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	<title>Cornelia Pieper - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T02:03:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornelia_Pieper&amp;diff=92251&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Ehrenamt */ siehe https://table.media/berlin/heads-category/23-maerz-2026-heads</title>
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		<updated>2026-03-25T12:28:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrenamt: &lt;/span&gt; siehe https://table.media/berlin/heads-category/23-maerz-2026-heads&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20130922 Bundestagswahl 2013 in Berlin by Moritz Kosinsky0136.jpg|mini|Cornelia Pieper (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornelia Pieper&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. &amp;#039;&amp;#039;Richter&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Februar]] [[1959]] in [[Halle (Saale)]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in. Sie war von 2001 bis 2005 Generalsekretärin und von 2005 bis 2011 stellvertretende Bundesvorsitzende der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Von Oktober 2009 bis Dezember 2013 war sie [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsministerin]] im Auswärtigen Amt. Von 2014 bis 2025 war sie [[Generalkonsulat|Generalkonsulin]] in der polnischen Stadt [[Danzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem [[Abitur]] in Halle absolvierte Cornelia Pieper ein Studium der Angewandten und Theoretischen [[Sprachwissenschaft]]en in der [[Polnische Sprache|polnischen]] und [[Russische Sprache|russischen Sprache]] in [[Universität Leipzig|Leipzig]] und [[Universität Warschau|Warschau]], welches sie 1982 als Diplom-[[Sprachmittler]]in beendete. Bis 1985 arbeitete sie als Dolmetscherin im Tourismus und im Kulturbereich und wechselte danach in die [[EDV]]-Abteilung des Fernsehgerätewerkes in Halle. Von 1987 bis 1990 war sie in der Abteilung Kultur und Bildung beim Bezirksvorstand der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] in Halle tätig. Von 1995 bis 1996 war sie Geschäftsführerin des &amp;#039;&amp;#039;[[Humanistischer Verband Deutschlands|Humanistischen Verbandes e.&amp;amp;nbsp;V.]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]. Ab 1996 war sie als freiberufliche Übersetzerin tätig. Pieper war Mitglied des Aufsichtsrats der [[Nürnberger Krankenversicherung]]. Im August 2014 wurde sie Generalkonsulin der Bundesrepublik Deutschland in [[Danzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://polen.diplo.de/pl-de/01-vertretungen/01-4-gk-danzig-/generalkonsulin-danzig-cv/485920&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie amtierte bis zum Frühjahr 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maria Smarzoch |url=https://vdg.pl/de/noworoczne-przyjecie-i-pozegnanie-konsul-generalnej-w-gdansku-cornelii-pieper/ |titel=Neujahrsempfang und Verabschiedung der Generalkonsulin in Danzig Cornelia Pieper |werk=vdg.pl |datum=2025-02-11 |abruf=2025-10-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pieper ist verwitwet und Mutter eines Sohnes. Piepers Ehemann beging am 30. April 2013 im Alter von 55 Jahren [[Suizid]].&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Ehrenstein: [https://www.welt.de/article123241641/ &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Piepers Leben mit dem Freitod ihres Mannes.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Welt Online&amp;#039;&amp;#039;, 23. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteilaufbahn ==&lt;br /&gt;
Pieper war Mitglied der DDR-[[Blockpartei]] [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] und in deren [[Bezirk Halle|Bezirksverband Halle]] von 1987 bis 1990 Mitarbeiterin für Kultur und Bildung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WWW-DDR|id=cornelia-pieper|lemma=Pieper, Cornelia|autor=Helmut Müller-Enbergs|band=2|idNum=2656}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1990 ist sie Mitglied der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und gehört seitdem auch dem Landesvorstand der FDP in [[Sachsen-Anhalt]] an. Ab 1993 war sie Mitglied des FDP-Bundesvorstandes, von 1997 bis 2001 als stellvertretende Bundesvorsitzende und anschließend bis Mai 2005 als Generalsekretärin der FDP.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Majid Sattar]]: [https://www.faz.net/aktuell/politik/portraet-cornelia-pieper-oder-der-grosse-unterschied-123880.html &amp;#039;&amp;#039;Cornelia Pieper oder der große Unterschied.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[FAZ.net]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Mai 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2003 forderte der FDP-Politiker [[Wolfgang Kubicki]] Pieper zum Rücktritt von ihrem Posten als Generalsekretärin auf, nachdem die Polizei eine offenbar von ihrem Sohn angepflanzte [[Hanf]]pflanze auf Piepers Grundstück in Halle gefunden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/-a-271489.html &amp;#039;&amp;#039;Pieper kontert Kubicki: „Er hat nicht den Arsch in der Hose“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 27. Oktober 2003. Zur Frage der Zulässigkeit eines Berichts über dieses Ereignis in einem [[Blog]], nachdem zuvor eine Vielzahl der Medien berichtet hatte, vgl. den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts [http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20100309_1bvr189105.html 1 BvR 1891/05 v. 9.3.2010.