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	<title>Conrad Freytag - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_Freytag&amp;diff=2141393&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666 am 5. Februar 2026 um 09:06 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Conrad Freytag a.jpg|mini|Conrad Freytag]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Conrad Freytag Mausoleum Brigitte Ruf a.jpg|mini|Mausoleum, Neustadt an der Weinstraße, Römerweg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Conrad-Freytag-Blick.jpg|mini|Conrad-Freytag-Blick, Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hundehütte rv.jpg|mini|Die [[Hundehütte von Conrad Freytag|Hundehütte]] von 1884]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conrad Freytag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  (* [[7. August]] [[1846]] in [[Lachen-Speyerdorf|Lachen]]; † [[2. Juli]] [[1921]] in [[Wiesbaden]]) war ein deutscher [[Bauunternehmer]], Mitgründer der Bauunternehmung [[Wayss &amp;amp; Freytag]] und ein Pionier des [[Eisenbeton]]baus in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Freytag stammte aus einer alteingesessenen pfälzischen Bauernfamilie und ging als [[Bierbrauen|Brauer]] in die Lehre. Er gründete 1875 mit seinem Schwager Carl Heidschuch († 1891) die Baustoff-Handlung &amp;#039;&amp;#039;Freytag &amp;amp; Heidschuch [[Offene Handelsgesellschaft|oHG]]&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Neustadt, wo Freytag sich 1871 ein Haus gebaut hatte; dort blieb der Sitz der Firma bis 1925. Neben dem Handel mit Keramik, hergestellt unter anderem von [[Villeroy &amp;amp; Boch]], Zement und Gips produzierten sie auch Beton-Fertigteile, insbesondere Beton-Rohre. Freytag wandte sich bald dem Hochbau zu und erwarb 1884 die Eisenbeton-Patente des Franzosen [[Joseph Monier]] für Süddeutschland, mit Vorkaufsrecht für Norddeutschland. Er begann sofort mit entsprechenden Experimenten. Davon ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Hundehütte von Conrad Freytag]]&amp;#039;&amp;#039; erhalten, die heute zur Sammlung des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums in München]] gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ferdinand Werner (Verleger)|Ferdinand Werner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg zum Neuen Bauen&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Beton – 43 Männer erfinden die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2016. ISBN 978-3-88462-372-5, S. 208–210.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 trat er die Vorkaufsrechte für das Patent für den norddeutschen Raum an [[Gustav Adolf Wayss]] unentgeltlich ab,&amp;lt;ref&amp;gt;Er wollte damit die Verbreitung des Eisenbetons fördern, siehe [[Karl-Eugen Kurrer]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Suche nach dem Gleichgewicht&amp;#039;&amp;#039;. Ernst &amp;amp; Sohn, Berlin 2016, ISBN 978-3-433-03134-6, S. 668.&amp;lt;/ref&amp;gt; der das Verfahren mit seiner in Berlin gegründeten &amp;#039;&amp;#039;G. A. Wayss &amp;amp; Cie&amp;#039;&amp;#039;, der späteren [[Beton- und Monierbau]] verwendete und weiterentwickelte. Freytag verkaufte 1890 seinen Anteil an der &amp;#039;&amp;#039;Freytag &amp;amp; Heidschuch oHG&amp;#039;&amp;#039; an Gustav Adolf Wayss, aber nach Heidschuchs Tod im Jahr 1891 kaufte er sich 1893 wieder in das Unternehmen ein, das seitdem als [[Wayss &amp;amp; Freytag]] firmierte. 1900 wurde dieses Unternehmen in eine [[Aktiengesellschaft]] umgewandelt, deren Leitung Freytag übernahm. Wayss schied 1903 aus dem Unternehmen aus und zog sich nach Österreich zurück. 1920 musste Conrad Freytag wegen Gesundheitsproblemen nach [[Wiesbaden]] umziehen. Seine Asche wurde aber im [[Mausoleum der Familie Freytag|Familienmausoleum]] in Neustadt beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wf-ib.de/ueber-uns/historie/ab-1910/1921/conrad-freytag-stirbt/ Webseite zu Krankheit und Tod Freytags]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 bis 1920 war er Mitglied im Stadtrat von Neustadt und wurde 1916 zum [[Ehrenbürger]] der Stadt ernannt. Ein Aussichtspunkt unterhalb des Mausoleums heißt &amp;#039;&amp;#039;Conrad-Freytag-Blick&amp;#039;&amp;#039;. Conrad Freytag war Gründungsmitglied des 1898 gegründeten [[Deutscher Beton-Verein|Deutschen Betonvereins]], gehörte dessen Vorstand bis 1905 an und wurde 1918 zum Ehrenmitglied ernannt. 1905 wurde er zum königlich bayerischen [[Kommerzienrat]] ernannt. 1918 erhielt er die [[Ehrendoktor]]würde (Dr.-Ing. E. h.) der [[Technische Hochschule Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|428||Freytag, Conrad|Max Lütze|136009786}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.wf-ib.de/ueber-uns/historie/ab-1875/ Informationen zur Person.] Internetseiten des Unternehmens &amp;#039;&amp;#039;Wayss &amp;amp; Freytag Ingenieurbau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136009786|VIAF=80426688}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Freytag, Conrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauunternehmer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Technischen Universität Darmstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Freytag, Conrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bauunternehmer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. August 1846&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lachen-Speyerdorf|Lachen]], jetzt [[Neustadt an der Weinstraße]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juli 1921&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
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