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	<title>Corduan - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2026-04-23T14:47:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df tg 0008646 Ständebuch ^ Beruf ^ Handwerk ^ Gerber ^ Leder ^ Corduan.jpg|mini|Der Korduanmacher, aus dem Ständebuch [[Christoph Weigel der Ältere|Christoph Weigels d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] von 1698.]]Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Corduan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Korduan(-leder)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{frS|Cordouel}} [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]], über [[Mittelhochdeutsche Sprache|mhd]]. &amp;#039;&amp;#039;korduwân&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;kurdiwân&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebner&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Jakob Ebner (Sprachwissenschaftler)|Jakob Ebner]] |Titel=Korduaner |Sammelwerk=Wörterbuch historischer Berufsbezeichnungen |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin / München / Boston |Datum=2015 |ISBN=978-3-11-040315-2 |Seiten=402 |DOI=10.1515/9783110403152-015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cordovan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein mit [[Gerber-Sumach]] und [[Gallapfel|Galläpfeln]] gegerbtes, geschmeidiges, weiches, feinnarbiges Leder aus Bock-, Ziegen- oder Schaffellen, das vorwiegend in der [[Buchbinderei]], [[Etui]]smacherei, der [[Feintäschner]]ei und [[Schuhmacher|Schuhmacherei]] verarbeitet wurde. Anders als das Saffian wird Corduan nicht geglänzt, sondern nur [[Krispeln|gekrispelt]] und ist feiner genarbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Korduan |Band=11 |Seite=488 |zenoID=20006930514}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelzer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Joseph Pelzer |Titel=Vollständiges Handbuch der gesammten Lederfabrikation |Ort=Essen / Wien |Datum=1837 |Seiten=220 ff. |Online=[https://books.google.com/books?id=oDc53IakwNwC&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA220&amp;amp;dq=tokat+corduan&amp;amp;q=tokat+corduan&amp;amp;hl=de books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch Schuhe aus diesem Leder wurden bisweilen synonym bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fwb-online.de/go/korduan.s.0m_1620661233 |titel=korduan |werk=Frühneuhochdeutsches Wörterbuch |abruf=2021-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Korduaner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Korduanmacher&amp;#039;&amp;#039; wurden die [[Gerben|Gerber]] und Schuhmacher genannt, die vor allem Corduan verarbeiteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im angloamerikanischen Sprachraum wird heute auch vielfach [[Pferdeleder]] als Cordovan bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jennifer Speake und Mark LaFlaur |Titel=cordovan |Sammelwerk=The Oxford essential dictionary of foreign terms in English |Ort=New York |Datum=2002 |ISBN=0-19-989157-5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Verarbeitungstechnik des Corduan entwickelte sich in [[Nordafrika]] und dem [[Naher Osten|Nahen Osten]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Corduan&amp;#039;&amp;#039;. In: Johann Georg Krünitz: &amp;#039;&amp;#039;Oekonomische Encyklopädie oder allgemeines System der Staats-, Stadt-, Haus- und Landwirthschaft.&amp;#039;&amp;#039; 232 Bände. Band 8. Pauli, Berlin 1773–1858, S. 383–391 ([http://www.kruenitz1.uni-trier.de/ uni-trier.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;adīm&amp;#039;&amp;#039; genannte Produkt war bereits in vorislamischen Zeiten ein wichtiges Exportprodukt [[Arabische Halbinsel|Arabiens]] und der [[Levante]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. Sprenger |Titel=Die arabischen Berichte über das Hochland Arabiens beleuchtet durch Doughty’s Travels in Arabia Deserta |Sammelwerk=Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft |Band=42 |Nummer=3 |Datum=1888 |ISSN=0341-0137 |Seiten=321–340 |JSTOR=43366542}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelzer&amp;quot; /&amp;gt; In etlichen Städten bildete sich die Spezialisierung auf eine Farbe heraus, z.