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	<title>Constantin Lipsius - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Constantin_Lipsius&amp;diff=870088&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: +Quelle</title>
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		<updated>2026-02-03T20:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Quelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Constantin Lipsius.jpg|mini|hochkant|Constantin Lipsius (undatiert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Constantin Lipsius (circa 1890).jpg|mini|hochkant|Constantin Lipsius, ca. 1890]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Constantin Lipsius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Oktober]] [[1832]] in [[Leipzig]]; † [[11. April]] [[1894]] in [[Dresden]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Standesamt Dresden]], Standesamt Dresden II, Sterbe-Nebenregister 1894, Nr. 918.&amp;lt;/ref&amp;gt;; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Johann Wilhelm Constantin Lipsius&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Architekturtheorie|Architekturtheoretiker]] des [[Historismus]] sowie sächsischer [[Hochschullehrer]]. Zu seinen bekanntesten Bauten zählt der [[Lipsius-Bau]] an der [[Brühlsche Terrasse|Brühlschen Terrasse]] in Dresden, in dem heute die [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] ihren Sitz hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Lipsius wurde 1832 als Sohn von [[Karl Heinrich Adelbert Lipsius]] (1805–1861), dem späteren Rektor der [[Thomasschule]], in Leipzig geboren. Nach dem [[Gymnasium]] studierte Lipsius zunächst an der [[Baugewerkschule]] Dresden, danach am Bauatelier der Kunstakademie Dresden bei [[Hermann Nicolai (Architekt)|Hermann Nicolai]], dem Nachfolger [[Gottfried Semper]]s. Im Anschluss unternahm er eine [[Italien]]reise, auf der ihn besonders die Bauten in [[Venedig]] begeisterten. Danach hielt er sich in Paris auf und arbeitete kurz für [[Jakob Ignaz Hittorff]]. Hier setzte er sich auch mit dem Werk von [[Henri Labrouste]], [[Charles Garnier]] und [[Eugène Viollet-le-Duc]] auseinander; der Einfluss der französischen Architektur ist in seinem späteren Schaffen sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der 1860er Jahre nahm Lipsius an einer Reihe regionaler und nationaler [[Architekturwettbewerb]]e teil. Zugleich erweiterte er seine Kenntnisse beim Bau von Wohnhäusern und bei Restaurierungen. Sein Wettbewerbsentwurf für den Neubau der Kunstakademie Dresden 1866 zeigt bereits Einzelheiten, die er in seinem endgültigen Entwurf rund 20 Jahre später wieder aufgriff. Sein preisgekrönter Entwurf zum Neubau des [[Johannishospital (Leipzig)|Johannishospitals]] in Leipzig brachte Lipsius den Ehrentitel eines (königlich sächsischen) &amp;#039;&amp;#039;Baurats&amp;#039;&amp;#039; ein. 1874 wurde Lipsius zum Präsidenten der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung Leipziger Architekten (VLA)&amp;#039;&amp;#039; gewählt und übernahm die Leitung der Baugewerkschule Leipzig. 1877 begann er die Restaurierung der [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskirche]], die bis 1889 dauerte. Sie gilt heute als bedeutendste Leistung ihrer Art in [[Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1870er Jahren begann Lipsius eine Zusammenarbeit mit [[August Hartel]]. Sie entwarfen die Leipziger [[Peterskirche (Leipzig)|Peterskirche]] und die [[Johanniskirche (Gera)|Johanniskirche]] in [[Gera]] und beteiligten sich 1882 mit einem Entwurf am zweiten Wettbewerb um den Bau des [[Reichstagsgebäude]]s in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hermann Nicolai 1881 starb, wurde Lipsius als [[Professor]] für Architektur an die Dresdner Kunstakademie berufen. Kurz danach erhielt er den Auftrag, den gesamten Baukomplex der