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	<title>Continental Mark V - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:07:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Continental_Mark_V&amp;diff=2422046&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias v.d. Elbe: /* Modellgeschichte */</title>
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		<updated>2025-09-10T15:49:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Modellgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das von 1977 bis 1979 von der Ford Motor Company hergestellte Luxuscoupé Continental Mark V. Zu den 1960 von der Continental Division unter der Bezeichnung Continental Mark V angebotenen Limousinen, Coupés und Cabriolets siehe den Artikel [[Continental Mark V (1960)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Continental Division|Continental]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Mark V&lt;br /&gt;
| Bild       = 1979 Lincoln Mark V Bill Blass designer edition.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = Mark V Bill Blass Designer Edition&lt;br /&gt;
| von        = 1977&lt;br /&gt;
| bis        = 1979&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Oberklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;6,6–7,5 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(133–155 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 5850&lt;br /&gt;
| Breite     = 2024&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1356&lt;br /&gt;
| Radstand   = 3060&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 2210–2254&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = [[Continental Mark IV]]&lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Continental Mark VI]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:1976 Lincoln Continental Mark V, Dutch licence registration 32-YB-96 p6.JPG|mini|Kühlerfigur des Continental Mark V]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Continental Mark V&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein Oberklassefahrzeug des amerikanischen Automobilherstellers [[Ford Motor Company]], das von 1977 bis 1979 produziert wurde. Er war die dritte Generation einer 1968 mit dem [[Continental Mark III]] begründeten Baureihe von Luxusmodellen, die bis 1983 als Continental Mark Series und seitdem als [[Lincoln Mark Series]] bezeichnet wird und die oberhalb der Marke Lincoln positioniert war. Der Mark V verkaufte sich ungeachtet seiner Größe in den späten 1970er-Jahren sehr gut. Es war das erfolgreichste Modell der gesamten Mark-Series.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nomenklatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hersteller des Continental Mark V war die Lincoln-Mercury Division der [[Ford Motor Company]]. Wie bei den Vorgängern [[Continental Mark III|Mark III]] und [[Continental Mark IV|Mark IV]], wurde auch der Mark V offiziell als &amp;#039;&amp;#039;Continental Mark V&amp;#039;&amp;#039; vermarktet. Damit knüpfte Ford bei diesem Modell an die Tradition der [[Continental Division]] an, die von 1956 bis 1960 eine eigenständige Konzerntochter war und hochwertige Luxusfahrzeuge herstellte, darunter einen in diversen Karosserieformen angebotenen [[Continental Mark V (1960)]]. Die Bezugnahme auf die Continental Division erfolgte aus Marketinggründen, um so die Exklusivität des Mark V zu dokumentieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980, S. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Literatur werden dementsprechend üblicherweise nur die Modelle der Jahrgänge 1956 bis 1960 sowie 1969 bis 1983 als Continentals aufgeführt, während die neue, 1983 aufgelegte Mark-Series den Lincoln zugeordnet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980, S. 415.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;American Cars of the 1960s. The Olyslager Auto library. London (Frederick Warne Publishers Ltd) 1979. ISBN 07232 2061 1. S. 68&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass zu Missverständnissen besteht insoweit, als Lincoln den Begriff Continental (ohne den Zusatz „Mark“) seit 1961 zusätzlich auch als reine Modellbezeichnung für seine Modelle verwendete. Diese Fahrzeuge, die unterhalb der Continental-Mark-Reihe positioniert waren, erhielten die Markenbezeichnung Lincoln und hießen Lincoln Continental. Sie hatten technisch (außer im Fall des späteren Mark VI) mit den Continental-Mark-Modellen nichts zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1976 Lincoln Continental Mark V, Dutch licence registration 32-YB-96 p4.JPG|mini|Continental Mark V Bill Blass Edition (1977)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lincoln Continental Mark V.jpg|mini|Continental Mark V]]&lt;br /&gt;
