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	<title>Constanze Mozart - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Suessmayr: /* Literatur */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Constanze Mozart by Lange 1782.jpg|mini|hochkant|Constanze Mozart im Jahr 1782, Porträt von ihrem Schwager [[Joseph Lange (Schauspieler)|Joseph Lange]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Carl and Franz Xaver Mozart.jpg|mini|hochkant|Die Söhne [[Carl Thomas Mozart|Carl Thomas]] und [[Franz Xaver Wolfgang Mozart]]. Gemälde von Hans Hansen (1769–1828)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Constanze Caecilia Josepha Johanna Aloisia Mozart&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Weber&amp;#039;&amp;#039; (*&amp;amp;nbsp;[[5. Januar]] [[1762]] in [[Zell im Wiesental]]; † [[6. März]] [[1842]] in [[Salzburg]]) war eine [[österreich]]ische [[Sopranistin]] und [[Nachlassverwalter]]in der Werke ihres Ehemannes [[Wolfgang Amadeus Mozart]]. Sie war die [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|Cousine]] von [[Carl Maria von Weber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Constanze Mozart war die dritte von vier Töchtern von [[Franz Fridolin Weber]] und [[Cäcilia Weber|Maria Cäcilia Cordula Stamm]]. Die Familie lebte seit Juli 1764 in [[Mannheim]], wo der Vater Bassist und Kopist am [[Nationaltheater Mannheim|Theater]] war und die zweitälteste Schwester, [[Aloisia Lange|Aloisia]], [[Koloratur]]sopranistin. Dort lernten sich Mozart und Constanze Weber 1777 kennen. Mozart verliebte sich aber zunächst in ihre Schwester Aloisia. 1781 traf Mozart die inzwischen nach [[Wien]] übersiedelte Familie Weber wieder. Aloisia hatte [[Joseph Lange (Schauspieler)|Joseph Lange]] geheiratet. In Wien wohnte Mozart eine Zeit lang bei den Webers, musste jedoch „wegen des Geredes der Leute“ die Wohnung wechseln.&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleiche Brief Wolfgang Amadé Mozarts an seinen Vater, 5. September 1781 (Bauer/Deutsch Nr. 621)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4.&amp;amp;nbsp;August 1782&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/01-st-stephan/02-074/?pg=278 |titel=Trauungsbuch - 02-074 {{!}} 01., Wien - St. Stephan {{!}} Wien, rk. Erzdiözese (östl. Niederösterreich und Wien) {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |abruf=2017-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; heirateten Mozart und Constanze mit [[Dispens]] vom dreimaligen [[Aufgebot (Eherecht)|Aufgebot]]. Nach Mozarts Briefen zu urteilen, war es eine glückliche Ehe. Sie habe ihm die Inspiration gegeben, die er für seine Kompositionen brauchte. Mehrere Werke sind für sie geschrieben, darunter die Sopranpartie der [[Große Messe in c-Moll|Großen c-Moll-Messe]], die sie bei der Uraufführung in der Salzburger [[Stift Sankt Peter (Salzburg)|Peterskirche]] singen sollte. Sie begleitete ihn auch auf den meisten seiner Reisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während ihrer Ehe mit Mozart war Constanze in acht Jahren sechsmal schwanger, was ihre Kräfte derart auslaugte, dass sie immer wieder ans Bett gefesselt war. Von den Kindern Raimund Leopold (1783), [[Carl Thomas Mozart|Carl Thomas]] (1784–1858), Johann Leopold (1786), Theresia (1787), Anna (1789) und [[Franz Xaver Wolfgang Mozart|Franz Xaver Wolfgang]] (1791–1844) starben vier als Säuglinge. Belastet war sie zudem durch häufige Umzüge und die Geldprobleme der letzten Jahre.&lt;br /&gt;
[[Datei:Constanze Mozart.JPG|mini|links|hochkant=0.7|Constanze Mozart im Jahr 1802, Porträt von Hans Hansen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Mozarts Tod 1791 stand Constanze alleine mit ihren beiden Kindern und den Schulden ihres Mannes da. Um sich und die Kinder durchzubringen, veranstaltete sie gemeinsam mit ihrer Schwester Aloisia mehrere Konzerte und 1795/96 eine Konzertreise mit Mozarts Werken. Am 23. Mai 1795 kündigte sie in der &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; auch eine „Pränumeration auf eine Opera Seria im Clavier-Auszuge von Mozart“ an, wobei die Vorbestellung in Wien bei der Musikalienhandlung [[Artaria|Artaria &amp;amp; Co.]] oder bei der „unterzeichneten Wittwe selbst, in der [[Akademiestraße (Wien)|Krugerstrasse]] beym blauen Säbel Nr. 1047 im 2ten Stock“ erfolgen konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|23|05|1795|22|Pränumeration auf eine Opera Seria im Clavier-Auszuge von Mozart}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kinder brachte sie auf das Landgut [[Vila Bertramka]] des befreundeten Ehepaares [[Josepha Duschek|Josepha]] und [[Franz Xaver Duschek]] bei [[Prag]]. Die in ihrem Besitz befindlichen [[Autograph]]e verkaufte sie nicht sofort. Sie vergab die Publikationsrechte an den Verlag [[Breitkopf &amp;amp; Härtel]], bat aber um Rücksendung. Nachdem Verhandlungen über einen Verkauf mit diesem Verlag gescheitert waren, veräußerte sie zur Jahreswende 1799/1800 den Nachlass für 3.150 Gulden an den [[Offenbach am Main|Offenbacher]] Komponisten und [[Musikverleger]] [[Johann Anton André]]. Es war also maßgeblich ihr zu verdanken, dass Wolfgangs Autographe nicht in aller Welt verstreut wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eva Rieger: &amp;#039;&amp;#039;Nannerl Mozart&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Frankfurt am Main, 1991, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1809 heiratete Constanze in [[Bratislava|Preßburg]] den dänischen [[Legationssekretär]] und [[Diplomat]]en [[Georg Nikolaus Nissen]], mit dem sie 1810 nach [[Kopenhagen]] übersiedelte. Zwischen 1820 und 1824 bereiste das Ehepaar Deutschland, bevor es im August 1824 nach Salzburg zog. Spätestens hier begannen sie gemeinsam die Arbeit an einer der ersten Biografien über Mozart. Sie konnten dabei auf zahlreiche Briefe aus der Familienkorrespondenz zurückgreifen, die Mozarts Schwester [[Maria Anna Mozart|Maria Anna]] ihnen überlassen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Anja Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis zwischen den Schwägerinnen Constanze und Maria Anna Mozart&amp;#039;&amp;#039;. In: Eva Neumayr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Mozart. Facetten einer Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2019, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nissen starb 1826. Constanze gab die Biografie posthum 1828 heraus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Nikolaus Nissen|Georg Nikolaus von Nissen]] |Hrsg=Constanze, Wittwe von Nissen, früher Wittwe Mozart |Titel=Biographie W. A. Mozart’s |Verlag=Breitkopf und Härtel |Ort=Leipzig |Datum=1828 |URN=nbn:de:bvb:12-bsb10600192-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Constanze mozart.jpg|mini|hochkant|links|Angeblich Constanze Mozart 1840]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein.Constantia.Nissen.jpg|mini|Grabstein von Constantia Nissen im Innenhof des Sankt-Sebastiansfriedhofs in Salzburg]]&lt;br /&gt;
1826 zog ihre verwitwete Schwester [[Sophie Haibel|Sophie]] zu ihr und betreute sie bis zu ihrem Tod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ÖBL|2|148|148|Haibel (Haibl), Sophie|}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 8. März 1842 wurden die sterblichen Überreste Constanzes im Grab der Familie Nissen/Mozart auf dem Sankt-[[Sebastiansfriedhof]] in Salzburg beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|awm|26|03|1842|3|Brief aus Salzburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Schwiegervater [[Leopold Mozart]] ist nicht in diesem Grab, sondern in der Kommunalgruft von Sankt Sebastian beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Anja Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Das Verhältnis zwischen den Schwägerinnen Constanze und Maria Anna Mozart&amp;#039;&amp;#039;. In: Eva Neumayr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maria Anna Mozart. Facetten einer Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Wien 2019, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 wurde in [[Altötting]] eine Kopie einer angeblich aus dem Jahr 1840 stammenden [[Daguerreotypie]] wiedergefunden, auf der die 78-jährige Constanze gemeinsam mit der Familie des Komponisten [[Max Keller (Komponist)|Max Keller]] abgebildet sein soll.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/foto-entdeckung-mozart-witwe-constanze-ist-im-bilde-a-425413.html Foto-Entdeckung: Mozart-Witwe Constanze ist im Bilde].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]].&amp;#039;&amp;#039; 6. