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	<title>Cospudener See - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cospudener_See&amp;diff=81292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Verkehr */ So gemeint?</title>
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		<updated>2026-03-10T19:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; So gemeint?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Cospudener_see.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Cospudener See mit Elster und (heute abgelassenem) Elsterstausee vorn, Markkleeberger See im Hintergrund (2005)&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 51/16/10/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 12/20/7/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-SN&lt;br /&gt;
|LAGE = südlich von Leipzig&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = &lt;br /&gt;
|ABFLUSS = Neuer Floßgraben →&amp;amp;nbsp;[[Batschke]] →&amp;amp;nbsp;[[Pleiße]] →&amp;amp;nbsp;[[Weiße Elster]] →&amp;amp;nbsp;[[Saale]] →&amp;amp;nbsp;[[Elbe]] →&amp;amp;nbsp;[[Nordsee]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Leipzig]], [[Markkleeberg]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 110.0&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 4.36&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 4.0&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 1.7&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 109000000&lt;br /&gt;
|UMFANG = 10.5&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 55&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 25&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = Tagebaurestloch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cospudener See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südlich von [[Leipzig]] gelegener künstlicher [[Stillgewässer|See]]. Er entstand aus einem Tagebaurestloch, das geflutet wurde. Anteile an der Seefläche haben die drei [[Sachsen|sächsischen]] Städte Leipzig (Gemarkung Lauer), [[Markkleeberg]] (Gemarkungen Gautzsch und [[Cospuden]]) sowie [[Zwenkau]] (Gemarkung Eythra).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Volksmund oft „Cossi“, seltener „Cospi“, genannte See bietet eine Vielzahl von Freizeit-, Erholungs- und Sportmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Am See Cospuda, auch bekannt als »Costa Cospuda« oder »Cossi«, ist Leipzig italienischer als die italienische Riviera&amp;quot; steht in folgendem Reiseführer: &amp;#039;&amp;#039;Urlaubsglück in Deutschland: Das ultimative Handbuch für den Urlaub vor der Haustür&amp;#039;&amp;#039; (HOLIDAY), Gräfe und Unzer Verlag, München 2020, ISBN 978-3-834-23261-8, S. 98&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Der Aufschluss des [[Tagebau Cospuden|Tagebaus Cospuden]] (1981) als Abzweig vom [[Tagebau Zwenkau]] fiel in die Zeit der seit Mitte der 1970er Jahre in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] betriebenen radikalen Auskohlungspolitik, in welcher infolge der [[Erdölkrise]]n eine maximale Nutzung der heimischen [[Braunkohle]] angestrebt wurde. Der unmittelbar am südlichen Leipziger Stadtrand gelegene Tagebau sollte in mehreren Feldern bei einer Jahresleistung von ca. 5–6&amp;amp;nbsp;Millionen Tonnen bis etwa 1996 betrieben werden. Sein Aufschluss machte die Überbaggerung der land- und forstwirtschaftlich genutzten [[Weiße Elster|Elsterauenlandschaft]] erforderlich, ein bis dahin beliebtes Naherholungsziel südlich von Leipzig. Zudem wurden mehrere kleine Siedlungsteile, wie z.