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	<title>Cornel Wachter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornel_Wachter&amp;diff=812351&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-03T21:36:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Cornel Wachter (cropped).jpg|mini|Cornel Wachter (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornel Wachter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. November]] [[1961]] in [[Köln]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Bildhauer]] und [[Malerei|Maler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marianne Kolarik |url=https://www.ksta.de/10108460 |titel=Durch die Südstadt mit Cornel Wachter |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2012-05-30 |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Cornel Wachter wurde 1961 in eine Arztfamilie geboren. Sein Großvater war der Arzt [[Max Dietlein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meine Südstadt, Judith Levold |url=https://www.meinesuedstadt.de/ehrung-fuer-suedstadt-arzt-max-dietlein-park-eingeweiht/ |titel=Ehrung für Südstadt-Arzt – Max Dietlein-Park eingeweiht |werk=meinesuedstadt.de |datum=2022-09-30 |abruf=2023-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wachter machte Abitur am [[Humboldt-Gymnasium Köln]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;galerie-baecker&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.galerie-baecker.de/Wachter_vita.html |titel=Cornel Wachter –&amp;amp;nbsp;Vita |werk=Galerie Inge Baecker |abruf=2018-05-11 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20180721132518/http://www.galerie-baecker.de/Wachter_vita.html }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und absolvierte ab 1985 eine Ausbildung zum [[Steinmetz]] und [[Steinbildhauer]] an der [[Dombauhütte Köln|Kölner Dombauhütte]], wo er Ende September 1987 ausschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Willy Weyres, Arnold Wolff |Titel=Dombauhütte und Dombauverwaltung: Austritte |Sammelwerk=Kölner Domblatt. Jahrbuch des Zentral-Dombau-Vereins |Band=52 |Verlag=Verlag J. P. Bachem |Ort=Köln |Datum=1987 |ISBN=3-7616-0925-6 |Seiten=263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitdem ist er freischaffender Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wachter lebt seit 1962 in der Kölner Südstadt, dem sogenannten [[Altstadt-Süd#Severinsviertel|&amp;#039;&amp;#039;Vringsveedel&amp;#039;&amp;#039;]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstlerisches Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tischskulptur Diary of an ennuyé - Tagebuch eines Gelangweilten.jpg|mini|hochkant|Tischskulptur &amp;#039;&amp;#039;Diary of an ennuyé – Tagebuch eines Gelangweilten,&amp;#039;&amp;#039; Kunstmuseum Bonn|alternativtext=]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WACHTER1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ruhender Verkehr&amp;#039;&amp;#039; (2007)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peter Hecker-Cornel Wachter.jpg|mini|hochkant|Zeichnung von [[Peter Hecker]] von 1929 in der Überarbeitung von Cornel Wachter]]&lt;br /&gt;
Cornel Wachter bezeichnet sich selbst als „Stilpluralisten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://topkoeln.de/redaktion/interview/ansicht~315-uStilpluralist_und_einfach_koelsch |titel=»Stilpluralist« und einfach kölsch |werk=TOP MAGAZIN |hrsg=RHS Verlagsgesellschaft |datum=2017-12 |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er mischt unterschiedliche Kunstrichtungen und verbindet sie mit seinem gesellschaftlichen Engagement.