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	<title>Conrad Fink - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:37:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_Fink&amp;diff=144693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Silewe: PD-fix, Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2020-07-30T13:18:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD-fix, Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conrad Warmund Christian Maria Fink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1900]] in [[München]]; † [[25. Juli]] [[1981]]) war ein deutscher [[Bibliothekar]] und [[Politiker]] ([[Bayernpartei|BP]], [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur am Gymnasium in München nahm Fink ein Studium der Philologie, Religionswissenschaft und Kunstgeschichte an den Universitäten in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Philipps-Universität Marburg|Marburg]] auf, das er mit der [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum [[Doktor|Dr. phil.]] beendete. Im Anschluss daran arbeitete er in einem wissenschaftlichen Antiquariat und im staatlichen Bibliotheksdienst, zuletzt als Oberbibliotheksrat. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde er von 1937 bis 1945 von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] observiert. Nach alliierter Ausbombung zog er in den [[Landkreis Pfarrkirchen]] und ließ sich in [[Postmünster]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Fink war von 1919 bis 1933 Mitglied der [[Bayerische Volkspartei|Bayerischen Volkspartei]] (BVP). Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] betätigte er sich erneut politisch, trat Anfang 1946 in die Christlich-Soziale Union (CSU) ein und wurde zum CSU-Kreisvorsitzenden in [[Pfarrkirchen]] gewählt. Er war seit März 1946 Flüchtlingskommissar und wurde im Juni 1946 [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des Landkreises Pfarrkirchen. Im März 1948 wechselte er zur Bayernpartei (BP) über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fink wurde bei der ersten [[Bundestagswahl 1949]] für die Bayernpartei in den [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gewählt und errang bei der Wahl ein Direktmandat im [[Bundestagswahlkreis Rottal-Inn|Wahlkreis Pfarrkirchen]]. Als sich am 14. Dezember 1951 die BP-Fraktion mit der des [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrums]] zur [[Föderalistische Union|Föderalistischen Union]] (FU) zusammenschloss, um sich den [[Fraktion (Politik)|Fraktions]]status zu erhalten, wurde Fink zum Parlamentarischen Geschäftsführer der neuen Fraktion bestimmt. Er verließ jedoch aus Protest gegen den Zusammenschluss die Partei und die FU und schloss sich am 5. Januar 1952 der [[CSU-Landesgruppe]] an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war bis Januar 1952 Mitglied des Ausschusses für gesamtdeutsche Fragen und des Ausschusses für Berlin, außerdem von September 1950 bis Januar 1952 Mitglied des Ausschusses für Außenhandelsfragen. Im Februar und im März 1952 war er kurze Zeit im Ausschuss für Lastenausgleich und von Juni 1951 bis Januar 1952 im Ausschuss für Heimatvertriebene. Ab Februar 1952 war Fink Mitglied im Ausschuss für Petitionen und ab März 1952 im Ausschuss für Rechtswesen und Verfassungsrecht. Mit Ablauf der [[Legislaturperiode]] 1953 schied Fink aus dem Bundestag aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rottaler Heimatbüchlein und Pfarrkirchener Museumsführer.&amp;#039;&amp;#039; Pfarrkirchen, 1949.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jaromír Balcar/[[Thomas Schlemmer]]: &amp;#039;&amp;#039;An der Spitze der CSU: Die Führungsgremien der Christlich-Sozialen Union 1946 bis 1955&amp;#039;&amp;#039;, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2007, S. 298&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;A–M.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, S. 209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landräte des Landkreises Pfarrkirchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116519584|VIAF=32750648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fink, Conrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayernpartei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CSU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Landkreis Pfarrkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Fink, Conrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fink, Conrad Warmund Christian Maria (vollständiger Name); Fink, Konrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bibliothekar und Politiker (BP, CSU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Juli 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Silewe</name></author>
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