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	<title>Cossonay - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-02-08T00:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Cossonay&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Cossonay 2021 2.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Cossonay COA.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Aerial view of Cossonay, 2008-07-10 retouched.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Luftansicht von Cossonay&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Morges&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Morges&lt;br /&gt;
|BFS = 5477&lt;br /&gt;
|PLZ = 1304&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.61418&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.509168&lt;br /&gt;
|HÖHE = 562&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 8.29&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.cossonay.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cossonay&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|kɔsɔnɛ}}], im einheimischen [[Frankoprovenzalische Sprache|frankoprovenzalischen]] [[Dialekt]] [{{IPA|(a) kɔsəˈne}}])&amp;lt;ref name=&amp;quot;fc&amp;quot;&amp;gt;Florence Cattin, &amp;#039;&amp;#039;Cossonay VD (Cossonay)&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire toponymique des communes suisses – [[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]] – Dizionario toponomastico dei comuni svizzeri (DTS|LSG)&amp;#039;&amp;#039;, Centre de dialectologie, Université de Neuchâtel, Verlag Huber, Frauenfeld/Stuttgart/Wien 2005, ISBN 3-7193-1308-5 und Éditions Payot, Lausanne 2005, ISBN 2-601-03336-3, p.&amp;amp;nbsp;267.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Morges]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]]. Bis Ende August 2006 war Cossonay Hauptort des [[Bezirk Cossonay|Bezirks Cossonay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Cossonay-LBS H1-011712.tif|mini|Luftbild (1949)]]&lt;br /&gt;
Cossonay liegt auf {{Höhe|562|CH}}, 11 km nördlich der Bezirkshauptstadt [[Morges]] (Luftlinie). Das Städtchen erstreckt sich am Rand des Hochplateaus westlich der [[Venoge]], rund 130 m über dem Flusstal, im [[Gros de Vaud]], im Waadtländer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 8,3 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der leicht gewellten Hochfläche des Gros de Vaud, der Kornkammer des Kantons Waadt. Die östliche Grenze bildet der weitgehend kanalisierte Lauf der Venoge. Von hier erstreckt sich der Gemeindeboden westwärts auf die ausgedehnte Hochfläche von Cossonay, reicht im Süden bis zum Tal &amp;#039;&amp;#039;Valezard&amp;#039;&amp;#039;, im Norden zum &amp;#039;&amp;#039;Pré Defour&amp;#039;&amp;#039;. Das Hochplateau wird im Westen durch das Waldgebiet &amp;#039;&amp;#039;Bois du Sépey&amp;#039;&amp;#039; begrenzt, in dem mit {{Höhe|620|CH}} der höchste Punkt von Cossonay liegt. Hier befindet sich auch der unter Naturschutz stehende Weiher &amp;#039;&amp;#039;Étang du Sépey&amp;#039;&amp;#039;, der durch die Renaturierung einer ehemaligen Tongrube entstand. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 22 % auf Wald und Gehölze, 64 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cossonay gehören einige Einfamilienhausquartiere und der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Allens&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|543|CH}}) auf dem Hochplateau südlich des Ortes. Die Nachbargemeinden von Cossonay sind im Südosten [[Penthalaz]], im Süden [[Gollion]], im Südwesten [[Senarclens]], im Nordwesten [[La Chaux (Cossonay)]], im Norden [[Dizy VD|Dizy]] und im Nordosten [[Lussery-Villars]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5477}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Cossonay zu den mittelgrossen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 89,1 % französischsprachig, 3,1 % deutschsprachig und 2,7 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Cossonay belief sich 1850 auf 938 Einwohner, 1900 auf 1060 Einwohner. Im