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	<title>Conrad Haußmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-02-19T07:59:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Haussmann Conrad 1907.JPG|mini|Conrad Haußmann (1907)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conrad Haußmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in manchen Quellen auch &amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Februar]] [[1857]] in [[Stuttgart]]; † [[11. Februar]] [[1922]] ebenda), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Demokratische Volkspartei|Demokratischen Volkspartei]] in Württemberg. Auf Reichsebene gehörte er der (Süd-)[[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]], ab 1910 der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] und ab 1918 der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratische Partei]] (DDP) an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war ab 1889 Abgeordneter des württembergischen Landtags und ab 1890 Mitglied des Reichstages, beide Mandate behielt er bis zu seinem Tod. Haußmann war im Oktober bis November 1918 kurzzeitig Staatssekretär in der Regierung des Prinzen [[Max von Baden]] und von 1919 bis 1920 Vizepräsident der [[Weimarer Nationalversammlung]]. Er wirkte 1919 an der Ausarbeitung der demokratischen Verfassungen sowohl des Volksstaats Württemberg als auch der Weimarer Republik mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Haußmann stammte aus einer demokratisch geprägten württembergischen Familie. Die Familie ist ein Zweig der [[Haußmann (Familien)|Haußmann von Reudern]]. Sein Vater [[Julius Haußmann]] war im [[Königreich Württemberg]] an der Revolution von 1848/49 beteiligt und floh nach deren Scheitern in die [[Schweiz]], wo er seine Frau Marie Josephine Stoffel kennenlernte. Conrad Haußmann hatte einen Zwillingsbruder [[Friedrich Haußmann|Friedrich]], der ebenfalls Politiker wurde. Die Mutter starb kurz nach der Geburt der beiden. Die Brüder lebten mit ihren Familien gemeinsam in einem Doppelhaus in Stuttgart. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haußmann war ab 1887 mit Helene Kausler verheiratet. Mit ihr hatte er zwei Söhne und eine Tochter. Der ältere Sohn Robert war als Rechtsanwalt in Stuttgart tätig und stand der dortigen Rechtsanwaltskammer als Präsident vor. Sein Sohn [[Wolfgang Haußmann]] (1903–1989) war von 1953 bis 1966 baden-württembergischer Justizminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FH Heslach Haussmann.jpg|mini|Familiengrabstätte auf dem Heslacher Friedhof]]&lt;br /&gt;
Die Familiengrabstätte, in der auch Conrad Haußmann beigesetzt wurde, befindet sich auf dem Heslacher Friedhof in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am [[Eberhard-Ludwigs-Gymnasium Stuttgart|Eberhard-Ludwigs-Gymnasium]] in [[Stuttgart]] 1876 studierte Haußmann [[Rechtswissenschaft]]en in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]], [[Universität Zürich|Zürich]], [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berlin]] und [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]], wo er 1880 das 1. juristische Staatsexamen ablegte. Nach dem Vorbereitungsdienst und dem 2. Staatsexamen ließ er sich 1883 als Rechtsanwalt in Stuttgart nieder. Er hatte eine gemeinsame Kanzlei mit seinem Bruder und ab 1884 mit einem weiteren Sozius.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 beteiligte er sich mit [[Hermann Hesse]], mit dem er befreundet war, und [[Ludwig Thoma]] an der Gründung der politisch-literarischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[März (Zeitschrift)|März]]&amp;#039;&amp;#039;, die zunächst von [[Albert Langen]] verlegt wurde und als „konstruktives Pendant“ ([[Helga Abret]]) zur Satire-Zeitschrift [[Simplicissimus]] gedacht war und in der er teilweise auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Hutter&amp;#039;&amp;#039; schrieb. Haußmann, der sich für die deutsch-französische Aussöhnung einsetzte, verschaffte [[Anatole France]] und [[Jean Jaurès]] die Möglichkeit, im &amp;#039;&amp;#039;März&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Haußmann trat schon in seiner Jugend der [[Demokratische Volkspartei|Volkspartei]] in [[Königreich Württemberg|Württemberg]] bei, die sein Vater mitgegründet hatte. Ab 1885 gehörte er dem Landeskomitee der Partei an und bildete zusammen mit seinem Bruder sowie [[Friedrich Payer]] deren Führungsspitze. Unter ihrer Führung wurde die Volkspartei bei der Landtagswahl 1895 mit 32,5 % stärkste Kraft. Auf Reichsebene war sie mit der hauptsächlich in Süddeutschland vertretenen [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutschen Volkspartei]] verbunden. Diese war die am weitesten linksstehende und das von Preußen dominierte System des Deutschen Kaiserreichs ablehnende Partei des liberal-demokratischen Spektrums und darf nicht mit der gleichnamigen nationalliberalen Partei in der Zeit der Weimarer Republik verwechselt werden. Sie ging 1910 