Kunstakademie neu zu erbauen, was im Spiegel der damaligen Presse innerhalb kürzester Zeit zu einem kontrovers diskutierten Vorhaben wurde. Der Grund für die Auseinandersetzung war, dass das Gebäude als zu groß für den Bauplatz erachtet wurde. Dazu sahen viele Zeitgenossen seine Architektur als mangelhafte Nachempfindung der Dresdener [[Neorenaissance]]-Bauten von Semper und Nicolai an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Auftrag zudem ohne eine öffentliche Ausschreibung bzw. Wettbewerb vergeben wurde, trug Lipsius erhebliche Missgunst ein. Die Meinungen über den Bau sind bis heute geteilt. Im Volksmund erhielt die ungewöhnliche Glaskuppel den Namen „[[Zitronenpresse]]“; dennoch steht der Bau zweifelsohne für die fortschrittlichste Architekturtheorie der ersten Hälfte der 1880er Jahre in Europa. Er repräsentierte damals eine konservative Annäherung an die architektonische Sprache [[Gottfried Semper]]s, wie sie in der dekorativen Ausführung des [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museums Wien]] zu finden ist. Zugleich wandte Lipsius sich damit dem architektonischen [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolismus]] als stilistischer Erneuerung zu. Vor diesem Hintergrund wird die bizarre Glaskuppel zum Vorbild von nicht-repräsentativer Architektur. Dieses Konzept, das Lipsius ausdrücklich auf die Theorien Gottfried Sempers bezieht, spiegelt die erste Phase des architektonischen Realismus wider. Kurz nach Vollendung des Akademie-Komplexes erschien er als ein groteskes, viel zu ornamental geratenes Ungetüm; der architektonische Realismus war bereits vorangeschritten und hatte im theoretischen Werk [[Otto Wagner]]s viel schärfere Konturen erhalten. Die Ablehnung seines Hauptwerks in der Öffentlichkeit verbitterte Lipsius bis zu seinem Lebensende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1880er Jahren wurde Lipsius zum stärksten Befürworter des Realismus; dieser nahm der sklavischen Nachahmung historischer Standardformen die Bedeutung, überdachte die ursprüngliche symbolische Kraft der Bauformen neu und versuchte damit, die zeitgenössische Architektur wiederzubeleben. Architekturrealisten in Deutschland, [[Österreich]], Frankreich und in der [[Schweiz]] hofften so, dass eine Stilerneuerung sich organisch entwickeln würde. Diese Theorie wurde zum Ausgangspunkt der frühen [[Moderne (Architektur)|Moderne]] und führte über den [[Jugendstil]] zu den späteren Entwicklungen im 20. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Constantin Lipsius Grab.jpg|mini|hochkant|Grab von Constantin Lipsius auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stele Constantin Lipsius 2.JPG|mini|hochkant|Lipsius-Denkmal in Dresden]]&lt;br /&gt;
Constantin Lipsius wurde auf dem [[Trinitatisfriedhof (Dresden)|Trinitatisfriedhof]] in Dresden beigesetzt. Nach seinem Tod folgte [[Paul Wallot]], der Architekt des Berliner Reichstagsgebäudes, als Professor auf Lipsius’ Lehrstuhl nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Dresdner [[Altstadt (Gemarkungen)|Gemarkung Altstadt II]] wurde eine Straße nach ihm benannt und 1913 an der Ecke Lipsiusstraße / Stübelallee eine Stele als Denkmal für ihn errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
=== Private Bauten ===&lt;br /&gt;
* 1860–1861: Wohnhaus für den Verlagsbuchhändler [[Ernst Keil]] in Leipzig, Südostvorstadt, Königstraße 33 (heute: Goldschmidtstraße; 1943 kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1865: Schloss [[Kleinzschocher]] für [[Christian Bernhard Tauchnitz|Christian Bernhard Freiherr von Tauchnitz]] in Kleinzschocher bei Leipzig, Windorfer Straße&lt;br /&gt;
* 1876: „Spiegelhalle“ des Schützenhauses in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1877: Restaurant Baarmann in Leipzig, [[Katharinenstraße (Leipzig)|Katharinenstraße]] 3 / Markt 6&lt;br /&gt;