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 5. Mai 2005 wurde Pieper mit 60,6 % der Stimmen erneut zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Liberalen gewählt. Daneben war sie von 1995 bis zum 9. April 2011 Landesvorsitzende der [[FDP Sachsen-Anhalt]]. Auf dem Bundesparteitag 2011 in [[Rostock]] kandidierte sie nicht mehr als stellvertretende Bundesvorsitzende, sondern als Beisitzerin. Dabei wurde sie (wie auch Wolfgang Kubicki) erst im zweiten Wahlgang gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Ergebnisse der Bundesvorstandswahl |url=http://www.fdp.de/Zahlen-Fakten-und-Ergebnisse/1095b391/index.html |wayback=20110717110305}} auf FDP.de, abgerufen am 29. August 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnetentätigkeit ==&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 1994 war Cornelia Pieper [[Mitglied des Landtages]] von Sachsen-Anhalt und in dieser Zeit auch Vizepräsidentin des Landtages. Im Jahr 1998 wurde sie erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort war sie dann von 1998 bis 2001 stellvertretende Vorsitzende der FDP-[[Fraktion (Bundestag)|Bundestagsfraktion]]. Nachdem die FDP mit ihr als Spitzenkandidatin bei der [[Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2002|Landtagswahl 2002]] 13,3 % der abgegebenen Stimmen erreicht hatte, wurde Cornelia Pieper erneut Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt und hier auch Vorsitzende der FDP-Fraktion. Sie schied daher am 31. Mai 2002 aus dem Bundestag aus, für den sie bei der [[Bundestagswahl 2002|Bundestagswahl im September 2002]] jedoch erneut kandidierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war seitdem bis 2013 wieder [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und gab ihr Landtagsmandat und den Fraktionsvorsitz auf. Von Februar bis Oktober 2005 war sie Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und [[Technikfolgenabschätzung]]. Ab November 2005 war sie stellvertretende Vorsitzende dieses Ausschusses und Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Forschung. Sie zog stets über die [[Landesliste]] Sachsen-Anhalt in den Deutschen Bundestag ein. Ihr [[Bundestagswahlkreis]] ist der Wahlkreis 73 ([[Bundestagswahlkreis Halle|Halle]]). Sie war von Oktober 2009 bis Dezember 2013 [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsministerin]] im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]] und zugleich Koordinatorin für die deutsch-polnische zwischengesellschaftliche und grenznahe Zusammenarbeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.auswaertiges-amt.de/de/aamt/koordinatoren/deutsch-polnische-zusammenarbeit-node |titel=Der Koordinator für die deutsch-polnische Zusammenarbeit |hrsg=Auswärtiges Amt |abruf=2022-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur [[Bundestagswahl 2013]] setzte die FDP Sachsen-Anhalt Cornelia Pieper wie auch 2009 auf den Platz 1 der Landesliste.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fdp-lsa.de/index.php?id=181 Information auf der Seite der Landes-FDP, ohne Datum], abgerufen am 31. Mai 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die FDP an der [[Fünf-Prozent-Hürde in Deutschland|Fünf-Prozent-Klausel]] scheiterte, endete ihre Zeit als Bundestagsabgeordnete mit dem Zusammentritt des [[18. Deutscher Bundestag|18. Bundestages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Positionen ==&lt;br /&gt;
Vor der Bundestagswahl 2009 bezeichnete Pieper höhere Investitionen in Bildung als größte Herausforderung. Außerdem bezeichnete sie das [[Zugangserschwerungsgesetz]] als „untauglich“: „Kein pädophil veranlagter Mensch wird dadurch sein Verhalten ändern.“ Im November 2012 kündigte Pieper an, entgegen einem Koalitionsbeschluss nicht für das [[Betreuungsgeld]] zu stimmen. Dieses sei eine Rückkehr zum alten Familienmodell „[[Kinder, Küche, Kirche]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fdp-uebt-druck-auf-betreuungsgeld-gegnerin-cornelia-pieper-aus-a-866030.html &amp;#039;&amp;#039;FDP nimmt Abweichlerin Pieper in die Mangel&amp;#039;&amp;#039;], Spiegel Online vom 8. November 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenamt ==&lt;br /&gt;
