<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cornel_Chiriac</id>
	<title>Cornel Chiriac - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Cornel_Chiriac"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornel_Chiriac&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-23T19:55:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornel_Chiriac&amp;diff=1862869&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornel_Chiriac&amp;diff=1862869&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-18T07:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornel Chiriac&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Mai]] [[1942]] in [[Uspenca (Sarata)|Uspenca]] ([[Ukraine]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Exilarchiv&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.exilarchiv.de/?p=3372 |titel=Cornel Chiriac: Autor, Journalist, Musiker, Hörfunkmoderator und DJ |werk=www.exilarchiv.de |hrsg=Else Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V. |datum=2009-11-23 |abruf=2025-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; † in der Nacht vom 4. auf 5. März [[1975]] in [[München]]) war ein [[Rumänien|rumänischer]] Radio[[discjockey]]. Von seinen [[Fan]]s wurde er auch als der &amp;#039;&amp;#039;einflussreichste, bekannteste und gleichzeitig einsamste Radiodiscjockey der Welt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nachdem Cornel Chiriac sich bereits ab dem Alter von 12 Jahren über den im damaligen Rumänien verbotenen, auf [[Kurzwelle]] jedoch zu empfangenden Radiosender [[Voice of America]] (VOA) für Jazz begeistert hatte, moderierte er 1963 nach dem Fall des Jazzverbots im Lande zunächst die ersten Jazzsendungen im rumänischen Nachkriegsradio. Daneben arbeitete er an einem Buch über [[Louis Armstrong]] und hielt unter anderem mit einem Plattenspieler Vorlesungen vor überfüllten [[Studentenclub]]s. 1967 war er in [[Warschau]] einer der Gründer der &amp;#039;&amp;#039;European Jazz Federation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Beginn der [[Stalinismus|stalinistischen]] [[Geschichte Rumäniens#Ära Ceaușescu|rumänischen Diktatur]] [[Nicolae Ceaușescu]]s im Jahr 1965 hatte Chiriac ab dem 10. Juli 1967 im kommunistischen Staatsrundfunk eine eigene, zunächst wöchentliche [[Popmusik|Pop]]-, [[Rockmusik|Rock]]- und [[Blues]]-Sendung namens &amp;#039;&amp;#039;Metronom&amp;#039;&amp;#039;. Bereits mit Mitte 20 war er ein überaus bekannter und beliebter [[Radiomoderator]]. Neben den Anfängen einheimischer Rockmusik (z.&amp;amp;nbsp;B. von der Band [[Transsylvania Phoenix|Phoenix]]) spielte er vor allem englischsprachige Musik – [[Bob Dylan]], [[Rolling Stones]] usw. Die [[Schallplatte]]n musste er sich oftmals [[Illegalität|illegal]] aus der amerikanischen [[Botschaft (Diplomatie)|Botschaft]] in [[Bukarest]] besorgen. Im Sommer 1968 kam &amp;#039;&amp;#039;Metronom&amp;#039;&amp;#039; wegen des großen Erfolges täglich live aus einem Ferien-Hotel in [[Mamaia]] am [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]]. Die aktuelle Sendung wird jedoch im Frühjahr 1969 sofort unterbrochen, während Chiriac den [[Prager Frühling|Einmarsch sowjetischer Truppen in Prag vom 21. August 1968]] mit einem im Sender vertauschten, unzensierten Tonband provokativ kommentiert – auf diesem war der [[Beatles]]-Song &amp;#039;&amp;#039;[[Back in the USSR (Lied)|Back in the USSR]]&amp;#039;&amp;#039; zu hören. Danach existierte die Sendung im [[Radio Romania]] nicht mehr. Jeder Song war der Zensur vorzulegen, bevor er gesendet wird. Chiriac hat dagegen verstoßen. Er war zwar seine Sendung Metronom los, aber immer noch Jazzredakteur. Dies nutzte er, um eine Ausreisegenehmigung zu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge [[Emigration|emigrierte]] Chiriac mittels einer manipulierten Ausreisegenehmigung über die Teilnahme an einem Jazzkongress in [[Bratislava]] in der damaligen [[Tschechoslowakei|CSSR]] über [[Kittsee]] nach [[Österreich]]. Der damals im amerikanischen Sender [[Radio Free Europe]] in München für die rumänischsprachige Abteilung zuständige [[Redaktion]]schef [[Max Banush]] half dem [[Asylant]]en bei der illegalen Einreise in die Bundesrepublik, sodass Chiriac ab dem 2. Juni 1969 seine Sendung sechs Mal wöchentlich vom bayerischen Standort des Senders fortsetzen konnte. Das war auch für diese Radioanstalt zur damaligen Zeit eine kleine Revolution, weil der größte Teil der Redakteure Diplomaten alten Schlages