* 1878–1880: Schloss Wetzelstein für Arnold Woldemar Freiherr von Frege in [[Saalfeld/Saale|Saalfeld]]&amp;lt;!-- Diese Quelle ist wegen unstimmiger Angaben zum Hause Frege mit Vorsicht zu genießen. Daher verborgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schloss-wetzelstein.de/wetzelstein/historie.htm www.schloss-wetzelstein.de], abgerufen am 4. Juli 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* undatiert&amp;lt;!--wahrscheinlich vor Lipsius’ Übersiedlung nach Dresden--&amp;gt;: Wohnhaus Frege in Leipzig, Ostvorstadt, Dörrienstraße&lt;br /&gt;
* undatiert&amp;lt;!--wahrscheinlich vor Lipsius’ Übersiedlung nach Dresden--&amp;gt;: Umbau des „Café Français“ (seit 1914 „[[Café Felsche]]“) in Leipzig, [[Augustusplatz]]&lt;br /&gt;
* 1883: [[Mausoleum]] in Form einer Pyramide für die Gutsbesitzerin und Stifterin [[Hedwig von Eberstein|Hedwig Freiin von Eberstein]] in [[Schönefeld (Leipzig)|Schönefeld]] bei Leipzig (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1888–1889: Mausoleum für die Familie Frege in [[Abtnaundorf]] bei Leipzig (nach 1945 zerstört)&lt;br /&gt;
* 1891–1893: Mausoleum für den sächsischen Kriegsminister Graf [[Alfred von Fabrice]] in Dresden, Antonstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Bauten ===&lt;br /&gt;
* 1864–1867: [[Börse]] in [[Chemnitz]], [[Beckerplatz (Chemnitz)|Beckerplatz]] (1922 abgebrochen)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Emil Otto Fritsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Börse in Chemnitz. Erfunden von Constantin Lipsius, Architekt in Leipzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bauzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Jahrgang 1871, S. 370 und Tafeln.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867–1872: [[Johannishospital (Leipzig)#Neues Johannishospital|Neues Johannishospital]] in Leipzig, Ostvorstadt, Hospitalstraße (heute: [[Prager Straße (Leipzig)|Prager Straße]]; 1943 kriegszerstört)&lt;br /&gt;
* 1883–1894: Kunstakademie- und Ausstellungsgebäude (heute &amp;#039;&amp;#039;[[Lipsius-Bau]]&amp;#039;&amp;#039;) in Dresden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20130122004407 |url=http://www.elbtal.com/dresden/zentrum/kunstakademie.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Kunstakademie&amp;#039;&amp;#039; auf elbtal.com}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Rother: &amp;#039;&amp;#039;Der Kunsttempel an der Brühlschen Terrasse. Das Akademie- und Ausstellungsgebäude von Constantin Lipsius in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Dresden / Basel 1994, ISBN 3-364-00292-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. Duncan Berry: &amp;#039;&amp;#039;Steinerne Glock gegen Zitronenpresse. Lipsius&amp;#039; Ikonologie der Kuppel.&amp;#039;&amp;#039; In: Gilbert Lupfer u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Blick auf Dresden. Die Frauenkirche und das Werden der Dresdner Stadtsilhouette.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2005, ISBN 3-422-06576-8, S. 16–19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* 1866–1867: [[Kirchenruine Wachau|Kirche in Wachau]] (als Ruine erhalten)&lt;br /&gt;
* 1877–1885: [[Peterskirche (Leipzig)|Peterskirche]] in Leipzig, Südvorstadt, Gaudigplatz (mit August Hartel)&lt;br /&gt;
* 1881–1884: [[Johanniskirche (Gera)|Johanniskirche]] in [[Gera]] (unter Denkmalschutz)&lt;br /&gt;
* 1882–1884: [[Nathanaelkirche (Leipzig)|Nathanaelkirche]] in [[Lindenau (Leipzig)|Leipzig-Lindenau]] (mit August Hartel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Restaurierungen ===&lt;br /&gt;
* 1866–1867: Turm der Jacobikirche in [[Oelsnitz/Vogtl.|Oelsnitz im Vogtland]]&lt;br /&gt;
* 1866–1868: Umbau der [[Stadtkirche Borna|Stadtpfarrkirche]] in Borna&lt;br /&gt;
* 1873–1879: [[Schloss Püchau]]&lt;br /&gt;