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Dieter Ronte]] |url=https://www.ksta.de/positive-kraft-13713460 |titel=Positive Kraft |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2005-08-20 |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 bis 2001 bildete Wachter zusammen mit Elmar de Saint Schmitt das Künstlerduo &amp;#039;&amp;#039;[[UnterbezirksDada]]&amp;#039;&amp;#039;, das mit Plakataktionen und Performances auf sich aufmerksam machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 organisierte er die Aufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Alceste (Schweitzer)|Alceste]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Schweitzer]] und [[Christoph Martin Wieland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Hartmann |url=https://www.ksta.de/von-koeln-nach-weimar-14276646 |titel=Von Köln nach Weimar |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2002-04-02 |abruf=2018-05-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; anlässlich der [[Europäische Kulturhauptstadt|Europäischen Kulturhauptstadt]] [[Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 legte Cornel Wachter die Logos seines weltweiten Kunstprojektes „Have a nice round“ in 15 verschiedenen Sprachen über die Fassade des Weimarer Hotels Elephant. Es sollte „zur Achtung vor dem Leben, dem Erhalt von Umwelt und Kultur“ aufrufen und 2004 bei den Olympischen Spielen gezeigt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://old.acc-weimar.de/veranstaltungen/special/herder/niceround.html |titel=Have a nice round! |titelerg=Zweite Installation des Künstlers Cornel Wachter in Weimar, 25. August 2003 bis 13. Oktober 2003, Fassade des Hotels Elephant |werk=Galerie ACC in Weimar |datum=2003-11-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160304205917/http://old.acc-weimar.de/veranstaltungen/special/herder/niceround.html |archiv-datum=2016-03-04 |abruf=2020-01-13 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als künstlerische Reaktion Wachters auf den [[Amoklauf von Erfurt|Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium]] im Jahr 2002 entstand die Tischskulptur „Diary of an ennuyé – Tagebuch eines Gelangweilten“; sie ist seit 2005 Teil der ständig gezeigten Sammlung des [[Kunstmuseum Bonn|Kunstmuseums Bonn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;galerie-baecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 75. Geburtstags seines Kollegen [[Wolf Vostell]] goss Wachter 2007 seinen [[Mercedes-Benz A-Klasse|A-Klasse]]-Mercedes in einen Mantel aus Beton. Das Werk steht vor dem [[Rheinisches Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseum Bonn]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockschnieder&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dieter Brockschnieder |url=https://www.rundschau-online.de/auto-mit-beton-uebergossen-11064836 |titel=Auto mit Beton übergossen |werk=Kölnische Rundschau |datum=2007-10-15 |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 2006 startete Cornel Wachter mit Timo Belger die Kunst-Kampagne &amp;#039;&amp;#039;Die 1 muss stehen!&amp;#039;&amp;#039; zur [[Fußball-Weltmeisterschaft 2006|Fußball-WM 2006]], die sich auf ökologisch und sozial zertifizierten Textilien präsentierte. Die Erlöse der Kampagne kamen Initiativen zugute, die sich um drogensüchtige und obdachlose Jugendliche bemühen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriele Woll |url=http://www.kljb.org/archiv/jahr2006/text06/news/2006/04/06/die-eins-muss-stehen/ |titel=Die Eins muss stehen |werk=Katholische Landjugendbewegung Deutschlands |datum=2006-04-06 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180511215435/http://www.kljb.org/archiv/jahr2006/text06/news/2006/04/06/die-eins-muss-stehen/ |archiv-datum=2018-05-11 |abruf=2018-05-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 zeigte Wachter eine interaktive Installation im Kölner [[Wallraf-Richartz-Museum]] und stellte die Frage: „Wann haben Sie das erste Mal bewusst Kunst erlebt?“ Zahlreiche Künstler, darunter [[Robert Wilson (Regisseur)|Robert Wilson]], [[Marina Abramović]], [[Desmond Morris]] und [[Kurt Masur]] beteiligen sich an dieser Arbeit, dessen Ergebnisse in das Buch &amp;#039;&amp;#039;Ich fand Kunst doof und gemein – Mein erstes Kunsterlebnis&amp;#039;&amp;#039;. einflossen. In der 2014 erschienenen Folgepublikation &amp;#039;&amp;#039;… als Paul McCartney mich anrief – Mein erstes Musikerlebnis&amp;#039;&amp;#039; versammelt die ersten Musikerinnerungen von mehr als einhundert Persönlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Beleg? --&amp;gt;Anlässlich des 275. Geburtstag des Weimarer Dichters [[Christoph Martin Wieland]] am 5. September 2008 initiierte Cornel Wachter die Uraufführung des [[Stabat mater (Pergolesi)|Stabat mater]] von [[Giovanni Battista Pergolesi]] in der von C.