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	<title>Control-Mastery-Theorie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T02:38:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;=: Änderungen von 2003:C5:EF20:A936:5138:51BF:CFD2:E6BF (Diskussion) auf die letzte Version von Aka zurückgesetzt</title>
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		<updated>2022-01-16T12:22:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/2003:C5:EF20:A936:5138:51BF:CFD2:E6BF&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/2003:C5:EF20:A936:5138:51BF:CFD2:E6BF&quot;&gt;2003:C5:EF20:A936:5138:51BF:CFD2:E6BF&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:2003:C5:EF20:A936:5138:51BF:CFD2:E6BF&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:2003:C5:EF20:A936:5138:51BF:CFD2:E6BF (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Aka&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Control-Mastery-Theorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine am Mount-Zion-Psychotherapie-Forschungszentrum (heute [[San Francisco Psychotherapy Research Group]]) entwickelte [[Theorie]] (Weiss &amp;amp; Sampson 1986) aus dem Umfeld der [[Psychoanalyse]]. Ausgangspunkt war die Beobachtung, dass [[Patient]]en sich gegenüber [[Therapeut]]en zeitweise so verhalten, dass dies von Seiten der Therapeuten als [[Beziehungstest]] gedeutet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Theorie fußt auf der Annahme in der [[Kindheit]] erworbener, [[Das Unbewusste|unbewusster]] Schemata des Patienten. Er tritt mit entsprechend dem Schema organisierten, unbewussten Befürchtungen und Erwartungen in die analytische Situation und organisiert die dort gemachten [[Wahrnehmung]]en ebenfalls gemäß seinen unbewussten Schemata.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind die erworbenen Schemata [[pathogen]], so befürchtet der Patient unbewusst, dass eine Erreichung der in der [[Psychotherapie]] angestrebten Ziele ihn selbst oder andere ([[Bezugsperson]]en) gefährden könnte. Die [[Therapie]]ziele sind daher für ihn zunächst unerreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Patienten [[Bewusstsein|bewusst]] und unbewusst hochmotiviert sind, ihre [[Problem]]e zu lösen und ihre [[Symptom]]e zu verlieren, werden sie die pathogenen Überzeugungen kontinuierlich in der Therapiesituation am Therapeuten überprüfen (Vergleiche [[Realitätstest]] in der [[Verhaltenstherapie]]). Die Aufgabe des Therapeuten liegt daher in der Unterstützung des Patienten bei der Widerlegung der pathogenen Überzeugungen in der Therapiesituation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kind, das von seinen Eltern kontinuierlich Ablehnung erfuhr, entwickelt ein Schema, in dem es sich selbst als nichtbeachtenswert – weder von Eltern noch von anderen – charakterisiert. Durch die starke [[Bindungstheorie|Bindung]] des Kindes zu seinen Eltern ist dieses Schema sehr stabil. Bei einer Aufgabe der pathogenen Überzeugung befürchtet der Patient, die Bindung zu den Eltern zu schwächen. Aufgabe des Therapeuten ist es in dieser Situation, grundsätzlich freundlich und akzeptierend zu bleiben, damit der Patient die pathogene Überzeugung „Jeder lehnt mich ab, und es gibt gute Gründe dafür“ widerlegt sehen und verändern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Control Master Theory.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Sledge, M. Hersen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Psychotherapy.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 2002.&lt;br /&gt;
* J. Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Clinical applications of control-master-theory.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Opinion in Psychiatry.&amp;#039;&amp;#039; 8, 1995, S. 154–156.&lt;br /&gt;
* J. Brockmann, I. Sammet: &amp;#039;&amp;#039;Die Control Mastery Theorie von Weiss.&amp;#039;&amp;#039; In: A. Gerlach, A.-M. Schlösser, A. Springer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Psychoanalyse mit und ohne Couch.&amp;#039;&amp;#039; Psychosozial-Verlag, 2003, S. 280–293.&lt;br /&gt;
* C. Albani, G. Blaser, M. Geyer, H. Kächele: &amp;#039;&amp;#039;Die „Control-Mastery“ Theorie – eine kognitiv orientierte psychoanalytische Behandlungstheorie von Joseph Weiss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forum der Psychoanalyse.&amp;#039;&amp;#039; 15, 1999, S. 224–236.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://controlmastery.org/ San Francisco Psychotherapy Research Group Clinic and Training Center website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychoanalyse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;=</name></author>
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