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	<title>Conrad Borchling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:11:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conrad_Borchling&amp;diff=2486272&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WAGNER1813: /* Leben */ Überflüssiges Leerzeichen entfernt</title>
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		<updated>2025-12-27T20:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Überflüssiges Leerzeichen entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Conrad Borchling Tafel in Hitzacker.jpg|mini|Gedenktafel für Conrad Borchling in [[Hitzacker (Elbe)|Hitzacker]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conrad Borchling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;Konrad&amp;#039;&amp;#039;, vollständig &amp;#039;&amp;#039;Conrad August Johann Carl Borchling&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. März]] [[1872]] in [[Hitzacker (Elbe)]]; † [[1. November]] [[1946]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher [[Germanistik|Germanist]]. Schwerpunkt seiner Forschung war [[Niederdeutsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Borchling war der Sohn eines preußischen Finanzbeamten. Er besuchte Gymnasien in [[Leer (Ostfriesland)]], [[Hildesheim]] und [[Emden]], wo er 1889 sein Abitur ablegte. Von Herbst 1889 bis 1896 studierte er [[Klassische Philologie]] und [[Germanistik]] an der [[Georg-August-Universität Göttingen]], besonders bei [[Moritz Heyne]], [[Gustav Roethe]], [[Edward Schröder]] und [[Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff]]. 1889 wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Alemannia Göttingen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Bestehen der Staatsprüfung für das Höhere Lehramt in Preußen 1896 erhielt er die Lehrbefähigung für Griechisch, Latein, Deutsch und Englisch. Im folgenden Jahr wurde er nach einer preisgekrönten [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Der jüngere Titurel und sein Verhältnis zu Wolfram von Eschenbach&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1903 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der niederdeutschen Sprache in Ostfriesland&amp;#039;&amp;#039;. Er wirkte zunächst als Privatdozent für Deutsche Philologie in Göttingen und ab 1906 als außerordentlicher Professor für Germanische Sprachwissenschaft an der [[Königliche Akademie zu Posen|Königlichen Akademie zu Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1910 war er Professor für Deutsche Sprache beim &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Vorlesungswesen&amp;#039;&amp;#039;, dem Vorgänger der [[Universität Hamburg]] und Leiter des Germanistischen Seminars. 1919 wurde er ordentlicher Professor für &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Sprachwissenschaft und Deutsche Literatur mit besonderer Berücksichtigung des Niederdeutschen und des Niederländischen&amp;#039;&amp;#039; und erster Dekan der Philosophischen Fakultät an der neugegründeten Universität Hamburg. Zu seinen damaligen Studenten gehörten auch die Rundfunkpioniere [[Hans Böttcher (Regisseur)|Hans Böttcher]] und [[Kurt Stapelfeldt]], die 1924 zu den Gründungsvätern der [[Nordische Rundfunk AG|Nordischen Rundfunk AG]] (NORAG) zählten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen|Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Conrad Borchling.jpg|mini|hochkant|Grabstätte auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borchling war zunächst Mitglied der [[Deutsche Volkspartei|DVP]] und trat nach deren Auflösung zum 1. Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 3.028.535).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/3870425&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 1933 unterzeichnete er das &amp;#039;&amp;#039;[[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler|Bekenntnis der Professoren an deutschen Hochschulen zu A. Hitler und dem nationalsozialistischen Staat]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder Lit.&amp;quot;&amp;gt;Schröder (Lit.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Verhältnis zum [[Nationalsozialismus]] wird heute differenziert gesehen. Einerseits gab es &amp;#039;&amp;#039;eine Affinität zur nationalsozialistischen Ideologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schröder Lit.&amp;quot; /&amp;gt; hinsichtlich Borchlings nationalkonservativer und großgermanischer Anschauung, andererseits bezeugte ihm [[Agathe Lasch]] 1939, dass er sich für sie eingesetzt habe, und seine Ansichten zur Pflege der Dialekte brachten ihm Kritik von Seiten der NSDAP und den Vorwurf des &amp;#039;&amp;#039;Partikularismus&amp;#039;&amp;#039; ein. 1937 [[Emeritierung|emeritiert]], vertrat er den Lehrstuhl durch den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hindurch. Im Jahr 1942 erhielt er die [[Goethe-Medaille für Kunst und Wissenschaft]] und wurde korrespondierendes Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbaw.de/die-akademie/akademiegeschichte/mitglieder-historisch/alphabetische-sortierung?altmitglied_id=283&amp;amp;letter=B |titel=Mitglieder der Vorgängerakademien |titelerg=Conrad Borchling |hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]] |abruf=2015-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 wurde er von der britischen Militärregierung entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Borchling war verheiratet mit Alida, geb. von Melle (1885–1967), einer Tochter [[Werner von Melle]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|17|20|21|von Melle, Werner|Gerhard Ahrens|116875356}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] beigesetzt. Die Grabstätte liegt im Planquadrat J 13 nördlich von Kapelle 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Borchling war ein Pionier auf dem Gebiet der mittel- und neuniederdeutschen Philologie. 