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	<title>Corny Littmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T11:27:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Corny_Littmann&amp;diff=368397&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Halbgeviertstrich, ISBN-Format, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-16T15:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Halbgeviertstrich, ISBN-Format, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Corny LittmannII.jpg|mini|Corny Littmann, 2009 [[Datei:Unterschrift Corny Littmann (Autogramm) deutscher Theatermacher.png|rahmenlos|zentriert|class=notpageimage skin-invert-image|180px|Unterschrift Corny Littmann (Autogramm) deutscher Theatermacher]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornelius „Corny“ Littmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1952]] in [[Münster]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] Theatermacher, [[Schauspieler]], [[Regisseur]] und [[LGBT]]-Aktivist. Er ist ehemaliger Vereinspräsident des [[FC St. Pauli]], lebt in [[Hamburg]] und ist Miteigentümer der Schmidts Tivoli GmbH, die das [[Schmidt Theater]], das Schmidts Tivoli und das Schmidtchen in der Hansestadt betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Littmann wuchs als Sohn des Professors für Finanzwissenschaft [[Konrad Littmann]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/2010/03/P-Littmann St.-Pauli-Präsident Corny Littmann: Kiezkultur trifft Business], Die Zeit. Nr. 3 vom 16. Januar 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; in Münster und Berlin auf, bis die Familie 1970 einem Ruf des Vaters nach Hamburg folgte. Nach bestandenem [[Abitur]] im [[Gymnasium Alstertal]] in Hamburg studierte Littmann [[Psychologie]] an der [[Universität Hamburg]] und war Mitglied des Sozialdemokratischen Hochschulbunds ([[Sozialdemokratischer Hochschulbund|SHB]]) und des Fachschaftsrates im Fachbereich Psychologie. Bereits 1976 stand Corny Littmann, selbst [[Homosexualität|homosexuell]], als Mitglied der Theatergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Brühwarm]]&amp;#039;&amp;#039; mit Themen der zeitgenössischen Schwulenbewegung auf der Bühne. Mit wechselnden Kollegen trat er bis 1979 an zahlreichen Orten in der Bundesrepublik auf, u.&amp;amp;nbsp;a. auf der Veranstaltung [[Homolulu]] im Juli 1979 in Frankfurt am Main und dem Festival [[Umsonst und draußen]] im August 1979 in [[Porta Westfalica (Stadt)|Porta Westfalica]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1979 trat Littmann der [[Grün-Alternative Liste|Grün-Alternativen Liste]] (GAL) bei. Er setzte sich dafür ein, dass Forderungen zur gesellschaftlichen Gleichstellung [[Homosexualität|Homosexueller]] und zur Reform des Sexualstrafrechts in das erste Grundsatzprogramm der Grünen aufgenommen wurden, das auf dem 2. Bundesparteitag im März 1980 in Saarbrücken beschlossen wurde und bis 1993 gültig blieb. Bei der [[Bundestagswahl 1980]] trat Littmann für die GAL als Spitzenkandidat der Grünen in Hamburg an; sein Einzug in den Bundestag scheiterte jedoch, da die Partei in Hamburg nur 2,3 Prozent der Zweitstimmen erhielt, was für einen Sitz im Bundestag nicht ausreichte. Um im Bundestagswahlkampf die [[§ 175|Verfolgung und Diskriminierung von Homosexuellen]] öffentlich anzuprangern, zerschlug Littmann, unterstützt von einer Gruppe Hamburger Homosexueller und in Anwesenheit von Pressevertretern, Spiegel in öffentlichen Toiletten – in der Nacht zum 1. Juli 1980 am [[Spielbudenplatz]] sowie am 2. Juli 1980 u.