&amp;amp;nbsp;B. das ehemalige [[Gut Lauer|Rittergut Lauer]], [[Devastierung|devastiert]] und insgesamt 43 Einwohner umgesiedelt. Das namensgebende Dorf Cospuden (38 Einwohner), dessen Bewohner man bereits 1974 im Zusammenhang mit dem Tagebau Zwenkau aussiedelte, wurde im Verlauf des Jahres 1981 endgültig überbaggert. Der wirtschaftliche Strukturwandel und massive Akzeptanzprobleme in der Bevölkerung, die sich 1989 in der Etablierung der breiten [[Bürgerinitiative]] &amp;#039;&amp;#039;Stop Cospuden&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf der Straße der Braunkohle&amp;#039;&amp;#039; (2003) S. 127f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Riedel (2005), S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; ausdrückten, führten 1992 zur Fördereinstellung. Bis dahin hatte der Tagebau eine Abgrabungsfläche von 5,1 km² in Anspruch genommen und rund 32 Millionen Tonnen Braunkohle an die umliegenden [[Kohleveredlung|Veredlungsbetriebe]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits die DDR-Nachnutzungsplanung sah aufgrund der Lage am unmittelbaren Leipziger Stadtrand nach dem Ende der Förderung die komplette Wasserfüllung des Restloches und die Schaffung freizeitorientierter Nachnutzungsmöglichkeiten vor. Diese Kernidee wurde bei der Revitalisierung des Geländes beibehalten. Durch den Zufluss von [[Grundwasser|Grund-]] und [[Niederschlag]]swasser sowie [[Grubenwasser#Sümpfungswasser|Sümpfungswasser]] aus den Tagebauen Zwenkau (ab 1994) und Profen (ab 1998) erreichte der See im Frühjahr 2000 seinen Endwasserspiegel von 110 m ü. NN&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipzig.de/freizeit-kultur-und-tourismus/seen-fluesse-und-gewaesser/cospudener-see#c10852 Cospudener See] Auf: &amp;#039;&amp;#039;leipzig.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 16. Oktober 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Groß, &amp;#039;&amp;#039;Keine Angst vor dem Unrechenbaren. Realexperimente jenseits von Anpassung und Resilienz&amp;#039;&amp;#039;, in: Roderich von Detten / Fenn Faber / Martin Bemmann (eds.), &amp;#039;&amp;#039;Unberechenbare Umwelt. Zum Umgang mit Unsicherheit und Nichtwissen&amp;#039;&amp;#039;, Springer Verlag Berlin / Heidelberg / New York 2013, ISBN 978-3-531-18295-7, p. 208&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Riedel (2005), S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[PH-Wert|neutralen]] Wasserverhältnissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war der Cospudener See der dritte Bergbaurestsee im [[Leipziger Neuseenland]],&amp;lt;ref&amp;gt;Berkner (2005), S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt; der einer Nachnutzung übergeben werden konnte. Der gegenüber den anderen Seen zeitliche Entstehungsvorteil und die stadtnahe und verkehrsgünstige Lage bedingten die vergleichsweise rasche Etablierung der anspruchsvollen freizeitwirtschaftlichen Anlagen im Umfeld des Sees. Diese reichen in ihrem Umfang weit über die gesetzlich vorgeschriebenen Revitalisierungsleistungen und auch über die Nutzungsformen an vergleichbaren Restseen hinaus, da der Cospudener See als Modellprojekt für die Möglichkeiten der Gestaltung einer [[Bergbaufolgelandschaft]] angesehen wurde. Dabei wurde die Finanzierung und Umsetzung der Planungen wesentlich durch die unter dem Thema &amp;#039;&amp;#039;Mensch, Natur und Technik&amp;#039;&amp;#039; stehende [[Weltausstellung]] [[Expo 2000]] forciert, an welcher der Cospudener See als dezentraler Beitrag der Stadt Leipzig teilnahm. Er stellte den Mittelpunkt des Beitrages &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsnutzung – Landschaftspflege&amp;#039;&amp;#039; dar. Die Expo war Anlass und Motor für die Revitalisierung des Tagebaugeländes Cospuden.&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Menting, &amp;#039;&amp;#039;Leipzig. Architektur und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, [[Reclams Universal-Bibliothek|Reclams]] Städteführer, Ditzingen 2022, ISBN 978-3-15-014310-0, S. 29 und S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzungen ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Während der [[Rekultivierung]] wurde um den See herum ein [[Naherholungsgebiet]] mit [[Strand]] und Landschaftspark angelegt und im Rahmen der Expo 2000 am 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2000 eröffnet. Die Freizeitangebote werden zum Sonnen und Schwimmen sowie u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Segeln|Seglern]], [[Windsurfen|Windsurfern]], [[Kitesurfen|Kitesurfern]], [[Inlineskate]]rn, [[Tauchen|Tauchern]] und Radfahrern gut angenommen, so dass sich der Cospudener See zu einem beliebten Naherholungsgebiet entwickelt hat. In den letzten Jahren