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	<title>Conrad Schick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dk1909: Auszeichnungsfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-12-13T11:23:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungsfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Shishk.jpg|mini|Conrad Schick]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conrad Schick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Januar]] [[1822]] in [[Bitz]], [[Württemberg]]; † [[23. Dezember]] [[1901]] in [[Jerusalem]], [[Osmanisches Reich]]) war ein deutscher [[Architekt]], [[Archäologe]] und evangelischer [[Missionar]], der in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts in Jerusalem lebte und arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Thabor House, Jerusalem.jpg|mini|Haus Tabor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Israel 2007030.JPG|mini|Innenhof des Hauses Tabor]]&lt;br /&gt;
Conrad Schick besuchte eine [[Pietismus|pietistische]] Schule in Korntal, wo er handwerkliche Fähigkeiten und die lateinische Sprache erlernte. 1842 trat er in die [[Pilgermission St. Chrischona]] bei [[Basel]] ein, die das Bibelstudium mit dem Erlernen von Handwerken kombinierte, um ein Handwerksmissionar zu werden. So konnte er sich das Zimmerer-, Tischler- und Schmiedehandwerk aneignen. Der deutsche evangelische Theologe und Orientreisender [[Friedrich Adolf Strauß]] ermutigte ihn, noch das Uhrenhandwerk im Schwarzwald zu lernen, was er nach der Missionsausbildung für einige Wochen auch tat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Christian Friedrich Spittler]], 1840 Gründer und danach Leiter der Pilgermission, sandte ihn mit Ferdinand Palmer 1846, im Alter von 24 Jahren, nach Jerusalem in [[Palästina (Region)|Palästina]]. Er war als Missionar unter Juden und Arabern tätig und verdiente seinen Lebensunterhalt anfänglich mit dem Verkauf von Kuckucksuhren, deren Nachfrage jedoch gering blieb. 1850 trat er zur Londoner Judenmissiongesellschaft (englisch: &amp;#039;&amp;#039;London Society for Promoting Christianity among the Jews&amp;#039;&amp;#039;) über, weil er heiraten und nicht zölibatär leben wollte. Schick arbeitete nun im Industriehaus (&amp;#039;&amp;#039;House of Industry&amp;#039;&amp;#039;) der Mission und unterrichtete jüdische Jugendliche in deren Handwerksschule, die auf dem Gelände der anglikanischen [[Christuskirche (Jerusalem)|Christuskirche]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaos Magouliotis: [https://journals.openedition.org/abe/10216?lang=en &amp;#039;&amp;#039;Miniaturizing Monuments: Conrad Schick and his Architectural Models of the Holy Sites of Jerusalem. Introduction: Conrad Schick’s early years in Württemberg and Basel (ca. 1820s-1840s)&amp;#039;&amp;#039;, ABE Journal, Architecture beyond Europe, Website journals.openedtion.org] (2011, englisch, abgerufen am 9. Dezember 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1857 wurde er ihr Schuldirektor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serr&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcel Serr |url=https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/01/11/keiner-kannte-jerusalem-so-gut-wie-er/ |titel=Conrad Schick – Keiner kannte Jerusalem so gut wie er! |werk=[[Christlicher Medienverbund KEP#Israelnetz|Israelnetz]] |datum=2018-01-11 |abruf=2019-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Architekt und Archäologe ==&lt;br /&gt;