waren, die zur modernen, bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen beliebten Musik keinen Bezug hatten. Neben &amp;#039;&amp;#039;Metronom&amp;#039;&amp;#039; war er dort auch für zwei [[Jazz]]sendungen, &amp;#039;&amp;#039;Jazz Magazin&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Jazz à la carte&amp;#039;&amp;#039; verantwortlich. Er sendete zeitgenössische Musik, Jazzmusik und informierte über das Weltgeschehen. Seine Haltung war kritisch gegenüber dem Kommunismus, aber auch kritisch gegenüber dem Kapitalismus. Im Laufe seiner Sendungen musste Chiriac unter anderem den Tod seines Idols [[Jimi Hendrix]] ebenso wie den von [[Janis Joplin]] und [[Jim Morrison]] von den [[Doors]] verkünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cornel Chiriac zu hören, war in Rumänien verboten und bedeutete entsprechend Gefängnishaft und [[Folter]] durch den rumänischen Inlandsgeheimdienst und Staatssicherheitspolizei [[Securitate]]. Zugleich stieß seine Sendung in Rumänien erneut auf viel Resonanz, wie zum Beispiel rund 800 Zuschriften seiner Hörer zeigte, die mit dem Verschicken von Briefen aus Rumänien enorme Gefahren auf sich nahmen. Viele verlas er in seiner Sendung und konnte so seine Hörer über Vorkommnisse in den verschiedenen Landesteilen Rumäniens informieren, welche in der staatlich verordneten offiziellen Berichterstattung nicht vorkamen. Auch die Briefschreiber wurden immer wieder verhaftet und gefoltert. Eine Verurteilung bedeutete zum Beispiel sechs Jahre Haft „wegen [[antikommunistisch]]er [[Propaganda]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Beziehung zu der ebenfalls emigrierten [[Rumäniendeutsche]]n Linda Schuster, die seine Assistentin im [[Tonstudio|Studio]] des &amp;#039;&amp;#039;Radio Free Europe&amp;#039;&amp;#039; geworden war, lebte der Radio-Discjockey, der zu seiner Zeit in Rumänien einer der bekanntesten Persönlichkeiten war, recht einsam: In Rumänien war er eine der bekanntesten Personen überhaupt, nur lebte er eben nicht dort, und in Deutschland war er für viele einer der „Scheiß Ausländer“. Für einen „Langhaarigen“ war er politisch Linksstehenden nicht entschieden links genug, zumal diese das &amp;#039;&amp;#039;Radio Free Europe&amp;#039;&amp;#039; nur als eine vom CIA bezahlte antikommunistische Provokation betrachteten. Zu seiner Isolierung trug bei, dass er in den ersten Jahren kaum Deutsch zu sprechen in der Lage war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur kurze Zeit nach seiner Heirat und dem gemeinsamen Umzug mit seiner Frau in ein Haus in [[Moosinning]] am Rande Münchens wurde Cornel Chiriac am 4. März 1975 im Alter von 33 Jahren vom siebzehnjährigen Deutschen Mario Gropp mit einem Dutzend Messerstichen umgebracht, nachdem jener ihn aus einer Schwabinger Kneipe mitgenommen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite news&lt;br /&gt;
| title      = Adevarul&lt;br /&gt;
| language   = rumänisch &lt;br /&gt;
| first      = Mircea&lt;br /&gt;
| last       = Morariu&lt;br /&gt;
| publisher  = &amp;lt;!-- Verlag/Zeitung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| work       = &amp;lt;!-- Name der zitierten Zeitung, falls Unterscheidung zum Verlag notwendig --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| date       = 2015-03-18&lt;br /&gt;
| accessdate = 2018-11-05&lt;br /&gt;
| url        = https://adevarul.ro/news/eveniment/40-ani-moartea-cornel-chiriac-1_54fc3543448e03c0fd598549/index.html&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der letzte am Tag seiner Ermordung von Chiriac gespielte Titel war &amp;#039;&amp;#039;Joker’s Grave&amp;#039;&amp;#039; (dt. etwa &amp;#039;&amp;#039;Witzboldes Grab&amp;#039;&amp;#039;) von den [[Groundhogs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder hatte Chiriac in München andere bedürftige rumänische [[Exil]]anten unterstützt. Die offizielle Erklärung des geständigen Täters lautete auf [[Raubmord]]. Gerüchten zufolge soll jedoch [[Elena Ceaușescu]], die Gattin des [[Nicolae Ceaușescu|Conductators]], eine Million Dollar auf die Ausschaltung Chiriacs ausgesetzt gehabt haben. Chiriacs Asche wurde am Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Reinvieria&amp;#039;&amp;#039; in Bukarest beigesetzt. Sein Grab ziert ein weißer Stein mit eingemeißelten Kopfhörern und der Inschrift: „Generation Make Love not War“ und ein Foto von ihm mit Vollbart und Ringelpulli vor dem Mikrofon. Die [[Securitate]] musste jeden Tag aufs Neue Grabgaben