wurde er durchschnittlich von etwa 450.000 Menschen pro Saison frequentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Berkner (2005), S. 142&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der Leipziger [[Olympische Spiele|Olympiabewerbung]] für 2012&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.europeana.eu/de/item/08547/Museu_ProvidedCHO_Stadtgeschichtliches_Museum_Leipzig_Z0005253 Bewerbung der Stadt Leipzig um die Ausrichtung der XXX.Olympischen Sommerspiele und der XIV.Paralympischen Sommerspiele 2012. ]&amp;lt;/ref&amp;gt; waren am Cospudener See Wettbewerbe im [[Rudern]], [[Triathlon]] sowie im [[Beachvolleyball]] und umfangreiche andere Freizeitaktivitäten geplant. Der See bietet folgende Nutzungsmöglichkeiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftspark Nordufer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:P1000382.JPG|mini|hochkant|Nordufer]]&lt;br /&gt;
* Eingangsgebäude mit Ausstellung über die Bergbaugeschichte und den Landschaftswandel im [[Bergbaurevier Südraum Leipzig|Südraum Leipzig]] sowie mit Fahrradausleihstation,&lt;br /&gt;
* 1,5 km lange Landschafts- und Erlebnisachse vom Eingangsgebäude zum Strandbereich,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tertiär]]wald&amp;#039;&amp;#039; ([[Arboretum]]) bestehend aus [[Pflanzengesellschaft]]en und [[Geologie|geologischen]] Artefakten, die an die Entstehungszeit der Braunkohle erinnern,&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Morawetz / Matthias Schwieger, &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsentwicklung. Der Tertiärwald von Cospuden&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Leipzig Atlas&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Helga Schmidt / Gudrun Mayer / Dorothea Wiktorin, Herman-Josef Emons Verlag, 2005, ISBN 3-89705-269-5, S. 26–27&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Riedel (2005), S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wasserspielplatz]],&lt;br /&gt;
* 1 Kilometer langer und 70 Meter breiter Strand mit Spiel- und Liegewiesen,&lt;br /&gt;
* Strandpavillons mit Servicestationen (Gastronomie, Umkleide, Sanitäranlagen),&lt;br /&gt;
* [[Schiffsanleger|Anlegestelle]] für Schiffsrundfahrten,&lt;br /&gt;
* Veranstaltungsbühne,&lt;br /&gt;
* [[Minigolf]]anlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2010 bis 2022 fand am letzten Sonntag im Juli das [[Th!nk?]]-Festival für [[Techno]] und [[House]] Music statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.think-festival.de/ Offizielle Website des Th!nk?-Festival] und siehe auch [[Distillery (Club)|Club Distillery Leipzig]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zöbigker Winkel (Ostufer) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cospudener See (1) 2005-09-09.JPG|mini|Wassersportzentrum Zöbigker Winkel]]&lt;br /&gt;
* [[Wassersport]]zentrum Pier I ([[Paddeln]], Rudern, [[Wellenreiten|Surfen]], Segeln, Kite-Surfen, [[Tauchschule]], [[Bootsverleih]] etc.)&lt;br /&gt;
* 100 Meter lange [[Marina (Hafen)|Marina]] mit drei Seitenstegen und Liegeplätzen für ungefähr 200 Boote,&lt;br /&gt;
* Anlegestelle für Schiffsrundfahrten,&lt;br /&gt;
* drei große Hafenhäuser u.&amp;amp;nbsp;a. mit Servicestationen, Gastronomie mit Seeterrasse, [[Einzelhandel]], [[Sauna]] mit Seezugang, Sanitäranlagen, [[Ferienwohnung]]en,&lt;br /&gt;
* Gastronomische Einrichtung am &amp;#039;&amp;#039;Ostuferweg&amp;#039;&amp;#039; mit [[Restaurant]], [[café|Strandcafé]] und [[Strandbar]]&lt;br /&gt;
* Neun-Loch-[[Golfplatz|Golf]]anlage&lt;br /&gt;