Der Continental Mark V war nicht vollständig neu entwickelt. Lincoln übernahm das Chassis und die gesamte Antriebstechnik vom Vorgänger, dem Mark IV. Neu waren lediglich die Karosserie und das Interieur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Mark V trennte sich die bislang parallel verlaufene Entwicklung der Mark-Series von der des [[Ford Thunderbird]]. Der Thunderbird wurde zum [[Ford Thunderbird (1977–1979)|Modelljahr 1977]] gänzlich neu gestaltet und fiel, da er nunmehr auf der Technik des Mittelklassemodells [[Ford LTD II]] beruhte, deutlich kleiner aus. Ungeachtet der Sparzwänge, die sich für alle amerikanischen Automobilhersteller aus der ersten [[Ölkrise]] ergaben, setzte Lincoln diese Verkleinerung für sein Top-Modell nicht um, um die Zugehörigkeit des Modells zur Oberklasse auch äußerlich zu dokumentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich war der Mark V das einzige neu vorgestellte amerikanische Auto der späten 1970er-Jahre, das (noch) größer war als sein Vorgänger: Die Länge des Coupés wuchs gegenüber dem Mark IV bei gleichem Radstand um sieben Zentimeter, die Breite um 1,5 Zentimeter. Das Platzangebot im Innenraum wuchs; gleichzeitig wurde der Kofferraum um 21 Prozent vergrößert. Kritische Stimmen merkten an, dass eine so hohe Steigerungsrate nur deshalb erreicht wurde, weil der Ausgangswert des Mark IV so niedrig gewesen sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Langworth: Encyclopedia of American Cars 1930–1980, S. 416.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings gelang es den Ingenieuren, das Gewicht des Mark V um nahezu 400&amp;amp;nbsp;kg zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In stilistischer Hinsicht fiel der Mark V bei grundsätzlich unveränderter Auslegung deutlich eckiger aus als sein Vorgänger.&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung des Continental Mark V auf der Internetseite {{Webarchiv|url=http://www.lincolnclub.eu/continental-mark-series/1977-1979-continental-mark-v |wayback=20110830194143 |text=www.lincolnclub.eu |archiv-bot=2019-03-11 02:15:09 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 27. September 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Karosserie zeigte nahezu keine Rundungen mehr. Der Mark V trug die typischen Erkennungsmerkmale der Mark-Series: einen an [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]] erinnernden Kühlergrill, [[Klappscheinwerfer]], eine imitierte Reserveradabdeckung auf dem Kofferraumdeckel und das „[[Opera window|Opera Window]]“, ein ovales Fenster in der C-Säule. Neu waren drei Entlüftungsschlitze („Louvres“) in den vorderen Kotflügeln, die tatsächlich keine Funktion erfüllten und in erster Linie eine Spielerei der Designer waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antrieb diente serienmäßig ein 6,6 Liter großer Achtzylindermotor, der 1977 179&amp;amp;nbsp;PS (132&amp;amp;nbsp;kW), 1978 166&amp;amp;nbsp;PS (122&amp;amp;nbsp;kW) und 1979 159&amp;amp;nbsp;PS (117&amp;amp;nbsp;kW) leistete. Das mit einem einfachen [[Doppelvergaser]] ausgerüstete Triebwerk erfüllte die strengen Abgasbestimmungen [[Kalifornien]]s. In allen Bundesstaaten mit Ausnahme Kaliforniens war 1977 und 1978 alternativ weiterhin der 7,5 Liter große Achtzylindermotor erhältlich, der seit dem Mark III das Standardtriebwerk gewesen war. Er leistete 208&amp;amp;nbsp;PS (153&amp;amp;nbsp;kW).