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	<title>Corinne Lepage - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:26:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Corinne_Lepage&amp;diff=1487095&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carolus requiescat: Kategorie präzisiert</title>
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		<updated>2025-12-17T19:52:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie präzisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lepage, Corinne-2493.jpg|mini|hochkant|Corinne Lepage (2014)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corinne Lepage&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1951]] in [[Boulogne-Billancourt]], [[Département Hauts-de-Seine]]) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Jurist]]in und [[Politiker]]in. Die auf [[Umweltrecht]] spezialisierte [[Avocat (Frankreich)|Rechtsanwältin]] und Hochschullehrerin ist Gründerin und seit 1996 Vorsitzende der [[Politische Ökologie|ökologistischen]] Kleinpartei &amp;#039;&amp;#039;Citoyenneté Action Participation pour le XXI&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle&amp;#039;&amp;#039; ([[Cap21]]). Sie war von 1995 bis 1997 französische Umweltministerin und von 2009 bis 2014 [[Mitglied des Europäischen Parlaments]] in der liberalen [[Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa|ALDE-Fraktion]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{MdEP|97076}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- aus dem französischen Artikel --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lepage absolvierte ein Studium am [[Institut d’études politiques de Paris]] (Sciences Po), das sie mit Auszeichnung abschloss, erwarb an der [[Universität Panthéon-Assas]] (Paris II) 1974 ein [[Diplôme d&amp;#039;études supérieures|DES]] im öffentlichen Recht und ein [[Diplôme d’études approfondies|DEA]] in Politikwissenschaft. Im Jahr darauf wurde sie in der Pariser Anwaltskammer als Rechtsanwältin &amp;#039;&amp;#039;([[Avocat (Frankreich)|Avocate]])&amp;#039;&amp;#039; vereidigt. Parallel hielt sie Kurse im öffentlichen Recht und Stadtplanungsrecht an den Universitäten Paris I, Paris II und Paris XII. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trat 1978 in die Anwaltskanzlei ihres späteren Ehemanns Christian Huglo ein, die seither &amp;#039;&amp;#039;Huglo Lepage Avocats&amp;#039;&amp;#039; heißt und sich als erste Kanzlei Frankreichs auf [[Umweltrecht]] spezialisierte. Erste öffentliche Bekanntheit erlangte Lepage noch im selben Jahr als Prozessvertreterin der vom Ölunglück des Tankers [[Amoco Cadiz]] an der Küste der [[Bretagne]] betroffenen französischen Kommunen im Verfahren gegen den US-Ölkonzern [[Amoco]]. Neben ihrer Anwaltstätigkeit lehrte sie von 1979 bis 1995 als [[Maître de conférences]] (Dozentin) für öffentliches Recht an der Sciences Po in Paris. Sie erwarb 1982 an der Universität Paris II ein [[Doctorat d’État]] im öffentlichen Recht, das mit der Bestnote &amp;#039;&amp;#039;(mention très bien, félicitations du jury)&amp;#039;&amp;#039; bewertet wurde.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;CV&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.huglo-lepage.com/equipe/lepage/ |wayback=20200930045823 |text=Corinne Lepage |archiv-bot=2023-12-07 09:48:39 InternetArchiveBot }}, Huglo Lepage avocats.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 wurde Lepage in den Stadtrat des normannischen Seebads [[Cabourg]] ([[Département Calvados]]) gewählt und zur Beigeordneten des Bürgermeisters für Umwelt und Stadtentwicklung ernannt. Sie war 1990 neben [[Jean-Louis Borloo]] und [[Noël Mamère]] ein Gründungsmitglied der Öko-Partei [[Génération écologie]], die sich in Abgrenzung zu den linken [[Les Verts]] eher in der Mitte des politischen Spektrums positionierte. Bei der Parlamentswahl 1993 kandidierte sie im 4. Wahlkreis von Calvados für einen Sitz in der französischen [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]], erhielt aber nur 6,17 % der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Wahl zum Staatspräsidenten ernannte [[Jacques