Lauf des 20. Jahrhunderts stieg die Einwohnerzahl langsam aber kontinuierlich an. Erst seit 1980 (1553 Einwohner) wurde eine deutlich verstärkte Bevölkerungszunahme beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cossonay war bis ins 20. Jahrhundert ein durch die Agrarwirtschaft geprägtes Städtchen. Bis im 15. Jahrhundert wurde [[Weinbau]] betrieben, seither dominieren der [[Ackerbau]] und die [[Zucht|Viehzucht]]. Noch heute hat die [[Landwirtschaft]] eine gewisse Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 16. Jahrhundert bestanden entlang der Venoge mehrere Mühlen. Mit der [[Industrialisierung]] und der Verkehrsanbindung im Lauf des 19. Jahrhunderts entwickelte sich im Tal eine Gewerbezone (zum grössten Teil auf dem Gemeindegebiet von Penthalaz), in der sich eine Kondensmilchfabrik, ein Kabelwerk und eine Besenfabrik niederliessen. Cossonay gelangte dadurch zu einem gewissen Wohlstand. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Cossonay Sitz von einer der französischsprachigen Sektionen des Schweizerischen Metall- und Uhrenarbeiterverbandes. Bis 1920 wurden im Städtchen wichtige regionale Jahr- und Viehmärkte abgehalten, die aber wegen der Gründung des [[Comptoir suisse]] in Lausanne aufgegeben wurden. Einen weiteren wirtschaftlichen Aufschwung brachte 1923 die Gründung der Société des Câbleries et Tréfileries SA (heute Alcatel Cable Suisse SA), die allerdings ebenfalls auf dem Boden von Penthalaz liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cossonay verfügt über ein Kino, das im ehemaligen Kasino eingerichtet wurde. Es ist ein regionales Zentrum mit Industrie, Gewerbe und Verwaltungsfunktion. Im Städtchen sind hauptsächlich mittlere und kleinere Unternehmen angesiedelt, welche auf die Bereiche Elektronik, Gerüstbau, Transportwesen, Baugewerbe und Weinhandel spezialisiert sind. Cossonay besitzt ein Architektur- und Kunstgeschichtsarchiv (von der [[École polytechnique fédérale de Lausanne|EPFL]] Lausanne verwaltet) und ist Standort des interkommunalen Schulzentrums Pré-aux-Moines (1982–89 erbaut). Das ehemalige Bezirksgericht wurde 2000 nach [[Nyon]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten hat sich Cossonay auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die im Grossraum Lausanne ihrer Arbeit nachgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Sie liegt am Strassenkreuz der [[Hauptstrasse 9]] von [[Lausanne]] nach [[Vallorbe]], der Strasse von [[Morges]] nach [[Orbe]] und der Strasse über den [[Col du Mollendruz]] in das [[Vallée de Joux]]. Der Autobahnanschluss Cossonay an der 1981 eröffneten [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Yverdon) ist rund 5 km vom Ortskern entfernt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1855 wurde der Abschnitt [[Yverdon-les-Bains|Yverdon]]-[[Bussigny VD|Bussigny]] der Bahnlinie Yverdon-Lausanne mit dem Bahnhof Cossonay-Gare im Venogetal unterhalb von Cossonay auf dem Gebiet von Penthalaz in Betrieb genommen. Die Stadt wurde 1897 mit der Eröffnung der [[Standseilbahn Cossonay|Standseilbahn Cossonay Gare-Ville]] (CG) an das Verkehrsnetz angeschlossen. Für die Feinverteilung im öffentlichen Verkehr sorgen die Postautokurse von Cossonay-Gare nach [[Cheseaux-sur-Lausanne]] und nach [[L’Isle VD|L’Isle]] sowie von Cossonay-Ville einerseits via [[Cottens VD|Cottens]], andererseits via [[Aclens]] nach Morges. Ab Fahrplanwechsel 2014/15 heisst der Bahnhof Cossonay neu Cossonay-Penthalaz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet von Cossonay wurden Überreste eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofs und ein [[frühmittelalter]]liches Gräberfeld entdeckt. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1096 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Cochoniacum&amp;#039;&amp;#039;. 1164 erschien die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Cosonai&amp;#039;&amp;#039; und 1228 &amp;#039;&amp;#039;Cossonai&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich von Cossonay schenkte 1096 die Dorfkirche dem [[Kloster Romainmôtier]]. 