&amp;amp;nbsp;M. Wieland 1781 geschriebenen deutschen Textfassung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Projekt mit jahrzehntelangem Vorlauf war die Montage der [[Peter Hecker|Peter-Hecker]]-Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;(K)Eine Herberge&amp;#039;&amp;#039; von 1929 mit realen Köpfen für die Protagonisten Maria und Josef, für das Wachter [[Cosma Shiva Hagen]] und [[Mark Benecke]] gewinnen konnte. Einen ersten Druck schenkte er seiner Heimatgemeinde, der [[Lutherkirche (Köln)|Lutherkirche]] in der Kölner Südstadt, das Motiv wurde von einem [[Sponsoring|Sponsor]] in der Weihnachtszeit 2015 bundesweit auf [[Fahrgastfernsehen#Infoscreen|Infoscreens]] im öffentlichen Raum verbreitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.lutherkirche-koeln.de/keine-herberge.aspx |titel=&amp;quot;K)Eine Herberge?&amp;quot; Kunstprojekt von Cornel Wachter zu Weihnachten 2015 |werk=Lutherkirche Evangelische Gemeinde Köln |abruf=2018-05-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180511214730/http://www.lutherkirche-koeln.de/keine-herberge.aspx |archiv-datum=2018-05-11 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
An Heiligabend 2020 zeigte der [[Kölner Express]] die Montage „(K)Eine Herberge“ als ganzseitiges Poster im Print und in der Onlineausgabe der Zeitung.&amp;lt;ref&amp;gt;Kölner Express: {{Toter Link |url=https://www.express.de/koeln/koelner-zeichnung-von-1929-kriminalbiologe-benecke--das-ist-die-weihnachtsbotschaft-37857570 |text=&amp;#039;&amp;#039;Kriminalbiologe Benecke: Das ist die Weihnachtsbotschaft&amp;#039;&amp;#039; |datum=2025-03-20 |fix-attempted=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 2022 organisierte Wachter eine gemeinsame Aufführung und Neuaufnahme des Titels &amp;#039;&amp;#039;Zuletzt stirbt die Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; von Wolfgang Anton durch rund 180 Kölner „Stars und Sternchen“ in der [[Lanxess Arena]]. Als Motivation nannte er den Wunsch, in den „dunklen“ Zeiten der Corona-Pandemie ein „Zeichen der Zuversicht“ zu setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.koeln.de/koeln/nachrichten/lokales/zuletzt-stirbt-die-hoffnung-der-traum-vom-koelschen-wimmelbild_1192033.html |hrsg=Stadt Köln |titel=Zuletzt stirbt die Hoffnung: der Traum vom Kölschen Wimmelbild |sprache=de-DE |abruf=2022-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliches Engagement ==&lt;br /&gt;
Wachter ist vor allem in Köln und seinem Stadtviertel sozial aktiv. 1986 initiierte er die erste Benefiz-Schallplatte für den Erhalt des [[Kölner Dom]]es. Gemeinsam mit der Kölner Mundartband [[Bläck Fööss]] dichtete Wachter den Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Mer losse d’r Dom en Kölle]]&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Mer Helfe Dem Dom En Kölle&amp;#039;&amp;#039; um. Die Erlöse gingen an den [[Zentral-Dombau-Verein zu Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Willy Weyres, Arnold Wolff |Titel=Benefiz-Schallplatte der Bläck Fööss für den Dom |Sammelwerk=Kölner Domblatt. Jahrbuch des Zentral-Dombau-Vereins |Band=53 |Verlag=J. P. Bachem |Ort=Köln |Datum=1988 |ISBN=3-7616-0958-2 |Seiten=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 hatte Wachter die Idee, das Sponsorenlogo auf den Spielertrikots bei einem Spiel der Bundesliga durch die Vorstellung eines Kunst-, Sozial- oder Gesundheitsprojekts zu ersetzen. Nach mehrjährigen Verhandlungen mit unterschiedlichen Partnern setzte [[Borussia Dortmund]] das Konzept mit [[Otmar Alt]] und einem seiner Kunstwerke in der Saison 2006/07 um. 2018 folgte der [[SC Fortuna Köln]] bei einem Spiel der Idee: Statt für den Hauptsponsor wurde auf den Trikots für eine Vorsorgekampagne der [[AOK Rheinland/Hamburg|AOK]] geworben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues Logo auf der Fortuna-Brust |Sammelwerk=Rheinfussball |Datum=2018-04-10 |Online=https://web.archive.org/web/20180412082038/http://www.rheinfussball.de/artikel/neues-logo-auf-der-fortuna-brust/ |Abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gründungsmitglied engagiert er sich seit 2002 im „Club der offenen Herzen“, der sich die Unterstützung obdachloser Menschen zur Aufgabe gemacht hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Helga Ramler |url=https://www.ksta.de/kuenstler-helfen-obdachlosen-13881574 |titel=Künstler helfen Obdachlosen |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2002-08-01 |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 war Wachter zusammen mit Pfarrer Hans Mörtter Initiator und Organisator des „Kölner Signals gegen den Irak-Krieg“, für das er unter anderem [[Günter Grass]], [[Walter Jens]], [[Dieter Wellershoff]] und viele andere Prominente als Unterstützer gewann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010, zum 150. Jubiläum, organisierte Cornel Wachter für den Kölner Zoo eine vorübergehende Neu-Installation einer historischen Lok als Klettergerät auf dem Spielplatz, wobei es weniger um das Klettern, als vielmehr um nostalgische Gefühle älterer Zoobesucher gehen sollte, die als Kind auf der ursprünglichen Lok gespielt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik Pusch |Titel=Wegen Sicherheitsbedenken. Kletterverbot für die neue Zoo-Lok |Sammelwerk=Kölner Express |Datum=2010-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.colonia.info/projektdetails/colonia-holt-die-koelner-zoo-lok-zurueck-nach-hause.html |titel=Colonia holt die Kölner Zoo-Lok zurück nach Hause |werk=Colonia Spezialfahrzeuge |datum=2010 |abruf=2018-05-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180512043613/https://www.colonia.info/projektdetails/colonia-holt-die-koelner-zoo-lok-zurueck-nach-hause.html |archiv-datum=2018-05-12 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer überstandenen [[Kolorektales Karzinom|Darmkrebserkrankung]] initiierte er gemeinsam mit Timo Belger eine Aufklärungskampagne für die [[Darmkrebs-Aktion|Darmkrebs-Vorsorge]], u.&amp;amp;nbsp;a. mit dem Magazin &amp;#039;&amp;#039;Die wunderbare Welt des Cornel Wachter&amp;#039;&amp;#039;. Diese wurde 2017 und 2019 als „Engagement des Jahres“, mit dem das „Thema Darmkrebs aus der Tabuzone herausgeholt worden“ sei, mit dem [[Felix Burda Award|Felix-Burda-Award]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.felix-burda-stiftung.de/felix-burda-award/preistraeger |titel=Felix-Burda-Award: Die Preisträger aller Kategorien seit 2003 |werk=Felix-Burda-Stiftung |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang van den Bergh |url=https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/kolorektales-karzinom/article/935720/felix-burda-award-gala-kroent-darmkrebs-aufklaerungskampagne.html/ |titel=Felix Burda Award. Maar gibt nicht auf, den Beharrungskräften zu trotzen |werk=Ärzte Zeitung online |datum=2017-05-15 |abruf=2018-05-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Meine Südstadt |url=https://www.meinesuedstadt.de/motivation-ist-alles/ |titel=Motivation ist alles. |datum=2019-01-03 |abruf=2019-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 2022 wurde am Vereinsheim des SC Fortuna Köln das „Denkmal für Präsident [[Jean Löring]], Präsident Klaus Ulonska und alle die es mit dem Vereincher gut meinen“, wie Wachter es ausdrückte, eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fortuna-koeln.de/aktuelles/news/meldung/einladung-zur-einweihung-des-dreiteiligen-denkmals-von-cornel-wachter-1/ Einladung zur Einweihung des dreiteiligen Denkmals von Cornel Wachter], auf fortuna-koeln.