seiner Fans entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Engagement und die Verdienste Chiriacs finden bis heute weder in Deutschland noch in Rumänien die entsprechende öffentliche Würdigung – es existiert keine Gedenkstätte, bislang wurden beispielsweise kaum eine Straße, kein Platz nach ihm benannt, abgesehen von einer Straße in [[Pitești]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Lost in Music - Die Cornel Chiriac-Story&amp;#039;&amp;#039;, Patrick Banush, Deutschlandfunk, Sendung &amp;#039;&amp;#039;Freistil&amp;#039;&amp;#039;, 10. Januar 2010, [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/freistil/1092986/]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Manuskript des Features &amp;#039;&amp;#039;Lost in Music - Die Cornel Chiriac-Story&amp;#039;&amp;#039;, Patrick Banush, WDR (deutsch) {{Webarchiv|url=https://www.swr.de/-/id=21804892/property=download/nid=659934/4uxd4o/swr2-feature-20180711.pdf |wayback=20180713232123 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-11-19 22:02:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=RADIO PROGRAMMES – 2009 PRIX ITALIA |url=http://www.prixitalia.rai.it/2009/pdf/RADIO.pdf |wayback=20160304120330 }} (PDF; 511&amp;amp;nbsp;kB), (englisch), Seite 131 Preisträgerdokumentation des Prix Italia&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;O stradă din Piteşti se numeşte Cornel Chiriac&amp;#039;&amp;#039;, Alex Revenco, Antena 3, 21. Juni 2012, [https://jurnalul.antena3.ro/bani-afaceri/o-strada-din-pitesti-se-numeste-cornel-chiriac-616238.html]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Patrick Banush: &amp;#039;&amp;#039;Lost in Music - Die Cornel Chiriac-Story&amp;#039;&amp;#039;, Radiofeature: SWR mit WDR und BR, 2008.&lt;br /&gt;
* Mirko Hecktor, Moritz von Uslar, Patti Smith, Andreas Neumeister: Mjunik Disco – von 1949 bis heute. Blumenbar Verlag, München 2008, ISBN 978-3-936738-47-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.br-online.de/bayern2/radiofeature/cornel-chiriac-dj-radio-free-europe-ID122294905378.xml br-online.de]: [[Bayerischer Rundfunk]] online, ausführliche Seite zur Preisverleihung Prix Europa mit mehreren Photos und Bildergalerie&lt;br /&gt;
* [http://www.einslive.de/sendungen/plan_b/soundstories/2009/11/soundstories_091124.jsp einslive.de]: [[1Live]] mit Auszug aus dem [[Feature (Darstellungsform)|Feature]]&lt;br /&gt;
* [http://www.exilarchiv.de/DE/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3399%3Achiriac-cornel&amp;amp;catid=43&amp;amp;lang=de exilarchiv.de: &amp;#039;&amp;#039;Cornel Chiriac  Autor, Journalist, Musiker, Hörfunkmoderator und DJ&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.prix-europa.de/prix_europa_2009/prizes09/rd09/ prix-europa.de]: Preisträger - Homepage des Prix Europa, deutsch, mit zwei Bildern des [[Moderator (Beruf)|Moderators]]&lt;br /&gt;
* [http://launch.groups.yahoo.com/group/fanclubcornelchiriac/ launch.groups.yahoo.com: &amp;#039;&amp;#039;Fanclub Cornel Chiriac&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://nmion.chez-alice.fr/inmem_cc.html nmion.chez-alice.fr: &amp;#039;&amp;#039;Pentru cei ce s-au grăbit să plece dintre noi prea devreme...&amp;#039;&amp;#039;] Gedenkseite (rumänisch)&lt;br /&gt;
*[https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/lost-in-music-die-cornel-chiriac-story-swr2-feature-2022-05-20-100.html &amp;quot;Lost in Music - Die Cornel-Chiriac-Story&amp;quot;] - Radiofeature beim SWR von Patrick Banush ([https://www.swr.de/swr2/doku-und-feature/lost-in-music-die-cornel-chiriac-story-swr2-feature-2022-05-20-102.pdf Manuskript] als PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1088338070|LCCN=nb/2017/19073|VIAF=519145858280323022799}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Chiriac, Cornel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DJ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkmoderator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Radio Free Europe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1942]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Chiriac, Cornel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänischer Radio-DJ&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Mai 1942&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Uspenca (Sarata)|Uspenca]], [[Ukraine]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. März 1975 oder 5. März 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>