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	<title>Container-Terminal Bremerhaven - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T05:13:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Container-Terminal_Bremerhaven&amp;diff=491682&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Leerer Listenpunkt entfernt, siehe :phab:T275558, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Wikilink formatiert</title>
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		<updated>2026-04-28T03:54:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Leerer Listenpunkt entfernt, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Phab:T275558&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Phab:T275558 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;phab:T275558&lt;/a&gt;, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst, Wikilink formatiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Aerial image of the Bremerhaven container terminal (view from the southeast).jpg|mini|Container-Terminal Bremerhaven (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CT-Bremerhaven1977.jpg|mini|Luftaufnahme des Containerterminals Bremerhaven aus dem Jahr 1977]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Kaisen]]&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Container-Terminal Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Bremerhaven]] ist Teil der [[Hafengruppe Bremen/Bremerhaven]]. Es war 2010 das größte zusammenhängende [[Containerterminal]] der Welt mit der längsten [[Kajen|Kaje]] und zählte über viele Jahre – gemessen am [[Twenty-foot Equivalent Unit|TEU]]-Umschlag – zu den 25 größten Containerhäfen. 2017 stand es auf Rang 26 weltweit und 2022 mit einem Containerumschlag von 4,6 Millionen TEU auf Rang 7 in Europa.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Gropp: &amp;#039;&amp;#039;Über die Ozeane kommt der Wohlstand in die Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 9. Oktober 2023, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach Planungen 1967 erfolgte im Februar 1968 der Baubeginn mit dem ersten Spatenstich für die 700 Meter lange [[Kai (Uferbauwerk)|Stromkaje]] nördlich der Nordschleuse.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;»Container-Schorsch« sei Dank&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 4/2018, S. 80&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Finanzierung erfolgte durch die börsennotierte [[BLG Logistics Group|Bremer Lagerhaus-Gesellschaft AG]] (BLG). Im Juni 1968 nahm der Bremerhavener Nordhafen den Containerbetrieb auf. Im April 1971 wurde der erste [[Liegeplatz]] an der Stromkaje des [[ISO-Container|Container]]-Terminals in Betrieb genommen; im September wurde das neue Terminal an der Wesermündung offiziell eingeweiht. Seit 1971 gibt es eine ÖPNV-Anbindung durch die Verkehrsgesellschaft Bremerhaven AG (VGB).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Paul Homann |url=https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/Bremerhavener-Streckennetze_Autor_Paul_Homann.pdf |titel=Bremerhavener Streckennetze |seiten=42, Lesezeichen 04.01.1971 |offline= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210208111541/https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/0c/Bremerhavener-Streckennetze_Autor_Paul_Homann.pdf |archiv-datum=2021-02-08 |abruf=2021-05-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1972&amp;amp;nbsp;waren die Verladekapazitäten sehr knapp. Die BLG ließ eine in Hamburg am [[Containerterminal Burchardkai|Burchardkai]] bei der [[Hamburger Hafen und Logistik]] (HHLA) in Aufbau befindliche Brücke abbauen und in Bremerhaven an der Stromkaje aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baubeginn für die südliche Erweiterung des Terminals war im Februar 1978 und für die nördliche Erweiterung im August 1980. Mit