Als Architekt war an der Gründung und Planung von [[Mea Shearim]] beteiligt, eine der ersten Siedlungen in Jerusalem, die ab 1874 außerhalb der Mauern der Altstadt angelegt wurde. Schick wurde vor allem durch seine 50-jährigen archäologischen Untersuchungen in Jerusalem und Umgebung bekannt; das Fachwissen hatte er sich im Selbststudium angeeignet. Er untersuchte die Ruinen des [[Muristan]] und entdeckte die Siloah-Inschrift im [[Hiskija-Tunnel]] der Davidsstadt. Er war auch Ansprechpartner für den englischen Forscher [[Charles William Wilson]], der Expeditionen in Jerusalem durchführte. Er arbeitete viele Jahre für den [[Palestine Exploration Fund]] und veröffentlichte in der Zeitung des Funds. Desgleichen war er für den [[Deutscher Palästinaverein|Deutschen Palästinaverein]] aktiv und schrieb für dessen Zeitschrift. Für seine Familie entwarf und baute Schick das [[Taborhaus]] (hebräisch: &amp;#039;&amp;#039;Beit Tabor&amp;#039;&amp;#039;) an der &amp;#039;&amp;#039;Hanevi&amp;#039;im&amp;#039;&amp;#039; Straße.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Seit über hundertzwanzig Jahren steht das Taborhaus an der Propheten-/ Ecke Abessinierstraße, ausgestattet mit Giebeln, Zinnen und eigenwillig geneigten Ziegeldächern, ein zauberhaftes und geheimnisumwobenes Traumschloss, ein wahres Puppenhaus. [..] Das Taborhaus gilt bis heute als eines der stattlichsten Häuser der Stadt. Die oberen Ecken sind den Hörnern des Altars im Tempel nachgestaltet. Den Namen hatte Schick einem Bibelvers entnommen. &lt;br /&gt;
 |Autor=[[Tom Segev]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Ecke Berlin&amp;#039;&amp;#039;, S. 79 f}}&lt;br /&gt;
Das Haus gehörte seit den 1920er Jahren einem englischen Missionar, der darin auch den Rabbiner [[Kurt Wilhelm (Rabbiner)|Kurt Wilhelm]] und dessen Familie wohnen ließ. Im Zuge des [[Palästinakrieg]]s verließ erst der Engländer und dann auch die Familie Wilhelm Palästina. Wilhelm übertrug zuvor noch die Verwaltung des Anwesens an [[Ricarda Schwerin]], die von 1948 an für drei Jahre dort mit ihren beiden Kindern [[Jutta Oesterle-Schwerin]] und Tom Segev (damals noch Thomas Schwerin) lebte. Einer ihrer Untermieter war der Journalist [[Gabriel Stern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;T-Segev&amp;quot; details=&amp;quot;S. 79 ff.&amp;quot;&amp;gt;Tom Segev: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Ecke Berlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde das Taborhaus an das &amp;#039;&amp;#039;Schwedische Theologische Institut in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; vermietet, sehr zum Ärger von Ricarda Schwerin, die inzwischen einen Kindergarten im Haus eröffnet und Kinder in Pflege genommen hatte. Ihre Versuche, weiter im Taborhaus bleiben zu dürfen, blieben allerdings erfolglos.&amp;lt;ref name=&amp;quot;T-Segev&amp;quot; details=&amp;quot;S. 99 ff.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taborhaus existiert noch heute und beherbergt auch weiterhin das &amp;#039;&amp;#039;Schwedische Theologische Institut&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Aviva Bar-Am |url=http://www.jposttravel.com/jerusalem_tours/RehovHaneviim1008.html |titel=Rehov Hanevi&amp;#039;im – Around the houses |werk=[[Jerusalem Post]] |datum=2009 |sprache=en |abruf=2018-05-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101216160531/http://www.jposttravel.com/jerusalem_tours/RehovHaneviim1008.html |archiv-datum=2010-12-16 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biblische Modelle ==&lt;br /&gt;
Schick baute eine beachtenswerte Reihe von Modellen des [[Jerusalemer Tempel|Jüdischen Tempels]]. Sein Nachbau des Gotteshauses wurde in Jerusalem von zahlreichen Staatsoberhäuptern besichtigt sowie im Vereinigten Königreich und auf der [[Weltausstellung 1873]] in Wien gezeigt. Er wurde vom König von Württemberg gekauft, der Schick für seine Leistungen in den Ritterstand erhob.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schick baute auch ein Modell des zeitgenössischen Tempelberges und Felsendomes für den osmanischen Sultan. Sein letztes Modell, in vier Teilen, von denen jedes den Tempelberg in einer Zeit darstellt, wurde auf der [[Louisiana Purchase Exposition|Weltausstellung 1904]] in St. Louis gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Modell des Tempelbergs von 1873 wurde bis 2011 im [[Chrischona International|Chrischona]]-Archiv auf [[St. Chrischona]] bei Basel aufbewahrt. Heute ist es in einem kleinen Museum in der Nähe des [[Jaffator]]s, das zur Jerusalemer [[Christuskirche (Jerusalem)|Christuskirche]] gehört, ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Chrischona und die Christ Church in Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chrischona Panorama.