Chirac]] Lepage im Mai 1995 zur Umweltministerin in der Mitte-rechts-Regierung des Premierministers [[Alain Juppé]] (Kabinette [[Kabinett Juppé I|Juppé I]] und [[Kabinett Juppé I|II]]). Sie gründete 1996 die [[Denkfabrik]] &amp;#039;&amp;#039;Citoyenneté, action, participation pour le XXI&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle&amp;#039;&amp;#039; (Cap21; „Bürgerschaft, Aktion, Partizipation für das 21. Jahrhundert“), der sie seither vorstand. Das Gesetz gegen Luftverschmutzung vom 30. Dezember 1996 wird nach der Umweltministerin, die es initiiert hat, auch &amp;#039;&amp;#039;loi Lepage&amp;#039;&amp;#039; genannt. In der Frage der Wiederaufnahme des Betriebs im heruntergefahrenen [[Kernkraftwerk Creys-Malville]] („Superphénix“) führte sie einen offenen Konflikt mit dem Industrieminister [[Franck Borotra]]. Die Wiederaufnahme wurde schließlich vom [[Conseil d’État (Frankreich)|Conseil d’Etat]] untersagt. In vielen Punkten musste sie jedoch nachgeben, da dem Umweltschutz in der konservativen Regierung kein so großer Stellenwert eingeräumt wurde. Bei der Parlamentswahl 1997 kandidierte sie als &amp;#039;&amp;#039;[[Divers droite]]&amp;#039;&amp;#039; (parteilose Rechte) im 7. Wahlkreis von Paris, unterlag aber in der Stichwahl mit 45,5 % gegen [[Patrick Bloche]] von den Sozialisten. Nach der Niederlage der Mitte-rechts-Parteien bei der Parlamentswahl 1997 verlor sie ihr Regierungsamt. Über ihre Machtlosigkeit als Umweltministerin in der Juppé-Regierung veröffentlichte sie 1998 das Buch «On ne peut rien faire Madame le ministre» („Da kann man nichts machen, Frau Ministerin“).&amp;lt;ref&amp;gt;Matthieu Écoiffier: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.liberation.fr/tribune/1998/04/28/livre-corinne-lepage-ou-l-impuissance-d-un-ministre-de-l-environnement-griffes-de-jupette-corinne-le_234211 Corinne Lepage ou l&amp;#039;impuissance d&amp;#039;un ministre de l&amp;#039;Environnement. Griffes de Jupette.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Libération&amp;#039;&amp;#039;, 28. April 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2011 hatte Lepage eine Professur für Recht der nachhaltigen Entwicklung &amp;#039;&amp;#039;(droit du développement durable)&amp;#039;&amp;#039; an der Sciences Po.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;CV&amp;quot;/&amp;gt; Daneben ist sie Mitbegründerin verschiedener nicht-staatlicher Organisationen für den Umweltschutz:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Comité de recherche et d&amp;#039;information indépendantes sur le génie génétique&amp;#039;&amp;#039; (CRII GEN); eine 1999 gegründete wissenschaftliche Organisation, die die Auswirkung von gentechnisch veränderten Organismen auf die Gesundheit und die Umwelt untersucht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Observatoire de vigilance et d&amp;#039;alerte écologique&amp;#039;&amp;#039; (Ovale); diese Organisation kämpft unter anderem für die Transparenz bei Unfällen und Kontamination in den Kernkraftenergieanlagen Frankreichs.&lt;br /&gt;
Sie ist ebenfalls im Kampf gegen [[Korruption]] in Politik und Wirtschaft als Vorstandsmitglied des &amp;#039;&amp;#039;[[Transparency International]] Frankreich&amp;#039;&amp;#039; engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Denkfabrik Cap21 ging 2000 eine politische Partei gleichen Namens hervor, die Lepage seither anführt. 2002 kandidierte sie für die Präsidentenwahl und erzielt 1,88 % der Stimmen im ersten Wahlgang&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlrecht.de/ausland/frankreich-praesidentschaftswahl-2002.html Ergebnis der Präsidentschaftswahl am 21. April und 5. Mai 2002, www.wahlrecht.de (Quelle: Ministère de l&amp;#039;Intérieur)]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Bei der Regionalwahl 2004 führte sie die Liste der bürgerlichen [[Union pour la démocratie française|UDF]] in Paris; nahm aber nach der Fusion der Listen UDF und [[Union pour un mouvement populaire|UMP]] am zweiten Wahlgang nicht mehr teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 trat sie nicht als Kandidatin an, sondern unterstützte den Mitte-Kandidaten [[François Bayrou]] von der UDF.