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	<title>Constantin Franz von Neurath - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Constantin_Franz_von_Neurath&amp;diff=1747708&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cyber Herbert am 24. Januar 2026 um 18:44 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-24T18:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Constantin Franz Justus Frh v Neurath.jpg|miniatur|Constantin Franz Justus Freiherr von Neurath]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Constantin Justus Franz Johannes von Neurath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1851 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Neurath&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[22. April]] [[1807]] in [[Wetzlar]]; † [[8. September]] [[1876]] auf dem [[Leinfelder Hof]]) war ein deutscher Jurist und Diplomat. Er war Außenminister des Königreichs Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Constantin von Neurath besuchte das Gymnasium in Stuttgart. Er studierte an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen]] Rechtswissenschaft und wurde am 18. November 1824 Mitglied des [[Corps]] Allemannia&amp;amp;nbsp;I.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rainer Assmann]], Ernst Napp und Ingo Nordmeyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Tübinger Rhenanen (Corpsliste und Corpsgeschichte)&amp;#039;&amp;#039;, 5. Aufl. 2002, S. 395.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]. Die beiden höheren Justizdienstprüfungen bestand er als jeweils bester [[Proband]]. Nach dem Eintritt in den Justizdienst des [[Königreich Württemberg|Königreichs Württemberg]] war Neurath an verschiedenen Oberamtsgerichten tätig. 1839 wurde er Rat am Kreisgerichtshof in [[Esslingen am Neckar|Esslingen]]. Im Jahre 1840 erfolgte seine Beförderung zum Kanzleidirektor im Justizministerium. Ebenfalls im Jahre 1840 wurde er Geheimer Legationsrat des württembergischen Außenministeriums. Bis zur [[Märzrevolution]] blieb er im diplomatischen Dienst unterwegs in Europa, zog sich dann aber von 1848 bis Ende 1850 ins Privatleben zurück, da er die Bestrebungen der schließlich gescheiterten Revolution ablehnte. Er war Teilnehmer an der [[Dresdner Konferenzen 1850/1851|Ministerialkonferenz aller Bundesstaaten vom 23. Dezember 1850 bis 15. Mai 1851 in Dresden]]. Damit erfolgte seine politische Reaktivierung. Seine Familie wurde im Jahre 1851 in den erblichen württembergischen Freiherrenstand erhoben. Am 12. April 1851 ernannte ihn [[Wilhelm I. (Württemberg)|König Wilhelm I.]] zum Mitglied der [[Württembergische Landstände|Kammer der Standesherren]] auf Lebenszeit. Am 8. Mai 1851 übernahm Neurath den Vorsitz im [[Geheimer Rat (Württemberg)|Geheimen Rat]], wenngleich seine offizielle Ernennung zum Präsidenten dieses Gremiums erst am 24. April 1855 erfolgte. Vom 8. Mai 1851 bis zum 14. Juli 1854 war Neurath [[Ministerium Linden|Chef des Außenministeriums]], seit 20. Februar 1852 mit dem Titel eines Ministers. Wegen einer von König Wilhelm veranlassten Pressemitteilung, die Neuraths Missfallen erregte, bat er im Juli 1854 um seine Entlassung. Mit dem Regierungsantritt von [[Karl I. (Württemberg)|König Karl]] wurde eine Neuzusammensetzung der Ressortchefs vollzogen. Im neuen [[Ministerium Varnbüler]] amtierte Neurath seit dem 4. Oktober 1864 als Chef des Justizministeriums bis zum Eintritt in den nach dem [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] erbetenen Ruhestand am 27. April 1867. Neurath wollte so viel wie möglich von Württembergs Selbstständigkeit gerettet wissen und konnte die Politik der Zugeständnisse von [[Karl von Varnbüler (Politiker, 1809)|Karl von Varnbüler]] an das siegreiche [[Königreich Preußen|Preußen]] nicht mittragen. Von 1868 bis 1870 war Neurath mit dieser kritischen Gesinnung Abgeordneter im [[Zollparlament]]. Bei der Wahl zum Zollparlament hatte Neurath 92 Prozent der abgegebenen Stimmen im Wahlkreis Ravensburg-Wangen-Leutkirch-Tettnang errungen. Dies war das beste Ergebnis aller Kandidaten in Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiärer Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Constantin von Neuraths Vater [[Constantin Franz Fürchtegott von Neurath]] (* 1777; † 1817) war im November 1817 kurzzeitig württembergischer Justizminister. Der Geburtsname der Mutter Charlotte (1789–1869) lautete von Erath zu Erathsberg. Constantin von Neurath heiratete 1841 Emilie Freiin von Reck auf Autenried (* 1818; † 1858), von der er zwei Kinder bekam. Sein Sohn [[Konstantin Sebastian von Neurath]] (1847–1912) war Oberkammerherr des Königs von Württemberg und gehörte von 1881 bis 1890 als Abgeordneter dem Reichstag an. Dieser war der Vater des späteren deutschen Reichsaußenministers [[Konstantin Freiherr von Neurath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Orden der Württembergischen Krone]], Großkreuz (1856)&amp;lt;ref&amp;gt;Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Württemberg 1866, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Erloschene Corps#Tübingen]]&lt;br /&gt;
* [[Tübinger Senioren-Convent]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Moersch: &amp;#039;&amp;#039;Es gehet seltsam zu in Württemberg. Von außergewöhnlichen Ideen und Lebensläufen&amp;#039;&amp;#039;, DRW-Verlag, Stuttgart 1998, S. 188–209&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!-- Raberg--&amp;gt;{{BibISBN|3170166042|Seite=612 f}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|116984627}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|116984627}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Außenminister des Königreichs Württemberg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Justizminister des Königreichs Württemberg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|AMT=Chef des Württembergischen Ministeriums der auswärtigen Angelegenheiten|ZEIT=1851–1854|VORGÄNGER=[[Joseph von Linden]]|NACHFOLGER=[[Joseph von Linden]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116984627|VIAF=62314450}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neurath, Constantin Franz von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Württembergischen Kammer der Standesherren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zollparlaments]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Außenminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimer Rat (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Neurath, Constantin Franz von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Neurath, Constantin Justus Franz Johannes Freiherr von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, württembergischer Diplomat und Minister&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. April 1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wetzlar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. September 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Enzweihingen|Leinfelderhof]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cyber Herbert</name></author>
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