der Einweihung der Norderweiterung im August 1983 hatte Bremerhaven die größte Containerumschlaganlage des Kontinents. Der Baubeginn des Container-Terminals (CT)&amp;amp;nbsp;III war im Oktober 1994, und im Dezember schlug die Hafengruppe Bremen/Bremerhaven erstmals mehr als 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen [[Twenty-foot Equivalent Unit]] (TEU) um. Das Genehmigungsverfahren ([[Planfeststellung]]) für die Vertiefung der [[Fahrrinne]] der [[Außenweser]] auf 14&amp;amp;nbsp;Meter wurde 1995 eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 wurden auf dem Areal von CT III die ersten Flächen befestigt und genutzt, und im März des folgenden Jahres installierten Arbeiter drei neue Super-[[Postpanmax|Post-Panmax]]-[[Containerbrücke]]n. Im Dezember 1997 war CT&amp;amp;nbsp;III auf ganzer Länge betriebsbereit. Im Januar 1999 ließ der Bund die Außenweser-Fahrrinne vertiefen, so dass auch sehr große [[Containerschiff]]e das &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelm Kaisen|Wilhelm-Kaisen]]-Terminal&amp;#039;&amp;#039; weitgehend [[tide]]unabhängig erreichen können. Daraufhin wuchs der Umschlag weiter stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2000 erreichten vier von acht georderten Super-Post-Panmax-Containerbrücken vom Hersteller [[Shanghai Zhenhua Port Machinery]] (ZPMC) aus China Bremerhaven. Mit diesen Brücken, deren Ausleger 23 Containerreihen auf der Wasserseite überspannen können, lassen sich Containerschiffe mit Stellkapazitäten für 10.000&amp;amp;nbsp;TEU und mehr be- und entladen. Im Mai 2001 trafen vier weitere Super-Post-Panmax-Containerbrücken aus China mit einem Spezialschiff in Bremerhaven ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Senator [[Josef Hattig]] nahm im Oktober 2000 den ersten [[Pfahlgründung|Rammschlag]] am Container-Terminal&amp;amp;nbsp;IIIa vor; bis zum Herbst 2003 sollte diese Stromkaje um 340 Meter verlängert werden. Die Unterlagen für die Einleitung des [[Planfeststellungsverfahren]]s für CT&amp;amp;nbsp;IV wurden im Dezember 2002 der [[Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nordwest]] in [[Aurich]] übergeben. Im November 2003 fand die Einweihung der Erweiterung des CT&amp;amp;nbsp;IIIa statt. Das Terminal hatte nun eine gesamte Stellfläche von rund 2.000.000&amp;amp;nbsp;m². Bei dieser Kajenverlängerung verschwand das [[Weserforts Brinkamahof|Weserfort Brinkamahof&amp;amp;nbsp;II]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für große [[Containerschiff]]e wurde die Wendestelle in der Weser auf 600 Meter verbreitert, eine weitere Vertiefung der Außenweser auf 15,5&amp;amp;nbsp;m ist in Vorbereitung. Im September 2006 machte das damals weltweit zweitgrößte Containerschiff, die [[Emma-Mærsk-Klasse|Emma Mærsk]], hier erstmals fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erweiterung des Terminals wurde im Juni 2004 der Planfeststellungsbeschluss (einschließlich der ökologischen Ausgleichsmaßnahmen auf der [[Luneplate]] und im [[Deichvorland]] an der [[Land Wursten|Wurster]] [[Küste]]) übergeben. Im November 2004 erfolgte der symbolische erste Rammschlag für das Container-Terminal&amp;amp;nbsp;IV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Inbetriebnahme des CT&amp;amp;nbsp;IV am 12.&amp;amp;nbsp;September 2008 beträgt die Stellfläche rund 3&amp;amp;nbsp;km². Die Stromkaje hat eine durchgehende Länge von 4930&amp;amp;nbsp;Metern und 14&amp;amp;nbsp;Liegeplätze. Das CT Bremerhaven war damit 2010 das größte zusammenhängende Container-Terminal der Welt und wurde ins [[Guinness-Buch der Rekorde]] eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:containerhafen bremerhaven.jpg|mini|Ansicht von der anderen Weserseite (Mai 2020). Links im Bild die Weserinsel Langlütjen 1.]]&lt;br /&gt;
