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	<title>Container-Terminal Salzburg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:02:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Container-Terminal_Salzburg&amp;diff=1737885&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-16T08:19:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
 | Name             = Container Terminal Salzburg&amp;amp;nbsp;Ges.m.b.H.&lt;br /&gt;
 | Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Österreich)|GmbH]]&lt;br /&gt;
 | Gründungsdatum   = 2001&lt;br /&gt;
 | Sitz             = [[Salzburg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
 | Leitung          = Otto Hawlicek GF, Gernot Dürnberger GF&lt;br /&gt;
 | Branche          = Spedition Terminalbetrieb&lt;br /&gt;
 | Homepage         = [https://www.ct-sbg.at/ www.ct-sbg.at]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Container-Terminal Salzburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Umschlagsanlage ([[Containerterminal]]) des [[Kombinierter Ladungsverkehr|kombinierten Ladungsverkehrs]] (KV, Schiene–Straße) in der Gemeinde [[Wals-Siezenheim]]. Es liegt beim Firmengelände des Holzverarbeiters [[Kaindl (Unternehmen)|Kaindl]], an der Stadt-[[Salzburg]]er Grenze nahe der Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Klessheim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betrieb ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrseinbindung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Containerterminal 1.JPG|mini|Blick auf das Terminal von Süden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verkehrsgeografisch liegt der [[multimodal]]e Terminal an der Hochgeschwindigkeits-[[Magistrale]] [[Transeuropäische Netze|TEN]]&amp;amp;nbsp;17 [[Paris]]–[[Bratislava]]. Es ist dem [[Salzburger Hauptbahnhof]] im Schienennetz vorgelagert und liegt nahe an der deutsch-österreichischen Grenze, ist damit für den grenzübergreifenden Transport in bester Lage, ohne die Kernstadt [[Salzburg]] selbst zu belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Terminal bindet hauptsächlich die regionalen Nutzer kombinierter Ladungsverkehre im Salzburger und Berchtesgadener Raum an das europäische Schienennetz und die großen Seehäfen an. Es entlastet damit auch die Straßen vom Gütertransit über die Alpen &amp;#039;&amp;#039;([[Rollende Landstraße]])&amp;#039;&amp;#039; von Nordmitteleuropa in den Adriaraum, seit Triest&amp;lt;!--wieder--&amp;gt; zu einem der wichtigsten Umschlaghäfen für [[Österreich]] geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besitzverhältnisse ===&lt;br /&gt;
Eigentümer des Terminals ist [[Kaindl (Unternehmen)|Kaindl]], ein bei Salzburg ansässiges und weltweit operierendes Unternehmen der [[Holzindustrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
Das Terminal Salzburg verfügt über eine deutsche und eine österreichische [[Internationale Bahnhofsnummer|Bahnhofsnummer]]. Die Terminalflächen stehen aufgrund der bestehenden [[Zolllager]]-C-Genehmigung unter besonderer Aufsicht des Zollamtes Salzburg. Wesentliche KV-Akteure sind durch Einmietung direkt am KV-Standort vertreten: [[Rail Cargo Austria]], [[ÖBB]]-Infrastruktur Betrieb, [[Bundesfinanzministerium|BMF-Zollamt Salzburg Filiale Liefering]], Intrastat Rathmann, Roland Spedition und [[BLS Cargo|DB Schenker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardbehälter ([[Container]], [[Wechselbrücken]], [[Sattelauflieger]]) werden mittels Flurfördergeräten ([[Gabelstapler]]) und [[Portalkran]]en auf Transportmittel des kombinierten Verkehrs (Bahn, LKW) umgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Terminal verfügt über eine Jahresumschlagkapazität von 300.000 Bewegungen. Die Fläche von mehr als 100.000&amp;amp;nbsp;m² bietet Platz für 4.000 Twenty-foot-Equivalent-Units-(TEU)-Standard[[container]]. Zwei Portalkrane mit einer Nutzlast von je 40&amp;amp;nbsp;Tonnen stehen zur Verfügung. Für den Umschlag der Ladeeinheiten wurde 1982 der erste österreichische [[Portalkran]] in Betrieb genommen und aufgrund der steigenden Containervolumina 1998 um einen zweiten Kran ergänzt. Im Jahr 2003 wurde der ältere Kran zerlegt, nach Malaysia verschifft und durch einen Neubau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapazität des Terminals liegt bei einer Tagesleistung von bis zu 1000 Bewegungen. Über 6.000 Meter an [[Gleisinfrastruktur]], im Eigentum des Terminals und der ÖBB Infrastruktur Betrieb, stehen dem Terminalbetreiber als direkt kranbares Gleis oder als Abstellgleis zur Verfügung. Die Länge der fünf kranbaren Gleise beträgt 530 Meter. Als Generalverschubsunternehmen ist die ÖBB Infrastruktur Betrieb mit bis zu drei Diesel-Triebfahrzeugen täglich für die Rangierleistungen des Terminals zuständig. Das jährliche Waggonaufkommen liegt