&amp;amp;nbsp;B. blauer Corduan in [[Tokat]], roter in [[Diyarbakır]] und [[Bagdad]], gelber in [[Mossul]] und [[Ninive]] und schwarzer in [[Şanlıurfa]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olfert Dapper |Titel=Umbständliche und eigentliche Beschreibung von Asia |Verlag=Johann Hoffmann |Ort=Nürnberg |Datum=1681 |Seiten=11 |Online=[https://books.google.com/books?id=3Y1YAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=0&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;pg=PA11&amp;amp;dq=tokat+corduan&amp;amp;q=tokat+corduan&amp;amp;hl=de books.google.com]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produkte gelangten über Handelswege nach [[Spanien]] und [[Italien]]. Ab dem 11./12. Jahrhundert tauchten die latinisierten Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;corduanus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;cordewan&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;Ä. auf, abgeleitet vom Namen der spanischen Stadt Córdoba, in der sich frühzeitig diese Verarbeitungstechnik verbreitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter bildete sich ein Corduanhandel heraus, bei denen die Felle in Ostindien, Kleinasien und Ungarn gegerbt wurden und dann in Europa weiterverarbeitet wurden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Kleinasien ([[Sadak]], [[Ouchat]], [[Izmir|Smyrna]]) gefertigte Corduans über [[Venedig]] nach Europa&lt;br /&gt;
* Rohleder aus der [[Levante]] zur Weiterverarbeitung nach [[Leipzig]]&lt;br /&gt;
* Rohleder mit den Schiffen der [[Hanse]] aus dem [[Baltikum]] nach [[Danzig]] und [[Lübeck]] zur Weiterverarbeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Handwerk der Corduaner im deutschen Sprachraum ===&lt;br /&gt;
Die Corduanmacher gehören der [[Zunft]] der [[Gerben|Gerber]] an. Im deutschen Sprachraum fand dieses spezialisierte Handwerk erst im [[Spätmittelalter|ausgehenden Mittelalter]] Verbreitung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Dietz |url=https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/57-1505-02/0370 |titel=Frankfurter Handelsgeschichte |datum=1921 |abruf=2021-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Hauptorten der Corduanmacherei entwickelten sich dort [[Hamburg]], [[Lübeck]], [[Stettin]], [[Danzig]] und [[Leipzig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Corduanmacher übten häufig auch das Handwerk der [[Färben|Lederfärberei]] aus, was dazu führte, dass sich bei ihnen im Gegensatz zu den anderen Gerbern weitreichende Fähigkeiten entwickelten. Insofern hatten sie innerhalb der Gerberzünfte ein vergleichsweise hohes Prestige. Andere verarbeiteten ihre Leder selbst weiter zu Kleinlederwaren und Schuhen, sodass im Spätmittelalter vielerorts auch Schuhmacher die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Corduaner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kordewaner&amp;#039;&amp;#039; trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überliefert ist, dass die Lehrzeit eine verhältnismäßig lange und demnach teure war. Nach einer vierjährigen Lehrzeit (Meisterssöhne drei Jahre) wurden sie zum [[Geselle]]n; um [[Meister]] zu werden, waren zwei [[Wanderjahre]] sowie zwei weitere Jahre Gesellentätigkeit an dem Ort, an welchem sie sich niederlassen wollten, erforderlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corduaner waren vielfach auch im Handelsstand anzutreffen, da sie ihre Waren auf Vorrat herstellen konnten. Vielfach übernahmen sie auch Erzeugnisse aus Gewerken, denen sie ihre Leder lieferten, zum Weiterverkauf, wie Etuis, Gürtler- und [[Täschner]]artikel. Mit dem Beginn der Mechanisierung in der Gerberei und der Einführung der Gerbung mit Metallsalzen ([[Gerben|Chromgerbung]]) im 19. Jahrhundert verschwanden die spezialisierten Gerberhandwerke und damit auch der Corduanmacher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Corduansorten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Türkischer oder weißer Corduan ===&lt;br /&gt;
Auch &amp;#039;&amp;#039;Seraglio&amp;#039;&amp;#039; genannt; Hauptherstellungszentrum im deutschen Sprachraum war Leipzig. Die immer sehr hellen narbenfreien ungefärbten Bockleder wurden aus Italien bezogen und vor Ort geglättet, fassoniert und gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schwarzer Corduan ===&lt;br /&gt;
Haupterzeugungsorte waren Spanien, [[Flandern]], [[Avignon]], [[Paris]], [[Lyon]], [[Limoges]] und [[Rouen]]. Die Güte des spanischen wurde am höchsten geschätzt, vom Corduan aus Rouen jedoch optisch übertroffen. Von minderer Qualität galten im 18. Jahrhundert schwarze Corduane aus der [[Levante]]. Gehandelt wurde schwarzer Corduan nach Gewicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farbiger Corduan ===&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu schwarzem Corduan wurde dieser nach Stücken gehandelt. Der Herstellungsschwerpunkt lag in der Levante um [[Izmir|Smyrna]] und [[Aleppo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rauchschwarzer Corduan ===&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;rauchschwarz&amp;#039;&amp;#039; hat nichts mit Rauch zu tun, sondern leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;rau&amp;#039;&amp;#039; ab: Im Gegensatz zur üblichen Zurichtung der Narbenseite als Schauseite wird beim rauchschwarzen Corduan die raue Unterseite (Aasseite) des Leders als Schauseite zugerichtet. Er wurde zu Kleinlederwaren vorzugsweise für [[Trauer]]ausstattungen verarbeitet oder zu Schuhwerk für empfindliche Füße. Im 18. Jahrhundert wurde er auch &amp;#039;&amp;#039;sämisches Leder&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glatter Corduan ===&lt;br /&gt;