Im Mai 2015 stürzte der Ausleger einer Containerbrücke im Bereich des North Sea Terminal Bremerhaven, das einen Teil des Containerterminals betreibt, bei Umschlagsarbeiten in den Laderaum eines Containerschiffes.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Kranfuehrer-tot-geborgen-_arid,1123484.html Container-Kran in Bremerhaven bricht – Kranführer tot geborgen]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weser-Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 14.&amp;amp;nbsp;Mai 2015, abgerufen am 15.&amp;amp;nbsp;Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Bergung des Auslegers brach ein Feuer im Schiff, der &amp;#039;&amp;#039;Maersk Karachi&amp;#039;&amp;#039;, aus. Bis zum 24.&amp;amp;nbsp;Juli war zwar der 160&amp;amp;nbsp;Tonnen schwere Ausleger geborgen, jedoch von der Polizei wegen der noch offenen Frage nach der Unfallursache noch nicht zur Entsorgung freigegeben. 12.000&amp;amp;nbsp;Tonnen verschmutztes Löschwasser wurden abgepumpt und der Entsorgung zugeführt. Im Schiff befand sich zu diesem Zeitpunkt noch dioxinbelasteter Schlamm, der bei der Brandbekämpfung entstand, und 200 wahrscheinlich kontaminierte Container. Einen vergleichbaren Unfall gab es laut Polizei weltweit noch nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Immer noch giftiger Schlamm auf Frachter - Unfall an der Kaje |url=http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/maerskbremerhaven100.html |werk=[[Radio Bremen]] |abruf=2015-08-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150801201535/http://www.radiobremen.de/politik/nachrichten/maerskbremerhaven100.html |archiv-datum=2015-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst viereinhalb Monate nach dem Unfall durfte die &amp;#039;&amp;#039;Maersk Karachi&amp;#039;&amp;#039; den Hafen verlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=„Maersk Karachi“ darf Bremerhaven verlassen - Bremen Stadtreport |url=http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-%25E2%2580%259EMaersk-Karachi%25E2%2580%259C-darf-Bremerhaven-verlassen-_arid,1221686.html |werk=Weser-Kurier |abruf=2015-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betreiber ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ContainerTerminal-BHV-01 hg.jpg|Brückenparade (2012)|mini]]&lt;br /&gt;
Die [[BLG Logistics Group]] Bremen war alleiniger Betreiber des Container-Terminals Bremerhaven. 1999 gründete die BLG zusammen mit der Eurokai aus Hamburg die &amp;#039;&amp;#039;[[Eurogate]] GmbH&amp;#039;&amp;#039;, eine europäische Container-Terminal- und Logistik-Gruppe mit Sitz in Bremen; sie ist u.&amp;amp;nbsp;a. Betreiber der Container-Terminals in Bremerhaven (CTB) und in Wilhelmshaven (CTW) im [[Jade-Weser-Port]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wird der Umschlagsbereich in Teilen der Kaje betrieben von dem Gemeinschaftsbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Eurogate/MSC&amp;#039;&amp;#039; ([[MSCgate]]) und dem Gemeinschaftsbetrieb &amp;#039;&amp;#039;Eurogate/Maersk&amp;#039;&amp;#039; (NTB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die stadtbremische Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;bremenports GmbH &amp;amp; Co. KG&amp;#039;&amp;#039; in Bremerhaven ist für das Hafenmanagement zuständig mit den Aufgaben Hafenentwicklungskonzepte, Hafenbau, Infrastruktur, Hafeninstandhaltung, Marketing, Verwaltung und Nutzung von Hafenflächen sowie Hinterlandanbindungen mit u.&amp;amp;nbsp;a. der Bremischen [[Hafeneisenbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umschlag ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MSC Venezuela.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;MSC Venezuela&amp;#039;&amp;#039; am Container-Terminal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhv Container Hinterland.png|mini|Hafenhinterlandverkehr durch Containerumschlag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2021-03-13 Bremerhaven Seedeich969.jpg|mini |Blick vom Seedeich der [[Unterweser]] bei [[Bremerhaven]] auf Höhe der [[Luneplate|&amp;#039;&amp;#039;Kleinen Luneplate&amp;#039;&amp;#039;]] nach Norden von der [[Geeste (Fluss)|Geestemündung]] rechts bis zum Container-Terminal links]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Umschlag am Container-Terminal Bremerhaven entwickelte sich wie folgt:&lt;br /&gt;
