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	<title>Corneille Heymans - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Wandelndes Lexikon: Von Category:Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Category:Ehrendoktor der Universität Münster verschoben Cat-a-lot benutzend</title>
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		<updated>2024-01-05T11:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ehrendoktor_der_Westf%C3%A4lischen_Wilhelms-Universit%C3%A4t&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Category:Ehrendoktor der Westfälischen Wilhelms-Universität&lt;/a&gt; zu &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Ehrendoktor_der_Universit%C3%A4t_M%C3%BCnster&quot; title=&quot;Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster&quot;&gt;Category:Ehrendoktor der Universität Münster&lt;/a&gt; verschoben &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:Help:Cat-a-lot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:Help:Cat-a-lot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Cat-a-lot&lt;/a&gt; benutzend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Corneille Heymans nobel.jpg|mini|Corneille Heymans]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Corneille Heymans.jpg|thumb|Das Grab von Corneille Heymans und seiner Ehefrau Berthe Heymans-May im Familiengrab auf dem Friedhof Sint-Amandsberg in Gent]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corneille Jean François Heymans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corneel (Jan Frans) Heymans&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. März]] [[1892]] in [[Gent]], [[Provinz Ostflandern|Ostflandern]], [[Belgien]]; † [[18. Juli]] [[1968]] in [[Knokke-Heist|Knokke]], [[Provinz Westflandern|Westflandern]], Belgien) war ein belgischer [[Pharmakologie|Pharmakologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkte ab 1930 als Professor für Pharmakologie und Direktor des Jean-François-Heymans-Instituts an der [[Universität Gent]]. Der Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Tätigkeit war die Regulation der [[Atmung]] von [[Säugetiere]]n und deren Beeinflussung durch das [[Nervensystem]], durch [[Blutkreislauf|Kreislauf-]] und [[Stoffwechsel]]abläufe sowie durch pharmakologische [[Arzneistoff|Wirkstoffe]]. Seine Forschungsergebnisse sind bis heute von grundlegender Bedeutung für die pharmakologische Behandlung von Kreislauf- und Atmungsstörungen. „Für die Entdeckung der Rolle des Sinus- und Aortenmechanismus bei der Atemregulierung“ erhielt er 1938 den [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Corneille Heymans war das älteste von acht Kindern des belgischen Pharmakologieprofessors [[Jean-François Heymans]] und dessen deutschstämmiger Frau Marie-Henriette, geb. Henning. Der Vater gründete in Gent das erste belgische Pharmakologische Institut, das 1902 eingeweiht wurde&amp;lt;ref&amp;gt;Renée C. Fox: &amp;#039;&amp;#039;In the Belgian Château&amp;#039;&amp;#039;. S. 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; und heute nach ihm &amp;#039;&amp;#039;Heymans Instituut&amp;#039;&amp;#039; heißt.&amp;lt;ref&amp;gt;Institutsgeschichte&lt;br /&gt;
 {{Webarchiv|text=heymans.ugent.be |url=http://www.heymans.ugent.be/nl/Geschiedenis.htm |wayback=20150630105838 }} (niederländisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corneille Heymans besuchte das St. Lievenscollege in Gent, das St. Jozefscollege in [[Turnhout]] und das St. Barbaracollege in Gent. Anschließend studierte er ab 1911 Medizin an der Universität Gent. Während seiner Studienzeit war er Mitglied einer Verbindung des [[Katholiek Vlaams Hoogstudentenverbond]]. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] diente er von 1914 bis 1918 als Freiwilliger zunächst in der [[Infanterie]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;autogenerated1&amp;quot;&amp;gt;Renée C. Fox: &amp;#039;&amp;#039;In the Belgian Château&amp;#039;&amp;#039;. S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt; dann als Feldartillerieoffizier an der [[Yser]]-Front. Heymans promovierte im Jahr 1920 und wirkte in der Folgezeit am [[Collège de France]] in [[Paris]] unter [[Eugène Gley]], an der [[Universität Lausanne]] unter [[Maurice Arthus]], an der [[Universität Wien]] unter [[Hans Horst Meyer]], am [[University College London]] unter [[Ernest Starling]] sowie an der [[Case Western Reserve University|Western Reserve Medical School]] unter [[Carl J. Wiggers]]. Ab 1922 war er als Dozent für Pharmakologie an der Universität Gent tätig und übernahm im Jahr 1930 die Professur für Pharmakologie von seinem Vater. Gleichzeitig wurde er zum Leiter des Fachbereichs Pharmakologie, [[Pharmakodynamik]] und [[Toxikologie]] sowie zum Direktor vom &amp;#039;&amp;#039;J. F. Heymans Instituut&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunktmäßig widmete sich Heymans in seiner wissenschaftlichen Tätigkeit der Regulation der Atmung von Säugetieren und arbeitete dabei eng mit seinem Vater zusammen. Die Versuche wurden dabei in erster Linie an Hunden, aber auch an menschlichen Probanden durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor  =  | Titel = [[Life (Magazin)|Life]]: &amp;#039;&amp;#039;A discovery about blood pressure&amp;#039;&amp;#039; | Verlag =  | ISBN =  | Jahr = 27. November 1950 | Online = {{Google Buch | BuchID = _0sEAAAAMBAJ | Seite =  53}} | Seiten =  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1938 wurde Heymans der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin verliehen. Aufgrund des Ausbruchs des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und der Besetzung Belgiens konnte Heymans nicht persönlich an der Zeremonie in [[Stockholm]] teilnehmen. Erst im Januar 1941 wurde ihm der Preis durch den schwedischen Botschafter in einem Hörsaal der Universität Gent überreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;autogenerated1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs wurde Heymans teilweise der Kollaboration mit den deutschen Besatzern verdächtigt. Auf eine formelle Anklage im Jahr 1944 hin wurde er vom belgischen Minister für Unterricht öffentlich gerügt und für mehrere Monate von seiner Lehrtätigkeit entbunden sowie unter Hausarrest gestellt. Gründe hierfür können die deutsche Herkunft seiner Mutter sein, die Tatsache, dass sein Vater in Berlin studiert hatte, sowie Heymans aktives Eintreten für Niederländisch als Unterrichtssprache an der bis dahin französischsprachigen Universität Gent. Zudem arbeitete Heymans im Rahmen seiner Tätigkeit für das Belgian Relief Committee mit den deutschen Behörden zusammen und reiste im Jahr 1941 nach Berlin. Trotz des Drucks, der in Belgien auf ihm lastete, entschied sich Heymans gegen die ihm von [[Sidney Farber]] angebotene Professur an der [[Harvard University]]. Heymans wurde später offiziell entlastet und von der belgischen Regierung für seine Arbeit für das Belgian Relief Committee ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Renée C. Fox: &amp;#039;&amp;#039;In the Belgian Château&amp;#039;&amp;#039;. S. 71 f., 83 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seiner Lehrtätigkeit an der Universität Gent hielt Heymans Gastvorlesungen an zahlreichen Universitäten weltweit. In den USA war er 1934 &amp;#039;&amp;#039;[[Christian Archibald Herter|Herter]] Lecturer&amp;#039;&amp;#039; an der [[New York University]], 1937 &amp;#039;&amp;#039;Lecturer of the Dunham Memorial Foundation&amp;#039;&amp;#039; an der [[Harvard University]], sowie &amp;#039;&amp;#039;Hanna Foundation Lecturer&amp;#039;&amp;#039; an der [[Case Western Reserve University]] und &amp;#039;&amp;#039;Greensfelder Memorial Lecturer&amp;#039;&amp;#039; an der [[University of Chicago]]. Darüber hinaus war er am [[Trinity College (Dublin)|Trinity College]] in [[Dublin]] 1939 &amp;#039;&amp;#039;Lecturer of the Purser Memorial Foundation&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Corneille Heymans beschäftigte sich im Rahmen seiner Forschung vor allem mit der Regulation der [[Atmung]] von [[Säugetiere]]n und deren Beeinflussung durch das [[Nervensystem]], durch [[Blutkreislauf|Kreislauf-]] und [[Stoffwechsel]]abläufe sowie durch pharmakologische [[Arzneistoff|Wirkstoffe]]. Insbesondere widmete er sich der Aufklärung der an der Atmungsregulation beteiligten Körperstrukturen und des Einflusses verschiedener physiologischer Parameter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit seinem Vater entdeckte er im [[Aortenbogen]] lokalisierte [[Chemorezeptor]]en, durch die eine erhöhte [[Kohlendioxid]]konzentration ([[Hyperkapnie]]) oder eine reduzierte [[Sauerstoff]]konzentration ([[Hypoxie (Medizin)|Hypoxie]]) im [[Blut]] wahrgenommen und über den [[Nervus vagus]] an das [[Atemzentrum]] weitergeleitet wird, woraus eine Zunahme der Atmungsaktivität resultiert. Außerdem konnten sie zeigen, dass eine Abnahme des Kohlendioxidgehalts oder eine Erhöhung des Blutdrucks zu einer Hemmung der Atmung führen. Anfang der 1930er Jahre wies Corneille Heymans mit seinen Mitarbeitern das Vorhandensein von Chemorezeptoren im [[Sinus caroticus]] zusätzlich zu den dort bereits bekannten [[Barorezeptor]]en nach und konnte damit belegen, dass die regulatorische Funktion der Sinusregion neben der Beeinflussung des Kreislaufs auch die Atmungsregulation umfasst. In späteren Arbeiten gelang ihm mit seiner Gruppe die Zuordnung der von ihm beschriebenen Rezeptorfunktionen zu bestimmten [[Zelle (Biologie)|Zellen]] und damit die [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Identifizierung der von ihm funktionell entdeckten Rezeptoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten von Corneille Heymans führten zu einer grundlegenden Überarbeitung und Erweiterung des zuvor geltenden Modells der Atmungsphysiologie, das insbesondere von dem Physiologen [[Hans Winterstein (Mediziner)|Hans Winterstein]] als „Reaktionstheorie der Atmungsregulation“ formuliert worden war. Seine Entdeckungen sind bis in die Gegenwart von grundlegender klinischer Bedeutung in der [[Anästhesie]] sowie der [[Notfallmedizin|Notfall-]] und [[Intensivmedizin]] für die pharmakologische Behandlung von Kreislauf- und Atmungsstörungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Heymans