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	<title>Constantine VD - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T17:32:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derkoenig: /* Einleitung */ lf nach Verschiebung</title>
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		<updated>2024-03-05T22:47:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; lf nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|VD|Waadt|[[Constantine (Begriffsklärung)|Constantine]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Constantine&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = GW-VD-Constantine.png&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Broye-Vully&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Vully-les-Lacs]]&lt;br /&gt;
| BFS = 5455&lt;br /&gt;
| PLZ = 1587&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.918893&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.011955&lt;br /&gt;
| HÖHE = 510&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.83&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 327&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2010&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.vully-les-lacs.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Constantine 2008.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 30. Juni 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CH-NB - Constantine, bei Avenches - Collection Gugelmann - GS-GUGE-CURTY-B-2.tif|mini|Joseph Emmanuel Curty (1750–1813): Constantine]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Constantine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Bezirk Broye-Vully|Broye-Vully]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Kanton Waadt|Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fusion von Constantine mit den Gemeinden [[Bellerive VD|Bellerive (VD)]], [[Chabrey]], [[Montmagny VD|Montmagny]], [[Mur VD|Mur (VD)]], [[Vallamand]] und [[Villars-le-Grand]] zur Gemeinde [[Vully-les-Lacs]] wurde am 1. Juli 2011 vollzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Constantine liegt auf {{Höhe|510|CH}}, 12&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich des Bezirkshauptortes [[Payerne]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich auf einem Geländevorsprung am Südhang des Höhenrückens zwischen [[Neuenburgersee]] und [[Murtensee]], an aussichtsreicher Lage rund 80 m über der [[Broye (Fluss)|Broyeebene]], im Schweizer [[Mittelland (Schweiz)|Mittelland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 2,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Broyeebene und des angrenzenden Höhenrückens. Der westliche Gemeindeteil wird vom Geländevorsprung &amp;#039;&amp;#039;Champs Goliard&amp;#039;&amp;#039; am Südhang des Ausläufers des [[Mont Vully]] eingenommen. Östlich des Dorfes Constantine wird der Hang durch ein tiefes Erosionstal unterbrochen, das die Grenze gegen Bellerive bildet. Die höchste Erhebung der Gemeinde wird mit {{Höhe|522|CH}} unterhalb von Montmagny erreicht. Nach Südosten erstreckt sich der Gemeindeboden in die landwirtschaftlich intensiv genutzte Fläche der Broyeebene und über den Fluss Broye bis an das Westufer des Murtensees. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 13 % auf Siedlungen, 15 % auf Wald und Gehölze, 71 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Constantine gehören der südliche Teil des Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Salavaux&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|436|CH}}) in der Broyeebene an der Mündung der [[Petite Glâne]] in die Broye und einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Constantine waren [[Avenches]], [[Montmagny VD|Montmagny]] und [[Bellerive VD|Bellerive]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 327 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) gehörte Constantine zu den kleinen Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 82,9 % französischsprachig, 10,7 % deutschsprachig und 3,6 % portugiesischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Constantine belief sich 1850 auf 193 Einwohner, 1900 auf 189 Einwohner. Bis 1970 blieb die Einwohnerzahl stabil, seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Constantine war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] und der [[Weinbau]] (am Südhang unterhalb des Dorfes) eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. In Salavaux gibt es eine Getreidemühle. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und vor allem im Dienstleistungssektor vorhanden. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den umliegenden grösseren Ortschaften arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrstechnisch recht gut erschlossen, obwohl sie abseits der grösseren Durchgangsstrassen liegt. Der Autobahnanschluss [[Avenches]] an der [[A1 (Schweiz)|A1]] (Lausanne-Bern) ist rund 6&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch den Postautokurs, der von Avenches nach [[Cudrefin]] verkehrt, ist Constantine an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1228 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Costantina&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname geht auf den lateinischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Constantius&amp;#039;&amp;#039; zurück. Im [[Mittelalter]] war Constantine im Besitz des Bischofs von Sion, der seinen Grundbesitz am Mont Vully um 1250 an [[Peter II. (Savoyen)|Peter von Savoyen]] verkaufte. Seither gehört das Dorf zur Kastlanei Cudrefin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 gelangte das Dorf unter die Verwaltung der Vogtei [[Avenches]]. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] wurde Constantine 1798 während der [[Helvetik]] dem Kanton Freiburg angegliedert. Mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] 1803 wurde das Dorf zusammen mit dem heutigen Bezirk Avenches als Exklave wieder dem Kanton Waadt zugeteilt. Bis 1811 bildete Constantine mit den Nachbardörfern Bellerive und Montmagny eine Grossgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Vully-les-Lacs}}&lt;br /&gt;
Der [[Romanik|romanische]] Bau der Pfarrkirche Saint-Martin wurde 1675 umgestaltet; das Pfarrhaus erhielt seine heutige Gestalt 1671. Das 1677 erbaute Herrenhaus beherbergt seit 1919 ein Ferien- und Erholungsheim. Im alten Ortskern von Constantine sind einige stattliche Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. An der Gemeindegrenze zu Bellerive, am westlichen Ortsrand von Salavaux, steht das ursprünglich im 13. Jahrhundert erbaute Schloss von Salavaux. Es besitzt noch einen Rundturm aus der Gründungszeit; die Wohnbauten stammen jedoch grösstenteils aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Constantine, Switzerland|Constantine}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ucv.ch/communal/Co_Ucv.asp?NumStr=09.20&amp;amp;NoOFS=5455 Gemeindeinformationen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2312|Constantine|Autor=Gilbert Marion}}&lt;br /&gt;
* [http://www.swisscastles.ch/aviation/Vaud/aaville3/constantine.html Luftaufnahmen des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Broye-Vully}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vully-les-Lacs]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1228]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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