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	<title>Corps Starkenburgia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:02:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Corps_Starkenburgia&amp;diff=1454399&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fronsvir: /* Starkenburger-Stiftung */ Archivlink geprüft und Webseite hinzu</title>
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		<updated>2025-10-21T05:01:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Starkenburger-Stiftung: &lt;/span&gt; Archivlink geprüft und Webseite hinzu&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Studentenverbindung&lt;br /&gt;
|Name          = Corps Starkenburgia&lt;br /&gt;
|Wappen        = Corps Starkenburgia (Wappen).jpg&lt;br /&gt;
|Zirkel        = Corps Starkenburgia (Zirkel).jpg&lt;br /&gt;
|WappenAltText = Wappen des Corps Starkenburgia&lt;br /&gt;
|ZirkelAltText = Zirkel des Corps Starkenburgia&lt;br /&gt;
|Hochschulort  = [[Gießen]], [[Hessen]]&lt;br /&gt;
|Hochschule    = [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Justus-Liebig-Universität]], [[Technische Hochschule Mittelhessen]]&lt;br /&gt;
|Gründung      = [[26. August]] [[1826]] in Gießen&lt;br /&gt;
|Verband       = [[Kösener Senioren-Convents-Verband]]&lt;br /&gt;
|SC            = [[Gießener Senioren-Convent]]&lt;br /&gt;
|Kartell       = kreisfrei&lt;br /&gt;
|Farbenstatus  = farbentragend&lt;br /&gt;
|Farben        = [[Datei:Farben Starkenburgia.jpg|150px|Corpsburschen- und Fuchsenband des Corps Starkenburgia]]&lt;br /&gt;
|Mütze         = karmesinrot&lt;br /&gt;
|Gender        = Männerbund&lt;br /&gt;
|Mensur        = pflichtschlagend&lt;br /&gt;
|Waffenring    = Gießener CSC&lt;br /&gt;
|Wahlspruch    = Treue und Bruderliebe&lt;br /&gt;
|Waffenspruch  = &amp;#039;&amp;#039;Gladius ultor noster&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Adresse       = Wilhelmstraße 38, 35392 Gießen&lt;br /&gt;
|Website       = www.corps-starkenburgia.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corps Starkenburgia&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Studentenverbindung an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen]] und der THM. Von jeher im Gießener Senioren-Convent und damit im Kösener Senioren-Convents-Verband organisiert, steht sie zu [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensur]] und [[Couleur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Couleur und Wahlspruch ==&lt;br /&gt;
Die [[Couleur|Farben]] sind karmesinrot–weiß–gold mit goldener [[Couleur#Perkussion|Perkussion]]. Die [[Studentenmütze]] ist karmesinrot. Der [[Wahlspruch#Studentenverbindungen|Wahlspruch]] lautet &amp;#039;&amp;#039;Treue und Bruderliebe!&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;morgenweb&amp;quot;&amp;gt;http://www.morgenweb.de/region/bergstrasser-anzeiger/heppenheim/die-burg-als-namensgeber-1.2851596&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründungszeit ===&lt;br /&gt;
Wegen laufender Majorisierung stifteten Mitglieder des [[Corps Hassia-Gießen zu Mainz|Corps Hassia]] am 26. August 1826 das Tochtercorps Starkenburgia mit den Farben grün–weiß–rot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PG&amp;quot; /&amp;gt; Namensgebend war die [[Starkenburg (Burg)|Starkenburg]] in [[Südhessen]]. 1828 wurden die Gießener Corps und somit auch die Starkenburgia nach schweren Auseinandersetzungen mit Burschenschaften von den Universitätsbehörden geschlossen. Eine Neugründung erfolgte 1833 mit den Farben karmesinrot–weiß–gold. Nach dem [[Hambacher Fest]] und dem [[Frankfurter Wachensturm]] kam es in den 1830er Jahren zu einem fast vollständigen Erliegen des Korporationslebens an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Hessischen Ludwigs-Universität]]. Am 7. August 1840 traten die Starkenburger wieder öffentlich mit den Farben in Erscheinung, obwohl es nach den bestehenden Gesetzen noch verboten