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Werksangaben lag der Verbrauch des Mark V bei 19 Litern Normalbenzin auf 100 Kilometer. Das Fachmagazin [[Auto, Motor und Sport|auto motor und sport]] veröffentlichte 1979 einen Testbericht mit dem Titel „Der letzte Saurier“ über den Mark V mit 7,5-Liter-V8-Motor und ermittelte einen Testverbrauch von 33,3&amp;amp;nbsp;Litern auf 100&amp;amp;nbsp;km. Bei dem Test lief allerdings die Klimaanlage trotz geöffneter Fenster auf voller Kraft, und der Wagen wurde im zweiten Gang bei hoher Geschwindigkeit bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mark V wurde in seiner dreijährigen Bauzeit weder technisch noch stilistisch überarbeitet. Die einzelnen Modelljahre unterscheiden sich vornehmlich durch die Zusammenstellung der Innenausstattung voneinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Designer Series und Sonderserien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mark V übernahm das 1976 beim Vorgänger eingeführte Konzept spezieller Designer-Serien. Daneben wurden als Sonderserien die Diamond Jubilee Edition (1978) und die Collector’s Series (1979) angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Designer Series ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Designer Series waren besondere Ausstattungsvarianten des Mark V, die mit den Namen bestimmter Modedesigner oder Juweliere verbunden waren. Die Idee einer besonderen Designer-Variante geht auf die [[American Motors Corporation]] zurück, die 1971 einen [[AMC Hornet|Hornet „Gucci“]] einführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert R. Bochroch: American Cars of the Seventies, S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lincoln bot von 1977 bis 1979 Mark V-Versionen von [[Bill Blass]], [[Cartier]], [[Hubert de Givenchy]] und [[Emilio Pucci]] an. Die Versionen hatten jeweils eine eigenständige Lackierung und eine besondere Innenausstattung und unterschieden sich von Jahr zu Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell-&amp;lt;br&amp;gt;jahr || Bill Blass || Cartier || Givenchy || Pucci&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 &lt;br /&gt;
| Lackierung dunkelblau, &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach karamellfarben („Chamois“) &amp;lt;br/&amp;gt;Interieur crèmefarben &lt;br /&gt;
| Lackierung taubengrau &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach taubengrau &amp;lt;br/&amp;gt; Interieur grau &lt;br /&gt;
| Lackierung einschließlich der C-Säule dunkelgrün („Jade“)&amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach (nur im vorderen Bereich) karamellfarben &amp;lt;br/&amp;gt; Interieur grün &lt;br /&gt;
| Lackierung schwarz &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach und Interieur weiß&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1978 &lt;br /&gt;
| Lackierung dunkelbraun („Cordovan“) &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach crèmefarben („Champagne“) &amp;lt;br/&amp;gt; Interieur rotbraun &lt;br /&gt;
| Lackierung, Vinyldach und&amp;lt;br&amp;gt;Interieur crèmefarben („Champagne“) &lt;br /&gt;
| Lackierung einschließlich der C-Säule dunkelgrün („Jade“) &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach (nur im vorderen Bereich) karamellfarben &amp;lt;br/&amp;gt; Interieur grün &lt;br /&gt;
| Lackierung silbermetallic &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach schwarz &amp;lt;br/&amp;gt; Interieur taubengrau&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 &lt;br /&gt;
| Lackierung zweifarbig:&amp;lt;br&amp;gt;unterer Wagenteil blau, oberer weiß &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach weiß im Stil eines Cabrioletdachs &lt;br /&gt;
| Lackierung, Vinyldach und&amp;lt;br&amp;gt;Interieur crèmefarben („Champagne“) &lt;br /&gt;
| Lackierung, Vinyldach und&amp;lt;br&amp;gt;Interieur in verschiedenen Dunkelblautönen &lt;br /&gt;
| Lackierung türkis &amp;lt;br/&amp;gt; Vinyldach dunkelgrün &amp;lt;br/&amp;gt; Interieur cremefarben&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Armin-arndt-markv.jpg|mini|Der Continental Mark V von 1979, in der Ausführung Givenchy, mit seiner unverkennbaren Heckpartie, dem „Continental Kit“.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diamond Jubilee Edition (1978) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1978 Lincoln Mark V Diamond Jubilee.JPG|mini|Continental Mark V &amp;#039;&amp;#039;Diamond Jubilee Edition&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Diamond Blue&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1978 Lincoln Mark V Diamond Jubilee rear.JPG|mini|Vinylüberzug für die (imitierte) Reserveradabdeckung: Mark V &amp;#039;&amp;#039;Diamond Jubilee Edition&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das 75-jährige Bestehen der Ford Motor Company im Jahr 1978 war Anlass, sowohl für den Ford Thunderbird als auch für den Continental Mark V eine &amp;#039;&amp;#039;Diamond Jubilee Edition&amp;#039;&amp;#039; zusammenzustellen. Für den Mark V gab es zwei alternative Farbschemata:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jubilee Gold&amp;#039;&amp;#039;: Lackierung, Vinyldach, Felgen und Streben des Kühlergrills in Goldmetallic, Interieur crèmefarben.