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lemonde.fr/societe/article/2007/03/10/corinne-lepage-rejoint-francois-bayrou_881649_3224.html Le Monde (französisch)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach den Wahlen war Cap21 an der Gründung der von François Bayrou geführten UDF-Nachfolgepartei [[Mouvement démocrate]] (MoDem) beteiligt; Corinne Lepage wurde stellvertretende Vorsitzende. Sie wurde bei der [[Europawahl in Frankreich 2009]] als Europaabgeordnete der Partei Modem im Wahlkreis Nord-Ouest gewählt. Im Europäischen Parlament saß sie, wie die übrigen MoDem-Abgeordneten, in der liberalen [[Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa]] (ALDE). Sie war bis Januar 2012 stellvertretende Vorsitzende, anschließend einfaches Mitglied im [[Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit]] sowie Delegierte für die Beziehungen zur Volksrepublik China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2009 kritisierte Corinne Lepage aus ökonomischen, sozialen und ökologischen Gründen die massive Nutzung der [[Kernenergie in Frankreich]]: „Bei der Atomkraft handelt es sich in Frankreich quasi um eine Religion [...] Ich bin nicht von vornherein gegen Nukleartechnik. Doch ich denke, sie wirft viele Probleme auf. Und ich bin nicht sicher, ob sie wirtschaftlich rentabel ist. Sicher bin ich aber, dass sie an vielen Übeln in der französischen Gesellschaft schuld ist. Wegen der undurchsichtigen Heimlichtuerei, in die sich das System hineinmanövriert hat, die auf viele andere Bereiche übergegriffen hat, weil man geheim halten musste, dass sie für die Atomkraft geschahen. Zweitens verursacht sie einen Teil unser aktuellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Denn dadurch, dass wir allein auf die Atomkraft gesetzt haben, haben wir keine [[Erneuerbare Energie|erneuerbaren Energien]] entwickelt, keine neuen Materialien, etc. etc. Und unsere Industrie hinkt hinterher.“&amp;lt;ref&amp;gt;Corinne Lepage im Interview in dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Alptraum Atomkraft]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Eric Guéret]], gesendet am 15. Oktober 2009 auf [[ARTE]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2009 begründete sie einen [[Think Tank]] namens &amp;#039;&amp;#039;Terre Democrate&amp;#039;&amp;#039;, in dem alle Bürger, die daran mitwirken wollten, bis zum Dezember 2010 neue politische und soziale Ideen kreierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2010 erklärte sie ihren Austritt aus dem Mouvement démocrate, das ihrer Meinung nach zu stark auf den Vorsitzenden François Bayrou ausgerichtet war. Ihre Partei Cap21 erklärte sich anschließend für autonom und trennte sich ebenfalls von MoDem. Auf europäischer Ebene blieb Lepage jedoch in der ALDE-Fraktion. Zur Präsidentschaftswahl 2012 erklärte sie zunächst eine eigene Kandidatur. Sie erhielt jedoch nur 476 der erforderlichen 500 Unterstützungserklärungen &amp;#039;&amp;#039;(parrainages)&amp;#039;&amp;#039; von Amts- und Mandatsträgern. Daraufhin unterstützte sie die Kandidatur des Sozialisten [[François Hollande]]. Nach der Europawahl 2014  schied sie aus dem Europäischen Parlament aus. Ihre Kleinpartei Cap21 fusionierte 2014 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Rassemblement citoyen&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Le Rassemblement citoyen - Cap21&amp;#039;&amp;#039;, dessen Vorsitzende sie seither ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang 2016 vertritt sie den Schweizer [[Kanton Genf|Kanton]] und die gleichnamige Stadt [[Genf]] bei der von ihnen erhobenen Klage gegen das benachbarte französische [[Kernkraftwerk Bugey]] – nach eigenen Worten nicht, um Frankreich zu verängstigen, sondern, es wachzurütteln und seine [[Atomaufsichtsbehörde]] ASN (&amp;#039;&amp;#039;[[Autorité de sûreté nucléaire]]&amp;#039;&amp;#039;), „den Festungswall für die atomare Sicherheit in Frankreich, gegen unglaublichen Druck zu verteidigen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutschlandfunk.de]] &amp;#039;&amp;#039;Umwelt und