<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Copenhagen_Consensus</id>
	<title>Copenhagen Consensus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Copenhagen_Consensus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Copenhagen_Consensus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T00:53:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Copenhagen_Consensus&amp;diff=168132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix toter link, param</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Copenhagen_Consensus&amp;diff=168132&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-10-13T12:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix toter link, param&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopenhagener Konsens 2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl.: Copenhagen Consensus) war ein Projekt, das versuchte, auf der Basis von ökonomischen [[Kosten-Nutzen-Analyse]]n Prioritäten zu setzen für die wichtigsten Herausforderungen der Menschheit, wie [[Hunger]], [[AIDS]], [[Wasser]]versorgung, Zugang zu sanitären Einrichtungen, [[Handel]]sbeschränkungen, [[Korruption]] und [[globale Erwärmung]]. Das Projekt bediente sich der Methoden der [[Wohlfahrtsökonomie]]. Es wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kopenhagener Konsens 2008&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee hierzu kam von [[Bjørn Lomborg]] und anderen Mitgliedern des [[Institute for Environmental Assessment]], einer Stiftung der dänischen Regierung und wurde von dem Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[The Economist]]&amp;#039;&amp;#039; mitfinanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Teilnehmer sind Ökonomen, welche die Betonung auf eine Prioritätenliste legen, die auf einer ökonomischen Analyse fußt. Trotz der Milliarden, die von der [[Vereinte Nationen|UNO]], den Regierungen der reichen Staaten, Stiftungen, Wohltätigkeitsverbänden und Nicht-Regierungs-Organisationen für globale Herausforderungen ausgegeben werden, reicht das Geld, das für Probleme wie [[Unterernährung]] oder den Klimawandel verwendet wird, nicht aus. Die [[Weltbank]] schätzt, dass die [[Millenniumsziele]] der UNO im Jahr zusätzlich 40–70 Milliarden US$ neben den bereits ausgegebenen jährlichen 57 Milliarden US$ kosten würden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Buch, das die Ergebnisse zusammenfasst, &amp;#039;&amp;#039;Global Crises, Global Solutions&amp;#039;&amp;#039;, wurde, herausgegeben von Lomborg, im Oktober 2004 von der Cambridge University Press veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Weitere Projektsitzungen wurden 2007, 2008, 2009, 2011 und 2012 durchgeführt, das Projekt ist mittlerweile privat finanziert. 2012 wurde Nahrungsergänzungsstoffen die höchste Prioritär gegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CC12 Outcome&amp;quot;&amp;gt;{{cite web|title=CC12 Outcome|url=http://copenhagenconsensus.com/projects/copenhagen-consensus-2012/outcome |language=en | access-date=2014-04-02| offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Experten ==&lt;br /&gt;
Der Prozess, wie er verfolgt wurde, basiert in starkem Maße auf der [[Expertise]] von Ökonomen mit großer [[Reputation]], so etwa vier Trägern des sogenannten Wirtschaftsnobelpreises.&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer waren (Träger des [[Alfred-Nobel-Gedächtnispreis für Wirtschaftswissenschaften|Preises für Wirtschaftswissenschaften der Schwedischen Reichsbank]] gekennzeichnet):&lt;br /&gt;
* [[Jagdish Bhagwati]]&lt;br /&gt;
* [[Robert Fogel]] (*)&lt;br /&gt;
* [[Bruno S. Frey|Bruno Frey]]&lt;br /&gt;
* [[Justin Yifu Lin]]&lt;br /&gt;
