<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cornelia_Schleime</id>
	<title>Cornelia Schleime - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cornelia_Schleime"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornelia_Schleime&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-12T06:18:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornelia_Schleime&amp;diff=427017&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-44536-5: /* Museen und öffentliche Sammlungen (Auswahl) */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornelia_Schleime&amp;diff=427017&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-21T11:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Museen und öffentliche Sammlungen (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:C Schleime M Hurek2008wiki.jpg|mini|hochkant|Cornelia Schleime, 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[4. Juli]] [[1953]] in [[Berlin]]) ist eine deutsche Malerin, Performerin, Filmemacherin und Autorin. Sie erhielt mehrere bedeutende Kunstpreise in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im [[Ost-Berlin|Osten Berlins]] 1953 geboren, absolvierte Schleime von 1970 bis 1975 eine Friseurlehre und ein [[Maskenbildner]]-Studium, bevor sie dann nach einer Episode als Pferdepflegerin 1975 ein Studium der Malerei und Grafik an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] begann. Mit ihren „Horizontebildern“ ([[Tusche]] auf [[Japanpapier]]) setzte sie sich über die Tradition der Dresdner Malerschule hinweg. Cornelia Schleime suchte nach Ausdrucksformen, die ihrem eigenen Lebensgefühl adäquat waren. Wichtig war für sie der ständige Prozess des Malens und Zeichnens selbst. Malen begann (und beginnt auch heute) für sie mit dem „Kratzen, Ritzen und Zeichen setzen – ein Prozess, vergleichbar dem automatischen Schreiben aus dem Unbewußten ohne vorgefaßte Idee, ohne Plan und Konzept“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gillen2002&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cornelia-schleime.de/c-s-texte-gillen.html | wayback=20080131045502 | text=Eckard Gillen 2002 – zitiert nach der Website der Künstlerin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon vor ihrem Diplom im Jahr 1980 kamen als weitere künstlerische Ausdrucksform das Agieren im Raum und die Herstellung von [[Schmalfilm]]en hinzu. Im Schmalfilm &amp;#039;&amp;#039;Unter weißen Tüchern&amp;#039;&amp;#039; (1983) drückte Schleime latent [[feminist]]isch die Situation von Frauen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] aus: Fesselungen von weiblichen Figuren an Türen oder Wände bis zur mumienhaften Einwicklung symbolisieren Unbeweglichkeit und Gefangensein. Die Symbolik war damals leicht entschlüsselbar. Schleimes Kunst hatte so politische Relevanz.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.deutschlandradiokultur.de/latent-feministisch.1013.de.html?dram:article_id=172015 Christian Gampert: &amp;#039;&amp;#039;Latent feministisch&amp;#039;&amp;#039;. Kunsthalle Mannheim zeigt Werke rebellischer DDR-Künstlerinnen. In: Deutschlandradio Kultur, 30. Juni 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelia Schleime installierte anlässlich der inzwischen legendären „Türenausstellung“ im Herbst 1979 im ehemaligen [[Leonhardi-Museum|Atelierhaus]] des Dresdner Spätromantikers [[Eduard Leonhardi]] einen „Raum des Dichters“. Die Beteiligung an dieser Ausstellung und ihre Körperaktionen hatten 1981 ein Ausstellungsverbot zur Folge. Aus dem für sie zu engen Kunstbegriff der Verbandsfunktionäre zog sie die Konsequenz und stellte einen Ausreiseantrag nach [[West-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 gründete Cornelia Schleime gemeinsam mit [[Ralf Kerbach]] die Punkband „[[Zwitschermaschine]]“, in der sie selbst die Vokalistin war. Bis zur Auflösung 1983 gehörte sie zur Band. Ihre Nähe zur [[Punkszene]] drückte sich auch seit 1983 in der Mentorinnenfunktion für die Punkerin und angehende Undergroundkünstlerin [[Mita Schamal]] aus, die an Schleimes Experimentalfilm &amp;#039;&amp;#039;Das Puttennest&amp;#039;&amp;#039; (1984) als Performerin und Darstellerin mitgearbeitet hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ein-dokumentarfilm-befragt-eine-szene---ostpunk--too-much-future--von-carsten-fiebeler-und-michael-boehlke-taetowierte-herzen,10810590,10499402.html Ronald Galenza: &amp;#039;&amp;#039;Tätowierte Herzen&amp;#039;&amp;#039;. Ein