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	<title>Constantin Fehrenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-26T14:00:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilinks, Formalkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R18733, Constantin Fehrenbach.jpg|hochkant|mini|Constantin Fehrenbach (1913)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Constantin Fehrenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (häufig auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konstantin Fehrenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;braun&amp;quot;&amp;gt;Zur Schreibweise des Vornamens siehe: Bernd Braun: &amp;#039;&amp;#039;Constantin Fehrenbach (1852–1926).&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhold Weber, Ines Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Politische Köpfe aus Südwestdeutschland&amp;#039;&amp;#039;, Kohlhammer, Stuttgart 2005, S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt; * [[11. Januar]] [[1852]] in [[Wellendingen (Bonndorf im Schwarzwald)|Wellendingen bei Bonndorf]] ([[Baden (Land)|Baden]]); †&amp;amp;nbsp;[[26. März]] [[1926]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher Politiker ([[Deutsche Zentrumspartei|Zentrum]]). Er war vom 25. Juni 1920 bis zum 4. Mai 1921 [[Reichskanzler]] der [[Weimarer Republik]]. Fehrenbach war von 1903 bis zu seinem Tod [[Mitglied des Reichstages]], von Juni bis November 1918 dessen Präsident sowie von Februar 1919 bis Juni 1920 Präsident der [[Weimarer Nationalversammlung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Beruf ==&lt;br /&gt;
Constantin Fehrenbachs Vater &amp;#039;&amp;#039;Johann Georg Fehrenbach&amp;#039;&amp;#039; war Dorfschullehrer in [[Dundenheim]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Albert Köbele, Hans Scheer |Titel=Ortssippenbuch Dundenheim |Sammelwerk=Deutsche Ortssippenbücher Reihe A |Band=73 |Auflage=1. |Verlag=Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte |Ort=Grafenhausen bei Lahr/Baden |Datum=1977 |Seiten=100}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Constantin Fehrenbachs Mutter war Rosina Fehrenbach geborene Gruseck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118686402/Fehrenbach+Constantin|titel=Fehrenbach Constantin – Detailseite|hrsg=leo-bw.de|zugriff=2016-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;familysearch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://familysearch.org/ark:/61903/1:1:V4PB-G4C|titel=Einzelheiten zu Constantin Fehrenbach|werk=Deutschland Geburten und Taufen, 1558–1898|hrsg=FamilySearch.org|zugriff=2016-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend der katholischen Weltanschauung seiner Eltern sollte er [[Priester]] werden. Seit 1865 besuchte er das Freiburger Knabenkonvikt ([[Berthold-Gymnasium]]), wo er 1871 das Abitur machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend nahm er das Studium der [[Katholische Theologie|katholischen Theologie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] auf. Dort erlangte er bald die Einsicht, dass der [[Zölibat]] nicht die geeignete Lebensform für ihn war. Daher brach er 1874 das Theologiestudium ab und wechselte zur [[Rechtswissenschaft|juristischen]] Fakultät. Während seiner Studienzeit trat er der [[KDStV Hercynia Freiburg im Breisgau|KDStV Hercynia Freiburg]] im [[Cartellverband|CV]] bei, die ihm den Zugang zu bürgerlichen Honoratiorenkreisen ermöglichte.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskundliche Informationssystems für Baden-Württemberg: [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/118686402/Fehrenbach+Konstantin Personenartikel zu Constantin Fehrenbach], abgerufen am 27. Juli 2017&amp;lt;/ref&amp;gt; 1879 bestand er das erste [[Staatsexamen]], im selben Jahr heiratete er Marie Hossner (1855–1921), Tochter eines Rechtsanwalts. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor, die von 1926 bis 1930 mit dem Politiker, promovierten Juristen und Hochschullehrer [[Karl Hettich (Politiker)|Karl Hettich]] liiert war, den sie während seines Studiums der Rechtswissenschaften in Freiburg kennengelernt hatte. Dies geht aus einem Brief hervor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehrenbach war auch Mitglied der [[KAV Suevia Berlin]] im CV.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konstantin Fehrenbach.jpg|hochkant|mini|Fehrenbach im Jahr 1882]]&lt;br /&gt;
