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	<title>Contigas Deutsche Energie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-10T08:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Contigas Deutsche Energie&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             =&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1855&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[München]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Energieversorgung]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Contigas Deutsche Energie-AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1979: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 1855 in [[Dessau]] gegründetes [[Unternehmen]] der [[Energiewirtschaft]]. Das Unternehmen nimmt heute [[Holding]]aufgaben innerhalb des [[Thüga]]-Konzerns wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft 1000 Mk 1884.jpg|mini|Prioritäts-Obligation über 1000 Mark der Deutschen Continental-Gas-Gesellschaft vom 1. März 1884]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen wurde am 12. März 1855 in Dessau durch Herzog [[Leopold IV. Friedrich (Anhalt-Dessau)|Leopold IV. Friedrich]] von [[Anhalt-Dessau]] [[Konzession|konzessioniert]]. Die konstituierende Generalversammlung der mit 500.000 [[Taler]]n kapitalisierten Gesellschaft fand am 7. Mai 1855 ebenfalls in Dessau statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutsche Allgemeine Zeitung (1843–1879)|Deutsche Allgemeine Zeitung]] vom 20. April 1855, Seite 756, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 24. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/24GAYEZ3YYBJPN3JTOJNA24P5VYIWVU7?issuepage=10 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den Gründern gehörten der Unternehmer [[Hans Victor von Unruh]] und der Dessauer Bankier Louis Nulandt, die beide zu Vorsitzenden des Unternehmens gewählt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Börsen-Zeitung]] vom 4. März 1881, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 24. März 2025, Seite 13, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/AFL5NMYPG254RBXQJ22SKCR3PNPRZ5RR?issuepage=13 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt; Dessau war als Gründungsort gewählt worden, da der während der [[Deutsche Revolution 1848/49|Deutschen Revolution 1848/49]] politisch tätig gewesene von Unruh in [[Preußen]] mit Schwierigkeiten rechnen musste, die im von Preußen unabhängigen Anhalt-Dessau nicht auftreten konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen errichtete zunächst in Dessau ein [[Gaswerk]] und versorgte ab 1856 die Stadt mit [[Stadtgas]] zur Straßenbeleuchtung. Es folgten Gaswerke in mehreren dutzend Städten des In- und Auslands, so zum Beispiel in Hirschberg im Riesengebirge, [[Mönchengladbach]], [[Magdeburg]], [[Frankfurt (Oder)]], [[Mülheim an der Ruhr]], [[Potsdam]], [[Warschau]], [[Lemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeiner Anzeiger für Rheinland-Westphalen vom 12. April 1856, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/DE2ARHW6C3SUBOE255HIFX47Q6OG6ZKZ?issuepage=3 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unruh, der zugleich Abgeordneter im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]] war, und aufgrund dieser Tätigkeit und zur Anbahnung von Kontakten für neue Gaswerkstandorte häufig von Dessau abwesend war, gab den Vorsitz bereits 1857 wieder ab, da er glaubte, seinen Partner Nulandt nicht hinreichend kontrollieren zu können und da er zum Direktor einer Eisenbahngesellschaft in Österreich berufen werden sollte. Unruh holte daher den Ingenieur [[Wilhelm Oechelhäuser]], der zu der Zeit Bürgermeister von Mülheim an der Ruhr war und ihm aus seiner parlamentarischen Tätigkeit bekannt war, als seinen Nachfolger ins Unternehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Allgemeiner Anzeiger für Rheinland-Westphalen vom 21. September 1856, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/NBZVOX2Z6TPWULQA7442ZIJH6NB46LTN?issuepage=2 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligungen ==&lt;br /&gt;