bei über 175.000 Transporteinheiten, hauptsächlich gelangen deutsche und österreichische Containertragwagen der Gattung SGJS/SGNS/LGS ([[Flachwagen]]) zum Einsatz. Das Terminal ist in die Verkehrstelematik des Hauptbahnhofes Salzburg ([[Kopfbahnhof]] für die Zuführung von KV-Zügen) eingebunden. Weitere Abstellmöglichkeiten von Waggongruppen bestehen auf dem Bahnhof [[Freilassing]], (Deutschland) und auf dem [[Verschiebebahnhof]] [[Salzburg-Gnigl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Terminal Salzburg agiert hauptsächlich im Standverfahren: Einkommende Ladeeinheiten des KV werden meist direkt auf unter Kran bereitgestellte Wagengruppen disponiert. Neben dem Standverfahren wird in Salzburg auch die [[Schwungeinfahrt]] für [[Ganzzug|Ganzzüge]] unter Kran durchgeführt. Eine alternative Betriebsart bietet der [[Ablaufberg]]. Ab Herbst 2013 verfügt der Terminal Salzburg über eine direkte Einfahrtsmöglichkeit über ferngesteuerte Weichenanbindung und Einbindung in die [[Deutsche Bahn|DB]]- und [[ÖBB]]-Stellwerksysteme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren entstanden in Salzburg-[[Klessheim]], zwischen dem Hauptbahnhof [[Freilassing]] und dem HBF Salzburg, eine umfangreiche Gleisanlage, ein Bahnhofgebäude und diverse Bunkeranlagen. Das Bahnhofsgebäude wurde während der NS-Zeit bis zum Jahr 1945 als repräsentativer Bahnhof für das [[Schloss Klessheim]] verwendet. Bis Ende der 1970er Jahre wurden die Flächen als Baumateriallager genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre gründete das österreichische [[Spedition]]sunternehmen &amp;#039;&amp;#039;Franz Welz&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;GmbH auf einer Fläche der [[ÖBB|Österreichischen Bundesbahnen]] eine Umschlagsanlage des kombinierten Verkehrs. Durch Investitionen gelangten Gleisanlagen und Abstellflächen nach und nach in den Besitz der jeweiligen Terminalbetreiber. Welz wurde Ende der 1990er Jahre durch die M.&amp;amp;nbsp;Kaindl Holzindustrie übernommen. 2001 wurde als Betreiber des Terminals die&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Container Terminal Salzburg&amp;amp;nbsp;GmbH&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2005 bis 2008 wurden in den Ausbau des Terminals Salzburg ca.&amp;amp;nbsp;8 Mio.&amp;amp;nbsp;€ investiert. Im Wesentlichen wurden Gleisanlagen verlängert und zusätzliche Abstellplätze für Züge und Container geschaffen. Für den Umschlag von konventionellen Ladungen wurde ein Lagerkomplex errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://service.salzburg.gv.at/lkorrj/Index?cmd=detail_ind&amp;amp;nachrid=36769 &amp;#039;&amp;#039;Container Terminal Salzburg wird um 40 Prozent erweitert&amp;#039;&amp;#039;], 16. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1980er Jahre wurden erste Überseeverkehre über den Terminal Salzburg in die [[Vereinigte Staaten|USA]], nach [[Asien]], hauptsächlich jedoch nach [[Israel]] abgewickelt. Heute dominieren Verkehre nach Asien, USA und [[Naher Osten|Nahost]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ursprünglich stark auf den Südhafen [[Triest]] konzentrierten Verkehrsvolumina verlagerten sich Anfang der 1990er Jahre aufgrund des Zusammenbruches der Reedereivereinigung MED-CLUB (Mitsui, NYK, Lloyd Triestino) verstärkt zu den europäischen Nordseehäfen [[Hamburg]] und [[Bremerhaven]]. Ende der 1990er Jahre entwickelte sich ein Westhafenverkehr &amp;#039;&amp;#039;Conliner&amp;#039;&amp;#039;, der Salzburg mit [[Rotterdam]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Verbindungen zu den wichtigsten europäischen Seehäfen ([[Hamburg]], [[Bremerhaven]], [[Rotterdam]], [[Triest]], [[Hafen Koper|Koper]]) bestehen nationale Nachtsprungverbindungen mit österreichischen Terminals ([[Wien]], [[Enns]], [[Linz]], [[Wels Verschiebebahnhof|Wels]], [[Graz]], [[Villach]], [[Hall in Tirol]], [[Wolfurt]], [[Bludenz]]). Direkte internationale Verbindungen bestehen mit Terminals in [[Tschechien]] (Metrans/Intrans), der [[Slowakei]] und [[Ungarn]] ([[Budapest]], [[Sopron]]). Zwischen Wien und Salzburg wurde 2008 ein täglich verkehrender Kontinentalzug etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutung des Terminal Salzburg für die regionale Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:S-Bahn-Haltestelle Salzburg-Liefering 09.jpg|mini|Blick auf das Terminal vom Bahnsteig der S-Bahn-Haltestelle Salzburg-Liefering]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etablierten Ganzzugverbindungen zu den Seehäfen schaffen direkte Verkehrsverbindungen zu den wichtigsten europäischen Seehäfen. Nahezu alle wichtigen international tätigen Schifffahrtsunternehmen nutzen den Terminal Salzburg als Depot für die Abstellung von Leercontainern; dadurch ist die Verfügbarkeit von Containern für alle wichtigen Fahrtgebiete