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	<title>Cornberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Cornberg&amp;diff=93578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Leerzeichen eingefügt.</title>
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		<updated>2026-04-21T10:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen               = DEU Cornberg COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad          = 51/02/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad           = 09/51/46/E&lt;br /&gt;
|Lageplan             = Cornberg in HEF.svg&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = Lage der Gemeinde Cornberg im Landkreis Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
|Bundesland           = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk     = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis            = Hersfeld-Rotenburg&lt;br /&gt;
|Höhe                 = 275&lt;br /&gt;
|PLZ                  = 36219&lt;br /&gt;
|Vorwahl              = 05650&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel    = 06632005&lt;br /&gt;
|Gliederung           = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße               = Am Markt 8&lt;br /&gt;
|Website              = [https://www.cornberg.de/ www.cornberg.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister        = Katja Gonzalez Contreras&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel   = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei               = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cornberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am Oberlauf der [[Sontra (Fluss)|Sontra]] liegt im Nordosten von [[Hessen]] im [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]. Cornberg ist die nach Einwohnerzahl kleinste [[Gemeinde]] des Landkreises und die drittkleinste Gemeinde Hessens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornberg.jpg|mini|250px|links|Blick über die Gemeinde Cornberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwischen den jeweils 27&amp;amp;nbsp;km entfernten Städten [[Bad Hersfeld]] im Süden und [[Eschwege]] im Norden. Das Gemeindegebiet liegt zwischen dem [[Stölzinger Gebirge]] und dem [[Richelsdorfer Gebirge]]. Die [[Sontra (Fluss)|Sontra]] fließt durch die Ortsteile [[Rockensüß]] und [[Königswald (Cornberg)|Königswald]]. Durch Cornberg selber fließt der Bach [[Cornberger Wasser]], der bei [[Berneburg]] (Ortsteil von [[Sontra]]) in den Fluss Sontra fließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt mit {{Höhe|254|DE-NN|link=1}} etwas unterhalb der Untermühle an der Sontra, zwischen Rockensüß und Berneburg. Der höchste Punkt in der Gemeindegemarkung ist der {{Höhe|485.8|DE-NN|link=fals}} hohe [[Mosenberg (Stölzinger Gebirge)|Mosenberg]]. Über diesen Berg, etwa zwei Kilometer nordöstlich von Königswald, verläuft die Gemarkungsgrenze zur Nachbarstadt Rotenburg an der Fulda (Stadtteil [[Dankerode (Rotenburg an der Fulda)|Dankerode]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Cornberg grenzt im Norden an die Stadt [[Waldkappel]], im Osten an die Stadt [[Sontra]] (beide im [[Werra-Meißner-Kreis]]), im Südosten an die Gemeinde [[Nentershausen (Hessen)|Nentershausen]], im Süden an die Stadt [[Bebra]] und im Westen an die Stadt [[Rotenburg an der Fulda]] (alle drei im Landkreis Hersfeld-Rotenburg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Neben dem Verwaltungssitz Cornberg gibt es die beiden nordwestlich, im Tal der Sontra, gelegenen Ortsteile [[Rockensüß]] und [[Königswald (Cornberg)|Königswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cornberg klosterkirche aussen.jpg|mini|[[Kloster Cornberg|Gotische Klosterkirche]] (nördlicher Flügel des Klostergevierts) mit dem angeschlossenen westlichen Flügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Rockensüß wurde im Jahre 1274 und der Ortsteil Königswald im Jahre 1351 das erste Mal urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
Seit 1296 bestand hier das [[Kloster Cornberg]], ein [[Benediktinerinnen]]kloster und Tochterkloster der [[Abtei Hersfeld]], das zuvor als [[Kloster Bubenbach|Kloster St. Nikolai]] in [[Bubenbach (Wüstung)|Bubenbach]] beheimatet gewesen war. Es wurde 1526 im Zuge der [[Reformation]] aufgehoben und zu einem landwirtschaftlichen Hofgut der [[Landgrafschaft Hessen|hessischen Landgrafen]] umgewandelt. 1574 erhielt Philipp Wilhelm von [[Cornberg (Adelsgeschlecht)#Geschichte|Cornberg]], ein nicht-ehelicher Sohn des Landgrafen [[Wilhelm IV. (Hessen-Kassel)|Wilhelm IV.]] von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]], das ehemalige Kloster und dessen Ländereien von seinem Vater als erbliches [[Mannlehen]] und benannte sich danach.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Wilhelm erhielt am 29. März 1597 in Prag von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] den Reichsadelsbrief als „von Cornberg“.