<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Conrad_von_Schubert</id>
	<title>Conrad von Schubert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Conrad_von_Schubert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_von_Schubert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T20:50:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_von_Schubert&amp;diff=2094951&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Turpit: Wikilink &quot;Wielki Bór (Jutrosin)|Wielkibor&quot;, leider noch rot</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_von_Schubert&amp;diff=2094951&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-25T16:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wikilink &amp;quot;Wielki Bór (Jutrosin)|Wielkibor&amp;quot;, leider noch rot&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für weitere Personen ähnlichen Namens siehe [[Konrad Schubert]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Conrad von Schubert.jpg|mini|Conrad von Schubert, vor 1901]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Christian Theodor Conrad von Schubert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Oktober]] [[1847]] in [[Wielki Bór (Jutrosin)|Wielkibor]]; † [[21. Januar]] [[1924]] in [[Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt von Priesdorff: &amp;#039;&amp;#039;Soldatisches Führertum.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1942], {{DNB|986919810}}, S. 406, Nr. 3294.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Königreich Preußen|preußischer]] [[Generalleutnant]] sowie Weingutsbesitzer und Mitglied des [[Reichstag (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Reichstags]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:79socjol Pałac Pakosławsko Gmina Cieszków widok od frontu.JPG|mini|Gut Bogislawitz, Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
Conrad war der Sohn des Rittergutbesitzers Theodor Schubert (1816–1890), Herr auf [[Militsch|Bogislawitz]], Rachelsdorf, Koschine, Kalmow und dessen Ehefrau Amalie, geborene Lebius. Sein jüngerer Bruder [[Richard von Schubert (General)|Richard]] avancierte während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] zum [[Generaloberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärkarriere ===&lt;br /&gt;
Schubert besuchte das [[Gymnasium]] zu [[Ostrów Wielkopolski|Ostrowo]] und trat am 1. Oktober 1865 als [[Einjährig-Freiwilliger]] in das [[Neupreußische Pionierbataillone|Pionier-Bataillon Nr. 7]] in [[Koblenz]] ein. Mit diesem nahm er 1866 als [[Unteroffizier]] am [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieg]] teil und kämpfte in den Schlachten bei [[Schlacht bei Münchengrätz|Münchengrätz]] und [[Schlacht bei Königgrätz|Königgrätz]]. Am 9. November 1867 erfolgte seine Versetzung als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] zur 3. Ingenieurinspektion. Vom 1. Oktober 1868 bis 16. Juli 1870 absolvierte er dann die [[Vereinigte Artillerie- und Ingenieurschule]]. Mit der [[Mobilmachung]] anlässlich des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]] versetzte man Schubert zum Kurhessischen Pionier-Bataillon Nr. 11, mit dem er sich an den Schlachten bei [[Schlacht bei Weißenburg (1870)|Weißenburg]], [[Schlacht bei Wörth|Wörth]], [[Schlacht von Sedan|Sedan]] und der [[Belagerung von Paris (1870–1871)|Belagerung von Paris]] beteiligte. Bei Sedan wurde Schubert verwundet und für seine Leistungen am 26. September 1870 mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] II. Klasse ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende stieg Schubert am 1. April 1872 zum Bataillonsadjutant auf und wurde kurz darauf am 13. Juli zum [[Premierleutnant]] befördert. 1873 nahm er an der Generalstabsreise des [[XI. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XI. Armee-Korps]] teil und war während der Herbstmanöver mehrfach als Ordonnanzoffizier zum Stab der [[21. Division (Deutsches Kaiserreich)|21. Division]] kommandiert. Vom 5. Februar 1874 bis 14. Januar 1876 war Schubert dann [[Adjutant]] der 3. Pionier-Inspektion und kam anschließend zur [[Befestigung|Fortifikation]] [[Straßburg]]. Für ein Jahr kommandierte man Schubert zum [[Großer Generalstab|Großen Generalstab]]. Danach fungierte er ab 13. November 1877 als Adjutant der Generalinspektion des Ingenieur- und Pionierkorps und wurde zwischenzeitlich am 11. Juni 1879 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert. Am 13. September 1884 ernannte man Schubert zum [[Kompaniechef]] im [[Garde-Pionier-Bataillon]]. Von dieser Stellung wurde er am 11. Dezember 1886 entbunden. Schubert rückte in den Stab auf, wurde am 17. April 1888 [[Major]] sowie am 19. November 1889 Kommandeur des Bataillons. Als [[Oberstleutnant]] (seit 18. April 1893) beauftragte man ihn zunächst ab 27. Januar 1895 mit der Führung des Eisenbahn-Regiments Nr. 1 in Berlin und ernannte Schubert am 14. Februar 1895 zum Kommandeur. Am 20. Mai 1896 erfolgte seine Beförderung zum [[Oberst]]. Für seine Verdienste [[Nobilitierung|erhob]] man Schubert am 15. Januar 1899 in den erblichen preußischen [[Adel]]sstand&amp;lt;ref&amp;gt;[[Albrecht Otto Markus Freiherr von Houwald]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg-Preußische Standeserhebungen und Gnadenakte für die Zeit 1873-1918&amp;#039;&amp;#039;. Görlitz 1939, S. 108.