* 1980: 0,39 Mio. Container; 0,61 Mio. TEU; 5,1 Mio. t&lt;br /&gt;
* 1990: 0,65 Mio. Container; 1,03 Mio. TEU; 9,7 Mio. t&lt;br /&gt;
* 2000: 1,63 Mio. Container; 2,72 Mio. TEU; 27,5 Mio. t&lt;br /&gt;
* 2008: 3,24 Mio. Container; 5,45 Mio. TEU; 54,7 Mio. t&lt;br /&gt;
* 2014: 3,43 Mio. Container; 5,76 Mio. TEU; 59,8 Mio. t&lt;br /&gt;
* 2015: 3,26 Mio. Container; 5,48 Mio. TEU; 55,0 Mio. t&lt;br /&gt;
* 2016: 3,24 Mio. Container; 5,53 Mio. TEU; 57,6 Mio. t&lt;br /&gt;
* 2017: 3,21 Mio. Container; 5,50 Mio. TEU; 54,9 Mio. t&lt;br /&gt;
Etwas mehr als die Hälfte des Umschlags war dabei Versand, der andere Teil Empfang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 liefen 4307 Containerschiffe mit 136.603 BRZ die Bremer Häfen an. In Bremerhaven wurden 3,55&amp;amp;nbsp;Mio. Container mit 5,91&amp;amp;nbsp;Mio.TEU und 62,665&amp;amp;nbsp;Mio. Tonnen Gewicht umgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Containerverkehr über See waren 2008 in TEU gerechnet die VR&amp;amp;nbsp;China (749.226), USA (662.599), Russische Föderation (390.712), Polen (196.256), Finnland (168.535), Schweden (131.601) und Norwegen (124.562) die führenden Länder, die von der Hafengruppe aus beliefert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurden von den 4,9 Mio. TEU durch seeseitige [[Feederschiff]]e rund 3,0 Mio. TEU transportiert. 1,9&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;TEU gehörten zum [[Seehafenhinterlandverkehr|Hinterlandtransport]]. Diese Container-An- und -Abtransporte wurden zu 51 % mit [[Lastkraftwagen]] (Straße), zu 45 % mit der [[Eisenbahn]] (Schiene) und nur zu 4 % per [[Binnenschiff]] abgewickelt. Der Anteil des Schienenverkehrs hat im Zeitraum 2005 bis 2010 von 37 auf 45 % zugenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bremenports GmbH &amp;amp; Co. KG: Zahlen, Daten, Fakten 2010 ({{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.bremenports.de/files/2/65/128/ZahlenDatenFakten.pdf |text=PDF}})&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Schifffahrtslinien führen nach Russland, Skandinavien, Nord-, Mittel- und Südamerika, in den mittleren Osten und nach Fernost.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv |url=http://www.bremenports.de/standort/statistiken/bremische-haefen-in-zahlen |text=Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen: &amp;#039;&amp;#039;Hafenspiegel 2011&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20120825102007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Häfen in Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Häfen nach Containerumschlag]]&lt;br /&gt;
* [[Hafen#Europa]] Europas größte Häfen nach Hafenumschlag insgesamt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Heinrich Wenthe, Hans-Werner Vollstedt: &amp;#039;&amp;#039;Kombinierte Spundwände am Containerterminal Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039;. [[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]], Heft&amp;amp;nbsp;1/2013, S.&amp;amp;nbsp;79–83, Schiffahrts-Verlag Hansa, Hamburg 2013, {{ISSN|0017-7504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.587410|EW=8.533287|type=landmark |dim=5000 |region=DE-HB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordseehafen|Bremerhaven, Containerterminal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häfen (Bremen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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