&amp;lt;/ref&amp;gt; Philipp Wilhelm verkaufte es 1598 an seinen Halbbruder, Landgraf [[Moritz (Hessen-Kassel)|Moritz]] von Hessen-Kassel, der es im Jahre 1627 als Teil der [[Rotenburger Quart]] an die Söhne aus seiner zweiten Ehe übergab. Es wurde eine [[Vogt]]ei, die bis zum Aussterben der Titular-Landgrafen von [[Hessen-Rotenburg]] im Jahre 1834 in deren Besitz war und dann an [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] zurückfiel. Bis 1964 war das ehemalige Kloster eine [[Staatsdomäne]], ab 1946 im Besitz des Landes Hessen. Die verfallenen Wirtschafts- und Wohngebäude um das Kloster wurden zwischen 1957 und 1973 abgerissen. Allein das [[Gotik|gotische]] [[Klostergeviert]] ist erhalten; es wurde von 1990 bis 1994 wieder instand gesetzt. Die ehemalige zweischiffige Kirche (nördlicher Flügel des Klostergevierts) mit der noch erhaltenen Nonnenempore wird heute als Kulturbühne genutzt. In zwei weiteren Flügeln sind das Bürgerhaus und das Museum untergebracht. In dem östlichen Flügel befindet sich ein Gastronomiebetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|DP-Lager Cornberg}}Die eigentliche Siedlung Cornberg wurde erst von 1938 bis 1941 für die Berg- und Hüttenarbeiter des Kupferschieferbergbaus im Richelsdorfer Gebirge angelegt und lag damals in der [[Gemarkung]] von Rockensüß. Es ist die einzige Neuansiedlung im Altkreis Rotenburg seit dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Zur Geschichte dieser Neuansiedlung heißt es auf der Webseite zur Geschichte der [[Nassauische Heimstätte|Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte Wohnstadt]] (NHW):&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Zwischen 1938 bis &amp;lt;!--sic! Statt richtigem „und“--&amp;gt; 1941 entstand im Landkreis Hersfeld-Rotenburg die Großsiedlung Cornberg. Die für die Berg- und Hüttenarbeiter des Kupferschieferbergbaus angelegte Siedlung wurde als Kleinstadt konzipiert und beherbergte bis 1945 rund 5.000 Menschen aus 20 Nationen, darunter auch viele Zwangsarbeiter. Zu den Planern gehörten zwei Architekten der Hessischen Heimstätte. Das Zentrum mit einem Marktplatz wurde um das namensgebende Kloster Cornberg angelegt. Insgesamt sollte die Siedlung 120 Mietwohnungen in Vierfamilienhäusern, 560 Volkswohnungen und 120 Kleinsiedlungshäuser umfassen.&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Großsiedlung Cornberg&amp;#039;&amp;#039; auf der Webseite &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der NHW&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.100jahrenhw.de/100-jahre-nhw/architektur-siedlung-highlights/a/grosssiedlung-cornberg Geschichte der NHW: Großsiedlung Cornberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
Für die Zwangsarbeiter entstand außerdem noch eine Barackensiedlung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lagis-hessen.de/de/subjects/idrec/sn/nstopo/id/2343 Cornberg, Lager für Zwangsarbeiter, Mansfeld AG], in: Topographie des Nationalsozialismus in Hessen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[US-Army]] zum Ende des Zweiten Weltkriegs mussten die Bewohner die Siedlung Cornberg verlassen. In der Siedlung, im einstigen Kloster und in den Baracken wurden von 1945 bis 1949 von der [[United Nations Relief and Rehabilitation Administration|UNRRA]] [[Displaced Person]]s untergebracht. Bei ihnen handelte es sich hauptsächlich um ehemalige Zwangsarbeiter aus der [[Ukraine]] und aus [[Polen]]. Nach dem Verzeichnis der [[Arolsen Archives]] wurde das [[DP-Lager]] Cornberg am 24. Januar 1946 eröffnet und am 29. April 1949 geschlossen. Die Kapazität des Lagers lag am 31. Oktober 1947 bei 2.400 Personen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dpcampinventory.its-arolsen.org/suche-im-dp-camp-verzeichnis/?tx_itssearch_itssearch%5Baction%5D=list&amp;amp;tx_itssearch_itssearch%5Bcontroller%5D=Its&amp;amp;cHash=4d0d05024da1166f35265c003cfc45fc Cornberg im Verzeichnis der Arolsen Archives]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil der Bewohner des Lagers war bereits 1948 in das von der [[Internationale Flüchtlingsorganisation|IRO]] betreute [[Ukrainian Labor Camp]] in [[Gießen]] umgesiedelt worden,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/187210/ukrainische-displaced-persons-in-deutschland/ Nazarii Gutsul, Sebastian Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ukrainische Displaced Persons in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;], [[Bundeszentrale für politische Bildung]], 30. Juni 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; andere wanderten von hier nach [[Kanada]] oder in die USA aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dpcamps.org/cornberg.html DP-Lager in Cornberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Gemeinde Cornberg hat auf ihrer Webseite auch ein Kapitel zu ihrer Geschichte veröffentlicht. Zur Geschichte der Zwangsarbeit und der Displaced Persons in Cornberg erfährt man dort allerdings nichts. ([https://www.cornberg.de/kultur_tourismus/geschichte/geschichte.html Gemeinde Cornberg: Geschichte])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1954 wurde aus dieser Siedlung Cornberg sowie Teilen der bisherigen Gemarkungen von Rockensüß, Mönchhosbach und Rautenhausen die neue Gemeinde Cornberg gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Neubildung einer selbständigen Gemeinde Cornberg im Landkreis Rotenburg/Fulda, Regierungsbezirk Kassel |nr=13 |jahr=1954 |datum=1954-03-12 |seite=2 |seiten=306 |fundstelle=Punkt 275 |kbytes=3820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die Gemeinden Cornberg und Rockensüß freiwillig zur erweiterten Gemeinde Cornberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden |nr=43 |jahr=1971 |datum=1971-10-25 |seite=4 |seiten=1716 |fundstelle=Punkt 1425; Abs. 12. |kbytes=3570}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. August 1972 wurde die Gemeinde [[Königswald (Cornberg)|Königswald]] durch [[Landesgesetz]] als Ortsteil nach Cornberg [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Hersfeld und Rotenburg (GVBl. II 