&amp;lt;/ref&amp;gt; und beauftragte ihn wenige Monate später mit der Führung der [[Eisenbahn-Brigade#Geschichte der Eisenbahn-Brigade|Eisenbahn-Brigade]]. Am 1. Juni 1899 erhielt Schubert dann die Ernennung zum Kommandeur sowie am 3. Juli 1899 seine Beförderung zum [[Generalmajor]]. Die kommenden drei Jahre führte Schubert, der am 12. September 1902 Generalleutnant geworden war, die Brigade. Im Dezember 1902 bat Schubert um seinen [[Abschied (Militär)|Abschied]], den man ihm dann am 8. Januar 1903 mit der gesetzlichen [[Pension (Altersversorgung)|Pension]] gewährte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juni 1913 erhielt Schubert anlässlich des 25-jährigen Regierungsjubiläums von [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] die Uniform des Garde-Pionier-Bataillons verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politik ===&lt;br /&gt;
Von 1903 bis 1918 war er Mitglied des [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhauses]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard Mann (Historiker)|Mann, Bernhard]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch für das Preußische Abgeordnetenhaus. 1867–1918.&amp;#039;&amp;#039; Mitarbeit von [[Martin Doerry]], [[Cornelia Rauh]] und [[Thomas Kühne]], Droste Verlag, Düsseldorf 1988, S. 354. (Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien : Bd. 3); zu den Wahlergebnissen siehe Thomas Kühne: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Wahlen zum Preußischen Abgeordnetenhaus 1867–1918. Wahlergebnisse, Wahlbündnisse und Wahlkandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Droste, Düsseldorf 1994, S. 785. ISBN 978-3-7700-5182-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; und von 1907 bis 1912 war er Mitglied des Deutschen Reichstags für den Wahlkreis Trier 6 ([[Landkreis Ottweiler|Ottweiler]], [[Landkreis St. Wendel|St. Wendel]], [[Landkreis Meisenheim|Meisenheim]]). Im Reichstag war er Hospitant der [[Nationalliberale Partei|National-Liberalen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kaiserliches Statistisches Amt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistik der Reichstagswahlen von 1907.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Puttkammer &amp;amp; Mühlbrecht, Berlin 1907, S. 89 (Sonderveröffentlichung zu den Vierteljahresheften zur Statistik des Deutschen Reiches) – Fritz Specht, Paul Schwabe: &amp;#039;&amp;#039;Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1907. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten.&amp;#039;&amp;#039; 2. durch einen Anhang ergänzte Auflage. &amp;#039;&amp;#039;Nachtrag. Die Reichstagswahl von 1907 (12. Legislaturperiode).&amp;#039;&amp;#039; [[Carl Heymanns Verlag]], Berlin 1908, S. 52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ida von Schubert .jpg|mini|Ida von Schubert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss gruenhaus mertesdorf.jpg|mini|[[Weingut Maximin Grünhaus]] an der Ruwer (Rheinland-Pfalz)]]&lt;br /&gt;
Er heiratete 1881 Ida Louise Henriette, die älteste Tochter des Industriellen und Politikers [[Carl Ferdinand von Stumm-Halberg|Carl Ferdinand Stumm]], die das später nach ihm benannte [[Weingut Maximin Grünhaus]] &amp;#039;&amp;#039;Schlosskellerei C. von Schubert&amp;#039;&amp;#039; in [[Mertesdorf]] in die Ehe einbrachte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vonschubert.com/de/historie/ Im Familienbesitz von Stumm, von Schubert]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod seines Schwiegervaters wurde er 1903 als Vertreter der Erben stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats der [[Gebrüder Stumm]] GmbH.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fünfviertel Jahrhundert Neunkircher Eisenwerk und Gebrüder Stumm.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1935, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Ehe gingen sieben Kinder hervor. Der älteste Sohn ist [[Carl von Schubert|Carl]] wurde Botschafter und [[Staatssekretär]] im [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amt]]. Dessen zweiter Sohn wiederum, Andreas von Schubert, wurde Kommendator des [[Johanniterorden]]s. Die Tochter Helene (1890–1970) von Conrad und Ida von Schubert heiratete in erster Ehe Bolko Graf Roedern (1882–1922), in zweiter Ehe [[Vicco von Bülow-Schwante]]. Tochter Irmgard (1892–1972) war mit dem Offizier und schlesischen Gutsbesitzer Max-Erdmann Graf Roedern (1884–1946) liiert. Die Tochter Ida (1895–1971) lebte zuletzt in Kanada, ihr Ehemann war der Potsdamer Polizeipräsident [[Wilhelm von Wedel (Polizeipräsident)|Wilhelm von Wedel]]. Der jüngste Sohn Conrad von Schubert (1901–1973) wurde ebenfalls Diplomat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auszeichnungen ===&lt;br /&gt;