* [[Douglass North]] (*)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Schelling]] (*)&lt;br /&gt;
* [[Vernon L. Smith]] (*)&lt;br /&gt;
* [[Nancy Stokey]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebiete – Herausforderungen der Menschheit ==&lt;br /&gt;
Die Experten bewerteten zehn Herausforderungen und verschiedene Lösungsmöglichkeiten für jede.&lt;br /&gt;
* [[Konflikt]]e (Paul Collier)&lt;br /&gt;
* [[globale Erwärmung|Klimawandel]] (William R. Cline)&lt;br /&gt;
* [[Ansteckende Krankheit]]en (Anne Mills)&lt;br /&gt;
* [[Bildung]] (Lant Pritchett)&lt;br /&gt;
* [[Finanzielle Instabilität]] ([[Barry Eichengreen]])&lt;br /&gt;
* [[Regierung]] und [[Korruption]] ([[Susan Rose-Ackerman]])&lt;br /&gt;
* [[Unterernährung]] und [[Hunger]] (Jere Behrman)&lt;br /&gt;
* [[Bevölkerung]] und [[Migration (Soziologie)|Migration]] (Phillip L. Martin)&lt;br /&gt;
* [[Subvention]]en und [[Handelsbarriere]]n (Kym Anderson)&lt;br /&gt;
* [[Wasser]] und Sanitäre Einrichtung (Frank Rijsberman)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Expertenteam bekam die Aufgabe, für diese zehn Herausforderungen die Frage zu beantworten: „Welches wären die besten Wege zur Verbesserung des Wohls der Menschheit, besonders für das Wohl der Entwicklungsländer, unterstellt, dass Mittel in Höhe von 50 Milliarden Dollar den Regierungen zusätzlich zur Verfügung stünden?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Art einer Kosten-Nutzen-Analyse wurde ermittelt, wie gut diese Probleme durch verschiedene Maßnahmen für die Politik zu lösen seien; sie wurden dabei in vier Kategorien eingeordnet: Sehr gut; Gut, Ausreichend und Mangelhaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sehr gut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt; Höchste Priorität hat nach dieser Ansicht die Bekämpfung von [[HIV]] und [[AIDS]]. Die Ökonomen schätzten, dass eine Investition von 27 Milliarden US$ bis 2010 nahezu 30 Millionen Infizierungsfälle verhindern könnte. Maßnahmen zur Bekämpfung von Unterernährung und Hunger wurden als zweitsinnvollst angesehen. Mittel seien hier [[Nahrungsergänzungsmittel]], besonders gegen [[Eisenmangel]] durch einseitige Ernährung. Dies habe eine außerordentlich hohe Kosten-Nutzenrationalität. Die Ausgaben wurden auf 12 Milliarden US$ geschätzt. Der dritte Punkt umfasst [[Handelsliberalisierung]]en. Anders als bei vorgenannten Angelegenheiten sind zwar keine Leben in Gefahr, aber die Experten stimmten überein, dass hier mit geringen Kosten sehr großer Nutzen so wohl für die Welt als Ganzes als auch für die Entwicklungsländer gezogen werden könne. Der Vierte Punkt betrifft die [[Malaria]]. 13 Milliarden US$ würden sehr großen Nutzen für die Kosten bedeuten, besonders wenn sie für die chemische Moskito-Bekämpfung ausgegeben würden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt; Als Punkt fünf nennt der Konsens stärkere Investitionen in neue Agrartechnologien speziell für Entwicklungsländer. Drei Vorschläge zur Verbesserung von sanitären Einrichtungen und der [[Wasserqualität]] für eine Milliarde der Ärmsten folgen in der Liste. (Gesetzt auf die Plätze 6 bis 8: einfache Wassertechnologie für Haushalte, gemeinschaftlich organisierte Wasserversorgung und Abwasserentsorgung und Forschung für eine größere Rentabilität des Wassers in der Nahrungsmittelerzeugung). Der letzte Punkt in dieser Kategorie betraf die Regierungsführung und befasste sich damit, wie die Kosten zur Gründung neuer Unternehmen gesenkt werden könnten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausreichend&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt; Nummer 10 war ein Migrationsprojekt, dessen Ziel die Lockerung von Einwanderungsbarrieren für Facharbeiter war. 11 und 12 waren Unterernährungsprojekte – Verbesserung der Säuglings- und Kinderernährung und die Reduzierung des verbreiteten niedrigen [[Körpergewicht#Geburtsgewicht|Geburtsgewichts]]. Nummer 12 war die Erhöhung der Grundversorgung mit medizinischen Gütern oder der Kampf gegen Krankheiten.  &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mangelhaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;br/&amp;gt; Die Punkte 14–17 umfassten Migrationsprojekte ([[Gastarbeiter]]programme für Nicht-Facharbeiter), die als Hindernis für [[Integration von Zugewanderten|Integration]] angesehen wurde, und Klimawandelprojekte (Kohlendioxidsteuer und das [[Kyoto-Protokoll]]), die das Forum als wenig kosteneffizient für den erwarteten Nutzen ansah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse 2008 ==&lt;br /&gt;
Im Kopenhagener Konsens 2008 wurden die Lösungen für globale Probleme nach ihrem &lt;br /&gt;
[[Kosten-Nutzen-Analyse|Kosten/Nutzen]]-Verhältnis in folgende Rangfolge gebracht (hier die ersten 20 von insgesamt 30):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.copenhagenconsensus.com/copenhagen-consensus-ii/outcomes|titel=2008 Outcomes|hrsg=Copenhagen Consensus Center|abruf=2016-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Lomborg, &amp;#039;&amp;#039;Global Crises, Global Solutions&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl. 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# [[Mikronährstoff (Medizin)|Mikronährstoff]]-Ergänzungen für Kinder ([[Vitamin A]] und [[Zink]]), gegen [[Fehlernährung]] &lt;br /&gt;
# Die [[Doha-Runde]] der [[Welthandelsorganisation]]&lt;br /&gt;
# Anreicherung von Nahrungsmitteln ([[Eisen-Stoffwechsel|Eisen]] und [[Jodsalz]])  &lt;br /&gt;
# Erweiterung von flächendeckenden [[Impfung]]en für Kinder   &lt;br /&gt;
# Entwicklung nährstoffreicher pflanzlicher Lebensmittel &lt;br /&gt;
# [[Entwurmung]] und andere Ernährungsprogramme in Schulen&lt;br /&gt;
# [[Schulgeld]]-Reduzierung&lt;br /&gt;
# Verbesserung des [[Schulunterricht]]s für Mädchen &lt;br /&gt;
# Förderung der Ernährung auf Dorfebene  &lt;br /&gt;
# Unterstützung von Frauen bei [[Familienplanung]] und Mutterschaft &lt;br /&gt;
# Akut[[Therapie|behandlung]] bei [[Herzinfarkt]] &lt;br /&gt;
# [[Malaria]]: [[Krankheitsprävention|Prävention]] und Behandlung &lt;br /&gt;
# [[Tuberkulose]]: Erkennung und Behandlung &lt;br /&gt;
# [[Forschung und Entwicklung]] in Technologien für [[CO2|CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;]]-arme [[Energieträger|Energie]]  &lt;br /&gt;
# Bio-[[Sandfilter]] zur [[Wasseraufbereitung]] im Haushalt &lt;br /&gt;
# Ländliche [[Wasserversorgung]] &lt;br /&gt;
# Finanzielle Unterstützung von Haushalten bei [[Einschulung]] der Kinder&lt;br /&gt;
# [[Friedenserhaltung]] in Post-Konflikt-Situationen&lt;br /&gt;
# Kombinierte [[HIV]]-[[Sexualhygiene|Prävention]] &lt;br /&gt;
# [[Hygiene]]erziehung (Total sanitation campaign)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Einige Kritiker, unter ihnen auch Wirtschaftswissenschaftler wie [[Jeffrey Sachs]], hinterfragten die Nutzbarkeit einer Kosten-Nutzenrechnung auch bei hochkomplexem und wissenschaftlich unsicherem Terrain, die Verwendung von bestimmten Diskontsätzen, um jetzige und zukünftige Werte einzuordnen, sowie die Vermutungen des Forums bezüglich der Verfügbarkeit von Hilfsmitteln. In diesem Sinne wurde auch die Beschränkung des Konsensus auf das Niveau der gegenwärtigen Entwicklungshilfe kritisiert. Anstelle mit dem Mangel hauszuhalten, sollten lieber Summen genannt werden, mit denen alle kritischen Probleme gelöst werden könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Jeffrey D. Sachs: [http://earth.columbia.edu/sitefiles/file/about/director/documents/nature081204.pdf &amp;#039;&amp;#039;Seeking a global solution&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Nature]], Vol. 430, 2004, S. 725–726, {{DOI|10.1038/430725a}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurde kritisiert, dass die Diskussionsteilnehmer ausschließlich professionelle Ökonomen waren. Auch die Verbindung des Projekts mit [[Bjørn Lomborg]], der kontroverse Positionen in Umweltfragen einnimmt, provozierte Skepsis. Auch die anderen Ökonomen, von Lomborg ausgewählt, standen in dem Verdacht, zu stark den Ideen des [[Freier Markt|Freien Marktes]] verpflichtet zu sein und entsprechend wenig Sympathie für staatliche Interventionen in Umweltfragen zu haben. Deshalb organisierte der Konsens parallel ein Forum von Nicht-Experten, das eine eigene Liste von Empfehlungen ausarbeitete (diese entsprachen im Wesentlichen denen der Experten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die tatsächlichen Vorschläge provozierten allerdings weniger Widerspruch, da ihre Prioritäten Nummer 1 und 2 (AIDS und Unterernährung) allgemein als höchst wichtig angesehen werden. Kritisiert wurde jedoch der Vorschlag zu den Handelsliberalisierungen in Punkt 3 (der für [[Globalisierungskritik]]er inakzeptabel wäre) und die niedrige Platzierung der Empfehlung  zum Klimawandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach neueren Studien können sich jedoch eine Öffnung des Handels und der Klimaschutz gegenseitig vorwärts bringen: Freier Handel kann die Verbreitung kohlendioxidarmer Technologien fördern und den Entwicklungsländern mehr Möglichkeiten geben, diese Technologien einzusetzen, umgekehrt können Umweltkriterien in Handelsabkommen eingebaut werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wir-klimaretter.de/content/view/3233/70 |titel=Freier Handel gegen den Klimawandel? |werk=klimaretter.info |datum=2009-09-27 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160414225953/http://www.klimaretter.info/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=3233 |archiv-datum=2016-04-14 | abruf=2025-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=31278&amp;amp;Cr=&amp;amp;Cr1= Free trade can help combat global warming, finds UN report] UN News Centre, 26. Juni 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bjørn Lomborg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Solutions for the World&amp;#039;s Biggest Problems&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, Cambridge  2007. ISBN 978-0521715973&lt;br /&gt;
* Bjørn Lomborg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;How to Spend $50 Billion to Make the World a Better Place&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, Cambridge  2006. ISBN 978-0521685719 &lt;br /&gt;
* Bjørn Lomborg (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Global Crises, Global Solutions&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge University Press, 2nd Edition, Cambridge 2009. ISBN 978-0-521-74122-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.copenhagenconsensus.com/ Website des Projekts]&lt;br /&gt;
* [http://www.economist.com/finance/displaystory.cfm?story_id=2592716 Website von The Economist zu diesem Projekt]&lt;br /&gt;
* [http://www.realclimate.org/index.php/archives/2006/07/the-copenhagen-consensus/ Artikel auf RealClimate.org zum Copenhagen Consensus] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ted.com/index.php/talks/bjorn_lomborg_sets_global_priorities.html Videovortrag von Bjørn Lomborg 2005 auf TED (16:42min)] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wirtschaftspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klimapolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entwicklungspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>