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.ksta.de/kultur/constanze-mozart-posiert-fuer-ein-foto,15189520,13626650.html Constanze Mozart posiert für ein Foto].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Stadt-Anzeiger]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Echtheit wurde angezweifelt, da die Daguerreotypie erst ein Jahr zuvor erfunden worden war und andere Freilicht-Gruppenbilder aus dieser Zeit nicht überliefert sind ([[Carl Ferdinand Stelzner]]s Aufnahme des [[Hamburger Künstlerverein von 1832|Hamburger Künstlervereins]] stammt aus dem Jahr 1843). Eine Untersuchung des [[Bayerisches Landeskriminalamt|Bayerischen Landeskriminalamts]] kam zu dem Ergebnis, dass etliche Merkmale im Gesicht der alten Dame auch auf früheren Porträts von Constanze zu finden seien.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.badische-zeitung.de/zell-im-wiesental/das-raetsel-um-das-constanze-foto--56431203.html Das Rätsel um das Constanze-Foto].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 1. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Foto wurde wahrscheinlich von dem [[Burghausen|Burghauser]] Künstler [[Karl Klemens della Croce]] aufgenommen, einem Enkel [[Johann Nepomuk della Croce]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Alfred Zeller |Titel=Frühe Fotografie in Altötting: 1840 bis 1934 |Verlag=Sutton Verlag GmbH |Datum=2013 |ISBN=978-3-95400-298-6 |Online=https://books.google.de/books?id=5ca8AQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA7&amp;amp;lpg=PA7&amp;amp;dq=karl+Klemens+della+croce&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=9eucNEXxJ7&amp;amp;sig=ACfU3U27TVLgK3p3FAHatSizyJS8wJ3dSQ&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwiAycyY2OLmAhX6QEEAHRrtBEsQ6AEwEXoECAoQAQ#v=onepage&amp;amp;q=karl%20Klemens%20della%20croce&amp;amp;f=false |Abruf=2020-01-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
2006 wurde die „musikalische Komödie“ &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weberischen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Felix Mitterer]], die die Geschichte von Constanze Mozart und ihrer Familie erzählt, von den Vereinigten Bühnen Wien uraufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heidi Knoblich]] veröffentlichte 2006 den biographischen Roman &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozart geb. Weber&amp;#039;&amp;#039;. Auf ihre Initiative hin wurde eine neue [[Kulturrosen#Beetrosen bzw. Polyantharosen|Beetrose]] des Zuchtbetriebs [[W. Kordes’ Söhne]] &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozart&amp;#039;&amp;#039; benannt und am 13. Juli 2012 von Gräfin [[Bettina Bernadotte]] auf diesen Namen getauft. Am 29. Juli wurde ein mit &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozart&amp;#039;&amp;#039; bepflanztes Beet im Stadtpark von Constanzes Geburtsort Zell feierlich enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourismus-bw.de/Media/Attraktionen/Rose-Constanze-Mozart |titel=Rose &amp;quot;Constanze Mozart&amp;quot; |werk=Tourismus-BW |abruf=2019-10-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191021125110/https://www.tourismus-bw.de/Media/Attraktionen/Rose-Constanze-Mozart |archiv-datum=2019-10-21 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roswitha Frey |url=https://www.badische-zeitung.de/zell-im-wiesental/constanze-mozart-blueht-auf-in-zell |titel=&amp;quot;Constanze Mozart&amp;quot; blüht auf in Zell |werk=[[Badische Zeitung]] |datum=2012-07-31 |abruf=2019-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Mozart, Constanze|19|295|297}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Valentin (Musikwissenschaftler)|Erich Valentin]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Testament der Constanze Mozart-Nissen. Mit biographischen Notizen über Constanze und Georg Nikolaus Nissen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Mozart-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 2, 1942, {{ZDB|206550-2}}, S. 128–175.&lt;br /&gt;