Meist aus Ziegen-, gelegentlich auch Bockleder, sehr leicht und dünn. Er wird nur einseitig zugerichtet und kommt bei der Buchbinderei und Etuimacherei zum Einsatz, da hier die Rückseite auf ein Trägermaterial kaschiert und so uninteressant ist. Die Oberfläche wird eher matt zugerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glatter Bock-Corduan ===&lt;br /&gt;
Kräftiger als die anderen Corduans und besonders zur Verarbeitung in der Schuhmacherei geeignet. Als beste und dementsprechend teuerste Qualitäten wurden die besonders großen Bock-Corduans aus der [[Türkei]] und [[Ungarn]] gehandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krünitz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Qualitätsstufen ==&lt;br /&gt;
Es wurden vier Qualitätsstufen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I. Danziger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die allerfeinste Qualität; sie ist auf der zugerichteten Seite tiefschwarz, auf der Narbenseite fast weiß, dabei sehr weich und mollig im Griff und relativ geruchsfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II. Lübecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sehr fein, jedoch nicht ganz so tiefschwarz bzw. hell wie der Danziger und auch nicht ganz so mollig und weich im Griff, mit leicht bockigem Geruch. Die Rohleder für Danziger wie auch Lübecker Corduan kamen vorwiegend über die seit den Zeiten der Hanse eingeführten Handelsrouten aus dem Baltikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III. Türkische&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger fein und weich, weniger intensiv gefärbt und mit einem gewissen Geruch. Die Rohleder kamen meist über Handelsrouten von Kleinasien über Italien nach Leipzig und wurden dort weiterverarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV. Leipziger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die einfachste Qualität aus einheimischen Bockfellen, oft mit einem nicht besonders aparten Bocksgeruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffliches ==&lt;br /&gt;
Der Beruf des Corduaners hat sich im deutschen Sprachraum erhalten in Familiennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Corduan&amp;#039;&amp;#039;, [[Cordua]], &amp;#039;&amp;#039;Korduan&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kordewang&amp;#039;&amp;#039;, in Italien &amp;#039;&amp;#039;Cordebisi&amp;#039;&amp;#039; oder in Frankreich &amp;#039;&amp;#039;Cordouanier&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zentrum von [[Stockholm]] gibt es die Straße Karduansmakargatan (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Corduanmacherstraße&amp;#039;&amp;#039;), in [[Göteborg]] die Karduansmakaregatan und in [[Östhammar]] die Karduansmakaregränd (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Corduanmachergasse&amp;#039;&amp;#039;); auch in [[Münster]] gibt es eine Korduanenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Sigismund Friedrich Hermbstädt&lt;br /&gt;
   |Titel=Vierzehnter Abschnitt. Die Fabrikation des Leders oder die Gerberei&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Compendium der Technologie&lt;br /&gt;
   |Datum=1855&lt;br /&gt;
   |Seiten=121-122&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1515/9783111461281-017}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herders Conversations-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 1854, Band 2, S. 212.&lt;br /&gt;
* Harry Kühnel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Alltag im Spätmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage. Styria, Graz / Wien / Köln 1986, ISBN 3-222-11528-1.&lt;br /&gt;
* [[Rudi Palla]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Arbeit. Ein Thesaurus der untergegangenen Berufe.&amp;#039;&amp;#039; Büchergilde, Frankfurt am Main / Wien 1995, ISBN 3-7632-4412-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120116183828/http://www.knieriem.net/de/schuhmode.html Schuhmode im Hoch- und Spätmittelalter.] knierim.net (Archivlink)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lederart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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