war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Fabricius: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen Corps: Eine historische Darstellung der Entwicklung der studentischen Verbindungswesens in Deutschland bis 1815, der Corps bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. S. 374 ISBN 978-3-8460-4192-5&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Verstoß gegen das Verbot begründeten sie damit, dass es sich um die [[Landeswappen Hessen|hessischen Landesfarben]] handele und man ihnen diese Verbundenheit zum [[Landesherr]]n nicht verwehren könne. Bis 1920 war dieses Jahr das offizielle Stiftungsdatum. 1846 beteiligte sich das Corps am [[Auszug (Universitätsgeschichte)|Auszug]] der Studenten auf den [[Staufenberg (Hessen)|Staufenberg]] nach Auseinandersetzungen zwischen Studenten und der Polizei.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Setter: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der Verbindungen in Gießen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Friesland, [[Sande (Friesland)|Sande]], 1983, S. 204 ISBN 978-3-9800773-0-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründung des KSCV ===&lt;br /&gt;
Starkenburgia beteiligte sich am 15. Juli 1848 an der &amp;#039;&amp;#039;Jenenser Senioren-Convents-Deputiertenversammlung&amp;#039;&amp;#039; und am 26. Mai 1855 mit den anderen Gießener Corps an der Gründung des KSCV. 1850 legte eine [[Alter Herr (Studentenverbindung)|Altherrenversammlung]] die Grundlage für das Lebensbundprinzip. 1894 wurde das Corpshaus eingeweiht. In den folgenden Jahren blühte das Korporationsleben in Gießen wie an allen anderen Universitäten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Weltkriege ===&lt;br /&gt;
Eine große Zäsur war der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]], an dem sich knapp 100 Starkenburger beteiligten. 26 von ihnen fielen oder starben an Kriegsfolgen. Im Frühjahr 1919 wurde das Corpsleben wiederaufgenommen. 1920 wurde die Gründung des Corps von 1840 auf 1826 rückdatiert. Somit konnte Starkenburgia 1926 als erste Gießener Verbindung ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Unter dem Druck der [[Gleichschaltung]] löste sich das Corps am 31. Juli 1935 auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PG&amp;quot;&amp;gt;P. Gladen (2007)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1938 betreuten Starkenburgia, Hassia und [[Corps Teutonia Gießen|Teutonia Gießen]] die [[Kameradschaft (Studentenorganisation)]] mit dem vorläufigen Namen „Hilrich van Geöns“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kameradschaften im Bereiche des Kösener SC in den Jahren 1937-1945&amp;#039;&amp;#039;. In: Einst und Jetzt. Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung 1 (1956), S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Corpshaus wurde 1939 von der [[Wehrmacht]] und 1945 von der [[United States Army]] beschlagnahmt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Corps_in_der_IG.JPG|mini|Interessengemeinschaft zur Wiederbegründung des [[Kösener Senioren-Convents-Verband|KSCV]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland]] entstand in Gießen die „Lese- und Redehalle“ (LRH). Die Mitglieder dieser studentischen Vereinigung bildeten 1948 die erste Aktivengeneration der wiedergegründeten Starkenburgia, die 1949 von den Universitätsbehörden genehmigt wurde. Im Januar 1950 gehörte Starkenburgia zu den 22 Corps, die sich in der [[Kösener Senioren-Convents-Verband#Interessengemeinschaft und Wiederbegründung|Interessengemeinschaft]] zusammenschlossen und die Wiederbegründung des KSCV vorbereiteten. Starkenburgia war 1868, 1931 und 1967 präsidierendes Vorortcorps. 1991 stellte sie den Vorortsprecher des [[Senioren-Convent#Frankfurt am Main|SC zu Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Corpshaus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gießen - Starkenburgia 2014-11-08a.JPG|mini|Corpshaus im Jahre 2014]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gießen Starkenburgia - Haus.jpg|mini|Corpshaus im Jahre 1910]]&lt;br /&gt;