* Wilhelm A. Bauer, Otto Erich Deutsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mozart. Briefe und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Gesamtausgabe in 7 Bänden, hrsg. von der Internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 1962 ff., ISBN 3-7618-1749-5.&amp;lt;br /&amp;gt;Erweiterte Ausgabe mit einer Einführung und Ergänzungen herausgegeben von [[Ulrich Konrad]]. 8 Bände. Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. und dtv, München 2005, ISBN 3-423-59076-9.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dme.mozarteum.at/DME/briefe/doclist.php &amp;#039;&amp;#039;Mozart Briefe und Dokumente&amp;#039;&amp;#039; – Online-Edition] herausgegeben von der Internationalen Stiftung Mozarteum, Salzburg]. [Zeilenzählung geringfügig abweichend von der Buchausgabe.&lt;br /&gt;
* Klemens Diez: &amp;#039;&amp;#039;Constanze … gewesene Witwe Mozart. Ihre ungeschriebenen Lebenserinnerungen. Nach vorwiegend authentischen Unterlagen.&amp;#039;&amp;#039; Österreichischer Verlags-Anstalt u. a., Wien u. a. 1982. ISBN 3-85202-080-8&lt;br /&gt;
* Hans Fräulin: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Weber, Vorfahren Carl Maria v. Webers und Constanze Mozarts, im Geschichtsbild der Stadt Zell i.W.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland,&amp;#039;&amp;#039; Heft 2/1987, S. 140–149. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1987-02/0142 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Heinz E. Walter: &amp;#039;&amp;#039;Mozarts badische Verwandtschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland,&amp;#039;&amp;#039; Heft 1/1992, S. 69–77. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-1992-01/0071 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* Constanze Nissen-Mozart: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch meines Briefwechsels in Betref der Mozartischen Biographie (1828–1837)&amp;#039;&amp;#039;. Neuübertragung und Kommentar von [[Rudolph Angermüller]]. Bock, Bad Honnef 1999. ISBN 3-87066-493-2&lt;br /&gt;
* [[Werner Ogris]]: &amp;#039;&amp;#039;Mozart im Familien- und Erbrecht seiner Zeit. Verlöbnis – Heirat – Verlassenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln u. a. 1999. ISBN 3-205-99161-3&lt;br /&gt;
* Karsten Nottelmann: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen über „das von gott geseegnete Kleeblatt“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mozart-Jahrbuch 2003/04.&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|1861-9053}}, S. 199–225.&lt;br /&gt;
* [[Renate Welsh]]: &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozart. Eine unbedeutende Frau.&amp;#039;&amp;#039; Neu durchgesehene Auflage. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2004. ISBN 3-423-25221-9&lt;br /&gt;
* [[Silke Leopold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guten Morgen, liebes Weibchen! Mozarts Briefe an Constanze.&amp;#039;&amp;#039; Bärenreiter, Kassel u.&amp;amp;nbsp;a. 2005, ISBN 3-7618-1814-9.&lt;br /&gt;
* [[Volkmar Braunbehrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Mozart in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München/Zürich 2006, ISBN 3-492-24605-2.&lt;br /&gt;
* [[Heidi Knoblich]]: &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozart geb. Weber. Ein biografischer Roman.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2006, ISBN 978-3-87407-905-1.&lt;br /&gt;
* Volkmar Schappacher: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Familienforschung bei den Vorfahren der Konstanze Mozart geb. Weber und des Komponisten Carl Maria von Weber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland, &amp;#039;&amp;#039;Band 2/2006, S. 125–138. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/mgl-2006-02/0127 Digitalisat der UB Freiburg]&lt;br /&gt;
* [[Melanie Unseld]]: &amp;#039;&amp;#039;Mozarts Frauen, Begegnungen in Musik und Liebe&amp;#039;&amp;#039;. Originalausgabe. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 3-499-62105-3 (&amp;#039;&amp;#039;Rororo&amp;#039;&amp;#039; 62105).&lt;br /&gt;
* [[Eva Gesine Baur|Lea Singer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das nackte Leben.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Deutscher Taschenbuchverlag, München 2007.&lt;br /&gt;
* Volker Keller: &amp;#039;&amp;#039;Das Foto der Mannheimerin Constanze Mozart.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1/2007, S. 155–156 [https://badische-heimat.de/wp-content/uploads/2019/10/BH-HP-2007-01.pdf pdf]&lt;br /&gt;
* {{MGG2 |Verfasser=Ingeborg Harer |Lemma=Weber, (Maria) Constanze |Band=P17 |SpalteVon=504 |SpalteBis=506 |ID=mgg13649}}&lt;br /&gt;
