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	<title>Constantin Rembe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 27. Juni 2025 um 21:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RembeConstantin.jpg|mini|Constantin Rembe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz Constantin Rembe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Konstantin Rembe&amp;#039;&amp;#039;; * [[28. Oktober]] [[1868]] in [[Kassel]]; † [[2. März]] [[1958]] in [[Prien am Chiemsee|Prien]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Generalmajor]], [[Politiker]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und [[Mitglied des Reichstages]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rembe legte das Abitur 1888 am Potsdamer [[Helmholtz-Gymnasium Potsdam|Viktoria-Gymnasium]] ab. Im Herbst 1888 begann seine militärische Laufbahn mit dem Eintritt als [[Fahnenjunker]] in das [[1. Unter-Elsässisches Feldartillerie-Regiment Nr. 31|1. Unter-Elsässische Feldartillerie-Regiment Nr. 31]]. Als Angehöriger der &amp;#039;&amp;#039;Marine-Feldbatterie&amp;#039;&amp;#039; im Verband des II. [[Seebataillon]]s nahm er von Juli 1900 bis Herbst 1901 an der sogenannten China-Expedition (Niederschlagung des [[Boxeraufstand]]es) teil. Ende März 1904 trat er in die [[Schutztruppe für Deutsch-Südwestafrika|Schutztruppe]] für [[Deutsch-Südwestafrika]] ein und beteiligte sich als Angehöriger an der Niederschlagung des [[Völkermord an den Herero und Nama|Aufstandes der Herero und Nama]]. Infolge zweimaliger [[Typhus]]-Erkrankung kehrte Rembe Ende 1905 nach Deutschland zurück, wo er im [[Reichskolonialamt]] dem Oberkommando der Schutztruppen angehörte. 1907 erfolgte seine Versetzung zum [[1. Thüringisches Feldartillerie-Regiment Nr. 19|1. Thüringischen Feldartillerie-Regiment Nr. 19]] in [[Erfurt]]. Mit dieser Einheit zog Constantin Rembe am 7. August 1914 in den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Vom 1. Oktober 1920 bis 31. März 1923 war er [[Kommandeur]] des [[5. Artillerie-Regiment (Reichswehr)|5. Artillerie-Regiments]] der [[Reichswehr]] und schied danach mit dem Charakter als [[Generalmajor]] aus dem aktiven Militärdienst aus. Von 1923 bis 1929 war Rembe im Landesausschuss der [[3. Kavallerie-Division (Reichswehr)|3. Kavallerie-Division]] und ab 1924 Mitglied im [[Freikorps Oberland|Bund Oberland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rembe trat zum 1. April 1930 in die NSDAP ein ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 232.586).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/34420134&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Partei war er vom 1. Oktober 1930 bis Juni 1932 Bezirks- und Ortsgruppenleiter in [[Erfurt]] und anschließend bis Mai 1936 Kreisleiter des Kreises Erfurt-Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübertragung]] an die Nationalsozialisten war Rembe vom 5. März bis 14. Oktober 1933 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]] (Wahlkreis 12, Erfurt). Seit [[Reichstagswahl November 1933|12. November 1933]] bis Kriegsende war er Mitglied des [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstages]] (Wahlkreis 12, Thüringen). Zudem war er seit März 1933 Mitglied des [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtags]] der [[Provinz Sachsen]] sowie Stadtverordneter in Erfurt. Nach der Einführung der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] sorgte Rembe für die Durchsetzung des [[Führerprinzip]]s in der Erfurter Kommunalpolitik: Auf seinen Vorschlag als „Beauftragter der NSDAP“ wurden die fünf hauptamtlichen Beigeordneten sowie ein beratendes Stadtherren-Gremium ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Raßloff, &amp;#039;&amp;#039;Flucht&amp;#039;&amp;#039;, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der NSDAP war Rembe von 1933 bis Mai 1936 Gauinspekteur der Gauleitung Thüringen für Erfurt. Von Oktober 1934 bis Mai 1945 fungierte er als Landesgruppenführer der Landesgruppe Thüringen des [[Reichsluftschutzbund]]es und war dort Generalluftschutzführer. Außerdem war er Gauverbandsleiter des [[Reichskolonialbund]]es. Am 1. Februar 1938 wurde Rembe zum Vorsitzenden des Gaugerichtes Thüringen der NSDAP berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rembe war außerdem Vorstandsmitglied des Thüringen-Kontors der [[Nordische Gesellschaft|Nordischen Gesellschaft]] sowie ordentliches Mitglied der [[Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]. Er war Träger des [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]] (seit 30. Januar 1938),&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3931533506|Seite=83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Silbernen Gauadlers der NSDAP Thüringen sowie des [[Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes|Verdienstkreuzes des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1945 wurde Rembe verhaftet und in die Sowjetunion deportiert. Ein sowjetisches Militärgericht verurteilte ihn im Juni 1950 zu 25 Jahren Arbeitslager, aber bereits im September 1953 wurde er aus der Haft entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Steffen Raßloff]]: &amp;#039;&amp;#039;Flucht in die nationale Volksgemeinschaft. Das Erfurter Bürgertum zwischen Kaiserreich und NS-Diktatur&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2003, ISBN 3-412-11802-8.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544|Seite=504}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130519030}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130519030|VIAF=13419337}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rembe, Constantin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages der Provinz Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Reichskolonialbunds]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Schutztruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marineinfanterist (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Boxeraufstand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Aufstand der Herero und Nama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SMT-Verurteilter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreisleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rembe, Constantin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rembe, Konstantin; Rembe, Franz Constantin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalmajor und Politiker (NSDAP), MdR, MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Oktober 1868&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. März 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prien am Chiemsee|Prien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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