Schubert war Inhaber zahlreicher [[Orden und Ehrenzeichen]]:&lt;br /&gt;
* [[Roter Adlerorden]] II. Klasse mit Eichenlaub, Krone und dem Stern im Jahre 1906&lt;br /&gt;
* Ehrengroßkreuz des [[Oldenburgischer Haus- und Verdienstorden des Herzogs Peter Friedrich Ludwig|Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]] am 23. Juli 1909&lt;br /&gt;
* [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] I. Klasse am 11. Oktober 1913&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Militärverdienstorden (Bayern)|Bayerischen Militärverdienstordens]] am 18. Dezember 1913&lt;br /&gt;
* Komtur I. Klasse des [[Albrechts-Orden]]s&lt;br /&gt;
* Kommandeur des [[Orden der Aufgehenden Sonne|Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
* Großoffizier des [[Orden des Heiligen Schatzes|Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
* Großoffizier des [[Orden der Krone von Italien|Ordens der Italienischen Krone]]&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Franz-Joseph-Orden]]s&lt;br /&gt;
* Großkreuz des [[Sonnen- und Löwenorden]]s&lt;br /&gt;
* Kommandeur des [[Stern von Rumänien|Sterns von Rumänien]]&lt;br /&gt;
* Ritterkreuz I. Klasse des [[Schwertorden]]s&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter von Hueck]], [[Klaus von Andrian-Werburg]], [[Friedrich Wilhelm Euler (Genealoge)|Friedrich Wilhelm Euler]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser B (Briefadel) 1990&amp;#039;&amp;#039;, Band XIX, Band 99 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, [[Starke Verlag|C. A. Starke Verlag]], Limburg an der Lahn 1990. S. 400–405. ISBN 978-3-7980-0700-0.  {{ISSN|0435-2408}}. &lt;br /&gt;
* [[Kurt von Priesdorff]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Soldatisches Führertum]].&amp;#039;&amp;#039; Band 10, Hanseatische Verlagsanstalt Hamburg, o.&amp;amp;nbsp;O. [Hamburg], o.&amp;amp;nbsp;J. [1942], {{DNB|986919810}}, S. 405–407, Nr. 3294.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]] der Briefadeligen Häuser. 1917.&amp;#039;&amp;#039; Elfter Jahrgang, [[Justus Perthes]], Gotha 1916, [http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/periodical/pageview/1251126 S. 789.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|133942899|von Schubert, Conrad}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Conrad Philipp Christian von Schubert|2332}}&lt;br /&gt;
* {{SaarBiogr|3899|Schubert Conrad von &amp;amp;#91;Philipp Christian Theodor Conrad&amp;amp;#93;}} mit falschem Sterbedatum und -ort (Verwechselung mit [[Richard von Schubert (General)|Richard von Schubert]] (1850–1933), seinem Bruder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133942899|VIAF=23344425}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schubert, Conrad von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Königreich Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutschen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Abgeordnetenhauses]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Militärverdienstordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Krone von Italien (Großkomtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Franz-Joseph-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns von Rumänien (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Aufgehenden Sonne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Heiligen Schatzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Albrechts-Ordens (Komtur 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Schwertordens (Ritter 1. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großkreuz des Oldenburgischen Haus- und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1847]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schubert, Conrad von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schubert, Philipp Christian Theodor Conrad von (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=preußischer Generalleutnant, Weingutsbesitzer und Politiker, MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Oktober 1847&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wielki Bór (Jutrosin)|Wielkibor]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. Januar 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Turpit</name></author>
	</entry>
</feed>