war Präsident der [[International Union of Physiological Sciences]] und des [[International Council of Pharmacologists]]. Zudem gehörte er als Mitglied bzw. Ehrenmitglied der [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften|Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]], der britischen [[Royal Society of Arts]], der [[Académie des sciences]], der Académie de Médecine, der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]], der [[American Philosophical Society]], [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] und der [[New York Academy of Sciences]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm wurde die Ehrenprofessorwürde der [[Universidad de la República|Universität Montevideo]], sowie die [[Ehrendoktor]]würde der Universitäten von [[Universität Utrecht|Utrecht]], [[Geschichte der Universität Löwen#Die Katholische Universität Löwen (1834–1968)|Löwen]], [[Universität Montpellier|Montpellier]], [[Universität Turin|Turin]], [[Santiago de Chile]], [[Lima]], [[Bogotá]], [[Rio de Janeiro]], [[Algier]], [[Paris]], [[Westfälische Wilhelms-Universität|Münster]], [[Universität Bordeaux|Bordeaux]], [[Universität Toulouse|Toulouse]] und der [[Georgetown University]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste wurde Heymans mehrfach ausgezeichnet, darunter 1938 mit dem [[Nobelpreis für Physiologie oder Medizin]] &amp;#039;&amp;#039;für die Entdeckung der Rolle des Sinus- und Aortenmechanismus bei der Atemregulierung&amp;#039;&amp;#039;. Von der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft wurde ihm 1962 die [[Schmiedeberg-Plakette]] verliehen. Weitere internationale Ehrungen beinhalten den &amp;#039;&amp;#039;Bourceret Preis&amp;#039;&amp;#039; der Académie de Médecine in Paris (1930), den &amp;#039;&amp;#039;Monthyon Preis&amp;#039;&amp;#039; der [[Académie des sciences]] (1934), den &amp;#039;&amp;#039;Pius XI Preis&amp;#039;&amp;#039; der [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften|Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]] (1938), den &amp;#039;&amp;#039;Burgi Preis&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Bern]] und den &amp;#039;&amp;#039;de Cyon Preis&amp;#039;&amp;#039; (1931) der [[Universität Bologna]]. Auch in seinem Heimatland wurden Heymans zahlreiche Auszeichnungen verliehen, darunter der &amp;#039;&amp;#039;Alvarenga Preis&amp;#039;&amp;#039; der Königlichen Akademie für Medizin, der &amp;#039;&amp;#039;Gluge Preis&amp;#039;&amp;#039; der Königlichen Akademie der Wissenschaften, der &amp;#039;&amp;#039;Quinquennial Preis (1931–1935) für Medizin&amp;#039;&amp;#039; der Belgischen Regierung, und der &amp;#039;&amp;#039;Alumni Preis für Medizin&amp;#039;&amp;#039; der Belgischen Hochschulstiftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Dienste während des Ersten Weltkriegs wurde Heymans das Belgische Kriegskreuz 1914–1918 und das Feuerkreuz 1914–1918 verliehen. Er war Träger des schwedischen [[Nordstern-Orden]]s und [[Großoffizier (Ordenskunde)|Großoffizier]] des [[Leopoldsorden (Belgien)|Leopoldsordens]], zudem wurde ihm das [[Komtur (Ordenskunde)|Komturkreuz]] des Päpstlichen [[Silvesterorden]]s und des [[Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem|Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde der Mondkrater [[Heymans (Mondkrater)|Heymans]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{PlanetaryNames|2494}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
Heymans publizierte im Laufe seiner Forschungstätigkeit ca. 800 Artikel in Fachzeitschriften und mehrere Monografien. Zu seinen wichtigsten Werken gehören:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le sinus carotidien et les autres zones vasosensibles réflexogènes: leur rôle en physiologie, en pharmacologie et en pathologie&amp;#039;&amp;#039;. Löwen, Paris 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le sinus carotidien et la zone homologue cario-aortique: physiologie – pharmacologie – pathologie – clinique&amp;#039;&amp;#039;. Mit Jean-Jacques Bouckaert und P. Regniers, Paris 1933.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sensibilité réflexogène des vaisseaux aux excitants chimiques&amp;#039;&amp;#039;. Mit Jean-Jacques Bouckaert, Paris 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le centre respiratoire&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Daniel Cordier]], Paris 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Survival and revival of nervous tissues after arrest of circulation&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Physiological reviews]]&amp;#039;&amp;#039; 30 (1950), {{ISSN|0031-9333}}, S. 375–392.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New aspects of blood pressure regulation&amp;#039;&amp;#039;. Mit G. van den Heuvel. In: &amp;#039;&amp;#039;Circulation&amp;#039;&amp;#039;, 4 (1951), {{ISSN|0009-7322}}, S. 581–586.