&amp;#039;&amp;#039; 2/15, Bettingen April-Mai 2015, Seiten 14–15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei weitere Modelle werden im Rahmen einer Dauerausstellung im [[Paulus-Haus]] gegenüber dem [[Damaskustor|Damaskus-Tor]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domradio.de/artikel/das-paulushaus-jerusalem-steht-seit-110-jahren-pilgern-offen |titel=Das Paulushaus in Jerusalem steht seit 110 Jahren Pilgern offen |datum=2018-06-28 |sprache=de |abruf=2024-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schick, Conrad u. Friederike2 Zionsfriedhof Jerusalem.jpg|mini|Grabstein Conrad Schick]]&lt;br /&gt;
Schick ist mit seiner Frau Friederike, die wenige Tage nach ihm starb, seit Ende Dezember 1901 auf dem [[Zionsfriedhof (Jerusalem)|anglikanisch-preußischen Friedhof]] am [[Berg Zion]] begraben. Eine große Trauergemeinde von Deutschen, Engländern, Juden und Türken nahm von ihm Abschied&amp;lt;ref&amp;gt;Jakob Eisler: [https://www.elk-wue.de/service/gedenktage/gedenktage-2022/200-geburtstag-von-conrad-schick 200. &amp;#039;&amp;#039;Geburtstag Conrad Schick. Mehr als nur ein Bauinspektor für Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, Evangelische Kirche in Württemberg, Website elk-wue.de] (2022, abgerufen am 10. Dezember 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;, und in der Presse wurde er gelobt, weil er von Juden, Muslimen und Christen geliebt und geachtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Serr&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die [[Stiftshütte]], der Tempel in Jerusalem und der Tempelplatz der Jetztzeit&amp;#039;&amp;#039;, die 1896 in Berlin publiziert wurde, ist er der Nachwelt als ausgewiesener Fachmann für Stadtgeschichte, Archäologie und Architektur in Erinnerung geblieben. Vorwiegend als Autodidakt hatte er sich vom Handwerker zum Wissenschaftler entwickelt, ohne formale Abschlüsse vorweisen zu können und trotzdem von Fachleuten anerkannt zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikolaos Magouliotis: [https://journals.openedition.org/abe/10216?lang=en &amp;#039;&amp;#039;Miniaturizing Monuments: Conrad Schick and his Architectural Models of the Holy Sites of Jerusalem. Introduction: Conrad Schick’s early years in Württemberg and Basel (ca. 1820s-1840s)&amp;#039;&amp;#039;, ABE Journal, Architecture beyond Europe, Website journals.openedtion.org] (2011, englisch, abgerufen am 9. Dezember 2025)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erklärung der Modelle des [[Haram esch-Scharif|Haram Es Scherif]] und der Sachra Moschee in Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Modelle des Harâm-esch-Scherîf und der Kubbet-es-Sachra&amp;#039;&amp;#039;, Basel 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beit el Makdas oder Der alte Tempelplatz zu Jerusalem, wie er jetzt ist&amp;#039;&amp;#039;, Jerusalem 1887.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftshütte, der Tempel in Jerusalem und der Tempelplatz der Jetztzeit&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1896.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Führer durch die [[Grabeskirche]] und ihre Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, Jerusalem 1898.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nähere Umgebung von Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, redigiert und ergänzt von Immanuel Benziger, Verlag des Vereins zur Erforschung Palästinas 1905.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1858–1860: Diakonissenkrankenhaus, alter Sitz gegenüber der Zitadelle, Jerusalem&lt;br /&gt;
* 1866: Aussätzigen-Asyl Jesus-Hilfe, altes Leprakrankenhaus in der Agnonstraße (jetzt Teil des Lazaristenklosters), Jerusalem&lt;br /&gt;
* 1868: Schule [[Talitha Kumi|Talitha Kumi (Qumi)]], Jerusalem (Abriss 1980, Mittelgiebel erhalten)&lt;br /&gt;
* 1874: Wohnhäuser im [[Me&amp;#039;a Sche&amp;#039;arim|Viertel Me&amp;#039;ah Scheʿarim]]&lt;br /&gt;
* 1887: Aussätzigen-Asyl [[Hansen House|Jesus-Hilfe, neues Leprakrankenhaus]], Jerusalem&lt;br /&gt;