Nach [[Vorbereitungsdienst|Referendariat]] und zweitem Staatsexamen ließ er sich 1882 als [[Rechtsanwalt]] in Freiburg nieder, wobei er überwiegend als [[Strafverteidiger (Deutschland)|Strafverteidiger]] tätig war. Bald war er gesellschaftlich im städtischen [[Bildungsbürgertum]] etabliert und betätigte sich politisch auf Lokalebene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik auf Kommunal- und Landesebene ==&lt;br /&gt;
Fehrenbach zog 1884 für das Zentrum in die [[Stadtverordnetenversammlung]] Freiburgs ein. Als Vorsitzender des [[Freiburger Münsterbauverein|Münsterbauvereins]] und 1. Präsident des Freiburger Männergesangvereins war er in seiner Heimat fest verankert. Von 1885 bis 1887 war er Abgeordneter in der Zweiten Kammer der [[Badische Ständeversammlung|Ständeversammlung]] des [[Großherzogtum Baden|Großherzogtums Baden]]. Er schied jedoch wegen Differenzen in kirchenpolitischen Angelegenheiten mit seiner Partei aus dem Parlament wieder aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Anlauf kehrte er 1901 auf die Bühne der badischen Landespolitik zurück, wo er bis 1913 die Interessen seiner Wähler vertrat. Seine Fähigkeit, zwischen den Parteien ausgleichend zu wirken, bewährte sich diesmal an der Frage des politischen Katholizismus. 1907 wurde er mit großer Mehrheit des Zentrums, der Konservativen und der Liberalen zum Präsidenten der Zweiten Kammer in Baden gewählt und blieb in dieser Funktion bis 1908.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Für Freiheit und Demokratie. Badische Parlamentsgeschichte 1818–1933.&amp;#039;&amp;#039; Eine Chronik zur demokratischen Bewegung seit 1818 mit Biographien, historischen Film- und Tonaufnahmen, Wahlergebnissen, Bilddokumenten und einer umfassenden Bibliographie. Multimedia CD-ROM herausgegeben vom Stadtarchiv Karlsruhe 1997, ISBN 3-9805956-0-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich die SPD-Fraktion stimmte gegen ihn, die in ihm nur einen weiteren Vertreter des [[Monarchie|monarchischen]] Staates sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reichstagsabgeordneter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ebert Fehrenbach.jpg|mini|Reichskanzler Fehrenbach (3. v. l.) mit Reichspräsident [[Friedrich Ebert]] (1920)]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1898]] kandidierte er erfolglos im [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 4]]. Seit der [[Reichstagswahl 1903]] gehörte Fehrenbach für den [[Reichstagswahlkreis Großherzogtum Baden 6]] ([[Landkreis Lahr|Ettenheim-Lahr]]) dem [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Reichstag]] als Zentrumsabgeordneter an. 1909 war er ausgesprochener Befürworter des neuen Reichskanzlers [[Theobald von Bethmann Hollweg]]. Am 3. Dezember 1913 wurde Fehrenbach durch eine Rede in ganz Deutschland berühmt: Im Zug der [[Zabern-Affäre]], die durch Übergriffe in der elsässischen Stadt Zabern ausgelöst worden war, wandte er sich gegen den [[Generalstab]] und hielt ein viel beachtetes, eindrückliches Plädoyer für einen Verfassungsstaat und gegen das Militär als &amp;#039;&amp;#039;[[Staat im Staate]]&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Überzeugung erhielt Fehrenbach breite Zustimmung von Zentrum, SPD und [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlicher Volkspartei]]. Richtete sich in dieser Frage seine Kritik auch gegen den Kanzler Bethmann Hollweg, so stand Fehrenbach in der Außen- und Reformpolitik voll hinter diesem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs war er als Vorsitzender des zentralen Hauptausschusses des Reichstags eine wichtige Stütze der Bethmannschen [[Burgfriedenspolitik]]. Am 8. Juni 1918&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt_k13_bsb00003408_00670.html |titel=Verhandlungen des Deutschen Reichstags |titelerg=Protokoll der 170. Sitzung der 13. Wahlperiode am 8.6.1918 |abruf=2025-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Fehrenbach zum [[Reichstagspräsident (Deutschland)|Reichstagspräsidenten]] gewählt. In den Reformen zur Parlamentarisierung ([[Osterbotschaft]]) sah er den Umbau des Reiches zur parlamentarisch-demokratischen Monarchie vollendet. So erschütterte der [[Novemberrevolution|Sturz der Monarchie]] im November 1918 den überzeugten Unterstützer eines fortschrittlichen, parlamentarischen Kaisertums zutiefst. Sein Versuch, den alten Reichstag einzuberufen, um die Monarchie zu erhalten, scheiterte am Widerspruch des [[Rat der Volksbeauftragten|Rates der Volksbeauftragten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch erkannte die [[Weimarer Nationalversammlung]] Fehrenbach als ihren Präsidenten an, da sich dieser, abseits von Fragen der Staatsform, für einen demokratischen Rechtsstaat ausgesprochen hatte. Eigentlich war für dieses Amt [[Eduard David]] bereits gewählt worden, doch trat dieser nach Protest der Zentrumsfraktion, die die drei wichtigsten Ämter (Reichspräsident, Reichsministerpräsident und Präsident der Nationalversammlung) nicht allesamt der SPD überlassen wollte, zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kanzlerschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2002-0507-500, Dr. Konstantin Fehrenbach.jpg|hochkant|mini|Constantin Fehrenbach (1921)]]&lt;br /&gt;
Die [[Reichstagswahl 1920]] sorgte für den Zusammenbruch der [[Weimarer Koalition]], da die SPD erhebliche Stimmenanteile an ihre linke Konkurrenzpartei [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] verlor. So kam ein bürgerliches Minderheitskabinett aus Zentrum, [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] und [[Deutsche Volkspartei|DVP]] zustande, das in jeder zentralen Frage auf die Unterstützung der SPD angewiesen war. Für diese Koalition wurde ein Mann des Ausgleichs gesucht, den man im 68 Jahre alten Parlamentspräsidenten Constantin Fehrenbach fand. Fehrenbach nahm das Angebot nach Zögern an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Aufgabe seiner Kanzlerschaft war die Erfüllung des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]]. Dieser legte allerdings nur die Rahmenbedingungen für mehrere Konferenzen, die sich mit der Frage der [[Reparationen]] beschäftigten. Auf der [[Konferenz von Spa]] vom 5. bis 16. Juli 1920, an der erstmals Vertreter Deutschlands teilnehmen durften, leitete Reichskanzler Fehrenbach die deutsche Delegation. In seiner Ansprache an die Vertreter der Entente forderte er, dem Deutschen Reich statt der im Versailler Vertrag vorgesehenen Verringerung der Heeresstärke auf 100.000 Mann wenigstens das Doppelte zuzugestehen. Die zeitgleich erfolgenden [[Volksabstimmungen in Ost- und Westpreußen 1920]] im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]] und im [[Abstimmungsgebiet Marienwerder]] sowie die [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] zur gleichen Frage ergaben große Mehrheiten für die Zugehörigkeit der Gebiete zu Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Konferenzen in Paris und London wurden Anfang 1921 die Gesamthöhe und Modalitäten der [[Deutsche Reparationen nach dem Ersten Weltkrieg|deutschen Reparationszahlungen]] diskutiert. Fehrenbach protestierte mit seinem Außenminister [[Walter Simons]] gegen die Politik der Siegermächte, worauf diese mit der Besetzung von rechtsrheinischen Brückenköpfen reagierten. Dennoch erreichte Fehrenbach mit der deutschen Delegation, dass die Summe der Reparationszahlungen im Vergleich zu der im Versailler Vertrag vorgesehenen gesenkt wurde. Die [[Entente]] stellte, um Deutschland zur Akzeptanz der Reparationsforderungen zu zwingen, das [[Londoner Ultimatum]]. An der Frage der Annahme des Ultimatums zeigten sich die Gegensätze innerhalb der Koalition der politischen Mitte erstmals in aller Deutlichkeit. Fehrenbach gelang es nicht, diese zu überbrücken, und trat daher am 4. Mai 1921 nach fast einem Jahr Kanzlerschaft mit seinem Kabinett zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Reichkanzler Constantin Fehrenbach auf dem Hauptfriedhof in Freiburg.jpg|hochkant|mini|Grab Fehrenbachs auf dem Freiburger Hauptfriedhof mit einem Kranz der [[KDStV Hercynia Freiburg im Breisgau|Hercynia Freiburg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Kanzlerschaft ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Rücktritt als Reichskanzler blieb Constantin Fehrenbach politisch aktiv. Durch