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	<title>Conrad Hommel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T12:05:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_Hommel&amp;diff=1008597&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Leben */ Ergänz. NS-Zeit</title>
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		<updated>2025-06-21T12:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Ergänz. NS-Zeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Conrad Hommel.(1883-1971).jpg|right|thumb|Conrad Hommel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conrad Hommel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039;, geboren [[16. Februar]] [[1883]] in [[Mainz]]; gestorben [[11. November]] [[1971]] in [[Sielbeck]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee265&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 265–266.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Maler. Er wurde vor allem durch seine Porträts führender deutscher Unternehmer wie [[Max Grundig]] oder [[Herbert Quandt]] und von Politikern wie [[Paul von Hindenburg]], [[Adolf Hitler]] und [[Hermann Göring]] bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Konrad Hommels Vater war Kommerzienrat in Mainz. Hommels Schwester „Mimi“ (Luise Mathilde Wilhelmine) heiratete später [[Albert Friedrich Speer]] und wurde die Mutter von [[Albert Speer]]. Hommel heiratete 1908 die vom Maler [[Georg Schuster-Woldan]] geschiedene Carolina Schultheiß (1869–1938), vierzehn Jahre älter als er. Ihr gemeinsames Kind Eva, spätere [[Eva van Hoboken]] (1905–1987), war am 28. Juli 1905 an ihrem seinerzeitigen Fluchtort [[Fiesole]] zur Welt gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hommel war seit 1906 Schüler von [[Jean-Paul Laurens]] in Paris und immatrikulierte sich am 19. Oktober 1909 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchener Akademie]] als Schüler der Malklasse [[Hugo von Habermann]]. Hommel wurde Mitglied der [[Münchner Secession]], später deren Präsident; er führte seit 1928 den Professorentitel. 1936 erhielt er den Lenbach-Preis der Stadt München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Spätimpressionist Hommel porträtierte unter anderem [[Albert Einstein]] und [[Friedrich Ebert]]. Sein Malstil entsprach dem Kunstverständnis der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] war von Hommel Mitglied der [[Reichskammer der bildenden Künste]]. Für diese Zeit ist seine Teilnahme an 16 großen Gruppenausstellungen sicher belegt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]], Gabriele Saure (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil 1. Ausstellungen deutsche Gegenwartskunst in der NS-Zeit.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000; S. 459/460 und passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, darunter von 1937 bis 1944 alle [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellun]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;gen in München. Dort zeigt er u. a. Porträts von Generalfeldmarschall [[August von Mackensen]] und Reichsminister [[Hjalmar Schacht]]. 1940 wurde Hommels martialisches Ölgemälde „Der Führer und Oberste Befehlshaber der Wehrmacht“ gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.digishelf.de/objekt/PPN605217890_194000/125/&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Präsident der Münchner Secession saß er mit [[Adolf Ziegler (Maler)|Adolf Ziegler]], [[Rudolf Hermann Eisenmenger|Rudolf Eisenmenger]], [[Arno Breker]], [[Karl Albiker]], [[Josef Wackerle]] und [[Gerdy Troost]] in der Jury für die Große Deutsche Kunstausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Hitler 1938 Hommels [[Joseph Goebbels|Goebbels]]-Porträt gekauft hatte, wurde Hommel 1939 Leiter einer Malklasse an der [[Universität der Künste Berlin|Berliner Kunstakademie]]. Im selben Jahr heiratete er [[Barbara von Kalckreuth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee265&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1939 und 1940 malte er zwei Porträts von Hitler, die als Reproduktionen große Verbreitung fanden; ferner porträtierte er [[Heinrich Himmler]] und Hermann Göring als [[Reichsjägermeister]]. Bei den Ausstellungen &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Künstler und die SS]]&amp;#039;&amp;#039; 1944 in [[Breslau]] und [[Salzburg]] zeigte er eine  „Tochter der Berge“. In der Endphase des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] nahm ihn Hitler im August 1944 in die [[Gottbegnadeten-Liste]] der wichtigsten Kunstmaler auf, was ihn vor einem Kriegseinsatz, auch an der [[Heimatfront]], bewahrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee265&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde er vor der [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer X]] in München am 9. Juli 1948 als Nazi-Aktivist und Nutznießer angeklagt, die Klage wurde allerdings nach einem Monat zurückgezogen. Nach der [[Entnazifizierung]] setzte Hommel seine Karriere fort und porträtierte Wirtschaftsführer der Bundesrepublik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{AKL|74|370|371|Hommel, Conrad|S.-W. Staps}}&lt;br /&gt;
* Peter Adam: &amp;#039;&amp;#039;Kunst im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg:Rogner &amp;amp; Bernhard, 1992  ISBN 3-8077-0259-8, S. 99 u. 172&lt;br /&gt;
* Nortrud Gomringer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lion Feuchtwanger, Briefe an Eva van Hoboken&amp;#039;&amp;#039;, Wien : Ed. Splitter 1996, ISBN 3-901190-26-0&lt;br /&gt;
* Tobias Ronge: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Herrschers in Malerei und Grafik des Nationalsozialismus, Eine Untersuchung zur Ikonografie von Führer- und Funktionärsbildern im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2010, S. 283–285&lt;br /&gt;
* Robert Thoms: &amp;#039;&amp;#039;Große Deutsche Kunstausstellung München 1937-1944&amp;#039;&amp;#039;. Verzeichnis der Künstler in zwei Bänden, Band I: Maler und Graphiker. Neuhaus, Berlin 2010, ISBN 978-3-937294-01-8&lt;br /&gt;
* Georg Jacob Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Hommel&amp;#039;&amp;#039;. Oechelhäuser Verlag München 1928 6 S. Text und 41 Tafeln. Kunst der Zeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12351052X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/künstler/conrad-hommel/ Conrad Hommel] bei [[artnet]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12351052X|VIAF=69837150}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hommel, Conrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porträtmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hommel, Conrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hommel, Konrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Februar 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mainz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. November 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sielbeck]] bei Eutin&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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