&amp;amp;nbsp;a. am Großneumarkt, [[Jungfernstieg]] und Rathausmarkt. Hinter diesen [[Einwegspiegel]]n befanden sich Kabinen, von denen aus Beamte der Hamburger Polizei die [[Klappe (Sex)|Toilettenanlagen]] beaufsichtigen konnten, um Homosexuelle zu identifizieren, sie bei „sachfremder“ Nutzung (sexuellen Akten) mit Ermahnungen oder Anzeigen zu belegen und vor allem ihre Personalien in eine von der Hamburger Polizei illegal geführte Homosexuellenkartei aufnehmen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Würdemann: [https://www.2mecs.de/wp/2012/12/hamburg-spiegel-affaere-1980-polizei-ueberwachung-homosexuelle-klappen/ Die Hamburger ‘ Spiegel-Affäre ‘ 1980 – Polizei-Überwachung von Klappen aufgedeckt (akt. 2)], 22. Dezember 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-14331869.html | title=Affären: Dicker Hammer | accessdate=2014-06-04 | date=1980-07-14 | publisher=[[Der Spiegel]] Nr. 29/1980}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;paragraf175&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=http://www.spiegel.de/einestages/schwulenparagraf-175-zeitzeuge-klaus-born-musste-ins-gefaengnis-a-971970.html | title=Schwulenparagraf 175: Zeitzeuge Klaus Born musste ins Gefängnis | accessdate=2014-06-03 | last=Backovic | first=Lazar | last2=Jäschke | first2=Martin | coauthors=Sara Maria Manzo | date=2014-06-03 | publisher=[[Spiegel Online]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Eigenangaben lässt Littmann aus Zeitgründen seit 1982 seine Parteimitgliedschaft bei den Grünen ruhen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article118994518/Das-dunkle-Erbe-der-Gruenen.html &amp;#039;&amp;#039;Das dunkle Erbe der Grünen&amp;#039;&amp;#039;], abendblatt.de vom 14. August 2013&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Klappe Spielbudenplatz im Frühjahr 1986.jpg|mini|Öffentliche Toilette am Spielbudenplatz (bereits geschlossen) im Frühjahr 1986 – hier zerschlug Corny Littmann 1980 einen Überwachungs-Spiegel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem Kabarettisten Gunter Schmidt, der später mit seiner Partnerin [[Lisa Politt]] die Hamburger Bühne „Polittbüro“ (politisches Kabarett) betrieb, gründete Corny Littmann 1982 das Tourneetheater „Familie Schmidt“, dem sich später auch [[Ernie Reinhardt]] anschloss. Mit einer Mischung aus Songs und Szenen zogen sie bis 1988 mit sechs eigenen Stücken unter dem Motto „deutsch, aufrecht, homosexuell“ durch Deutschland. Von 1982 bis 1985 war Littmann der Leiter der freien Theatergruppen auf dem [[Kampnagel]]-Gelände. Im Jahr 1990 wurde er Vorstandsmitglied des Kampnagel-Trägervereins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2006 ist Littmann mit seinem langjährigen Freund, einem [[Tenor (Stimmlage)|Tenor]] im Chor der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]], [[Lebenspartnerschaftsgesetz|verpartnert]].&amp;lt;ref&amp;gt;queer.de: [https://www.queer.de/boulevard_detail.php?article_id=6074 &amp;#039;&amp;#039;Corny Littmann unter der Haube&amp;#039;&amp;#039;], 5. Dezember 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Theater ==&lt;br /&gt;
Am 8. August 1988 um 8 Uhr 08 eröffnete Littmann als künstlerischer Leiter, gemeinsam mit drei weiteren Gesellschaftern, das [[Schmidt Theater]] in [[Hamburg-St. Pauli]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1991 wurde das so genannte „Große Haus“ nur einige Gebäude weiter unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Schmidts Tivoli&amp;#039;&amp;#039; eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1990–1993 wurde Corny Littmann unter dem Künstlernamen „Herr Schmidt“ bundesweit bekannt, als die &amp;#039;&amp;#039;Schmidt Mitternachtshow&amp;#039;&amp;#039; in den [[Die Dritten Fernsehprogramme|dritten Fernsehprogrammen]] ausgestrahlt wurde. Co-[[Moderator (Beruf)|Moderatoren]] waren „Lilo Wanders“ ([[Ernie Reinhardt]]) und „Marlene Jaschke“ ([[Jutta Wübbe]]). „Herr Schmidt“ sorgte mehrmals für erboste Reaktionen, vor allem in Bayern. So blendete sich der [[Bayerischer Rundfunk|Bayerische Rundfunk]] aus einer Mitternachtshow aus, als Littmann ein Plakat der [[Deutsche AIDS-Hilfe|Deutschen Aidshilfe]] in die Kamera hielt, auf dem zwei Männer beim [[Oralverkehr]] abgebildet waren. Im [[WDR]] wurde die Sendung nicht übertragen. 