Dokumentarfilm befragt eine Szene: „Ostpunk! Too Much Future“ von Carsten Fiebeler und Michael Böhlke. In: Berliner Zeitung, 23. August 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1984 wechselte die Künstlerin von Ost- nach West-Berlin. Im Zusammenhang mit dieser Ausreise aus der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verschwand fast das gesamte bislang geschaffene [[Gesamtwerk|Œuvre]] – erhalten sind unter anderem einige Filme aus dieser Zeit. Im Nachhinein stellte man fest, dass sie in diesen Jahren intensiv von der [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] der DDR beobachtet worden war (siehe Werk), unter anderem durch Berichte [[Sascha Anderson]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hr-fernsehen de, Frankfurt Germany |url=https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/anderson---anatomie-des-verrats,video-113990.html |titel=Anderson – Anatomie des Verrats |abruf=2020-07-12 |sprache=Deutsch |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200324205428/https://www.hr-fernsehen.de/sendungen-a-z/anderson---anatomie-des-verrats,video-113990.html |archiv-datum=2020-03-24 }} Ab Filmminute: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;59:04&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Folgejahren vollzog sich ein [[Paradigma|Paradigmenwechsel]] &amp;#039;&amp;#039;von den improvisierten und flüchtigen Figurinen ihrer Aquarelle und Tuschzeichnungen zur Auseinandersetzung mit Wahrnehmungen von Wahrnehmung und Bedingungen von Wahrnehmung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gillen2002&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Übermalungen von Postkarten und Kunstreproduktionen sind eine Auseinandersetzung mit den Bildmedien und ihrer Reproduzierbarkeit. Mit minimalen Eingriffen bewirkte sie weitreichende Kontextverschiebungen und verwandelte Massenware in [[Unikat]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren wandte Cornelia Schleime sich besonders der Malerei zu und entwickelte eine besondere Technik in der Verwendung von [[Schellack]] in Kombination mit [[Acrylfarbe]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit erhielt die Künstlerin eine Anzahl von [[Stipendium|Stipendien]], die teilweise mit Arbeitsaufenthalten ([[New York City|New York]] – PS 1, [[Indonesien]]) verbunden waren. Seit dem Jahr 2000 ist sie Mitglied der [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]] in [[Dresden]]. 2004&amp;amp;nbsp;erhielt sie den &amp;#039;&amp;#039;[[Gabriele Münter Preis]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Fred-Thieler-Preis]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornelia Schleime lebt und arbeitet in [[Berlin-Prenzlauer Berg]] und bei [[Neuruppin]] im Landkreis [[Ostprignitz-Ruppin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2008 veröffentlichte sie mit &amp;#039;&amp;#039;Weit fort&amp;#039;&amp;#039; einen Roman, „der eigentlich eine Erzählung ist“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rose-Maria Gropp |Titel=Leiden an Ludwig. Roman einer Malerin: „Weit fort“ von Cornelia Schleime |Hrsg= |Sammelwerk=Frankfurter Allgemeine Zeitung |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2008-02-14 |ISBN= |Seiten=32}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierin wird die Protagonistin Clara über die Begegnung mit einem durch eine Internet-Partnerbörse vermittelten Mann mit ihrer eigenen (von der Stasi bespitzelten) Vergangenheit konfrontiert. Die Kritik erkannte hierin unschwer „jenen Sascha Anderson…, der mit seinen [[Denunziation]]en unter den renitenten Künstlern der DDR wütete“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornelia-Schleime-Pilotin-wiki.jpg|mini|hochkant|Cornelia Schleime, Selbstporträt als Pilotin, 2001]]&lt;br /&gt;