* Tauchpfad mit natürlichen und künstlichen Unterwasserattraktionen (z.&amp;amp;nbsp;B. Unterwasserwald, Bootswrack, [[Parkuhr]], [[Förderband|Förderbänder]])&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tauchschule-kamski.de/tauchplaetze-im-cossi/ Tauchschule Kamski], Informationen zu den Tauchmöglichkeiten sowie Tauchplatzkarte&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bistumshöhe (Südufer) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:CospudenerSüd.jpg|mini|Südufer mit Aussichtsturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bison cospudener see leipzig markkleeberg.jpg|mini|Waldbison an der Bistumshöhe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Aussichtsturm]] (35 m, 180 Stufen) auf einem künstlich aufgeschütteten Hügel ({{Höhe|135|DE-NN|link=true}})&amp;lt;ref&amp;gt;Riedel (2005), S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bildlexikon-leipzig.de/leipzig-freizeit/aussichtsturm-bistumshoehe/ Aussichtsturm Bistumshöhe auf der Seite &amp;quot;Bildlexikon Leipzig&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;, Blick über den See, den ehemaligen [[Elsterstausee Bösdorf|Elsterstausee]], den Freizeitpark [[Belantis]] und die Skyline von Leipzig&lt;br /&gt;
* In einem Gehege am Ufer weiden [[Waldbison]]- und [[Sikahirsch|Sikawild]]-Herden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westufer ===&lt;br /&gt;
* Vorrang- und [[Vorbehaltsgebiet]] für den [[Naturschutz|Natur-]] und [[Landschaftsschutz]],&lt;br /&gt;
* [[Biotopverbund|Ökologischer Mindestverbund]] zwischen den Landschaftsschutzgebieten &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Auenwald#Schutzgebiete|Leipziger Auwald]]&amp;#039;&amp;#039; im Norden und &amp;#039;&amp;#039;Elsteraue&amp;#039;&amp;#039; im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige ===&lt;br /&gt;
* Insel[[briefkasten]],&lt;br /&gt;
* zwei Inseln mit Schiffswrack,&lt;br /&gt;
* ein 10,6 Kilometer langer Rundweg (vollständig asphaltierter Rad- und Skaterweg) um den See&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Am Nachmittag strömen Skater und Radsportler herbei, um den seit 2007 durchgängig asphaltierten Uferrundweg als persönliche Fitneßstrecke zu nutzen&amp;quot; schreibt Rebecca Heinze (2007) auf S. 24&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Anschlusswegen z.&amp;amp;nbsp;B. nach [[Markkleeberg]], [[Belantis]], [[Stausee Bösdorf|Elsterstausee]], [[Kulkwitzer See]], [[Grünau (Leipzig)|Grünau]], Großzschocher, Schleußig, zum [[Leipziger Auenwald|Südlichen Auenwald]] und zum [[agra-Park]],&lt;br /&gt;
* Schiffsrundfahrten mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Alsterdampfer#Auswahl ehemaliger Schiffe|MS Cospuden]]&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Solarboot]] &amp;#039;&amp;#039;Solaria 1&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Anfang 2023 ist die jahrelange Debatte über eine verstärkte Zulassung von Motorboden auf dem See voll im Gang, siehe dazu beispielsweise: [https://kreuzer-leipzig.de/2023/02/01/motorboote-auf-dem-cossi Motorboote auf dem Cossi, kreuzer-online vom 1. Februar 2023, abgerufen am 17. Februar 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;,&lt;br /&gt;
* Zwei überdachte [[Floß]]e mit [[Grillen|Grill]] für Selbstfahrer,&lt;br /&gt;
* überdachte und mit durchsichtigen [[Plane (Abdeckung)|Regenplanen]] ausgestattete [[Tretauto|Tretmobile]] für Familien und besonders Menschen mit [[Körperbehinderung|Gehbehinderung]], die zur Miete angeboten werden,&lt;br /&gt;
* vielfältige Events ([[Freiluftkino]], [[Drachenboot]]rennen, [[Langstreckenschwimmen]], Konzerte am See, Lesungen, Liederabende, wechselnde Ausstellungen etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässerverbund ==&lt;br /&gt;
[[Datei:I12 294 Cospudener See.jpg|mini|Kanal zum Waldsee Lauer]]&lt;br /&gt;
Ein neu geschaffener [[Kanal (Wasserbau)|Kanal]] verbindet über den [[Waldsee Lauer]] und über die [[Batschke]] (heute meist Floßgraben) den Nordteil des Sees schiffbar (kleine Boote) durch die Wälder der Elster-Pleiße-Aue mit der [[Pleiße]] und über die [[Schleuse]] am [[Connewitz]]er Wehr auch mit der [[Weiße Elster|Weißen Elster]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vera Denzer, Andreas Dix, Haik Thomas Porada (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Leipzig: Eine landeskundliche Bestandsaufnahme: Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Leipzig ([[Landschaften in Deutschland]], Band 78)&amp;#039;&amp;#039;, [[Böhlau Verlag]], Köln 2015, ISBN 978-3-412-22299-4, S. 37&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Zwenkauer See]] sollte über den &amp;#039;&amp;#039;Harthkanal&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls mit dem Cospudener See verbunden werden, dessen Kosten sich aber vervielfachten und von 10 Mio. Euro auf zuletzt rund 150 Mio. Euro stiegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/freizeit-markkleeberg-zukunft-der-gewaesserverbindungen-im-neuseenland-ungewiss-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-220801-99-229320 &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Zukunft der Gewässerverbindungen im Neuseenland ungewiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;, Süddeutsche Zeitung vom 1. August 2022, abgerufen am 15. Februar 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum Abbruch des Projekts wurden durch die LMBV bereits 35 Mio. Euro ausgegeben, u. a. für die Verdichtung des Kippenbodens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lmbv.de/aktueller-stand-zum-harthkanal/ |titel=Aktueller Stand zum Harthkanal |datum=2022-03-30 |abruf=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wasserwirtschaftlich notwendigen Maßnahmen zur Überschusswasserableitung und Hochwasserentlastung werden nun kostengünstiger umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lmbv.de/harthkanal-sachstand-und-perspektiven-beendigung-des-schnittstellenprojektes/ |titel=Aktueller Stand zum Harthkanal |datum=2023-03-10 |abruf=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für den Wassertourismus wird nun eine Bootspassage als Alternative geprüft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leipzig.de/news/news/bootspassage-zwenkauer-cospudener-see-foerdermittel-fuer-machbarkeitsstudie-ueberreicht |titel=Bootspassage Zwenkauer-Cospudener See: Fördermittel für Machbarkeitsstudie überreicht |abruf=2024-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Gewässerverbundes im Leipziger Neuseenland soll ein Großteil der gefluteten [[Tagebaurestloch|Tagebaurestlöcher]] untereinander und über die Fließgewässer mit der Stadt Leipzig und dem Leipziger Auenwald verbunden werden. Davon erhofft sich die Region bessere Entwicklungs- und Vermarktungschancen als eine Reihe nicht verbundener Einzelseen. Aufgrund der hohen [[Investition]]en, die mit 30–35 Millionen Euro beziffert wurden, sollte eine Beteiligung privater [[Anleger (Finanzmarkt)|Investoren]] sowie das Finden belastbarer Trägerschafts- und [[Betreibermodell]]e für die Umsetzung der Planungen erfolgen, was jedoch nicht zustande kam. Der Cospudener See ist Bestandteil des 2015 vorgelegten &amp;#039;&amp;#039;Tourismuswirtschaftlichen Gesamtkonzeptes für die Gewässerlandschaft im mitteldeutschen Raum&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://gruenerring-leipzig.de/wp-content/uploads/2017/06/150213-twgk-kurzfassung-final-web.pdf|titel=Gewässerlandschaft im Mitteldeutschen Raum: Das Tourismuswirtschaftliche Gesamtkonzept im Überblick|datum=2014-12|seiten=20|abruf=2018-10-30|format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
Der südliche Seeteil gehört zur Gemarkung der Stadt Zwenkau. Dadurch kann das Standesamt Zwenkau eine Schiffshochzeit auf dem See, an Bord der &amp;#039;&amp;#039;MS Neuseenland&amp;#039;&amp;#039;, anbieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.zwenkau.de/index.php/rathaus-und-verwaltung/heiraten-in-zwenkau?start=3 | wayback=20110629115332 | text=Schiffshochzeit}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;MS Neuseenland&amp;#039;&amp;#039;, eine [[Hamburger Hafenbarkasse]], fährt seit 2003 als Charterschiff auf dem See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;Brückenstraße&amp;#039;&amp;#039; steht ein großer kostenfreier Besucherparkplatz zur Verfügung, der knapp ein Kilometer vom Nordstrand entfernt ist. Außerdem fährt von dort die [[Busverkehr in Leipzig#Übersicht|Buslinie 65]] direkt zum Nordstrand und verbindet ihn mit &amp;#039;&amp;#039;Großzschocher&amp;#039;&amp;#039; und dem [[S-Bahn Mitteldeutschland|S-Bahnhof Markkleeberg]]. Nur aus Richtung &amp;#039;&amp;#039;Großzschocher&amp;#039;&amp;#039; liegt der Cospudener See in der Tarifzone 110 (Stadt Leipzig). In den Sommermonaten, von Mai bis September, ist dieser Bereich am Wochenende auch mit der verlängerten Buslinie 79 &amp;#039;&amp;#039;(Thekla–Stötteritz–Probstheida–Cospudener See)&amp;#039;&amp;#039; erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:pier1.jpg|mini|MS Cospuden am Pier I in Markkleeberg]]&lt;br /&gt;