1995 wurden, gemeinsam mit [[Georgette Dee]], in Schmidts Tivoli vier Folgen einer neuen Fernsehshow, der &amp;#039;&amp;#039;Neuen Schmidtshow&amp;#039;&amp;#039;, produziert. Im Sommer desselben Jahres hatte die Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039; hier Premiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsshow&amp;#039;&amp;#039; führte Littmann erstmals Regie bei einer Hausproduktion, dem Musical &amp;#039;&amp;#039;Cabaret&amp;#039;&amp;#039;. Ein Jahr später führte er Regie bei der 1950er-Jahre-Revue &amp;#039;&amp;#039;Fifty-Fifty&amp;#039;&amp;#039;. Dies war die erste Zusammenarbeit mit seinem langjährigen musikalischen Leiter und Hauskomponisten [[Martin Lingnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1998 ist Littmann immer wieder als Produzent seiner Hausproduktionen tätig oder übernimmt darin auch selbst kleine Rollen. So war er als „Gerda“ in &amp;#039;&amp;#039;Pension Schmidt&amp;#039;&amp;#039; zu sehen, einer Bühnen-Soap-Opera mit monatlich einer neuen Folge. Im selben Jahr spielte er neben [[Henning Schlüter (Schauspieler)|Henning Schlüter]], [[Elisabeth Volkmann]] und [[Monty Arnold]] in der [[Die drei Fragezeichen (Hörspiel)|&amp;#039;&amp;#039;Drei-Fragezeichen&amp;#039;&amp;#039;]]-Folge 82, &amp;#039;&amp;#039;Die Karten des Bösen,&amp;#039;&amp;#039; als Reporter mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Höhepunkts der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland]] im Januar 2021 kritisierte Littmann die Benachteiligung der Theater- und Kunstszene durch den [[Lockdown]] und das Ausbleiben von Hilfsgeldern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.24hamburg.de/hamburg/corny-littmann-interview-coronavirus-hamburg-kunst-kultur-sankt-pauli-reeperbahn-folgen-existenz-pleite-pleitewelle-hilfe-finanzhilfen-90178443.html |titel=Corny Littmann warnt: Ausbleibende Corona-Hilfe ist „erschreckend“ |datum=2021-01-26 |abruf=2021-02-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Inszenierungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sixty Sixty&lt;br /&gt;
* Die famose Schmidt Schlagersause&lt;br /&gt;
* [[Heiße Ecke – Das St. Pauli Musical]]&lt;br /&gt;
* Cavequeen – Du sammeln. Ich auch!&lt;br /&gt;
* Oh Alpenglühn! – Glamour, Gaudi und Gesang&lt;br /&gt;
* Karl Dall ist „Der Opa“&lt;br /&gt;
* Karamba!&lt;br /&gt;
* Die Königs vom Kiez – Pleiten, Pech … und Papa&lt;br /&gt;
* Tschüssikowski – Die abgefahrene Urlaubsrevue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußballfunktionär ==&lt;br /&gt;
Am 25. Februar 2003 wählte die Mitgliederversammlung des [[FC St. Pauli]] Littmann zum Präsidenten des Vereins. Er hatte dieses Amt bereits seit Dezember 2002 als Nachfolger von [[Reenald Koch]] kommissarisch wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Februar 2007 gab er nach Streitigkeiten mit dem [[Aufsichtsrat]] bekannt, dass er sein Amt zum 26. März 2007 niederlegen werde. Am 13. März 2007 wurde er durch den Aufsichtsrat des FC St. Pauli als Präsident abberufen, kurz darauf jedoch per einstweiliger Verfügung wieder eingesetzt. Nach deren Bestätigung durch das [[Landgericht Hamburg]] widerrief er seinen Rücktritt.&amp;lt;ref&amp;gt;Tagesspiegel: [https://www.tagesspiegel.de/sport/fc-st-pauli-littmann-bleibt-praesident/824524.html &amp;#039;&amp;#039;Littmann bleibt Präsident&amp;#039;&amp;#039;], 19. März 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25. März 2007 wurde Littmann als Präsident bestätigt. Im Rahmen der regulären Mitgliederversammlung des FC St. Pauli am 18. November 2007 wurde Littmann für weitere vier Jahre im Amt bestätigt. In seiner Arbeit unterstützt wurde Littmann durch die Vizepräsidenten Stefan Orth, Marcus Schulz, Gernot Stenger und Bernd-Georg Spies.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.tagesspiegel.de/2007-11-18-neuss-littmann-weitere-vier-jahre-praesident-bei-pauli/1100542.html | wayback=20220311043723 | text=Littmann weitere vier Jahre Präsident bei Pauli }}, auf tagesspiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Aufstieg in die [[Fußball-Bundesliga|Bundesliga]] trat Littmann am 19. Mai 2010 überraschend als Präsident zurück. Er will aber dem Verein „als Geschäftsführer der FC St. Pauli Service GmbH, Freund und Fan“ erhalten bleiben.