1224 kam sie in den Besitz der Benediktiner von [[Lutry]], die in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts ein Priorat in Cossonay erbauen liessen. Der Ort war bereits im 11. Jahrhundert befestigt, im 13. und 14. Jahrhundert wurden die Ringmauern erneuert und erweitert. Das Städtchen war seit dem Hochmittelalter Sitz eines bedeutenden Adelsgeschlechts. Die [[Cossonay (Adelsgeschlecht)|Barone von Cossonay]] beherrschten ein Gebiet von [[La Chaux (Cossonay)]] bis [[Boussens VD|Boussens]] und von [[Dizy VD|Dizy]] bis [[Gollion]]. Daneben unterstanden zahlreiche Adelslehen ebenfalls der Herrschaft Cossonay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde um 1264 mit Stadtrechten ausgestattet. Eine Feuersbrunst Ende des 14. Jahrhunderts zerstörte weite Teile des Städtchens und das Archiv, so dass die Privilegien 1398 von der Baronin Johanna von Cossonay erneuert werden mussten. Als diese 1406 starb, wurde der Adelssitz vakant und kam spätestens 1421 an das Haus [[Savoyen]]. Dieses errichtete die savoyische [[Kastellan#Schweiz|Kastlanei]] Cossonay.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam das Städtchen unter die Verwaltung der Vogtei [[Morges]] und bildete darin weiterhin eine Kastlanei. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte Cossonay von 1798 bis 1803 während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging. 1798 wurde der [[Bezirk Cossonay]] geschaffen und das Städtchen zu dessen Hauptort bestimmt. Seit 2008 gehört Cossonay zum Bezirk Morges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Cossonay}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cossonay besitzt ein malerisches mittelalterliches Stadtbild mit zahlreichen Bürger- und Patrizierhäusern aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Von der ehemaligen Stadtbefestigung sind keine Reste erhalten, auch das ursprüngliche Schloss der Barone von Cossonay ist vollständig verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutendstes Bauwerk des historischen Städtchens ist die heute reformierte Pfarrkirche Saint-Pierre-et-Paul. Sie steht an der Stelle eines vermutlich bereits im 8. Jahrhundert errichteten Gotteshauses. Der heutige dreischiffige Bau geht zu grossen Teilen auf das 13. Jahrhundert zurück. Der markante Kirchturm wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Die ehemaligen Prioratsgebäude wurden in der Berner Zeit zu Gefängnissen und Getreidespeichern umfunktioniert und später abgebrochen. Teile des Priorats wurden in das neue Schloss Cossonay umgewandelt, das Sitz der örtlichen Herren war und heute die Präfektur beherbergt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Altstadt befinden sich das Maison de Ville (Rathaus) aus dem 19. Jahrhundert mit einer [[Klassizismus|klassizistischen]] Fassade, das Hôtel du Cerf aus dem 17. Jahrhundert und das [[Gotik|spätgotische]] Café des Bains. Das Pfarrhaus stammt von 1756.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Pierre Yves Lador]] (* 1942), Bibliothekar und Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Cossonay-VD.jpg|Cossonay, Zentrum&lt;br /&gt;
Cossonay-Maison-de-Ville.jpg|Maison de Ville&lt;br /&gt;
Cossonay-Temple.jpg|Saint Pierre-et-Paul&lt;br /&gt;
Cossonay-Four.jpg|Rue du Four&lt;br /&gt;
Cossonay-Funi.jpg|Funiculaire Gare-Ville&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cossonay-ville.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Cossonay] (französisch)&lt;br /&gt;
* {{HLS|2327|Cossonay (Gemeinde)|Autor= Paola Crivelli}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4328|Cossonay|Abruf=|Sprache=FR}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/cossonay.html Luftaufnahmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/Vaud/chateau/cossonay.html Château de Cossonay] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Morges}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4568135-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1096]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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