Die Heimstatt der Starkenburger war in den ersten Jahrzehnten das Lokal &amp;#039;&amp;#039;Pulvermühle&amp;#039;&amp;#039;, damals außerhalb der Stadt an der Lahn gelegen. 1890 fand das [[Stiftungsfest]] erstmals nicht in Heppenheim, sondern in Gießen statt. Es wurden Pläne für den Bau eines eigenen Hauses erörtert. 1893 folgte die Grundsteinlegung auf dem erworbenen Grundstück in der Wilhelmstraße 38&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Hans Eberhard]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des studentischen Verbindungswesens.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, 1924/25, S. 47.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 27. Oktober 1894 die feierliche Einweihung des [[Korporationshaus|Corpshauses]]. Bei der Planung orientierten sich die Architekten Stein und Meyer am Namen der Verbindung. Sie bauten ein der Starkenburg ähnliches Haus mit einem Turm und Zinnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;morgenweb&amp;quot; /&amp;gt; Das Haus wurde in der Folgezeit mehrfach umgebaut. Eine Erweiterung fand 1934 statt. Nach den Maßgaben der Nationalsozialisten sollte ein Verbindungshaus als Studentenwohnheim genutzt werden. Da das Haus bis dahin rein für Feierlichkeiten und zur Repräsentation genutzt wurde, waren umfangreiche Arbeiten nötig, um eine genügende Zahl an Wohnräumen zu schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Corpshaus wurde 1955 an das Corps zurückgegeben und im selben Jahr renoviert. Nach dem Krieg erfolgten erneute Umbauarbeiten, außerdem wurde eine Wohnung für die Haushälter angebaut. Das Haus bietet Platz für sieben Bewohner, dazu Räume für Feste, eine Bibliothek, einen Sitzungsraum und einen großen Garten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhältnisse ==&lt;br /&gt;
Die Starkenburgia steht in folgenden [[Verhältnisvertrag|Verhältnisverträgen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kartell ===&lt;br /&gt;
* [[Corps Saxo-Borussia Heidelberg|Saxo-Borussia Heidelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Corps Guestphalia Bonn|Guestphalia Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Corps Palatia-Guestphalia|Palatia-Guestphalia Freiburg]]&lt;br /&gt;
* [[Corps Silesia Breslau zu Frankfurt (Oder)|Silesia Breslau zu Frankfurt (Oder)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Befreundete ===&lt;br /&gt;
* [[Corps Palaiomarchia|Palaiomarchia Halle]]&lt;br /&gt;
* [[Palaiomarchia-Masovia Kiel]]&lt;br /&gt;
* [[Corps Rhenania Freiburg|Rhenania Freiburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Traditionsverhältnis ===&lt;br /&gt;
* [[Corps Hassia-Gießen zu Mainz|Hassia Gießen zu Mainz]]&lt;br /&gt;
== Starkenburger-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2003 errichteten sechs Alte Herren des Corps Starkenburgia die Starkenburger-Stiftung&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.starkenburger-stiftung.de Internetseite der Starkenburger-Stiftung]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit Sitz in Gießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/hochschule/aus-alter-verbundenheit_15270134.htm |wayback=20160917230745 |text=Archivierte Kopie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stiftung wurde vom Regierungspräsidium Gießen als gemeinnützig anerkannt. Der Zweck der Stiftung sind die Förderung der Studentenhilfe sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Das Stiftungskapital wird mit Spendeneinnahmen und Zustiftungen stetig erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Nach Geburtsjahr geordnet&lt;br /&gt;
* [[Johann August von Grolman]] (1805–1848), Kirchenrechtler, Professor an der Universität Gießen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Rosenstiel]] (1806–1863), Revolutionär&lt;br /&gt;