den Mord an Außenminister [[Walther Rathenau]] schockiert, übernahm er 1923 den stellvertretenden Vorsitz im [[Verein zur Abwehr des Antisemitismus]]. Als Reaktion auf die [[Fememord]]e unterstützte der überzeugte Demokrat die Gründung des [[Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold|Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold]] 1924. Bis zu seinem Tod behielt Fehrenbach den Vorsitz der Zentrumsfraktion im Reichstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 1926 starb Constantin Fehrenbach in Freiburg im Alter von 74 Jahren. Als [[Ehrenbürger]] der Stadt Freiburg im Breisgau wurde Fehrenbach in einem Ehrengrab auf dem [[Hauptfriedhof Freiburg im Breisgau|Freiburger Hauptfriedhof]] beigesetzt, das eine Porträtbüste von [[Emil Stadelhofer]] ziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fehrenbach Gedenktafel.jpg|hochkant|mini|Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus Fehrenbachs in Freiburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fehrenbach W2.JPG|hochkant|mini|Gedenktafel am Geburtshaus in Wellendingen]]&lt;br /&gt;
Sein Nachlass befindet sich im [[Generallandesarchiv Karlsruhe]]. Fehrenbachs Tochter heiratete Wilhelm Rosset.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/X6ZSSH53NZNKD6SSSJGSBQNQVVHONMUO |titel=Nachlass Constantin Fehrenbach (1852–1926): Präsident der Weimarer Nationalversammlung, Reichskanzler, Abgeordneter des Reichstags und des badischen Landtags (Bestand) |werk=Deutsche Digitale Bibliothek |zugriff=2016-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Deren Sohn Clemens Rosset (1911–2008)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kanzlei-rosset.de/clemens_rosset.html |titel=Clemens Rosset |hrsg=kanzlei-rosset.de |zugriff=2016-03-19 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160321091221/http://www.kanzlei-rosset.de/clemens_rosset.html |archiv-datum=2016-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war ebenfalls Rechtsanwalt und Namensgeber der Freiburger Kanzlei &amp;#039;&amp;#039;Rosset, Merz &amp;amp; Partner&amp;#039;&amp;#039;. Die Kanzlei befindet sich in Fehrenbachs unter [[Denkmalschutz]] stehendem Freiburger Wohnhaus {{Coordinate|text=Schwarzwaldstraße 1|NS=47.990624|EW=7.854865|type=landmark|region=DE-BW|name=Schwarzwaldstraße1, ehemaliges Wohnhaus von Constantin Fehrenbach}}, wo bereits Fehrenbachs Schwiegervater Felix Hossner als Rechtsanwalt tätig gewesen war und auch Fehrenbach seine [[Anwaltskanzlei|Kanzlei]] hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kanzlei-rosset.de/kanzlei/ |titel=Die Kanzlei. Zur Bürogeschichte |hrsg=kanzlei-rosset.de |zugriff=2018-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An diesem Haus wurde 2013 eine Gedenktafel angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Gedenktafel findet sich in seinem Geburtsort Wellendingen, der heute zu [[Bonndorf im Schwarzwald]] gehört. Auf dieser Tafel wird sein Vorname, ebenso wie [[:Datei:Fehrenbach W5.JPG|auf dem Schild]] zur dort nach ihm benannten Straße, mit &amp;#039;&amp;#039;K&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;braun&amp;quot; /&amp;gt; Diese Schreibweise war auch in der zeitgenössischen Presse verbreitet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sz-photo.de/result_webshop/dossier-1.607522/list Dossier Nationalversammlung in Weimar, 1919 (81 Bilder).] [[Süddeutsche Zeitung|SZ Photo]], abgerufen am 1. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist auch in den [[Akten der Reichskanzlei]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/10a/feh/bild2/index.html Dr. Konstantin Fehrenbach]. In: [[Peter Wulf (Historiker)|Peter Wulf]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Das Kabinett Fehrenbach (1920/21).&amp;#039;&amp;#039; Boldt, Boppard am Rhein, 1972, ISBN 978-3-486-41563-6 (Abruf aus der Online-Version der Edition &amp;#039;&amp;#039;Akten der Reichskanzlei. Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; und in der historischen Fachliteratur&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus P. Oesterle]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Affäre von Zabern 1913 aus badischer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039; 2/2013, S.