In &amp;#039;&amp;#039;Zöbigker&amp;#039;&amp;#039;, und somit am Ostufer, existieren zwei weitere Parkplätze: Der erste liegt 500 Meter vom Pier I entfernt, der zweite ist direkt am Hafen Pier und für Bootsbesitzer und Gehbehinderte gedacht. Ebenfalls in &amp;#039;&amp;#039;Zöbigker&amp;#039;&amp;#039; hält die Buslinie 106 &amp;#039;&amp;#039;(Probstheida/Auenhain–Markkleeberger See–Markkleeberg–Großstädteln)&amp;#039;&amp;#039;, deren Haltestelle sich weniger als 300 Meter vom Strand entfernt befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See ist weiterhin durch eine Schleuse im nördlichen Bereich an die Leipziger [[Gewässer in Leipzig|Fluss- und Kanallandschaft]] angebunden. Damit ist es möglich vom Stadthafen in Leipzig bis auf den See zu fahren. Im Hafen können nicht nur kleinere [[Segelschiff]]e anlegen, sondern vom Pier I verkehrt auch ein Ausflugsschiff. Das von der &amp;#039;&amp;#039;Tourismus- und Freizeitservice GmbH&amp;#039;&amp;#039; betriebene Motorschiff &amp;#039;&amp;#039;MS Cospuden&amp;#039;&amp;#039; fährt seit dem 25. März 2000 auf dem See. Es besitzt ein Ober- und ein Unterdeck. Eine Fahrt inklusive [[Seemannsgarn]] des Kapitäns dauert ca. eine Stunde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Impressionen&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zöbigker Hafen, Cospudener See, Markkleeberg, 1709102012, ako.jpg|Marina Zöbigker Hafen&lt;br /&gt;
cospudenersee-leipzig.jpg|Cospudener See Richtung Leipzig&lt;br /&gt;
Cospudener See im Winter - panoramio.jpg|Cospudener See im Winter&lt;br /&gt;
Belantis-Cospudener.jpg|Abend am Südufer mit Bistumshöhe und Belantis&lt;br /&gt;
Sonnenuntergang am Cospudener See, Leipzig, 1707292108, ako.jpg|Sonnenuntergang am Südufer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2003 schaffte es das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Leipzig. A Second Nature Landscape Cospuden&amp;#039;&amp;#039; auf die Shortlist des [[Preis der Europäischen Union für zeitgenössische Architektur|Preises der Europäischen Union für Zeitgenössische Architektur]] – [[Ludwig Mies van der Rohe|Mies van der Rohe]] Award.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://miesbcn.com/prize/ Website der Mies van der Rohe Foundation, Barcelona]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Mitteldeutsches Seenland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christliches Umweltseminar Rötha e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Den Wandel zeigen – den Wandel erleben: Cospuden.&amp;#039;&amp;#039; Südraum Journal Bd. 12. Leipzig 2000/2001&lt;br /&gt;
* Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schaffung von Tagebaurestseen im mitteldeutschen Bergbaurevier.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1999&lt;br /&gt;
* Lutz Schiffer et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bergbaurestseen in Mitteldeutschland. Seenkompass.&amp;#039;&amp;#039; Chemnitz/Espenhain 2002&lt;br /&gt;
* [[Lothar Eißmann]], Armin Rudolph: &amp;#039;&amp;#039;Metamorphose einer Landschaft – Die aufgehenden Seen um Markkleeberg&amp;#039;&amp;#039; Sax, 2002, ISBN 3-934544-27-4&lt;br /&gt;
* Dachverein [[Mitteldeutsche Straße der Braunkohle]] e.&amp;amp;nbsp;V. und Pro Leipzig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Auf der Straße der Braunkohle&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2003, ISBN 3-936508-98-4, S. 127–131&lt;br /&gt;
* Horst Riedel, &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Pro Leipzig Verlag, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8, S.&amp;amp;nbsp;96&lt;br /&gt;
* Andreas Berkner, &amp;#039;&amp;#039;Grüne Wende. Leipzig im Zentrum der &amp;quot;Neuen Wasserlandschaft Mitteldeutschlands&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Leipzig Atlas&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Helga Schmidt / Gudrun Mayer / Dorothea Wiktorin, Herman-Josef Emons Verlag, 2005, ISBN 3-89705-269-5, S.&amp;amp;nbsp;142–143&lt;br /&gt;