Nachdem Nulandt 1859 wegen des Verdachts auf [[Untreue (Deutschland)|Untreue]] aus dem Unternehmen gedrängt worden war&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Erinnerung an einen Wohltäter&amp;#039;&amp;#039;, [[Mitteldeutsche Zeitung]] vom 9. Mai 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde Wilhelm Oechelhäuser alleiniger Generaldirektor. Unter seiner Leitung setzte Contigas sein Wachstum fort und ging dazu über, sowohl die Geräte für den Absatz von Gas, wie zum Beispiel [[Gaszähler]] als auch gasverbrauchende Geräte wie Lampen, Herde und Motoren selbst oder in neu gegründeten Tochterunternehmen herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berliner Börsen-Zeitung]] vom 7. März 1891, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/O64EE2MAG2JABEOECPPYBW4OOM4QWBBC?issuepage=14 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde 1871 die &amp;#039;&amp;#039;Centralwerkstatt Dessau&amp;#039;&amp;#039; gegründet, sowohl zur Umstellung bestehender Gasuhren nach der Vereinheitlichung von Maßen und Gewichten in Deutschland als auch zur Neuproduktion dieser Geräte. Die Centralwerkstatt [[Fusion (Wirtschaft)|fusionierte]] 1921 mit dem Unternehmen &amp;#039;&amp;#039;[[Carl Bamberg]] Werkstätten für Präzisionsmechanik&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin-Friedenau|Friedenau bei Berlin]] zu den [[Askania Werke]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Deutscher Reichsanzeiger]] und Preußischer Staatsanzeiger vom 4. Juli 1921, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/Z5JAYRGJSQWFMJZXZ4I6AGH3PJOKZPWI?issuepage=11 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Neugründungen waren 1872 in Dessau die &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Anhaltische Maschinenfabrik AG&amp;#039;&amp;#039; ([[BAMAG]]) zur Herstellung der in den Gaswerken eingesetzten Vertikalöfen und ebenfalls in Dessau die [[Waggonbau Dessau|Deutsche Gasbahngesellschaft]] zur Herstellung von gasbetriebenen [[Straßenbahn]]en (beispielsweise für die [[Hirschberger Talbahn]])&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Bufe, Straßenbahnen in Schlesien, Stuttgart, 1976&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Contigas wurde damit zu einem wesentlichen Motor für den Wandel der Stadt Dessau von einer Residenz- zu einer Industriestadt, ging aber auch eine Vielzahl von Beteiligungen an Kohlenbergwerken oder ähnlichem, teils aber auch branchenfremden Unternehmen ein, wie zum Beispiel an den Rundfunkwerken Stassfurt. Als eines der führenden Unternehmen in Dessau mit überregionaler Bedeutung präsentierte sich die Contigas 1893 auf der [[World’s Columbian Exposition|Weltausstellung in Chicago]].&amp;lt;ref&amp;gt;Axel Voigt et al.: Geschichte Anhalts in Daten. Mitteldeutscher Verlag. Halle, 2014. S. 721.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stromerzeugung ==&lt;br /&gt;
Die aufkommende Konkurrenz für Stadtgas durch die Elektrizität veranlasste Oechelhäuser, ab 1886 auch ins Stromgeschäft einzusteigen. Dessau erhielt in dem Jahr das zweite [[Elektrizitätswerk]] in Deutschland nach Berlin. Die hierzu benötigten Generatoren wurden im Unternehmen selbst unter der Regie von [[Wilhelm von Oechelhäuser jun.]] entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kölnische Zeitung]] vom 4. März 1886, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/KCNOF2MPLBC4RABQBEPEL5JT57PNQKXE?issuepage=6 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur weiteren Entwicklung holte dieser 1888 [[Hugo Junkers]] ins Werk; beiden gelang ab 1892 der Einsatz leistungsfähiger [[Gegenkolbenmotor]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Echo der Gegenwart]] vom 5. Mai 1928, 1. Blatt, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/TBSECVCCUNW2SIQYTBN6HQJVMT7KZBKC?issuepage=1 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm von Oechelhäuser jun. folgte 1889 seinem Vater als Generaldirektor des Unternehmens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Echo der Gegenwart]] vom 5. Mai 1928, 1. Blatt, abgerufen über deutsche-digitale-bibliothek.de am 25. März 2025, [https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/newspaper/item/TBSECVCCUNW2SIQYTBN6HQJVMT7KZBKC?issuepage=1 Direktlink].