in der [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] auf, deren württembergischer Landesverband die Demokratische Volkspartei anschließend war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte Haußmann im November 1918 zu den Mitbegründern der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] und war maßgeblich daran beteiligt, dass die württembergischen Demokraten sich als Landesverband der DDP anschlossen. Anschließend war er bis 1920 Landesvorsitzender der DDP in Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Haußmann war von 1889 bis zu seinem Tode [[MdL|Landtagsabgeordneter]] in [[Württemberg]], bis 1918 in der Zweiten Kammer der [[Württembergische Landstände|Landstände des Königreichs Württemberg]], danach seit 1919 im [[Landtag des freien Volksstaates Württemberg]]. Als Mitglied der Demokratischen Volkspartei setzte er sich für die Verfassungsreform ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1890 bis 1918 gehörte er für den [[Reichstagswahlkreis Königreich Württemberg 9|Wahlkreis Württemberg 9]] ([[Oberamt Balingen|Balingen]], [[Oberamt Rottweil|Rottweil]], [[Oberamt Spaichingen|Spaichingen]], [[Oberamt Tuttlingen|Tuttlingen]]) dem Reichstag des Kaiserreiches an.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den einzelnen Wahlen siehe Carl-Wilhelm Reibel: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Reichstagswahlen 1890–1918. Bündnisse, Ergebnisse, Kandidaten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 15). Halbband 2, Droste, Düsseldorf 2007, ISBN 978-3-7700-5284-4, S. 1232–1235.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die nur in den südlichen Staaten verbreitete [[Deutsche Volkspartei (Deutsches Kaiserreich)|Deutsche Volkspartei]] nicht die Fraktionsstärke erreichte, arbeiteten Haußmann und seine Parteikollegen im Reichstag mit [[Eugen Richter]] und dessen Fraktion der [[Deutsche Freisinnige Partei|Deutschen Freisinnigen Partei]] zusammen. Im Rahmen der [[Daily-Telegraph-Affäre]] um Interviewaussagen des Kaisers Wilhelm II. im Jahr 1908 wurde Haußmann mit seiner Forderung nach einer [[Verfassungsstaat|konstitutionellen Staatsform]] der breiten Öffentlichkeit bekannt. Er forderte, dem Monarchen die Hoheit über die Regierungsgeschäfte zu entziehen und die Reichsregierung gegenüber dem Parlament statt nur gegenüber dem Kaiser verantwortlich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fusion seiner Partei mit der Freisinnigen Volkspartei und der [[Freisinnige Vereinigung|Freisinnigen Vereinigung]] zur [[Fortschrittliche Volkspartei|Fortschrittlichen Volkspartei]] nahm er immer mehr eine Führungsrolle im [[Liberalismus]] des Deutschen Kaiserreichs ein. Zumindest fallweise trat er auch für Bündnisse mit der SPD ein, wobei er selbst gute Kontakte zu Sozialdemokraten wie [[Ludwig Frank (Politiker, 1874)|Ludwig Frank]] und [[Wilhelm Keil]] unterhielt. Bereits vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bemühte er sich intensiv auf Treffen in [[Bern]] und in [[Basel]] um Kontakte zu französischen Abgeordneten, um Spannungen abzubauen. Im Juli 1917 gehörte er zu den Initiatoren einer Resolution des Reichstages über einen [[Verständigungsfrieden]] zur Beendigung des Ersten Weltkriegs, welche sich aber letztlich nicht durchsetzen konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. Oktober 1918 wurde Haußmann zum [[Staatssekretär]] ohne Geschäftsbereich im [[Kabinett Baden]] ernannt, der letzten Regierung des Kaiserreichs, die sich nach den [[Oktoberreformen]] erstmals auf die Reichstagsmehrheit aus SPD, katholischer Zentrumspartei und Linksliberalen stützte. Dort war er im Wesentlichen für das Verfassen von Erklärungen des Kanzlers zuständig, wie auch für den Austausch diplomatischer Noten mit dem amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson. Mit dem Scheitern der Regierung gab Haußmann sein Amt auf, obwohl ihn [[Friedrich Ebert]] gerne in sein Kabinett aufgenommen hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der im Januar 1919 gewählten Verfassunggebenden Landesversammlung des freien Volksstaats Württemberg übernahm Haußmann den Vorsitz der DDP-Fraktion. Bei der [[Wahl zur Deutschen Nationalversammlung]] Anfang 1919 wurde er für die württembergische DDP in die [[Weimarer Nationalversammlung]] gewählt. Dort gehörte er als einer der drei Vizepräsidenten dem Präsidium an und übernahm zugleich den Vorsitz des „Ausschußes zur Vorberatung des Entwurfs einer Verfassung des Deutschen Reichs“. Den [[Versailler Vertrag]] lehnte Haußmann ab, aus diesem sprach für ihn ein „Vernichtungswillen, der gleichzeitig erschreckt und aufpeitscht“. Auf Landesebene scheiterte Haußmann 1920 mit dem Versuch, sich zum [[Liste der Staatspräsidenten von Württemberg|Staatspräsidenten]] des [[Volksstaat Württemberg|Volksstaates Württemberg]] wählen zu lassen. Er konnte sich nicht gegen seinen parteiinternen Konkurrenten [[Johannes von Hieber]] (der von den Nationalliberalen zu den Demokraten gewechselt war) durchsetzen. Haußmann trat daraufhin als Landesvorsitzender der DDP zurück, blieb aber bis zu seinem Tod 1922 Vorsitzender der DDP-Fraktion im württembergischen Landtag sowie [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[s:Der Linksliberalismus|&amp;#039;&amp;#039;Der Linksliberalismus.