im internationalen Seeverkehr sichergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einzugsgebiet des Terminals umfasst die Regionen [[Westösterreich]] (Salzburg, [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Vorarlberg]]), [[Südösterreich]] ([[Steiermark]], [[Kärnten]], [[Osttirol]]), [[Oberösterreich]] und [[Bayern]], über den [[Brennerpass]] auch [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt sind die [[Tauernschleuse]] (eine Verladung für Pkw ist auch direkt in [[Böckstein]] im [[Gasteinertal]] möglich) und die [[Felbertauern]]-Schleuse, sowie Fahrten via [[Brennerpass]]. Ergänzt wird das Angebot durch [[Huckepackverkehr]]e, wo Lastwagengespanne bzw. Sattelzüge mit Motorwagen in speziellen Flachwagen transportiert werden können. Den [[Fahrzeugführer]]n stehen bei Übernacht-Transporten [[Schlafwagen|Schlaf-]] oder [[Liegewagen]] zur Verfügung, ansonsten [[Großraumwagen (Eisenbahn)|Großraumwagen]] des [[Personenverkehr]]s. Dabei wird die [[Rollende Landstraße]]&amp;amp;nbsp;(RoLa/ÖKOMBI) zunehmend auch vom [[Frachtenbahnhof Salzburg]] in Schallmoos hierher transferiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.oekombi.at/ ÖKOMBI – The ROLA Experts], oekombi.at; {{Webarchiv | url=http://www.railcargo.at/de/Unsere_Leistungen/Intermodal/index.jsp | wayback=20100724041533 | text=&amp;#039;&amp;#039;Intermodale Logistik&amp;#039;&amp;#039;}}, railcargo.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier angesiedelt ist seit jüngerem auch die Frachten-[[Zollstelle]] &amp;#039;&amp;#039;(Zollamt Salzburg Zollstelle Liefering/Bahn)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://dienststellen.bmf.gv.at/ShowDst.asp?InfoTyp=Main&amp;amp;DisWr=ZA6&amp;amp;DisId=ZA600400 |text=Zollamt Salzburg Zollstelle Liefering/Bahn (ZA600400) |archive-is=20130219103710}}, dienststellen.bmf.gv.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wesentliche Akteure im kombinierten Ladungsverkehr über die Drehscheibe Salzburg ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Containeroperater&amp;#039;&amp;#039;: Spedition Roland Wien, Transfracht TFG Frankfurt, ICA Intercontainer Wien, IMS CARGO Austria Wien&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;EVU&amp;#039;&amp;#039;: [[Salzburg AG]], [[Rail Cargo Austria]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Speditionen&amp;#039;&amp;#039;: Agility, DHL, [[DB Schenker Rail]], [[Kühne &amp;amp; Nagel]], [[Lagermax]], [[Logwin AG]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reedereien&amp;#039;&amp;#039;: [[Hapag-Lloyd]], [[Maersk]], [[Mediterranean Shipping Company|MSC]], [[COSCO]], [[China Shipping Container Lines|CSCL]], Yangming, Mitsui, NYK, Hamburg-Süd, CMA-CGM, ZIM&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Häfen&amp;#039;&amp;#039;: [[HHLA]] Hamburg / [[Eurogate]] Bremerhaven, Hafen Rotterdam, Hafen Triest, Hafen Koper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Olaf Preuß: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kiste erobert die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Murmann/2007, ISBN 978-3-86774-031-9.&lt;br /&gt;
* Bernd Kortschak&amp;lt;!-- Prof. PD Dr. Dr. , Erfurt--&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;CARGO NET – Rangieren Abschaffen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Glasers Annalen&amp;#039;&amp;#039; 131 Tagungsband SFT, Graz 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Container Terminal Salzburg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ct-sbg.at/ Website der CTS GmbH Salzburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.combinet.at/ CombNet Netzwerk Kombinierter Verkehr]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|type=landmark|NS=47.8208|EW=13.0010|region=AT-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Containerterminal Salzburg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logistikunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bezirk Salzburg-Umgebung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Wals-Siezenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenverkehrsorganisation (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof im Land Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Flachgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzüberschreitender Verkehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umschlagbahnhof|Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terminalbahnhof (Autoreisezug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenzbahnhof|Salzburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnhof in Europa|Salzburg, Containerterminal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wals-Siezenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
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