330-13) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-07-11 |seite=3 |seiten=217 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;4 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=406 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die Ortsteile Cornberg, Rockensüß und Königswald wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cornberg.de/gemeinde_verwaltung/gemeindegremien/gemeindegremien.html |titel=Gemeindegremien |titelerg=Ortsbeirat |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Cornberg |abruf=2021-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Cornberg 1474 Einwohner. Darunter waren 18 (1,1 %) Ausländer, von denen 8 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 6 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 4 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2020 erhöhte sich die Ausländerquote auf 6,9 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot; /&amp;gt;) Nach dem Lebensalter waren 237 Einwohner unter 18 Jahren, 585 waren zwischen 18 und 49, 330 zwischen 50 und 64 und 321 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 627 Haushalten. Davon waren 185 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 144 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 231 Paare mit Kindern, sowie 57 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 126 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 390 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1585: 6 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1747: 2 Haushaltungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Cornberg |width=450|float=none|maxEinwohner=1800&lt;br /&gt;
|j1939=70 |j1946=93 |j1950=1632 |j1956=1248 |j1961=1331 |j1967=1410&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1228)(1973,2006)(1975,1934)(1980,1870)(1985,1833)(1990,1834)(1995,1870)(2000,1796)(2005,1626)(2010,1511)(2011,1457)(2015,1407)(2020,1368)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Nach 1970 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 931 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 69,57 %), 372 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 27,95 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 1420 evangelische (= 78,63 %), 308 katholische (= 17,05 %), 78 sonstige (= 4,32 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 1121 evangelische (= 76,05 %), 175 katholische (= 11,87 %), 176 sonstige (= 12,08 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|632005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|632005 |wayback=20210129213535}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|632005 |wayback=20160324095922}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|632005 |wayback=20160621211936}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;7&amp;quot; | {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021&lt;br /&gt;
|SPD|CDU|CBL|F.d.B.&lt;br /&gt;
| CDU    = 1&lt;br /&gt;
| SPD     = 6&lt;br /&gt;
| CBL     = 3&lt;br /&gt;
| CBL Farbe = 0000CD&lt;br /&gt;
| F.d.B.  = 1&lt;br /&gt;
| F.d.B. Farbe = 11FF22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |50,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |51,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |64,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |10&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |61,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |9&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |45,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |7&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| CBL&lt;br /&gt;
| Cornberger Bürger Liste&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |30,3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |33,4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |24,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |39,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |6&lt;br /&gt;
|----&lt;br /&gt;
| F.d.B.&lt;br /&gt;
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|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
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|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Cornberg neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und drei weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cornberg.de/gemeinde_verwaltung/gemeindegremien/gemeindegremien.html Gemeindegremien]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeisterin ist seit dem 1. Dezember 2020 die parteiunabhängige &amp;#039;&amp;#039;Katja Gonzalez Contreras&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kgc&amp;quot; /&amp;gt; Sie wurde als Nachfolgerin von Achim Großkurth (SPD), der nach drei Amtszeiten nicht mehr angetreten war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ag&amp;quot; /&amp;gt; am 1. November 2020 im ersten Wahlgang bei 72,74 Prozent Wahlbeteiligung mit 65,14 Prozent der Stimmen gewählt. Es folgte eine Wiederwahl ohne Gegenkandidaten im März 2026.