&amp;lt;/ref&amp;gt; In den Folgejahren baute Contigas ihre Stellung im Strommarkt aus und erreichte unter Oechelhäusers Nachfolger Bruno Heck 1917 mit der Gründung der &amp;#039;&amp;#039;[[Elektrizitätswerk Sachsen-Anhalt]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Halle (Saale)]] eine marktbeherrschende Stellung in Mitteldeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Contigas war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eines der größten Unternehmen in Deutschland mit führender Marktstellung auf dem Gas- und Strommarkt und einem dichten Netz an Beteiligungen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DEutsche Continental-Gas-Gesellschaft zu Dessau&amp;#039;&amp;#039;, [[Der Deutsche Volkswirt]] vom 24. Dezember 1926, [https://pm20.zbw.eu/folder/co/005379/00051 Direktlink] zur Archivalie im [[Pressearchiv 20. Jahrhundert]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Während des Zweiten Weltkriegs beschäftigte das Unternehmen rund 60.000 Menschen, darunter auch ausländische [[Zwangsarbeiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach Kriegsende der in der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] (und weiter östlich gelegene) Besitz sowie die Zentrale in Dessau [[Enteignung|enteignet]] wurden, verlegte das Unternehmen 1947 seinen Sitz nach [[Hagen]], um seine in den Westzonen gelegenen Werke und Beteiligungen weiter zu bewirtschaften. Die angebliche Verschiebung von Vermögenswerten war Anlass zum ersten stalinistischen [[Schauprozess]] der [[DDR]], der 1950 unter [[Hilde Benjamin]] in Dessau verhandelt wurde, mit hohen Haftstrafen für führende Contigas-Manager endete und als „[[Affäre Conti]]“ in die Geschichte einging.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vor dem Gesetz&amp;#039;&amp;#039;, [[Die Welt]] vom 27. April 2000.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 20. Jahrhunderts war [[Bayernwerk (Energieversorger)|Bayernwerk]] Mehrheitsaktionär von Contigas. Damit kontrollierte letztlich der bayerische Staat das Unternehmen. Im Jahr 1994 verkaufte Bayern seine Mehrheitsbeteiligung an den bereits zuvor zweitgrößten Aktionär, den Mischkonzern [[VIAG|Viag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Günter Kemmer: [http://www.zeit.de/1995/04/Geld_macht_maechtig Geld macht mächtig]. [[Die Zeit]] vom 20. Januar 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte seit dem Jahr 2000 ===&lt;br /&gt;
Ende 2000 stimmten die Aufsichtsräte von [[Thüga]] und Contigas Deutsche Energie-AG einem Konzept der Vorstände zu, das die Unternehmen zusammenführte. Beide Unternehmen befanden sich zu diesem Zeitpunkt im Mehrheitseigentum des Energiekonzerns [[E.ON]]. Hintergrund war die im Sommer vollzogene Fusion von [[VEBA]] und Viag zur E.ON AG. Thüga gehörte dem Veba-Konzern an, Contigas dem Viag-Konzern. 2001 gliederte Contigas gegen eine Kapitalbeteiligung von 18,9 % wesentliche Teile des Geschäftsbetriebs in die Thüga AG aus und wurde Gesellschafter von Thüga.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Grünes Licht für Fusion&amp;#039;&amp;#039;. [[Wiesbadener Kurier]] vom 4. August 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Dezember 2009 wurde der Erwerb der bisher von E.ON gehaltenen Anteile an der Thüga, und damit auch am Tochterunternehmen Contigas, durch 50 kommunale Unternehmen, organisiert in den Konsortien Integra und [[Kom9]], vollzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Thüga bereitet sich auf härtere Zeiten vor&amp;#039;&amp;#039;. [[Bayerische Gemeindezeitung]] vom 21. Juli 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist Contigas nicht mehr operativ tätig, sondern nur noch eine rechtliche Struktur innerhalb von Thüga mit einer Bilanzsumme von weniger als einer Million Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;CONTIGAS Deutsche Energie-Aktiengesellschaft, München, Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen über unternehmensregister.de.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/005379|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Die Unternehmensüberlieferung der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Continental-Gas-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (DCGG) befindet sich in der Abteilung Dessau des [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt|Landesarchivs Sachsen-Anhalt]]. ([http://recherche.landesarchiv.sachsen-anhalt.de/Query/detail.aspx?id=195728])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Energieversorger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gasversorger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1855]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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