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	<title>Cormoret - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tschubby am 31. Dezember 2025 um 21:17 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Cormoret 2026.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Cormoret COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 2018-Cormoret-Bauernhaus-2.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Bauernhaus in Cormoret&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Berner Jura|Berner Jura]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Berner Jura&lt;br /&gt;
| BFS = 0432&lt;br /&gt;
| PLZ = 2612&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.17509&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.05647&lt;br /&gt;
| HÖHE = 706&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 13.43&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.cormoret.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cormoret&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Cormoret liegt auf {{Höhe|706|CH}}, 15&amp;amp;nbsp;km westnordwestlich von [[Biel/Bienne|Biel]] (Luftlinie) und 1&amp;amp;nbsp;km westlich des Bezirkshauptorts [[Courtelary]]. Das ehemalige Strassenzeilendorf erstreckt sich im zentralen Teil des [[Jura (Gebirge)|Juralängstals]] [[Vallon de Saint-Imier]] beidseits des Flusslaufs der [[Schüss]] ({{frS|Suze}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 13,4&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen verhältnismässig schmalen Abschnitt des Talbodens im Vallon de Saint-Imier. Den zentralen Teil nimmt die Talniederung der Schüss ein. Bei Cormoret münden die beiden kurzen Seitenbäche [[Doux (Schüss)|Dou]] und [[Raissette]], die aus [[Karstquelle]]n entspringen, von links in die Schüss. Die beiden Gewässer dienen als Energiequelle und für die Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden reicht das Gemeindegebiet auf die [[Antiklinale]] der [[Montagne du Droit]] (bis {{Höhe|1268|CH}}) und bis in die Senke bei Les Breuleux. Nach Süden erstreckt sich das Gebiet von Cormoret auf die Höhe der Chasseral-Kette und bis auf den 1607&amp;amp;nbsp;m hohen Gipfel des [[Chasseral]] (höchster Punkt der Gemeinde). Auf dem Scheitel des Chasseralrückens wurde das harte Deckgestein aufgebrochen und wegerodiert, wodurch im Laufe von Jahrmillionen ein nördlicher und ein südlicher Kamm entstanden. Dazwischen befindet sich ein Antiklinaltal, das bereits bis auf die nächste harte Gesteinsschicht ausgeräumt ist. Dieses Gewölbe bildet zwischen den beiden äusseren Kreten einen dritten breiten Kamm, den &amp;#039;&amp;#039;Petit Chasseral&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1572|CH}}). Auf den breiten Kämmen der Montagne du Droit und der Chasseral-Kette befinden sich ausgedehnte Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Die Höhen von Chasseral und Petit Chasseral liegen bereits über der regionalen Waldgrenze. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 3 % auf Siedlungen, 44 % auf Wald und Gehölze, 52 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Cormoret gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Mont Crosin&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|1177|CH}} am oberen Südhang der Montagne du Droit an der [[Hauptstrasse 248.2]] von [[Saint-Imier]] nach [[Tramelan]], sowie zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut im Tal und auf den Jurahöhen liegen, und die Gewerbesiedlung &amp;#039;&amp;#039;Le Torrent&amp;#039;&amp;#039; westlich des Dorfes. Die Nachbargemeinden von Cormoret sind [[Villeret BE|Villeret]], [[Nods BE|Nods]] und [[Courtelary]] im Kanton Bern sowie [[Les Breuleux]] im [[Kanton Jura]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0432}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Cormoret zu den mittelgrossen Gemeinden des [[Berner Jura]]s. Von den Bewohnern sind 86,6 % französischsprachig und 11,7 % deutschsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Cormoret belief sich 1850 auf 478 Einwohner, 1910 auf 746 Einwohner. Seither hat sie deutlich abgenommen. Cormoret ist heute mit dem Nachbarort Courtelary zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Cormoret (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 37,57 % (+10,22), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 21,67 % (+0,29), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 18,77 % (+2,82), [[Grünliberale Partei|glp]] 8,71 % (+1,16), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,32 % (−1,26), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 3,99 % (+0,26), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,00 % (−0,16), [[Die Mitte|Mitte]] 1,15 % (−10,04), [[Schweizer Demokraten|SD]] 0,15 % (+0,15).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Cormoret war bis gegen Ende des 19. Jahrhunderts ein vorwiegend [[landwirtschaft]]lich geprägtes Dorf, daneben gab es einige [[Mühle]]n an der Schüss und an deren Seitenbächen. Ab etwa 1880 fasste die [[Uhr]]enindustrie auch in Cormoret Fuss und führte zu einem wirtschaftlichen Aufschwung; die letzte Uhrenfabrik wurde 1983 geschlossen. Heute gibt es im Dorf eine Maschinenfabrik. Auch die Landwirtschaft mit [[Zucht|Viehzucht]] und [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]], in den tiefen Lagen auch etwas [[Ackerbau]], spielt noch eine bedeutende Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig gut erschlossen. Sie liegt an der [[Hauptstrasse 30]] von Biel nach [[La Chaux-de-Fonds]]. Am 30. April 1874 wurde die [[Bahnstrecke Biel/Bienne–La Chaux-de-Fonds|Eisenbahnlinie von Biel nach Convers]] mit einem Bahnhof in Cormoret eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Cormoret, Courtelary, Cortébert, Corgémont, Vallon-LBS H1-012040.tif|mini|Cormoret (links unten), Luftbild von 1949]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes, bereits unter dem heutigen Namen Cormoret, datiert auf das Jahr 1178. Das Kloster Saint-Imier hatte Grundbesitz in Cormoret. Das Dorf gehörte bis 1797 zur [[Herrschaft Erguel]] im [[Fürstbistum Basel]], wobei auch die Stadt Biel zeitweise einen gewissen Einfluss ausübte. Ein Dorfbrand zerstörte 1795 zahlreiche Häuser. Von 1797 bis 1815 gehörte Cormoret zu [[Frankreich]] und war anfangs Teil des [[Département Mont-Terrible]], das 1800 mit dem [[Département Haut-Rhin]] verbunden wurde. Durch den Entscheid des [[Wiener Kongress]]es kam der Ort 1815 an den Kanton [[Kanton Bern|Bern]] zum Bezirk Courtelary. Dieser ging 2010 im [[Verwaltungskreis Berner Jura]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Cormoret}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Gebäude von Cormoret ist ein Bauernhof mit einer Mühle, die 1597 erbaut wurden. Im Ortskern sind an der alten Landstrasse zahlreiche charakteristische Häuser und Bauernhöfe aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten, die unter Denkmalschutz stehen. Cormoret besitzt keine eigene Kirche, es gehört zur Pfarrgemeinde Courtelary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2018-Cormoret-Bahnhof.jpg|Bahnhof CFF/SBB&lt;br /&gt;
 2018-Cormoret-Schulhaus.jpg|Schulhaus und Gemeindeverwaltung&lt;br /&gt;
 Cormoret-La Dou.jpg|See in der Douxschlucht&lt;br /&gt;
 2018-Cormoret-Bauernhaus.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
 2018-Cormoret-Bauernhaus-3.jpg|Bauernhaus&lt;br /&gt;
 2018-Cormoret-Service-des-eaux.jpg|Wasserfassung bei der Quelle der Raissette&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Emile Ganguillet]] (1818–1894), Wasserbauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Etienne Primault]] (1904–1984), Waffenchef der Flieger- und Fliegerabwehrtruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cormoret.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Cormoret]&lt;br /&gt;
* {{HLS|263|Autor=Anne Beuchat-Bessire }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Berner Jura}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4766611-0|VIAF=241886062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tschubby</name></author>
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