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pharmakologische Wirkungen auf die Selbststeuerung des Blutdruckes&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Naunyn-Schmiedebergs Archiv für experimentelle Pathologie und Pharmakologie]]&amp;#039;&amp;#039;, 216 (1952), S. 114–140. {{DOI|10.1007/BF00248065}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Action of drugs on carotid sinus and body&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Pharmacological reviews]]&amp;#039;&amp;#039;, 7 (1955), {{ISSN|0031-6997}}, S. 119–142.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reflexogenic Areas of the Cardiovascular System&amp;#039;&amp;#039;. Mit Eric Neil. London 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vasomotor control and the regulation of blood pressure&amp;#039;&amp;#039;. Mit B. Folkow. In: Alfred P. Fishman and [[Dickinson Woodruff Richards]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Circulation of the Blood: Men and Ideas&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, New York 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Heymans Herausgeber und Chefredakteur der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Archives Internationales de Pharmacodynamie et de Thérapie&amp;#039;&amp;#039;, die sein Vater in Zusammenarbeit mit Eugène Gley begründet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Heymans war ab 1921 mit der Augenärztin Dr. Berthe May Heymans verheiratet. Aus der Ehe gingen fünf Kinder hervor. Ihr ältester Sohn verstarb 1940 im Alter von achtzehn Jahren an einer [[Meningitis]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;autogenerated1&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Renée C. Fox]]: &amp;#039;&amp;#039;In the Belgian Château&amp;#039;&amp;#039;. Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;A Nobel Laureate, His “Institute-Home” and “Laboratory Family”&amp;#039;&amp;#039;, Ivan R. Dee, Chicago 1993, ISBN 1-56663-057-6, S. 68–86.&lt;br /&gt;
* [[Ragnar Granit]]: &amp;#039;&amp;#039;Obituary Corneille Heymans&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;International journal of neuropharmacology&amp;#039;&amp;#039;. 8, 1969, {{ISSN|0375-9458}}, S. 85–86.&lt;br /&gt;
* Ralf-Dieter Hofheinz: &amp;#039;&amp;#039;Heymans, Corneille Jean François.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner E. Gerabek]], Bernhard D. Haage, [[Gundolf Keil]], Wolfgang Wegner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2005, ISBN 3-11-015714-4, S. 593.&lt;br /&gt;
* Carl F. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Professor Corneille Heymans, Nobel Laureate in Physiology and Medicine for 1938&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Scientific Monthly&amp;#039;&amp;#039;. 1939, Band 49, Nr. 6, {{ISSN|0096-3771}}, S. 576–579.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nobel-med|1938|Corneille Jean François Heymans}}&lt;br /&gt;
* [http://www.heymans.ugent.be/index.htm Homepage des Heymans-Instituts für Pharmakologie an der Universität Gent] (englisch, niederländisch)&lt;br /&gt;
* {{Academictree|chemistry|92908}}&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00000838 C.J.F. Heymans] Eintrag bei der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Träger des Nobelpreises in Medizin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116792906|LCCN=no/2001/36733|VIAF=9997167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heymans, Corneille}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pharmakologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Gent)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KVHV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor einer Hochschule in Uruguay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Schmiedeberg-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silvesterordens (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leopoldsordens (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nordstern-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur (Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Utrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Montpellier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Turin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Bordeaux]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Peru]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Algerien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in Kolumbien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belgier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1968]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heymans, Corneille&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heymans, Corneille Jean François&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=belgischer Pharmakologe und Nobelpreisträger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. März 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gent]], [[Provinz Ostflandern|Ostflandern]], Belgien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juli 1968&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Knokke-Heist|Knokke]], [[Provinz Westflandern|Westflandern]], Belgien&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wandelndes Lexikon</name></author>
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