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=„Der Kapitän verlässt die Brücke, aber nicht das Schiff“ |url=http://www.fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=6563&amp;amp;type=2&amp;amp;menuid=57&amp;amp;topmenu=112 |wayback=20100523022050  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Littmann ist Mitglied der [[Deutsche Akademie für Fußball-Kultur|Deutschen Akademie für Fußball-Kultur]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fussball-kultur.org/adresse/address/corny-littmann Corny Littmann], auf fussball-kultur.org&amp;lt;/ref&amp;gt; Er unterstützt als Botschafter die Initiative [[Respekt! Kein Platz für Rassismus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.respekt.tv/botschafter/sport/cornelius-%C2%BBcorny%C2%AB-littmann/ | titel=Botschafter – Sport | hrsg=Gemeinnützige Respekt! Kein Platz für Rassismus GmbH | abruf=2015-02-13   | archiv-url=https://web.archive.org/web/20150213211100/http://www.respekt.tv/botschafter/sport/cornelius-%C2%BBcorny%C2%AB-littmann/ | archiv-datum=2015-02-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1991 [[Grimme-Preis|Adolf-Grimme-Preis]] in Silber, zusammen mit [[Sigmar Börner]] für die &amp;#039;&amp;#039;Mitternachtsshow&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1999 Auszeichnung als „Hamburger Unternehmer des Jahres 1999“ durch die [[Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer]], den &amp;#039;&amp;#039;Bundesverband Junger Unternehmer&amp;#039;&amp;#039; und die [[Hamburger Sparkasse]]&lt;br /&gt;
* 2010 [[Max-Brauer-Preis]] der [[Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.]] für Verdienste um das kulturelle, wissenschaftliche und geistige Leben Hamburgs.&lt;br /&gt;
* 2017 VelsPol-Ehrenpreis des Verbandes lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Deutschland, dem Mitarbeiternetzwerk für LSBTI in Polizei, Justiz und Zoll (VelsPol Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.) für sein Engagement für Gleichstellung und Akzeptanz in der Gesellschaft und besonders in der Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Großstadtrevier]] – Der Praktikant&lt;br /&gt;
* 2015: [[Familie verpflichtet]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Ruf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Untoten vom Millerntor. Der Selbstmord des FC St. Pauli und dessen lebendige Fans&amp;#039;&amp;#039;, PapyRossa Verlag, Köln 2004, ISBN 3-89438-310-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2166361}}&lt;br /&gt;
* {{Crew united Name|138093}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tivoli.de/ Schmidt Theater &amp;amp; Schmidt TIVOLI]&lt;br /&gt;
* Andreas Ettwig: [http://www.planet-interview.de/interviews/pi.php?interview=littmann-corny-08092006 &amp;#039;&amp;#039;Interview. Corny Littmann. Fußball wird mehr und mehr zu einem Event, wo das eigentliche Spiel in den Hintergrund tritt&amp;#039;&amp;#039;, planet-interview.de vom 8. September 2006]&lt;br /&gt;
* Jens Kirschneck: [https://www.spiegel.de/sport/fussball/st-pauli-boss-littmann-schwulsein-ist-nicht-abendfuellend-a-603887.html &amp;#039;&amp;#039;St.-Pauli-Boss Littmann&amp;#039;&amp;#039;, spiegel.de vom  18. Februar 2009]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Präsidenten des FC St. Pauli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134907418|VIAF=79848636}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Littmann, Corny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theatergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Aktivist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident (FC St. Pauli)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Hochschulbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Littmann, Corny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Littmann, Cornelius (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theatermacher, Schauspieler, Regisseur und LGBT-Aktivist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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