Cornelia Pieper war über viele Jahre ehrenamtlich aktiv in verschiedenen Gremien der [[Oskar-Patzelt-Stiftung]] und ist Botschafterin des Wettbewerbs [[Großer Preis des Mittelstandes]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |autor=Mittelstandspreis |url=https://www.mittelstandspreis.com/stiftung/botschafter-beiraete-partner-projekte/botschafter/ |titel=Botschafter des Wettbewerbs &amp;quot;Großer Preis des Mittelstandes&amp;quot; |zugriff=2019-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Pieper war Mitglied der Jury für die Vergabe des Standorts des [[Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation|Zukunftszentrums für Deutsche Einheit und Europäische Transformation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DLF Kultur&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/zukunftszentrum-deutsche-einheit-eisenach-frankfurt-halle-jena-leipzig-plauen-100.html#Jury |titel=„Zukunftszentrum“ im Osten: Halle wird Transformationsstadt |werk=[[Deutschlandfunk Kultur]] |datum=2023-02-15 |abruf=2023-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2023 bis 2026 war sie Vorsitzende der [[Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung|Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=DIE STIFTUNG |url=https://www.die-stiftung.de/news/personalwechsel/cornelia-pieper-leitet-deutsch-polnische-wissenschaftsstiftung-153701/ |titel=Cornelia Pieper leitet Deutsch-Polnische Wissenschaftsstiftung |werk=DIE STIFTUNG |datum=2023-01-12 |sprache=de |abruf=2025-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte vom Blumentopf. Ein Stern-Beitrag und seine Folgen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schmierfinken. Politiker über Journalisten.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Maybrit Illner]] und [[Hajo Schumacher]]. Heyne Verlag, München 2009, S. 80–83, ISBN 978-3-453-62037-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=cornelia-pieper|lemma=Pieper, Cornelia|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=2656}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2010: [[Ehrendoktor]]würde der [[Dokkyō-Universität]], [[Sōka]], [[Japan]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hallelife.de/nachrichten/vermischtes/details-vermischtes/ehrendoktorwuerde-fuer-pieper/ |titel=Ehrendoktorwürde für Pieper |werk=hallelife.de |datum=2010-10-15 |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2011 [[Ehrenprofessur]] der [[Jan-Kochanowski-Universität Kielce]], Polen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fdp-halle.de/cornelia-pieper-mit-ehrenprofessur-ausgezeichnet/ |titel=Cornelia Pieper mit Ehrenprofessur ausgezeichnet |werk=fdp-halle.de |hrsg=FDP Kreisverband Halle (Saale) |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Ungarischer Verdienstorden|Verdienstorden der Republik Ungarn (Komtur)]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Hirsch, Lisa Weil |url=http://www.budapester-archiv.bzt.hu/2014/11/19/europa-muss-eine-einheit-sein-um-seinen-wuerdigen-platz-einzunehmen/ |titel=Deutsche Politiker in Parlament geehrt |titelerg=„Europa muss eine Einheit sein, um seinen würdigen Platz einzunehmen“ |werk=[[Budapester Zeitung]] |datum=2014-11-19 |abruf=2025-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024: [[Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://presse.sachsen-anhalt.de/staatskanzlei/2024/02/19/ministerpraesident-haseloff-mit-landesverdienstorden-ausgezeichnet/ |titel= Cornelia Pieper mit Landesverdienstorden ausgezeichnet |titelerg=Pressemitteilung |hrsg=Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt | datum=2024-12-12|abruf=2024-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://webarchiv.bundestag.de/cgi/show.php?fileToLoad=3888&amp;amp;id=1223 Biographie beim Deutschen Bundestag]&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|cornelia_pieper-575-37869}}&lt;br /&gt;
* {{Toter Link |datum=2025-11 |fix-attempted=  |url=https://polen.diplo.de/pl-de/01-vertretungen/01-4-gk-danzig/01-gk/generalkonsulin-danzig-cv/485920  |text=Lebenslauf beim Generalkonsulat in Danzig }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generalsekretäre der FDP&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landesvorsitzende der FDP Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1163691828|LCCN=|NDL=|VIAF=2852151898615024190001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pieper, Cornelia}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Generalkonsul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsminister im Auswärtigen Amt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalsekretär der FDP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsitzender der FDP Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsch-polnische Beziehungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Republik Ungarn (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor einer Hochschule in Polen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Japan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pieper, Cornelia&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Richter, Cornelia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (FDP), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Februar 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Halle (Saale)]], [[DDR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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