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	<title>Conrad von Studt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_von_Studt&amp;diff=879083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;David Wintzer: /* Einzelnachweise */ kat.</title>
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		<updated>2026-01-30T11:38:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Studt.JPG|mini|hochkant|Konrad von Studt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Conrad Studt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1906 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Studt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[5. Oktober]] [[1838]] in [[Świdnica|Schweidnitz]], [[Niederschlesien]]; † [[29. Oktober]] [[1921]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Verwaltungsjurist]] und [[Ministerialbeamter]] im [[Königreich Preußen]]. Zuletzt war er von 1899 bis 1907 [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischer Kultusminister]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartwin Spenkuch: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;8/II. In: Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Acta Borussica. Neue Folge.&amp;#039;&amp;#039; Olms-Weidmann, Hildesheim 2003, ISBN 3-487-11827-0, S.&amp;amp;nbsp;652 ([http://preussenprotokolle.bbaw.de/bilder/Band%208-2.pdf Online]; [[PDF]] 2,19 MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Studt.jpg|mini|hochkant|Conrad Studt als Corpsstudent]]&lt;br /&gt;
Als Sohn eines [[Rechtsanwalt]]s studierte Studt an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] und der [[Universität Breslau|Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] sechs Semester [[Rechtswissenschaft|Rechts-]] und [[Staatswissenschaften]]. Er war Angehöriger der Corps [[Corps Borussia Breslau zu Köln und Aachen|Borussia Breslau]] (1856) und [[Corps Saxonia Bonn|Saxonia Bonn]] (1857).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Gerlach (Jurist)|Otto Gerlach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kösener Corpslisten]] 1930&amp;#039;&amp;#039;. Im Verlag der Deutschen Corpszeitung, Frankfurt am Main 1930, 18 (Corps)/450 (Lfd. Nr. dort), 16/195.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Reserveoffizier]] im [[3. Niederschlesisches Infanterie-Regiment Nr. 50|3. Niederschlesischen Infanterie-Regiment Nr. 50]] kämpfte er in allen drei [[Deutsche Einigungskriege|deutschen Einigungskriegen]]. Als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] im [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] erhielt er für seine Tapferkeit in [[Böhmen]] den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] IV. Klasse mit Schwertern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studt trat nach dem Studium am Kreisgericht seiner Heimatstadt Schweidnitz in den preußischen Justizdienst. Im Mai 1867 wechselte er als [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Obornik|Kreises Obornik]] ([[Provinz Posen]]) in die innere Verwaltung. Dort heiratete er die Tochter des [[Oborniki|Oborniker]] Rittergutsbesitzers &amp;#039;&amp;#039;Witte&amp;#039;&amp;#039;. Als er 1876 nach neun Jahren ausschied, schenkten ihm die dankbaren deutsch-polnischen Bewohner seines [[Landkreis|Kreises]] einen silbernen Tafelaufsatz. Danach im preußischen Innenministerium, arbeitete er als Hilfsarbeiter und Abteilungsleiter viele Gesetzesvorlagen aus. 1882 kehrte er als [[Regierungspräsident (Deutschland)|Regierungspräsident]] des [[Regierungsbezirk Königsberg|Regierungsbezirks Königsberg]] in den praktischen Verwaltungsdienst zurück. Danach war er von 1887 bis 1889 [[Unterstaatssekretär]] im Ministerium für das [[Reichsland Elsass-Lothringen]] unter dem Statthalter Fürst [[Chlodwig zu Hohenlohe-Schillingsfürst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er ab 1889 zehn Jahre [[Oberpräsident]] der [[Provinz Westfalen]] gewesen war, berief ihn Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] 1899 als [[Minister]] des Preußischen Ministeriums der geistlichen-, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten. Studt kümmerte sich besonders um die [[Konfessionsschule]]n und regte die Einrichtung [[Technische Universität|Technischer Hochschulen]] in den östlichen [[Liste der Provinzen Preußens|Provinzen Preußens]] an. 1907 verließ der das Ministerium und wurde in das [[Preußisches Herrenhaus|Preußische Herrenhaus]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einschätzung ==&lt;br /&gt;
[[Carl Fürstenberg]] behauptete in seinen Lebenserinnerungen, Studt sei Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]] wie aus dem Gesicht geschnitten gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Lebensgeschichte eines deutschen Bankiers 1870–1924&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1931, S. 507 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese vielleicht nicht grundlose Bemerkung über eine illegitime Abkunft von den [[Hohenzollern]] mag auf [[Klatsch]] und [[Gerücht]]en beruhen; denn aus den überlieferten Personalakten geht nichts dergleichen hervor. Studt wurde keineswegs von König Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. protegiert, sondern arbeitete sich als Bürgerlicher durch eigene Leistung auf hohe Stellen im preußischen Staatsapparat empor.&amp;lt;!--Das ist ja auch nicht belegt-:-)--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fürst Hohenlohe-Schillingsfürst charakterisierte Studt in einem Brief an Fürst [[Philipp zu Eulenburg]] vom 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 1895 wie folgt: „Ein vortrefflicher Beamter, aber kein Staatsmann und (ein) mäßiger Redner.“ Conrad von Studts einzige Tochter Martha (1869–1926) heiratete den preußischen Offizier und späteren Generalleutnant [[Paul von Drabich-Waechter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konrad von Studt war ein typischer Vertreter des [[Deutscher Ostmarkenverein|Hakatismus]]. 