&amp;lt;ref&amp;gt;[[hessenschau]]: [https://www.hessenschau.de/politik/wahlen/direktwahlen/ergebnisse-buergermeisterwahl-cornberg-150326-v1,direktwahl_cornberg100.html Bürgermeisterwahl am 15. März 2026 in Cornberg ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/cornberg/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Cornberg |wayback=20210203202300}}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden - [https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/06635004/index.html Votemanager: Wahltermine Gemeinde Cornberg, seit 2002;] Hinweis: Bürgermeisterwahlen vor 2020 sind nicht aufbereitet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020–2032 Katja Gonzalez Contreras&amp;lt;ref name=&amp;quot;kgc&amp;quot;&amp;gt;Osthessen News, 6. November 2020: [https://osthessen-news.de/n11639483/erste-buergermeisterin-im-landkreis-hersfeld-rotenburg-katja-gonzalez-contreras.html Erste Bürgermeisterin im Landkreis Hersfeld-Rotenburg: Katja Gonzalez Contreras]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002–2020 Achim Großkurth (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ag&amp;quot;&amp;gt;HNA, 31. Oktober 2014: [https://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/cornbergs-buergermeister-achim-grosskurth-vereidigt-4317173.html Cornbergs Bürgermeister Achim Großkurth vereidigt.] „Am 1. Dezember startet die neue Amtszeit.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998–2002 Frank-Peter Giesecke (RBG)&amp;lt;small&amp;gt;, abgewählt zum 12. März 2002&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Osthessen News, 10. März 2002: [https://osthessen-news.de/n1846/cornberg-stichwahl-f%C3%BCr-b%C3%BCrgermeisterwahl-grosskurth-oder-panitz-itter.html Bürgermeister Giesecke mit 56,1 Prozent abgewählt]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Cornberg&lt;br /&gt;
|Blasonierung = Das Wappen ist geteilt. Oben in Silber ein schreitender roter Löwe. Unten eine Schachtung von Rot und Silber angeordnet in drei Reihen zu fünf Plätzen.&lt;br /&gt;
|Zusatz = Das Wappen wurde der Gemeinde vom hessischen Innenminister am 26. Februar 1981 verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle = &lt;br /&gt;
|Begründung = Das Gemeindewappen ist dem Familienwappen der [[Cornberg (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Cornberg]] entlehnt und ist nur farblich etwas verändert. Der schreitende Löwe steht für die Abstammung der Familie vom [[Haus Hessen]]. Die Schachtung steht im  Familienwappen für ein Schachbrett und ist im Familienwappen in den Farben Blau, Rot und Silber gehalten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Cornberg}}&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Sandsteinmuseum Kloster Cornberg|Heimatkundliches Museum und Sandsteinmuseum]] [[Kloster Cornberg]]&lt;br /&gt;
* [[Cornberger Sandstein|Quarzitsandsteinbruch]] mit Mineralien-Schaudepot; Fundstellen prähistorischer Fährtenfunden von Kleinsauriern aus der [[Zechstein]]zeit bzw. dem [[Perm (Geologie)|Perm]] mit der [[Cornberger Fährtenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Kloster Cornberg]] (erbaut 1292–1296)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rittershain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch den Ortsteil Cornberg führt die [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] und die [[Bahnstrecke Bebra–Göttingen]]. Cornberg besaß südlich des Ortes einen [[Personenbahnhof]], der inzwischen vollständig zurückgebaut wurde. Das Bahnhofsgebäude von 1875 wurde bereits nach Elektrifizierung der Strecke 1961 abgerissen. Von Cornberg führt die [[Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;52 nach Rockensüß, von dort die K&amp;amp;nbsp;57 nach Königswald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Dieter Barbknecht]] (* 1958), Rektor der TU Bergakademie Freiberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=3003|titel=Cornberg, Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Cornberg) AND provider_id:(&amp;quot;7WJ6FER3TSPBOT7B232HVKWRKIWULJP7&amp;quot;)}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Hessen/Landkreise/Hersfeld-Rotenburg/Städte_und_Gemeinden/Cornberg|Cornberg}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116343362 |GND=4085332-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=3003|titel=Cornberg, Landkreis Hersfeld-Rotenburg |datum=2019-07-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011R1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://ergebnisse2011.zensus2022.de/datenbank//online?operation=table&amp;amp;code=1000A-1014&lt;br /&gt;
 |titel=Religionszugehörigkeit: Cornberg&lt;br /&gt;
 |werk=Zensus2011&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Statistisches Bundesamt]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=39&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Strukturdatenüber die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden&lt;br /&gt;
 |werk=Zensus2011&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=39&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220331172054/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=39&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2022-03-31&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Cornberg}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=20&lt;br /&gt;
 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen&lt;br /&gt;
 |werk=[[Zensus 2011]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]]&lt;br /&gt;
 |seiten=16 und 72&lt;br /&gt;
 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |offline=1&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=20&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2020-10-27&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-02&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hersfeld-Rotenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4085332-9|VIAF=236370752}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1954]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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