* 1878–1889: [[Thomaskirche (Leipzig)|Thomaskirche]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1883–1889: [[Goldene Pforte]] des Doms in [[Freiberg]]&lt;br /&gt;
* undatiert: „Hôtel du Russie“ in Leipzig, Petersstraße&lt;br /&gt;
* undatiert: [[Dom St. Petri (Bautzen)|St.-Petri-Dom]] in [[Bautzen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wettbewerbsentwürfe ===&lt;br /&gt;
* 1866: [[Neues Rathaus (München)|Neues Rathaus]] in [[München]]&lt;br /&gt;
* 1867: Kunstakademie in Dresden (Motto „D. K. J. K.“)&lt;br /&gt;
* 1872: 1. Wettbewerb für das Reichstagsgebäude in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1880: evangelisch-lutherische St.-Gertrud-Kirche in [[Hamburg]]-Uhlenhorst (mit August Hartel)&lt;br /&gt;
* 1882: 2. Wettbewerb für das Reichstagsgebäude in Berlin (Motto „Das ist’s“)&lt;br /&gt;
* 1882: Monumentalbrunnen auf dem Augustusplatz in Leipzig (mit August Hartel und dem Bildhauer [[Christian Behrens]]; prämiert mit dem 2. Preis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* 1875: Festausstattung für den Besuch [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelms I.]] in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1879: Ausstattung der Ausstellungshalle für die Kunstgewerbeausstellung in Leipzig&lt;br /&gt;
* 1889: Jesus-[[Altar]] in der [[Thomaskirche]] in Leipzig (2016 restauriert und ergänzt)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neugotik neu.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29. August 2016, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1890: [[Basis (Architektur)|Sockel]] für den &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Reiter&amp;#039;&amp;#039; (Reiterstandbild König [[August II. (Polen)|Augusts des Starken]]) in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Lipsius03.jpeg|Entwurf zum Lipsius-Bau der Kunstakademie Dresden, um 1887&lt;br /&gt;
 Kunstakademie Dresden.JPG|„Zitronenpresse“ der Kunstakademie Dresden&lt;br /&gt;
 Goldener Reiter Dresden Germany.JPG|Sockel des &amp;#039;&amp;#039;Goldenen Reiters&amp;#039;&amp;#039; in Dresden&lt;br /&gt;
 Fabrice-Mausoleum.jpg|Mausoleum Fabrice in Dresden&lt;br /&gt;
 Peterskirche Leipzig - Schaeffer.jpg|Peterskirche in Leipzig (1898)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;Rede beim Begräbnis des Königl. Baurates und Professors an der Akademie der bildenden Künste Johann Wilhelm Constantin Lipsius in Dresden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1894.&lt;br /&gt;
* [[Karl Emil Otto Fritsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Erinnerung an Constantin Lipsius.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Bauzeitung&amp;#039;&amp;#039;, 29. Jahrgang 1895, S. 181–203.&lt;br /&gt;
* {{ADB|52|5|7|Lipsius, Constantin|[[Hermann Arthur Lier]]|ADB:Lipsius, Constantin}}&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schumacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Strömungen in deutscher Baukunst seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1935. / &amp;#039;&amp;#039;als [[Nachdruck|Reprint]]:&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig / Wiesbaden 1982, ISBN 3-528-08686-6, S. 75.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Löffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Dresden.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Leipzig 1983, ISBN 3-86502-000-3, S. 389.&lt;br /&gt;
* [[Volker Helas]]: &amp;#039;&amp;#039;Sempers Dresden. Die Bauten und die Schüler.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 2003, ISBN 3-930382-95-4, S. 38, S. 42, S. 49–51, S. 71.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- die englische Lit.-Liste inaktiv gesetzt. Zu umfangreich und wahllos für den Artikel&lt;br /&gt;
=== Englisch ===&lt;br /&gt;
* J. Duncan Berry: &amp;#039;&amp;#039;The Legacy of Gottfried Semper. Studies in “Späthistorismus”.&amp;#039;&amp;#039; Ph. D. Diss., Brown University, 1989, S. 111–190.&lt;br /&gt;