Verbraucher&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2016, Suzanne Krause: [http://www.deutschlandfunk.de/atomkraft-die-zukunft-von-fessenheim.697.de.html?dram:article_id=347659 &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft von Fessenheim&amp;#039;&amp;#039;] (8. März 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine der Hauptorganisatoren des 2016 abgehaltenen [[Monsanto-Tribunal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corinne Lepage erklärte im Januar 2017, die Kandidatur von [[Emmanuel Macron]] für die [[Französische Präsidentschaftswahl 2017|Präsidentschaftswahl 2017]] und seine Bewegung [[En Marche]] zu unterstützen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.lesechos.fr/elections/emmanuel-macron/0211685898487-corinne-lepage-et-jean-marie-cavada-rallient-emmanuel-macron-2056669.php&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Code annoté de procédures administratives contentieuses.&amp;#039;&amp;#039; 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les Audits d&amp;#039;environnement.&amp;#039;&amp;#039; 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On ne peut rien faire, madame le Ministre.&amp;#039;&amp;#039; 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bien gérer l&amp;#039;environnement, une chance pour l&amp;#039;entreprise.&amp;#039;&amp;#039; 1999.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Politique de précaution.&amp;#039;&amp;#039; mit François Guéry. 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oser l&amp;#039;espérance.&amp;#039;&amp;#039; 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De l&amp;#039;Écologie hors de l&amp;#039;imposture et de l&amp;#039;opportunisme.&amp;#039;&amp;#039; Kollektion &amp;#039;&amp;#039;Temps critique.&amp;#039;&amp;#039; 2003, ISBN 2-87781-074-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Santé &amp;amp; Environnement: l&amp;#039;ABCdaire.&amp;#039;&amp;#039; 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;J&amp;#039;arrive.&amp;#039;&amp;#039; 2005. (mit dem Pseudonym Catherine Médicis)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;Entreprise responsable. Sociale, éthique, &amp;quot;verte&amp;quot;… et bénéficiaire?&amp;#039;&amp;#039; von Cécile Jolly, Vorwort von Corinne Lepage, Verlag Éd. du Félin, 2006, ISBN 2-86645-617-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Et si c’était elle&amp;#039;&amp;#039;. Éditions Michalon, 2006, ISBN 2-84186-320-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Constitution pour une nouvelle République.&amp;#039;&amp;#039; 2006, ISBN 2-35310-000-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On efface tout et on recommence.&amp;#039;&amp;#039; 2006. (mit dem Pseudonym Catherine Médicis)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vivre autrement.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Grasset, 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [https://www.huglo-lepage.com/equipe/corinne-lepage/?lang=en Profil auf der Website der Kanzlei Huglo Lepage] (englisch, französisch)&lt;br /&gt;
* [https://cap21.earth/ Cap21.earth] – Webseite der Partei Cap21 – Le Rassemblement citoyen (französisch)&lt;br /&gt;
* {{MdEP|97076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121668894|LCCN=n/98/91253|VIAF=79073805}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lepage, Corinne}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Europäischen Parlaments für Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat für das Präsidentenamt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteivorsitzender (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Institut d’études politiques)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:MoDem-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lepage, Corinne&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französische Politikerin (MoDem, CAP21), MdEP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Boulogne-Billancourt]], [[Département Hauts-de-Seine]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carolus requiescat</name></author>
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