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Diamond Blue&amp;#039;&amp;#039;: Lackierung, Vinyldach und Interieur in verschiedenen Hellblautönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fahrzeuge waren komplett ausgestattet und erhielten über das reguläre Zubehör hinaus einige weitere Ausstattungsdetails wie einen Vinylüberzug für die (imitierte) Reserveradabdeckung auf dem Kofferraumdeckel, ein mit Leder verkleidetes Armaturenbrett oder Fahrzeugschlüssel mit Holzeinlagen im Griffbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;Übersicht über die komplette Sonderausstattung auf der Internetseite {{Webarchiv|url=http://www.lincolnclub.eu/continental-mark-series/1977-1979-continental-mark-v/1978-continental-mark-v/diamond-jubilee-edition |wayback=20110831002535 |text=www.lincolnclub.eu |archiv-bot=2019-03-11 02:15:09 InternetArchiveBot }} (abgerufen am 27. September 2011).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkaufspreis für die Fahrzeuge der Diamond Jubilee Edition lag 1978 bei 20.529 $. Das Jubiläumsmodell war damit 8.000 $ (oder den Gegenwert zweier Mittelklassemodelle vom Typ [[Ford Fairmont]]) teurer als ein regulärer Mark V. Lincoln verkaufte 1978 insgesamt 5.159 Fahrzeuge der Diamond Jubilee Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Collector’s Series (1979) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979, im letzten Modelljahr des Mark V, legte Lincoln eine Collector’s Series auf, mit der der Abschied von den Full-Size-Modellen begangen werden sollte. Die Collector’s Series griff viele Ausstattungsdetails der letztjährigen Diamond Jubilee Edition wieder auf, darunter den Vinylbezug auf dem Kofferraumdeckel und die Holzeinlagen für die Schlüssel. Das Modell war in vier Farben (Hellblau, Dunkelblau, Weiß und Silber) lieferbar. Eine Besonderheit bestand darin, dass es keine Opera Windows aufwies. Der Kaufpreis der Collector’s Series lag bei 20.926 $ (mit Lederausstattung) bzw. 21.326 $ (mit Velours-Interieur). 1979 wurden 6.262 Exemplare der Collector’s Series verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lincoln Continental Mark V (Auto classique Laval &amp;#039;10).jpg|mini|Continental Mark V bei der Auto Classique Laval 2010 in Kanada]]&lt;br /&gt;
Der Mark V war das erfolgreichste Modell der Mark-Series. 1977 verkaufte [[Ford]] 80.321 Exemplare, 1978 waren es 72.602 und 1979 – auf dem Höhepunkt der zweiten Ölkrise – noch einmal 75.939 Fahrzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
In der TV-Serie [[Dallas (Fernsehserie, 1978)|Dallas]] war ein 1978er Modell des Mark V sehr häufig zu sehen, das von [[Jim Davis (Schauspieler)|Jim Davis]] in der Rolle des Jock Ewing gefahren wurde.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ewingcar.jpg|mini|Der Mark V von Jock Ewing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der TV-Serie [[Supernatural]] fährt der Engel Castiel einen goldenen Continental in der Jubilee Edition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard M. Langworth: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of American Cars 1930–1980&amp;#039;&amp;#039;. New York (Beekman House) 1984. ISBN 0-517-42462-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lincoln Mark V|Continental Mark V}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lincolnclub.eu/continental-mark-series/1977-1979-continental-mark-v Eingehende Beschreibung des Continental Mark V mit zahlreichen Abbildungen auf der Internetseite www.lincolnclub.eu]&lt;br /&gt;
* [http://www.lov2xlr8.no/brochures/lincoln/77lincoln.html Verkaufsprospekt des Continental Mark V von 1977]&lt;br /&gt;
* [http://www.lov2xlr8.no/brochures/lincoln/79mark/79mark.html Verkaufsprospekt des Continental Mark V von 1979]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lincoln-Modelle}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lincoln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeug der Oberklasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias v.d. Elbe</name></author>
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