* 1882–1889: Haus Tabor, Prophetenweg 58, bis 1901 Schicks Privathaus&lt;br /&gt;
* 1860–1890: Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Rothschild&amp;#039;&amp;#039;, 1857 von [[Wilhelm Carl von Rothschild|Willy von Rothschild]] gestiftet, [[Jüdisches Viertel von Jerusalem]]&lt;br /&gt;
* 1891–1893: Anglikanische Mädchenschule, Prophetenweg 84, Jerusalem (Abriss 1961)&lt;br /&gt;
* 1890er Jahre: [[Simon von Lämel|Edler-von-Lämel]]-Schule, Erweiterung durch Schick&lt;br /&gt;
* 1890er Jahre: Privathaus für Bankier Aaron Valero nordöstlich vor der Stadt Jerusalem&lt;br /&gt;
* 1897: Schaʿarei Zedeq, alter Krankenhausbau in der [[Jaffa Street|Jaffastraße]] (mit [[Theodor Sandel (Architekt)|Theodor Sandel]]), Jerusalem&lt;br /&gt;
[[Datei:German Hospital 01.jpg|mini|[[Bikkur-Cholim-Hospital]], bis 1939 Diakonissen-Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
* 1884–1901: Neues Altenheim, Jaffastraße (Abriss in den 1980er Jahren)&lt;br /&gt;
* 1892–1894: [[Evangelisches Diakonissenkrankenhaus (Jerusalem)|Diakonissenkrankenhaus]], Neubau an der Prophetenstraße nach Plänen von [[Ernst Schwartzkopff]] &amp;amp; Heinrich Theising, Ausführung Schick mit Sandel, jetzt Teil des &amp;#039;&amp;#039;[[Bikkur-Cholim-Hospital]]s&amp;#039;&amp;#039;, Jerusalem&lt;br /&gt;
* 1888–1901: Beteiligung am Bau der [[Kidane-Mihiret-Kirche]] in der Äthiopienstraße, Jerusalem&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[August Strobel]]: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Schick: ein Leben für Jerusalem. Zeugnisse über einen erkannten Auftrag.&amp;#039;&amp;#039; Fürth 1988, ISBN 3-924022-18-6&lt;br /&gt;
* Haim Goren und Rehav Rubin: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Schick’s Models of Jerusalem and its Monuments&amp;#039;&amp;#039;, Palestine Exploration Quarterly, Band 128, N° 2, Juli 1996, S. 103–124.&lt;br /&gt;
* Martin Gaß: &amp;#039;&amp;#039;Drei bedeutende Bitzer im 19. Jahrhundert: Johannes Schick, 50 Jahre Schulmeister in Engstlatt; Carl Theodor Beck, der erste Bitzer Unternehmer; Conrad Schick, Baumeister, Stadtplaner und Erforscher von Jerusalem.&amp;#039;&amp;#039; [[Albstadt|Albstadt-Ebingen]] 2000.&lt;br /&gt;
* John James Moscrop: &amp;#039;&amp;#039;Measuring Jerusalem: the Palestine Exploration Fund and British interests in the Holy Land.&amp;#039;&amp;#039; New York 2000, S. 101.&lt;br /&gt;
* Hunt Janin: &amp;#039;&amp;#039;Four paths to Jerusalem: Jewish, Christian, Muslim, and secular pilgrimages, 1000 BCE to 2001 CE.&amp;#039;&amp;#039; Jefferson/NC 2002, ISBN 0-7864-1264-X, S. 167 ([http://books.google.com/books?id=Ke9f7n4Xs_QC&amp;amp;pg=PA167&amp;amp;lpg=PA167&amp;amp;dq=tabor+house+jerusalem&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=-Jqq2XdCEj&amp;amp;sig=cwoAlLtYlt8qBecoSev_rDKykas&amp;amp;hl=en&amp;amp;ei=bU4vSqqOM9OQjAe4y7WbCw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7 Google Book]).&lt;br /&gt;
* Yaron Perry: &amp;#039;&amp;#039;British mission to the Jews in nineteenth-century Palestine.&amp;#039;&amp;#039; London 2003, S. 110.&lt;br /&gt;
* Haim Goren: Undoubtedly, the best connoisseur of Jerusalem in our times: Conrad Schick as Palästina-Wissenschaftler, in: Ulrich Hübner, ed.: &amp;#039;&amp;#039;Palaestina exploranda - Studien zur Erforschung Palästinas im 19. und 20. Jahrhundert anläßlich des 125jährigen Bestehens des Deutschen Vereins zur Erforschung Palästinas&amp;#039;&amp;#039;, Harrassowitz Verlag, Wiesbaden 2006 (Abhandlungen des Deutschen Palästinavereins, 34), S. 105–107.&lt;br /&gt;
* Uwe Bertelmann (Hrsg.), Ulrich Bister, Alexander Schick: &amp;#039;&amp;#039;Alt-Jerusalem: Jerusalem und Umgebung im 19. Jahrhundert in Bildern aus der Sammlung von Conrad Schick.&amp;#039;&amp;#039; Gießen 2008, ISBN 978-3-7655-1002-1.&lt;br /&gt;
* Gil Yaron: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem: Ein historisch-politischer Stadtführer.&amp;#039;&amp;#039; München 2013, ISBN 978-3-406-64956-1, S. 119.&lt;br /&gt;