1896 forderte er in einer Denkschrift für die ins [[Ruhrgebiet]] einwandernden polnischen Arbeitskräfte: „Scharfe Überwachung der Agitation und Vereinsthätigkeit, Fernhaltung nationalpolnischer Geistlicher, Beschränkung des Gebrauchs der polnischen Sprache in öffentlichen Versammlungen, ausschließlich deutsche Schulbildung, das werden die Mittel sein, mit denen das Polenthum im Westen der Monarchie […] der Germanisierung zugeführt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Pöttker]], Harald Bader: &amp;#039;&amp;#039;Gescheiterte Integration? Polnische Migration und Presse im Ruhrgebiet vor 1914&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Rainer Geißler]], [[Horst Pöttker]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Massenmedien und die Integration ethnischer Minderheiten in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-8376-1027-7, S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Studt propagierte die Germanisierung der polnischen Bevölkerung, damit den «minderwertigen, stets zu Exzessen geneigten» und «namentlich auch in dem weiblichen Teile mit bedenklichen Eigenschaften ausgestatteten Elementen» Besserung widerfahre und ihnen «die wirtschaftliche und sittliche Überlegenheit des Deutschtums in vollem Umfang zugutekommen kann».&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Conrad]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kolonialgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. C. H. Beck, München 2023, ISBN 978-3-406-80732-9, S. 97.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Roter Adlerorden IV. Klasse mit Schwertern (1866)&lt;br /&gt;
* [[Ehrendoktor]]würden: Dr. iur. h. c., Dr. rer. pol. h. c., Dr.-Ing. E. h., Dr. phil. h. c.&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Kronen-Orden (Preußen)|Kronen-Orden]] I. Klasse mit Brillanten (1898)&lt;br /&gt;
* Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-konrad-von-1906-studt-2701| titel=Mitglieder – historisch: Konrad von Studt| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] (1901)&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse&amp;#039;&amp;#039;, Folge 3, Band 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse&amp;#039;&amp;#039;, Folge 3, Band 50.) Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S.&amp;amp;nbsp;236.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des [[Beethoven-Haus]]es in Bonn (1904)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]]würde der Stadt [[Münster]] (1906)&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Adlerorden]] und damit [[Nobilitierung]] (8. Juli 1906)&amp;lt;ref&amp;gt;General-Ordenskommission (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Königlich Preußische Ordensliste 1905. Zweiter Nachtrag vom 1. Februar 1906 bis 31. Januar 1907.&amp;#039;&amp;#039; E. S. Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1907, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Collane]] zum Schwarzen Adlerorden (1907)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Corps Saxonia Bonn&lt;br /&gt;
* Ehrencorpsbursch des Corps Borussia Breslau&lt;br /&gt;
* Straßenbenennungen in [[Dortmund]] und [[Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Schwabe (Historiker)|Klaus Schwabe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die preußischen Oberpräsidenten 1815–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Führungsschichten in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15 = &amp;#039;&amp;#039;Büdinger Forschungen zur Sozialgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; 1981). Boldt, Boppard am Rhein 1985, ISBN 3-7646-1857-4.&lt;br /&gt;
* {{WH-BAW-1992|name=Studt, Konrad von (1906)|id=2701|seite=353}}&lt;br /&gt;
* [[Jürgen W. Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Konrad (v.) Studt – Unterstaatssekretär im Ministerium für Elsaß-Lothringen von 1887 bis 1889.&amp;#039;&amp;#039; (beschreibt auf Grundlage der erhaltenen Personalakte Studts Leben und Laufbahn). In: &amp;#039;&amp;#039;[[WAZ-Mediengruppe|Der Westen]]&amp;#039;&amp;#039;, 59. Jg., Heft 1/2 (2012), S. 9 f. {{ISSN|0179-6100}}.&lt;br /&gt;
* Rainer Paetau/[[Hartwin Spenkuch]] (Bearb.), Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ([[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|BBAW]]) (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Acta Borussica]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 6/II: I: 3. Januar 1867 bis 20. Dezember 1878. In: 2 Bände, In: &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums 1817–1934/38&amp;#039;&amp;#039;, Olms-Weidmann, Hildesheim 2004, S. 716.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=vipst.html#studt_heinrich_1838|name=Kurzbiografie Kurzbiografie}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117354732|VIAF=69705643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Studt, Conrad von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beamter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberpräsident (Provinz Westfalen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Provinz Posen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Herrenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Münster]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 4. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterstaatssekretär (Elsaß-Lothringen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;!-- Ehrenmitglied --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Dänischen Krieg (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1838]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Studt, Conrad von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Studt, Heinrich Conrad von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter, Kultusminister in Preußen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Oktober 1838&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Świdnica|Schweidnitz]], Niederschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Oktober 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;David Wintzer</name></author>
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