Im Herbst 2010 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;In der Liebe und in der Kunst weiß ich genau, was ich nicht will&amp;#039;&amp;#039; ein umfangreiches Buch, das in intimer wie dokumentarischer Auswahl größtenteils noch unbekannte und überraschende Facetten des Werks vom Beginn bis heute zusammenträgt, darunter beispielsweise die bisher nur im Internet&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.art-site.de/cornelia.schleime-kap/stasi-uebersicht.html Die Stasi-Serie aus der Ausstellung 1999 im KAP, Kunstverein auf dem Prenzlauer Berg, ist seit dem Jahr 2000 auf art-site.de zu sehen.]&amp;lt;/ref&amp;gt; veröffentlichte „Stasi-Serie“, in der Schleime ironisch und reflektiert ihre Bespitzelungsakten des MfS mit fotografischen Inszenierungen konterkariert. Die ebenfalls vorgestellten bis dahin unbekannten lyrischen Fragmente, Gedichte, Statements sowie private Fotos der Künstlerin, Reise- und Bildtagebücher, Dokumentationen ihrer Filme und Inszenierungen vervollständigen das Bild, das man bislang von ihr als Malerin hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Super-8-Filme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (um 1980):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Nierenbett&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;o.A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Unter weißen Tüchern&amp;#039;&amp;#039; (1983)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Als die Bilder laufen lernten&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Puttennest&amp;#039;&amp;#039; (1984), mit [[Mita Schamal]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Selbstinszenierungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Auswahl):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Körpermalaktion&amp;#039;&amp;#039; (Hüppstedt 1981)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Mund auf Nase zu&amp;#039;&amp;#039; (1982)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;My Chrysler&amp;#039;&amp;#039; (1989)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Selbstinszenierung mit Zopf&amp;#039;&amp;#039; (1993)&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Die Stasiserie&amp;#039;&amp;#039; (1993) Die Serie gehört zu den eindringlichsten Arbeiten der Künstlerin. Nach dem Lesen ihrer Stasi-Akte hat sie zu Texten hieraus 14 fotografische Selbstinszenierungen produziert.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Malerei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Neben der Arbeit an Werkgruppen wie &amp;#039;&amp;#039;Der Zopf&amp;#039;&amp;#039; (1996–1997), &amp;#039;&amp;#039;Die Nonnen&amp;#039;&amp;#039; (1999–2002) oder &amp;#039;&amp;#039;Die Päpste&amp;#039;&amp;#039; (2003) kehrt Cornelia Schleime immer wieder zur Anfertigung von Porträts zurück. So sind in den späten 1990er Jahren eine große Zahl von Kinderporträts entstanden, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Ein Schiff wird kommen&amp;#039;&amp;#039; (1999, 145&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;480 cm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Zu ihrem Gesamtwerk gehört eine Vielzahl von Zeichnungen, die sie seit dem Dresdner Studium anfertigte&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roman&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;[[Sascha Anderson#Werke|Weit fort]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Hoffmann und Campe]] Hamburg 2007&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Musik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1979–1983):&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Schwarz / Weiß, Ende, Vierte Wurzel aus Zwitschermaschine, Zwitschermaschine&amp;#039;&amp;#039; in wechselnden Bandprojektnamen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{|width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime Solo&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie Schuster Berlin|Galerie Schuster]], Paris&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime&amp;#039;&amp;#039;, erstmals vollständige Präsentation der Stasi-Serie, [[K.A.P. – Kunstverein auf dem Prenzlauer Berg]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der DDR&amp;#039;&amp;#039;, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Berlin–Moskau / Moskau–Berlin 1950–2000&amp;#039;&amp;#039;, Tretjakov Gallery, [[Moskau]]&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;IBCA 2005&amp;#039;&amp;#039;, IBCA Biennale Prag&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Life as a Legend: [[Marilyn Monroe]]&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthaus [[Hamburg]]&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;GERMAN PAINTING&amp;#039;&amp;#039;, Marlborough Gallery, [[London]]&lt;br /&gt;
