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	<title>Coschen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T02:44:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Coschen&amp;diff=1648179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Geschichte */&#039;url-status=live&#039; und &#039;offline=yes&#039; widersprechen sich.</title>
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		<updated>2023-12-09T11:53:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;&amp;#039;url-status=live&amp;#039; und &amp;#039;offline=yes&amp;#039; widersprechen sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Ort Coschen. Für andere Bedeutungen siehe [[Koschen]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neißemünde&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/01/14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/43/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 43&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.38&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;!-- Gemeindeverzeichnis, Stand 1994 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 332&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 21. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 15898&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033657&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{dsbS|Kóšyna}})&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dolnoserbski.de/mjenja/pokaz/0209337 Eintrag „Kóšyna“] in der niedersorbischen Ortsnamendatenbank auf dolnoserbski.de&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Neißemünde]] im [[Landkreis Oder-Spree]] im Land [[Brandenburg]]. Der Ort liegt gut sieben Kilometer nördlich von [[Guben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coschen - Hauptstrasse - geo.hlipp.de - 34455.jpg|mini|Blick auf die Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Coschen - Ortseingang.jpg|mini|Coschen – Ortseingang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neiße hinter Coschen.jpg|mini|Die Neiße hinter Coschen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Dorfes war bereits in der späten [[Jungsteinzeit]], der  [[Bronzezeit]] und der [[Eisenzeit]] besiedelt. In der Nähe fand man Gefäßreste aus der [[Kugelamphorenkultur]] (spätere Jungsteinzeit), Ackergeräte oder Waffen aus der Bronze- und Eisenzeit.&lt;br /&gt;
Eine [[Slawen|slawische]] Siedlung bestand um den [[Slawischer Burgwall|Burgwall]], der später als &amp;#039;&amp;#039;Schanzhebbel&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1414 wurde das Dorf erstmals erwähnt, als die Gubener Bürgerin Anna Tylkow und ihr Sohn Jakob einen Teil des Ortes an das [[Kloster Neuzelle]] verkauften. Dabei wurde es als &amp;#039;&amp;#039;Cosschin&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1468 dann als &amp;#039;&amp;#039;Koschen&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1651 wurde es vom Kloster an die [[Rochow (Adelsgeschlecht)|von Rochow]] verpfändet und blieb bis zur Separation 1817 in dieser Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Niederschlesisch-Märkische Eisenbahn|Bau der Eisenbahn 1846]] veränderte sich auch das Ortsbild des Dorfes. Der Gasthof „Zur Eisenbahn“ wurde 1870 gebaut, die Eisenbahnhaltestelle „für den Personen-Verkehr“ 1880 eingerichtet. 1894 wurde eine Holzbrücke über die Neiße nach [[Seitwann]] gebaut. Und immer wieder gab es Hochwasser. So hatte die Gemeinde 1897 auf ihrer Flur zehn Überflutungen und drei Dammbrüche.&lt;br /&gt;
1901 wurde ein Güterbahnhof erbaut. Kiesabbau und eine Schneidemühle belebten die Wirtschaft, eine Poststelle wurde eingerichtet.&lt;br /&gt;
1945 wurde die Neißebrücke zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2001 bildete Coschen mit drei weiteren Gemeinden die neue Gemeinde [[Neißemünde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde wieder eine Brücke über die Neiße in das benachbarte polnische Żytowań erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web |url=http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/11/coschen-neue-bruecke-polen-deutschland-brandenburg.html |title=Neuer Brückenschlag über die Neiße |accessdate=2014-11-05 |date=2014-11-04 |publisher=RBB Online |archivebot=2023-12-07 13:35:52 InternetArchiveBot |archiveurl=https://web.archive.org/web/20141105154847/http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/11/coschen-neue-bruecke-polen-deutschland-brandenburg.html |archivedate=2014-11-05 |url-status=dead }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2019 wurde in Coschen mit 38,6&amp;amp;nbsp;°C die höchste Junitemperatur Deutschlands seit Beginn der Wetteraufzeichnung gemessen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.maz-online.de/Brandenburg/Oder-Spree-Dorf-Coschen-misst-38-6-Grad-Rekordhitze 38,6 Grad: Der heißeste Ort Deutschlands liegt in Brandenburg].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juni 2019, abgerufen am 26. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aktivitäten im Ort ==&lt;br /&gt;
* Eine freiwillige Ortsfeuerwehr ist unter Verwaltung des [[Amt Neuzelle|Amts Neuzelle]] aktiv und betreibt ein Feuerwehrdepot sowie die angeschlossenen Vereinsräume.&lt;br /&gt;
*  Seit 1962 gibt es das Kirchengemeindehaus „[[Johann Crüger]]“, in dem vierzehntäglich Gottesdienst abgehalten wird. Die Gemeinde gehört zu Guben.&lt;br /&gt;
* Der Sportverein spielt in der Fußball-Kreisklasse. Hinter dem Dorf ist ein Fußballplatz mit einem Vereinshaus angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neiße-Brücke Coschen.jpg|mini|Die Brücke „Neißewelle“]]&lt;br /&gt;
* Ein Radwanderweg führt auf dem Neißedamm weiter zur Neißemündung nach Ratzdorf durch eine Auenlandschaft.&lt;br /&gt;
* Ein Badesee entstand aus der Kiesgrube vor etwa 30 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr/Mobilität ==&lt;br /&gt;
* Die [[Bundesstraße 112|Bundesstraße B112]] ist ca. 4 km vom Ort entfernt und verbindet Coschen mit den Städten [[Forst (Lausitz)]] und [[Frankfurt (Oder)]]. Dort befindet sich auch die nächste Autobahnanschlussstelle an die [[Bundesautobahn 12]].&lt;br /&gt;
* In Coschen befindet sich ein Haltepunkt der Deutschen Bahn. Er wird von der [[Regionalbahn|Regionalbahnlinie]] RB 43 [[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]–[[Bahnhof Falkenberg (Elster)|Falkenberg (Elster)]] sowie die [[Regional-Express|Regionalexpresslinie]] RE 10 [[Bahnhof Frankfurt (Oder)|Frankfurt (Oder)]]–[[Leipzig Hauptbahnhof|Leipzig]] bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dbregio-berlin-brandenburg.de/db-regio-no/Fahren/Fahrplaene |titel=Fahrpläne |sprache=de-DE |abruf=2023-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Oder-Neiße-Radweg (D12)|Oder-Neiße-Radweg]] führt durch Coschen hindurch.&lt;br /&gt;
* Die Brücke „Neißewelle“ führt in das benachbarte polnische [[Żytowań]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Der in der gesamten Niederlausitz bekannte Heimatforscher [[Karl Gander]] (1855–1945), Gymnasiallehrer in [[Guben]], wurde in Coschen geboren. Er trug entscheidend zur Erforschung der Frühgeschichte des Gebietes bei und sammelte mehr als 300 [[Sage]]n der [[Niederlausitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. &amp;#039;&amp;#039;Die Kreise Cottbus, Spremberg, Guben und Sorau&amp;#039;&amp;#039;. 2011. ISBN 978-3-941919-90-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.niederlausitz-aktuell.de/bildergalerie_1303.php Bilder aus Coschen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Neißemünde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neißemünde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1414]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Lausitzer Neiße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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