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2022 organisierte Wachter als [[Friedenszeichen]] anlässlich des [[Russisch-Ukrainischer Krieg|Krieges in der Ukraine]] ein Musikvideo mit dem Lied der Bläck Fööss &amp;#039;&amp;#039;Mir künnte Fründe weede&amp;#039;&amp;#039;, vorgetragen durch den Kölner Kinderchor „Lucky Kids“ in Kölsch und mit Untertiteln in ukrainischer und in russischer Sprache. Die Kinder bewegen sich dabei auf dem Kriegstrümmerberg am [[Aachener Weiher]], wo unter einer Erdschicht und Rasen die Trümmer von Köln-Lindenthal oder auch der Kölner Synagoge liegen, und im Kölner „Park der Menschrechte“ an St. Hildegardis. Die Kölner Oberbürgermeisterin [[Henriette Reker]] und Pfarrer [[Hans Mörtter]] sind im Video mit ihrer Begrüßung der Flüchtlinge aus der Ukraine und dem Wunsch auf ein freundschaftliches Zusammenkommen aller zu hören. Kölner [[Vespa]]&amp;amp;shy;clubs bilden auf dem Kölner [[Chlodwigplatz]] im Video ein [[Friedenszeichen#CND-Symbol|Peacezeichen]] aus hunderten Motorrollern. Die Übersetzungen im Musikvideo stammen von dem Städtepartnerschaftsverein Köln/Wolgograd e.&amp;amp;nbsp;V. und von #WeAreAllUkrainians, der Initiative, die [[Wladimir Klitschko]] gemeinsam mit [[Tatjana Kiel]] unmittelbar nach Kriegsbeginn in der Ukraine ins Leben gerufen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=2LRhfBh4pug|titel=Mer künnte Fründe weede 2022 (Kölsch/Ukrainisch/Russisch)|upl=koelnerjugendchor|d=2022-07-31 |abruf=2025-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Stunden nach [[Dirk Bach]]s Tod versprach Cornel Wachter dem Komiker, Schauspieler und Freund aus Jugendtagen „in den Himmel hinein“, er werde für ihn die Gala zu Gunsten der Aidshilfe Köln wiederbeleben. Zunächst dachte Wachter an die [[Kölner Philharmonie]] als Veranstaltungsort und an Künstler wie den ihm durch Robert „Bob“ Wilson bekannten Rufus Wainwright und den Jugendchor St. Stephan unter der Leitung von Michael Kokott. Doch dann fragte Wachter zeitgleich wie auch [[Guido Schlimbach]] von der Aidsstiftung NRW beim in Köln spielenden Musical [[Moulin Rouge! (Musical)|Moulin Rouge]] an, es kam zur Zusammenarbeit aller genannten Kräfte und am 2. Dezember 2024 zur festlichen Benfiz-Gala mit Künstlern wie Marianne Rosenberg, Giovanni Zarrella und Tim Fischer. Für die Arbeit der Aids-Hilfe-Köln e.&amp;amp;nbsp;V. kamen 120.000,- Euro zusammen. Die Gala wird 2025 am [[Welt-AIDS-Tag]], erneut im Musicalzelt in der Kulisse des Moulin Rouge stattfinden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.aidshilfe-koeln.de/die-gala-ist-zurueck-marianne-rosenberg-und-giovanni-zarella-sind-dabei/ Die Gala ist zurück – Marianne Rosenberg und Giovanni Zarrella sind dabei], auf aidshilfe-koeln.de, abgerufen am 19. Mai 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Zukunft|2025|12|1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fin de Siècle&amp;#039;&amp;#039; (1994–1997, [[UnterbezirksDada]]), Lutz Teutloff collection, Campus der [[Brock University]], [[St. Catharines]], [[Ontario]] (Kanada)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kevin Cavanagh |url=https://brocku.ca/brock-news/2017/08/teutloff-loved-art-and-how-it-looked-on-brocks-campus/ |titel=Teutloff loved art – and how it looked on Brock’s campus |werk=The Brock News |hrsg=Brock University |datum=2017-08-25 |abruf=2018-05-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diary of an ennuyé – Tagebuch eines Gelangweilten&amp;#039;&amp;#039; (2002), Kunstmuseum Bonn&amp;lt;ref name=&amp;quot;galerie-baecker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hommage an „Wolf Vostell Ruhender Verkehr“&amp;#039;&amp;#039; (2007), Rheinisches Landesmuseum Bonn&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockschnieder&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schönheitskönigin&amp;quot; und &amp;quot;Das große Heia machen&amp;quot; seit 2025 in der Sammlung des Deutschen Bundestages&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundestag.de/besuche/kunst/artothek/ankaeufe2024/wachter-1035504 &amp;#039;&amp;#039;Ankäufe 2024 | Cornel Wachter.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;bundestag.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen als Herausgeber ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=„Ich fand Kunst doof und gemein“: mein erstes Kunsterlebnis |Verlag=E. A. Seemann |Ort=Leipzig |Datum=2012 |ISBN=978-3-86502-290-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=… als Paul McCartney mich anrief: mein erstes Musikerlebnis |Verlag=E. A. Seemann |Ort=Leipzig |Datum=2014 |ISBN=978-3-86502-290-5}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Maach et joot, Clemens!“&amp;#039;&amp;#039; Erinnerung an den legendären Wirt aus der Kölner Südstadt Clemens Böll, als Printbüchlein und [https://www.meinesuedstadt.de/wp-content/uploads/2018/06/Clemens_Boell_B.pdf online]&lt;br /&gt;