&amp;amp;nbsp;348–353 (zu Fehrenbach: S.&amp;amp;nbsp;351&amp;amp;nbsp;f. passim).&amp;lt;/ref&amp;gt; geläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Freiburg im Breisgau ist die &amp;#039;&amp;#039;Fehrenbachallee&amp;#039;&amp;#039; nach Konstantin Fehrenbach benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/strassen.htm#fehrenbachallee Fehrenbachallee] auf &amp;#039;&amp;#039;freiburg-postkolonial.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 1. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernd Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Reichskanzler. Zwölf Lebensläufe in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2011, ISBN 978-3-7700-5308-7.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|51|52|Fehrenbach, Konstantin|[[Helga Grebing]]|118686402}}&lt;br /&gt;
* [[Astrid Mannes|Astrid Luise Mannes]]: &amp;#039;&amp;#039;Reichskanzler Constantin Fehrenbach. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; dissertation.de, Berlin 2006, ISBN 3-86624-083-X (Dissertation, Universität Dortmund, 2005).&lt;br /&gt;
* [[Christian Würtz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Reichskanzler Constantin Fehrenbach (1852–1926), Freiburger Rechtsanwalt und Zentrumspolitiker.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 2013, ISBN 978-3-922596-92-9.&lt;br /&gt;
* [[Josef Becker (Historiker)|Josef Becker]]: &amp;#039;&amp;#039;Konstantin Fehrenbach (1852–1926).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Jürgen Aretz]], [[Rudolf Morsey]], [[Anton Rauscher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Aschendorff Verlag, Münster 2022, ISBN 978-3-402-06112-1, S. 137–147. ([https://www.aschendorffbuchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;tid=17576 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/f/fehrenbach_c.shtml |autor=Johann Kirchinger|artikel=Constantin Fehrenbach|band=42|spalten=391-396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118686402}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/005047}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118686402}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Constantin Fehrenbach|615}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=konstantin-fehrenbach|Titel=Konstantin Fehrenbach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.reichsbanner-geschichte.de/personen/person/fehrenbach-constantin Kurzbiografie zum Engagement im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold]&lt;br /&gt;
* Online-Findbuch [[Landesarchiv Baden-Württemberg]], [[Generallandesarchiv Karlsruhe]], [http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-8439 N Fehrenbach]&lt;br /&gt;
* [https://weimarer-republik.landesarchiv-bw.de Quellensammlung „Von der Monarchie zur Republik“ 1918–1923 (Quellen zu Constantin Fehrenbach aus dem Landesarchiv Baden-Württemberg)]&lt;br /&gt;
* [https://digital.blb-karlsruhe.de/Landtagsprotokolle/topic/view/792873?q=270 Redebeiträge] von Constantin Fehrenbach im Badischen Landtag in den Digitalen Sammlungen der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118686402|VIAF=72188236}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fehrenbach, Constantin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskanzler (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Reichstags (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Badischen Ständeversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zentrum-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Reichsbanner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im CV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1852]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fehrenbach, Constantin&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fehrenbach, Konstantin&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (Zentrum), MdR, Reichskanzler in der Weimarer Republik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Januar 1852&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Wellendingen bei [[Bonndorf im Schwarzwald]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 1926&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;B&amp;A-H</name></author>
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