* [[Ernst Schüler]] (1807–1881), Revolutionär, Lehrer, Verleger, Politiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Karl Doerr (Richter)|Karl Doerr]] (1809–1868), Richter und Abgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Georg Kempf]]f (1809–1883), Abgeordneter der 2. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen, Direktor des Ministeriums für Justiz, Präsident des OLG Darmstadt&lt;br /&gt;
* [[August Breidenstein]] (1810–1835), Arzt, Revolutionär&lt;br /&gt;
* [[Gustav Wilhelm Lichtenberg]] (1811–1879), Abgeordneter der 1. Kammer der Landstände des Großherzogtums Hessen&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Zangen]] (1812–1876), Forstwirt, MdHdA, Mitglied des Nassauischen Kommunallandtags, Ehrenbürger von Biedenkopf&lt;br /&gt;
* [[August Metz (Politiker, 1818)|August Metz]] (1818–1874), Nationalliberaler, MdR&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Herff]] (1820–1912), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Franz Ludwig Emil Roeder von Diersburg]] (1822–1881), Provinzialrat der Provinz Oberhessen, ab 1877 der Provinz Rheinhessen&lt;br /&gt;
* [[Gustav Schleicher]] (1823–1879), Ingenieur, Mitglied des US-amerikanischen Kongresses&lt;br /&gt;
* [[Carl Scriba (Politiker)|Karl Scriba]] (1823–1883), Buchhändler und Bürgermeister in Friedberg, MdL&lt;br /&gt;
* [[Gustav Simon (Mediziner, 1824)|Gustav Simon]] (1824–1876), Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie&lt;br /&gt;
* [[Valentin Lorbacher]] (1825–1909), Präsident der hessischen Oberrechnungskammer&lt;br /&gt;
* [[Karl Eigenbrodt]] (1826–1900), Hygieniker, großherzoglich hessischer Leibarzt, Abgeordneter zum Hessischen Landtag&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig (Mediziner, 1826)|Georg Ludwig]] (1826–1910), Psychiater in Heppenheim&lt;br /&gt;
* [[Moritz Bardeleben (Richter)|Moritz Bardeleben]] (1827–1892), Präsident des OLG Celle&lt;br /&gt;
* [[Richard von Volkmann]] alias Richard Leander (1830–1889), Arzt und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Lindeck]] (1833–1911), Bassist und Bankdirektor&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vix]] (1834–1902), Mediziner, Vorsitzender des Ausschusses deutscher Feuerbestattungsvereine&lt;br /&gt;
* [[Georg zu Ysenburg und Büdingen-Philippseich]] (1840–1904), Oberamtmann des Oberamtes Gammertingen, Landrat des Kreises Halle in Westfalen&lt;br /&gt;
* [[Karl Spamer]] (1842–1892), Psychiater&lt;br /&gt;
* [[Georg Riedesel zu Eisenbach (Erbmarschall, 1845)|Georg Riedesel zu Eisenbach]] (1845–1897), Majoratsherr, Erbmarschall der hessischen Landgrafen, MdHH&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Riedesel zu Eisenbach (1846–1924)|Ludwig Riedesel zu Eisenbach]] (1846–1924), Majoratsherr, Erbmarschall der hessischen Landgrafen, MdHH&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Wagner (Mediziner, 1848)|Wilhelm Wagner]] (1848–1900), Arzt in Friedberg, Chirurg in Oberschlesien&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Bismarck]] (1853–1931), Landrat, Besitzer des Gutes Vierhof in Pommern&lt;br /&gt;
* [[Georg Sieglitz]] (1854–1917), Kammersänger in München&lt;br /&gt;
* [[Hugo Molitor]] (1856–1921), Präsident des Oberlandesgerichts Colmar&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1857)|Wilhelm Fabricius]] (1857–1942), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Dingeldey]] (1859–1939), Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Reh]] (1860–1946), 1. Vorsitzender des Hessischen Sparkassen- und Giroverbandes, Vizepräsident des Landtages des Volksstaates Hessen&lt;br /&gt;
* [[Carl Heyer (Forstmann)|Carl Heyer]] (1862–1945), Forstmann, im KSCV „Fürst Heyer“&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Liebermann von Wahlendorf]] (1863–1939), jüdischer Chemiker und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Carl Ottens]] (1868–1937), Generaldirektor der Kolb &amp;amp; Schüle AG&lt;br /&gt;