* J. Duncan Berry: &amp;#039;&amp;#039;From Historicism to Architectural Realism. On Some of Wagner’s Sources.&amp;#039;&amp;#039; In: Harry F. Mallgrave (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner. Reflections on the Raiment of Modernity.&amp;#039;&amp;#039; Santa Monica 1993, ISBN 0-89236-257-X, S. 242–278.&lt;br /&gt;
* J. Duncan Berry: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.applied-iconology.com/images/BerryAuer2005.pdf Hans Auer and the Morality of Architectural Space].&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 4,1&amp;amp;nbsp;MB) In: Deborah J. Johnson, David Ogawa (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Seeing and Beyond. A Essays on Eighteenth- to Twenty-First-Century Art in Honor of Kermit S. Champa.&amp;#039;&amp;#039; Berlin / New York 2005, ISBN 0-8204-7084-8, S. 149–184.&lt;br /&gt;
* J. Duncan Berry: &amp;#039;&amp;#039;Architectural Realism in Dresden. Semperian Themes from Lipsius to Schumacher.&amp;#039;&amp;#039; In: Henrik Karge (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Semper. Die moderne Renaissance der Künste.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2006, ISBN 3-422-06606-3, S. 311–22.&lt;br /&gt;
* Harry F. Mallgrave: &amp;#039;&amp;#039;From Realism to Sachlichkeit. The Polemics of Architectural Modernity in the 1890s.&amp;#039;&amp;#039; In: H. F. Mallgrave (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Wagner. Reflections on the Raiment of Modernity.&amp;#039;&amp;#039; Santa Monica 1993, ISBN 0-89236-257-X, S. 281–321.&lt;br /&gt;
* Harry F. Mallgrave: &amp;#039;&amp;#039;Gottfried Semper. Architect of the Nineteenth Century.&amp;#039;&amp;#039; New Haven 1996, ISBN 0-300-06624-4, S. 107, S. 124, S. 339, S. 355 f., S. 359-361, S. 365.&lt;br /&gt;
* Harry F. Mallgrave: &amp;#039;&amp;#039;Modern Architectural Theory. A Historical Survey 1673–1968.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2005, ISBN 0-521-79306-8, S. 178, S. 207, S. 211.&lt;br /&gt;
* Mitchell Schwarzer: &amp;#039;&amp;#039;German Architectural Theory and the Search for Modern Identity.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 1995, ISBN 0-521-48150-3.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Constantin Lipsius}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dresden-und-sachsen.de/dresden/kunstakademie.htm Kunstakademie] auf &amp;#039;&amp;#039;www.dresden-und-sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.german-architects.com/de/projects/27545_Ausstellungshaus_Lipsiusbau_Dresden Bau der Woche: Ausstellungshaus Lipsiusbau] auf GermanArchitects.com&lt;br /&gt;
* [http://www.neumarkt-dresden.de/kunstvereinshaus.html Wiederherstellung des Lipsius-Bau, um 1998–2000] auf &amp;#039;&amp;#039;www.neumarkt-dresden.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119334186|LCCN=no/96/5312|VIAF=37724314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lipsius, Constantin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt des Historismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturtheoretiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1832]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Lipsius|Constantin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Constantin Lipsius| ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lipsius, Constantin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lipsius, Constantin Wilhelm Constantin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Architekturtheoretiker, sächsischer Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Oktober 1832&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. April 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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