* Angela Zabojnik, &amp;#039;&amp;#039;Grüne Wende. Wassertouristische Traditionen und Visionen&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Leipzig Atlas&amp;#039;&amp;#039; hrsg. v. Helga Schmidt / Gudrun Mayer / Dorothea Wiktorin, Herman-Josef [[Emons Verlag]], 2005, ISBN 3-89705-269-5, S.&amp;amp;nbsp;144–145&lt;br /&gt;
* Rebecca Heinze, &amp;#039;&amp;#039;Cospudener See. Windjammer und Surfmanöver vor Leipzigs Toren&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Leipziger Blätter]] Sonderheft &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutsche Seenlandschaft&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2007, ISBN 978-3-938543-35-1, S.&amp;amp;nbsp;24–28&lt;br /&gt;
* {{Cite book |title=Mitteldeutsche Seenlandschaft. Gewässerkatalog 2015-2017. Seen, Fließgewässer, Kanäle |language=de |isbn=978-3-00-048526-8 |editor=Regionaler Planungsverband Leipzig-Westsachsen. Regionale Planungsstelle Leipzig |edition=5. vollständig neubearbeitete |date=2015-02-10 |page=56–59}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Leipzig, Band 4, Vom Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Ulrich von Hehl]], [[Leipziger Universitätsverlag]], Leipzig 2019, ISBN 978-3-86583-804-9, S.&amp;amp;nbsp;882f., 901–903, 944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/politik-gesellschaft/cospudener-see-geschichte-neuseenland-100.html „Cospudener See: Leipzigs Küste“ auf der Seite des MDR (Texte und Videos)]&lt;br /&gt;
* [https://www.spiegel.de/reise/europa/leipziger-seenplatte-costa-cospuda-a-294468.html Michael Kraske, Leipziger Seenplatte: Costa Cospuda, aus dem „Merian“-Heft „Leipzig“, April 2004, abgerufen von Spiegel.de am 15. Februar 2023]&lt;br /&gt;
* [https://www.markkleeberg.de/de/tourismus-kultur/alle-informationen/sehenswertes/seen-fluesse/cospudener-see Cospudener See und Landschaftspark Cospuden auf der Website von Markkleeberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzigseen.de/fileadmin/user_upload/images/Service/Kuestenwache/Allgemeinverfuegung_Cosp.See_2008_komplett_1_.pdf Allgemeinverfügung Cospudener See] mit der Karte zu den Nutzungsarten und dem Verbotsgebiet.&lt;br /&gt;
* [http://www.leipzigseen.de/seenfakten/cospudener-see.html Die offizielle Seite des Strand- und Hafenbetreibers mit allen Informationen und aktuellen Veranstaltungen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lmbv.de/medium/wassertiefenkarte-cospudener-see/ Wassertiefenkarte ] und topographisches Profil des Cospudener Sees&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.seenkompass.de/refresh.php?object=cospuden | wayback=20150320065918 | text=Seenkompass - Cospudener See}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rpv-westsachsen.de/ka2-bkp.html | wayback=20070928120818 | text=Karte Bergbaufolgelandschaft Cospuden – Endzustand}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srl-seen-center.de/srl.php Infosystem der LMBV zu aktuellen Wasserständen der Leipziger Seen]&lt;br /&gt;
* Kostenloser Rundwegplan bei Tretmobilevermietung gegenüber Hafenmeisterbüro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gewässer in Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4672402-3|VIAF=240100345}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Markkleeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zwenkau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Mitteldeutschen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Pleiße|SCospudenersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regattastrecke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Badeanlage in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Markkleeberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Markkleeberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportstätte in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Zwenkau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sport (Zwenkau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Knautkleeberg-Knauthain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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