchens, das sich beim Farmer seine Fraßrationen klaute (basierend auf einer Kindergeschichte von [[Beatrix Potter]]). Der Text beginnt mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: „Way back in my childhood&lt;br /&gt;
:: I heard a story so true&lt;br /&gt;
:: ’Bout a bunny stealing the food&lt;br /&gt;
:: From the garden he knew.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Version sang Hendricks eine [[Vocalese]] des Webster-Solos. In den [[Liner Notes]] zu &amp;#039;&amp;#039;Everybody’s Boppin’&amp;#039;&amp;#039; meinte Hendricks:&lt;br /&gt;
: “&amp;#039;&amp;#039;With ‘Cottontail’ Duke and Ben Webster established the tenor saxophone as the must solo instrument in the jazz orchestra. Lyrically, I retell the fairy story we all heard as children, the story of Flopsie, Mopsie and ‘Cottontail’&amp;#039;&amp;#039;.”&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzstandards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eher textlose Versionen wurden von [[Ella Fitzgerald]] und später von [[Dee Dee Bridgewater]] vorgestellt. In ihrer gesungenen Version des Stücks für ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Ella Sings the Duke Ellington Songbook&amp;#039;&amp;#039; [[Scat|scattete]] Ella Fitzgerald um die Worte:&lt;br /&gt;
: „Come on, wail, Wail, cotton tail, Benny Webster, come on and blow for me.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;jazzstandards&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später scattete Dee Dee Bridgewater den Song in ihrem Tributalbum an Ella Fitzgerald (1997). Das von [[Slide Hampton]] stammende Arrangement dieser Aufnahme wurde 1998 als &amp;#039;&amp;#039;Bestes gesangsbegleitendes Instrumentalarrangement&amp;#039;&amp;#039; mit einem [[Grammy]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* James Lincoln Collier: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Ullstein 1999.&lt;br /&gt;
* Hans Ruland: &amp;#039;&amp;#039;Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. Oreos.&lt;br /&gt;
* John Edward Hasse: &amp;#039;&amp;#039;Beyond Category: The Life and Genius of Duke Ellington&amp;#039;&amp;#039;. New York: Simon &amp;amp; Schuster, 1993.&lt;br /&gt;
* Gunther Schuller: &amp;#039;&amp;#039;The Swing Era&amp;#039;&amp;#039;. New York: Oxford University Press, 1989.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Standards. Das Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., revidierte Auflage. Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2004, ISBN 3-7618-1414-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.jazzstandards.com/compositions-2/cottontail.htm Porträt des Stücks bei &amp;#039;&amp;#039;Jazzstandards.com&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.jazz.com/music/2007/11/20/duke-ellington-cotton-tail Kurzporträt bei jazz.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.allaboutjazz.com/php/article.php?id=17170 Cotton Tail bei &amp;#039;&amp;#039;All About Jazz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=123645720X|LCCN=no2010148051|VIAF=185793426}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Titel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied von Duke Ellington]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied 1940]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dentalum</name></author>
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