* „DIE WUNDERBARE WELT DES CORNEL WACHTER – Wachter und Freunde für die Darmkrebsvorsorge“, Heft 1 (Cover Mariele Millowitsch), Heft 2 (Cover Guido Cantz und Mariele Millowitsch) und Heft 3 (Cover Robert Wilson und Lady Gaga)&amp;lt;!-- URL nicht archiviert: https://www.magen-darm-aerzte.de/files/content/presse/DarmkrebsVorsorgeMagazin_2020_Doppelseiten-PDF.pdf --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Friedrich Vordemberge#Ehrungen|Friedrich-Vordemberge-Stipendium für bildende Kunst]] (Förderstipendien für junge Kunst der Stadt Köln)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadt Köln |Titel=Friedrich-Vordemberge-Stipendium für Bildende Kunst: Preisträgerinnen und Preisträger Förderstipendienchronologisch |Ort=Köln |Datum=2017 |Online=http://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf41/foerderstipendien/preistraegerinnen_und_preistraeger_foerderstipendien-2017.pdf |Format=PDF |KBytes=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017 und 2019: [[Felix Burda Award|Felix-Burda-Award]]: &amp;#039;&amp;#039;Engagement des Jahres&amp;#039;&amp;#039;, jeweils gemeinsam mit Timo Belger&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Levold: [https://www.meinesuedstadt.de/felix-burda-award-2019-geht-erneut-in-die-suedstadt/ &amp;#039;&amp;#039;Felix-Burda-Award 2019 geht erneut in die Südstadt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;meinesuedstadt.de.&amp;#039;&amp;#039; 20. Mai 2019, abgerufen am 22. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: Ehrenamtspreis der Stadt Köln &amp;#039;&amp;#039;KölnEngagiert&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Wotzlaw: [https://www.stadt-koeln.de/politik-und-verwaltung/presse/preistraeger-von-koelnengagiert-2022-stehen-fest &amp;#039;&amp;#039;Preisträger von &amp;quot;KölnEngagiert 2022&amp;quot; stehen fest&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung, Stadt Köln, 23. Juni 2022, abgerufen am 23. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2025: Ehrenamtspreis der Lesegesellschaft zu Köln von 1872&amp;lt;!-- Beleg?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Dieter Ronte]] |url=https://www.ksta.de/positive-kraft-13713460 |titel=Positive Kraft |werk=Kölner Stadt-Anzeiger |datum=2005-08-20 |abruf=2018-05-11}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube | id=6VXoqN9-oNQ | title=Cornel Wachter im Gespräch mit Frank Schätzing und Timo Belger über sein Magazin: „Die wunderbare Welt des Cornel Wachter“ – Wachter &amp;amp; Freunde für die Darmkrebsvorsorge |upl=Kremserfilm |d=2016-11-02 &amp;lt;!-- |abruf=2025-03-20 --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* [https://vringstreff.de/cornel-wachter-kuenstler-und-menschenzusammenbringer-aus-der-koelner-suedstadt/ &amp;#039;&amp;#039;Cornel Wachter – Künstler und „Menschenzusammenbringer“ aus der Kölner Südstadt.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039; VRINGSTREFF e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=TUdE_1PQLso |titel=Wulf Herzogenrath über den Künstler Cornel Wachter |upl=Kremserfilm |d=2017-11-27 &amp;lt;!-- |abruf=2025-03-20 --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129079103|LCCN=nr94040649|VIAF=44184868}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wachter, Cornel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitgenössischer Künstler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wachter, Cornel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. November 1961&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
	</entry>
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