&amp;#039;&amp;#039;]] In: [[s:Handbuch der Politik|&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Politik&amp;#039;&amp;#039;]], Berlin und Leipzig 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Conrad Haußmanns politischer Arbeit.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von seinen Freunden. Frankfurter Societäts-Druckerei, Frankfurt a. M. 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlaglichter: Reichstagsbriefe und Aufzeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Ulrich Zeller. Frankfurter Societäts-Druckerei, Frankfurt a. M. 1924.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedlich Henning: &amp;#039;&amp;#039;Die Haussmanns. Die Rolle einer schwäbischen Familie in der deutschen Politik des 19. und 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Bleicher Verlag, Gerlingen 1988. &lt;br /&gt;
* Helga Abret (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von Poesie und Politik. Hermann Hesse – Conrad Haußmann Briefwechsel 1907–1922.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2011, ISBN 978-3-518-42258-8.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|130|131|Haußmann, Conrad|[[Lothar Albertin]]|118547208}}&lt;br /&gt;
* Reinhold A. Helmut Franz: &amp;#039;&amp;#039;Das Problem der konstitutionellen Parlamentarisierung bei Conrad Haußmann und Friedrich von Payer&amp;#039;&amp;#039;. Kümmerle, Göppingen 1977 (Zugleich: Marburg Universität Dissertation 1976), ISBN 3-87452-332-2.&lt;br /&gt;
* Karin Rabenstein-Kiermaier: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Haußmann (1857–1922). Leben und Werk eines schwäbischen Liberalen&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt 1993, ISBN 3-631-45797-9.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Frölich (Historiker)|Jürgen Frölich]]: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Haußmann (1857–1922).&amp;#039;&amp;#039; In: Reinhold Weber/Ines Mayer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Köpfe aus Südwestdeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 2005, ISBN 978-3-17-018700-9, S. 43–53.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3170166042|Seite=333}}&lt;br /&gt;
* Michael Kitzing: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/article/29ef10ef-a811-4a20-8639-5b335dc9341c/1/Conrad_Haussmann_%281857-1921%29.html Conrad Haußmann (1857–1921)]&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadtarchiv Stuttgart: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.stadtlexikon-stuttgart.de/dts/ Digitales Stadtlexikon]&amp;#039;&amp;#039;, publiziert am 24. August 2020.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118547208}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/007305}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118547208}}&lt;br /&gt;
* {{Biorabk|Conrad Haussmann|954}}&lt;br /&gt;
* [https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/startbild.php?bestand=6703 Nachlass im Hauptstaatsarchiv Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [https://merkel-zeller.de/getperson.php?personID=I36517&amp;amp;tree=Merkel-Zeller| Personendetails über Conrad Haußmann in der &amp;#039;&amp;#039;Familienstiftungen Paul Wolfgang Merkel und Werner Zeller&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118547208|LCCN=nr/89/3227|VIAF=27863077}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Haussmann, Conrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Verfassunggebenden Landesversammlung (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Weimarer Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Deutsches Kaiserreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Württemberg, Zweite Kammer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Volksstaat Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:VP-Mitglied (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DtVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Fortschrittlichen Volkspartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Verbandes für internationale Verständigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der württembergischen Familie Haußmann|Conrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Haußmann, Conrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hutter, Heinrich (Pseudonym); Haußmann, Konrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (VP, DtVP, FVP, DDP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Februar 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Februar 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Stuttgart]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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