* [[Hugo Sellheim]] (1871–1936), Gynäkologe&lt;br /&gt;
* [[Claus Henning von Köller]] (1874–1937), Landrat, Rittergutsbesitzer, Mitglied des Reichsrates&lt;br /&gt;
* [[Julius Schlinck]] (1875–1944), Industrieller&lt;br /&gt;
* [[Erwin Selck]] (1876–1946), Vorstand der I.G. Farben&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fahr]] (1877–1945), Pathologe&lt;br /&gt;
* [[Otto Buchinger]] (1878–1966), Arzt&lt;br /&gt;
* [[Erich Carl Mayer]] (1878–1942), Zigarrenfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Opel]] (1880–1916), Fabrikant&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Kochendörffer]] (1880–1936), Archivar&lt;br /&gt;
* [[Kurt Glaser (Romanist)|Kurt Glaser]] (1880–1946), Romanist&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bernheim]] (1884–1974), Landrat&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Rahn (Politiker, 1880)|Wilhelm Rahn]] (1880–1966), Oberbürgermeister von Worms&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Karl von Zitzewitz-Muttrin|Friedrich-Karl von Zitzewitz]] (1888–1975), Landwirt, MdR, nach dem 20. Juli 1944 verhaftet und angeklagt&lt;br /&gt;
* [[Hermann Druckrey]] (1904–1994), Pharmakologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich von Brunn]] (1908–1983), Präsident des Bundesverbandes der Automobilindustrie&lt;br /&gt;
* [[Günther Knecht]] (1909–1995), Polizeidirektor in Neuss&lt;br /&gt;
* [[Karl August Bettermann]] (1913–2005), Richter, Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Werner]] (1930–2024), Emeritus für Agrarwissenschaften an der Universität Bonn&lt;br /&gt;
* [[Werner Lüthgen]] (1933–2017), Tierarzt&lt;br /&gt;
* [[Karl-Hermann Neumann]] (1936–2009), Pflanzenzellbiologe&lt;br /&gt;
* [[Hans Hilmar Goebel]] (* 1937), Neuropathologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Studentenverbindungen in Gießen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Demagogenverfolgung]]&lt;br /&gt;
* [[SC-Kameradschaften#Gießen]]&lt;br /&gt;
* [[Vororte des KSCV]]&lt;br /&gt;
* [[Kösener Kreise]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kösener Corps]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Listen von Studentenverbindungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1857)|Wilhelm Fabricius]], [[Karl Scharfenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Starkenburgia zu Gießen&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag Gießen, 1890 ([https://hdl.handle.net/2027/hvd.32044079772901 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Wilhelm Fabricius: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Corps&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1926.&lt;br /&gt;
* [[Paulgerhard Gladen]]: &amp;#039;&amp;#039;Starkenburgia Gießen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kösener und Weinheimer Corps: Ihre Darstellung in Einzelchroniken&amp;#039;&amp;#039;. WJK-Verlag, Hilden 2007, ISBN 978-3-933892-24-9, S. 158–159.&lt;br /&gt;
* Klaus-Dieter Schroth: &amp;#039;&amp;#039;Corps Starkenburgia – Beiträge zur Corpsgeschichte (1826 bis 2015)&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bde. Selbstverlag, Krefeld 2015/2016.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Corps Starkenburgia Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste KSCV-Corps}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=510358-7|VIAF=135525824}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.57619|EW=8.67117|type=landmark|dim=25|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studentenverbindung (Gießen)|Starkenburgia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corps im Kösener Senioren-Convents-Verband|Starkenburgia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1826]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fronsvir</name></author>
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