* 2008 &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime: Blind Date&amp;#039;&amp;#039;, [[Michael Schultz (Galerist)|Galerie Michael Schultz]], Berlin sowie [[Kunsthalle Tübingen]]&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Öffentlichkeit&amp;#039;&amp;#039;, [[Neuer Berliner Kunstverein]]&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;50%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;STANDPUNKTE II 1986-2006&amp;#039;&amp;#039;, Museum Junge Kunst, [[Frankfurt (Oder)]]&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Art of Two Germanys/Cold War Cultures&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsches Historisches Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime. Galoppierende Träume. Porträts 1996-2008&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie Neunkirchen]], Neunkirchen/Saar&lt;br /&gt;
* 2016: Ich zeige nicht alles, [[Museum van Bommel van Dam]], Venlo&lt;br /&gt;
* 2019: &amp;#039;&amp;#039;Point of no Return,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum der bildenden Künste Leipzig|Museum der Bildenden Künste Leipzig]]&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime. An den Ufern ferner Zungen (zweite Station),&amp;#039;&amp;#039; Kunstverein Münsterland&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Broken Music Vol.2 / 70 Jahre Schallplatten u. Soundarbeiten v. Künstler*innen,&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Bahnhof – Nationalgalerie der Gegenwart|Hamburger Bahnhof Nationalgalerie der Gegenwart]]&lt;br /&gt;
* 2023: &amp;#039;&amp;#039;Focus Albertinum &amp;quot;Ich halte doch nicht die Luft an&amp;quot; Cornelia Schleime-frühe Arbeiten,&amp;#039;&amp;#039; [[Albertinum (Dresden)|Albertinum Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cornelia-schleime.de/gruppenausstellungen-auswahl |titel=Gruppenausstellungen (Auswahl) {{!}} Cornelia Schleime |abruf=2023-04-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Kunstmuseum Walter]]&lt;br /&gt;
* Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunstsammlung Dresden&lt;br /&gt;
* Museum Meermanno Westreianum Den Haag&lt;br /&gt;
* Frissiras Museum, Athen&lt;br /&gt;
* [[Kupferstichkabinett Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* Sammlung Berlinische Galerie Berlin, [[Martin-Gropius-Bau]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Bundestag]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Stiftung Kunstforum der Berliner Volksbank|Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank]], Berlin &lt;br /&gt;
* [[Getty Center|Getty-Museum Los Angeles]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2004: [[Fred-Thieler-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Gabriele Münter Preis]], Berlin&lt;br /&gt;
* 2005: Award of excellent&amp;lt;!--sic--&amp;gt; painting, National Art Museum of China, Beijing&lt;br /&gt;
* 2016: [[Hannah-Höch-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.artinfo24.com/kunst/news-1523.html |titel=Lebenswerk – Cornelia Schleime erhält den Hannah-Höch-Preis 2016 |werk=artinfo24.com |zugriff=2016-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023: [[Hans Platschek]] Preis für Schrift und Bild&lt;br /&gt;
* 2024: Ehrenpreis des brandenburgischen Ministerpräsidenten für das Lebenswerk, 21. [[Brandenburgischer Kunstpreis]] des Landes Brandenburg und der Stiftung [[Schloss Neuhardenberg]]&lt;br /&gt;
* 2025: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kulturstaatsministerin.de/presse/bundesverdienstkreuz-fuer-acht-personen-des-kulturlebens-roth-vorbilder-fuer-die-kreativen-unseres-landes |titel=Bundesverdienstkreuz für acht Personen des Kulturlebens |werk=kulturstaatsministerin.de |datum=2025-03-31 |abruf=2025-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ots |url=https://www.braunschweiger-zeitung.de/wirtschaft/Presseportal/article408701776/31-bz-kulturpreis-die-preistraeger-2025-bronzene-baeren-gehen-an-daniel-bruehl-mohammad-rasoulof-cornelia-schleime-ersan-mondtag-jenny-erpenbeck-und-die-fantastischen-vier.html |titel=31. B.Z.-Kulturpreis: Die Preisträger 2025 / Bronzene Bären gehen an Daniel Brühl, Mohammad Rasoulof, Cornelia Schleime, Ersan Mondtag, Jenny Erpenbeck und Die Fantastischen Vier |datum=2025-04-03 |sprache=de |abruf=2025-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiefe Blicke, Kunst der 80er Jahre aus der Bundesrepublik Deutschland, der DDR, Österreich und der Schweiz&amp;#039;&amp;#039; pp. 303 f., 475, DuMont Verlag, Köln 1984, ISBN 3-7701-1740-9&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gegenbilder, Filmische Subversion in der DDR 1976–89&amp;#039;&amp;#039;. K. Fritsche, C. Löser (Hrsg.), Januss Press, Berlin 1996&lt;br /&gt;