* Tom Segev: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem Ecke Berlin. Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039;, Siedler Verlag, München 2022, ISBN 978-3-8275-0152-3.&lt;br /&gt;
* Jakob Eisler: &amp;#039;&amp;#039;Der Pilgermission St Chrischona im Heiligen Land&amp;#039;&amp;#039;, in: Haim Goren und Jacob Eisler, eds., S. 65–79.&lt;br /&gt;
* Jakob Eisler: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Schick. Autodidakt, Forscher, Königlich Württembergischer Baurat. Seine ersten Jahre in Palästina und Jerusalem&amp;#039;&amp;#039; (= Kleine Schriften des Vereins für Württembergische Kirchengeschichte, Bd. 32). Verein für Württembergische Kirchengeschichte, Stuttgart 2024, ISBN 978-3-944051-10-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118887327}}&lt;br /&gt;
* Nathan Steinmeyer: [https://www.biblicalarchaeology.org/daily/archaeology-today/archaeologists-biblical-scholars-works/the-foundations-of-jerusalem-archaeology/ &amp;#039;&amp;#039;The Foundations of Jerusalem Archaeology. Celebrating Conrad Schick’s 200th birthday&amp;#039;&amp;#039;, Bible History Daily, Website biblicalarchaeology.org] (21. Januar 2022, englisch).&lt;br /&gt;
* [https://www.bitz-evangelisch.de/200-geburtstag-von-conrad-schick &amp;#039;&amp;#039;Wir feiern den 200. Geburtstag von Conrad Schick&amp;#039;&amp;#039;, Evangelische Kirchgemeinde Bitz, Website bitz-evangelisch.de].&lt;br /&gt;
* [https://conradschick.wordpress.com &amp;#039;&amp;#039;Friends of Conrad Schick. A meeting place in his Spirit!&amp;#039;&amp;#039; Website conradschick.wordpress.com] (englisch).&lt;br /&gt;
* Jakob Eisler: [https://www.elk-wue.de/service/gedenktage/gedenktage-2022/200-geburtstag-von-conrad-schick 200. &amp;#039;&amp;#039;Geburtstag Conrad Schick. Mehr als nur ein Bauinspektor für Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, Evangelische Kirche in Württemberg, Website elk-wue.de] (2022).&lt;br /&gt;
* [https://www.israelmagazin.de/israel-orte/jerusalem/tabor-haus &amp;#039;&amp;#039;Tabor-Haus – Conrad Schick - Beit Tabor&amp;#039;&amp;#039;, Website IsraelMagazin] (2010–2024).&lt;br /&gt;
* Marcel Serr: [https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/01/11/keiner-kannte-jerusalem-so-gut-wie-er/ &amp;#039;&amp;#039;Conrad Schick - Keiner kannte Jerusalem so gut wie er!&amp;#039;&amp;#039; In: israelnetz.com] (11. Januar 2018).&lt;br /&gt;
* Nikolaos Magouliotis: [https://journals.openedition.org/abe/10216?lang=en &amp;#039;&amp;#039;Miniaturizing Monuments: Conrad Schick and his Architectural Models of the Holy Sites of Jerusalem&amp;#039;&amp;#039;, ABE Journal, Architecture beyond Europe, Website journals.openedtion.org] (englisch, 2011, [[doi:10.4000/abe.10216]]).&lt;br /&gt;
* Gil Zohar: [https://www.jpost.com/archaeology/article-735792 &amp;#039;&amp;#039;How Jerusalem&amp;#039;s archaeology was changed by a German cuckoo clock mechanic&amp;#039;&amp;#039;, The Jerusalem Post, Website jpost.com] (31. März 2023, englisch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118887327|LCCN=no99015729|VIAF=97364922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schick, Conrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Missionar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Osmanischen Reich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Israel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palästinaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biblischer Archäologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Stanislausordens (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pietist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1822]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schick, Conrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt, biblischer Archäologe und evangelischer Missionar in Jerusalem&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Januar 1822&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bitz]], [[Königreich Württemberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 1901&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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