* Gesa Finke: &amp;#039;&amp;#039;Die Komponistenwitwe Constanze Mozart. Musik bewahren und Erinnerung gestalten&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u. a. 2013, ISBN 978-3-412-21082-3 ([[Michael Lorenz (Musikwissenschaftler)|Michael Lorenz]]: [https://www.academia.edu/12157562/Gesa_Finke_Die_Komponistenwitwe_Constanze_Mozart_Die_Tonkunst_April_2015_ Rezension in &amp;#039;&amp;#039;Die Tonkunst&amp;#039;&amp;#039;, April 2015]).&lt;br /&gt;
* Gesa Finke: &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozarts Tätigkeiten als Nachlassverwalterin im Kontext der Wissenskulturen um 1800&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte zur Wissenschaftsgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; 37 (2014), S. 201–215.&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Konrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Komponistenwitwen. Im Allgemeinen, und im Besonderen: Constanze Mozart&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tonkunst.&amp;#039;&amp;#039; 8 (2014), Heft 4, S. 474–486.&lt;br /&gt;
* [[Heidi Knoblich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die hochmusikalische Amtmannfamilie Weber in Zell. Constanze Mozart und Carl Maria von Webers Vater kamen im einstigen Zeller Amtshaus zur Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Markgräflerland,&amp;#039;&amp;#039; Band 1/2015, S. 94–109.&lt;br /&gt;
* Viveca Servatius: &amp;#039;&amp;#039;Constanze Mozart: eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln u. a. 2018. ISBN 978-3-205-20596-8 ([[Michael Lorenz (Musikwissenschaftler)|Michael Lorenz]]: [https://michaelorenz.at/Servatius/ Rezension dieses Buches, September 2019]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Constanze Mozart}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11873721X}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|sza|11|03|1842|1|Nekrolog}}&lt;br /&gt;
* Monika Kammerlander: [https://mugi.hfmt-hamburg.de/artikel/Constanze_Mozart.html Artikel „Constanze Mozart“]. In: &amp;#039;&amp;#039;MUGI. Musikvermittlung und Genderforschung: Lexikon und multimediale Präsentationen&amp;#039;&amp;#039;, hg. von Beatrix Borchard und Nina Noeske, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, 2003ff. Stand vom 29. Mai 2018&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/constanze-mozart}}&lt;br /&gt;
* {{BMLO|m0917}}&lt;br /&gt;
* [http://www.constanze-mozart.de/ Website über Constanze Mozart und ihre Familie] von Siegfried Kiefer&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/kultur/ja-eine-weberische--54417606.html „Ja! Eine Weberische!“],&amp;#039;&amp;#039; Artikel von Heidi Knoblich in der &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Zeitung|Badischen Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 7. Januar 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11873721X|LCCN=n81139238|NDL=00621181|VIAF=12345861}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mozart, Constanze}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Wolfgang Amadeus Mozart)|Constanze Mozart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied (Carl Maria von Weber)|Constanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehepartner einer berühmten Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person um Carl Maria von Weber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1762]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1842]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mozart, Constanze&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mozart, Maria Constanze Caecilia Josepha Johanna Aloisia (vollständiger Name); Weber, Constanze (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sopranistin und Nachlassverwalterin der Werke ihres Ehemannes Wolfgang Amadeus Mozart&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1762&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zell im Wiesental]], [[Vorderösterreich]], [[Habsburgermonarchie]], [[Heiliges Römisches Reich]] (heute: [[Baden-Württemberg]], [[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. März 1842&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Salzburg]], [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Suessmayr</name></author>
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