* Cornelia Schleime: &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten von 1985–1996&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog. Galerie Michael Schultz (Hrsg.), Berlin 1996&lt;br /&gt;
* Paul Kaiser, Claudia Petzold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bohème und Diktatur in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Deutsches Historisches Museum, Berlin 1997, ISBN 3-927574-39-2. &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime – Eine etwas umständliche Art, sein Herz zu verlieren&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Michael Schultz (Hrsg.), Berlin 1997&lt;br /&gt;
* R. Galenza, H. Havemeister (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir wollen immer artig sein …, Punk, New Wave, Hip-Hop, Independence-Szene in der DDR 1980–90&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Schwind, Frankfurt/M. 1999&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime – Von hier nach dort&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Michael Schultz (Hrsg.), Berlin, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime – Ein Schiff wird kommen …&amp;#039;&amp;#039; Mannheimer Kunstverein (Hrsg.), Mannheim, 2000&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Instruktionen für den Notfall&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Galerie Sonneberg, 2001&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Neue Nationalgalerie Berlin, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rituale&amp;#039;&amp;#039;. Akademie der Künste Berlin, 2003&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime – Das Paradies kann warten&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog, Galerie Michael Schultz (Hrsg.), Berlin 2003&lt;br /&gt;
* Katrin Bettina Müller: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.taz.de/pt/2004/03/10/a0189.1/text Die Liebe der Nonnen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;taz&amp;#039;&amp;#039; vom 10. März 2004. (Porträt anlässlich der Verleihung des Gabriele-Münter-Preises und des Fred-Thieler-Preises)&lt;br /&gt;
* Christiane Bühling-Schultz / Martin Hellmold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime. Love Affairs. Blind Date&amp;#039;&amp;#039;. Publiziert anlässlich der Ausstellungen Love Affairs, Galerie Michael Schultz, Berlin, 26. April – 27. Mai 2008. Prestel-Verlag, München, Berlin, London, New York 2008, ISBN 978-3-7913-4065-4&lt;br /&gt;
* Christof Kerber (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime – In der Liebe und in der Kunst weiß ich genau, was ich nicht will&amp;#039;&amp;#039;. Kerber-Verlag, Bielefeld 2010&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=cornelia-schleime|lemma=Schleime, Cornelia|autor=Anke Scharnhorst|band=2|idNum=3055}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Schleime ZUNGENSCHLAF&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Wolfgang Büscher, Christiane Bühling-Schultz, Jovis-Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86859-179-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118759310}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cornelia-schleime.de/ Website der Künstlerin]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm2717184}}&lt;br /&gt;
* [http://www.galerie-schultz.de/de/kuenstler/kuenstlerdetail/corneliaschleime/biografie.html Biographie] und [http://www.galerie-schultz.de/nc/de/kuenstler/kuenstlerdetail/corneliaschleime/publikationen.html Publikationen] bei der Galerie Michael Schultz, Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.art-site.de/cornelia.schleime-kap/index.html Die Stasiserie]&amp;#039;&amp;#039; von C. Schleime&lt;br /&gt;
* [http://www.toomuchfuture.de/ Filmwebsite von &amp;#039;&amp;#039;ostPUNK! too much future&amp;#039;&amp;#039;] – Dokumentarfilm mit Cornelia Schleime u.&amp;amp;nbsp;a. von 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118759310|LCCN=n/88/667564|VIAF=43424905}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schleime, Cornelia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschaffender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der feministischen Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schleime, Cornelia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Performancekünstlerin und Malerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juli 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-44536-5</name></author>
	</entry>
</feed>