1917 gründete er zusammen mit [[Agathe Lasch]] die &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsstelle [[Hamburgisches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1923 sammelten sie auch Material für das von Lasch begründete 1928 [[Mittelniederdeutsches Handwörterbuch]]. Sein Lebenswerk war die zusammen mit dem Rostocker Bibliothekar [[Bruno Claußen (Bibliothekar)|Bruno Claussen]] erarbeitete &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Bibliographie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1897 trat Borchling dem [[Verein für niederdeutsche Sprachforschung]] bei und war von 1923 bis 1939 dessen Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vnds.de/verein/#Vorsitzende &amp;#039;&amp;#039;Vorsitzende des VndS.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;vnds.de.&amp;#039;&amp;#039; Verein für niederdeutsche Sprachforschung, abgerufen am 15. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachleben ==&lt;br /&gt;
=== Nachlass ===&lt;br /&gt;
Borchlings Nachlass wird im [[Staatsarchiv Hamburg]] verwahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hamburg.de/contentblob/1494582/data/622-2-007.pdf Findbuch] (PDF; 26&amp;amp;nbsp;kB) zum Nachlass, Staatsarchiv Hamburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Conrad-Borchling-Preis ===&lt;br /&gt;
Von 1964 bis 1987 vergab die [[Alfred-Toepfer-Stiftung]] den &amp;#039;&amp;#039;Conrad-Borchling-Preis&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;für niederdeutsche und friesische Sprach- und Literaturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Erster Preisträger war Karl Hyldgaard-Jensen; zu den weiteren Preisträgern zählen [[Bernd-Ulrich Kettner]] (1970), [[Reinhard Goltz]] (1984)&amp;lt;ref&amp;gt;{{PBuB|ID=3691}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Thomas Steensen]] (1987). 1989 entschied die Stiftung, den Preis nicht mehr zu vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz W. Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die Niederdeutschen Preise der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. 1955 bis 2000.&amp;#039;&amp;#039; (Akzente für Europa) Christians, Hamburg 2001, ISBN 3-7672-1358-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Borchlingweg ===&lt;br /&gt;
1950 erhielt zur Erinnerung an Conrad Borchling der &amp;#039;&amp;#039;Neulandsweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Othmarschen]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Borchlingweg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der jüngere Titurel und sein Verhältnis zu Wolfram von Eschenbach.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1897 (Preisschrift/Dissertation; [http://books.google.com/books?id=vPs3AQAAIAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsche Handschriften in Norddeutschland und den Niederlanden. Erster Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Philol.-hist. Klasse, Geschäftliche Mittheilungen 1898, Göttingen 1899, S. 79–316. ([https://archive.org/details/bub_gb_T0s0AQAAMAAJ Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mittelniederdeutsche Handschriften in Skandinavien, Schleswig-Holstein, Mecklenburg und Vorpommern. Zweiter Reisebericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen.&amp;#039;&amp;#039; Philol.-hist. Klasse, 1900 (Beiheft), Göttingen 1900 ([https://archive.org/details/BorchlingConrad1900NiederdeutscheHandschriften Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Litterarisches und geistiges Leben im Kloster Ebstorf am Ausgange des Mittelalters. Vortrag gehalten auf der Versammlung des Hansischen Geschichts-Vereins Pfingsten 1905 zu Halberstadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des historischen Vereins für Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Band 70, 1905, S. 361–420 ([https://archive.org/details/borchlingebstorf1905 online]).&lt;br /&gt;
*  &amp;#039;&amp;#039;Die niederdeutschen Rechtsquellen Ostfrieslands&amp;#039;&amp;#039;, A.H.F. DUnkmann, Aurich 1908 (Quellen zur Geschichte Ostfrieslands, Bd. 1) ([https://archive.org/details/dieniederdeutsc00eastgoog/page/n8/mode/1up Digitalisat])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Alter des Görlitzer Judeneids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]].&amp;#039;&amp;#039; Band 86, 1910, S. 245–255.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das belgische Problem: 9. Okt. 1914.&amp;#039;&amp;#039; Friederichsen, Hamburg 1914 (Deutsche Vorträge hamburgischer Professoren; 4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Landrecht des Sachsenspiegels nach der Bremer Handschrift von 1342.&amp;#039;&amp;#039; Hamburgische Texte und Untersuchungen zur Philologie I, Ruhfus, Dortmund 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtssymbolik im germanischen und römischen Recht.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1926; Nachdruck: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1000 Jahre Plattdeutsch. Proben niederdeutscher Sprache und Dichtung vom Heliand bis 1900.&amp;#039;&amp;#039; (Anthologie) 2 Bände, Glückstadt bei Hamburg 1927–1929.&lt;br /&gt;
* (mit [[Rudolf Muuß]]) &amp;#039;&amp;#039;Die Friesen.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1931 (Nachdruck: Reprint-Verlag, Leipzig, Holzminden 2001, ISBN 3-8262-0215-5)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plattdeutsche Rechtschreibungslehre für die Mundarten des nordniedersächsischen Raumes.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1935.&lt;br /&gt;
* mit Bruno Claussen: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Bibliographie.&amp;#039;&amp;#039; 3 Bände, Neumünster 1931–1957 (&amp;#039;&amp;#039;Borchling/Claussen&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erik Rooth: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Borchling zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsche Mitteilungen. Herausgegeben von der Niederdeutschen Arbeitsgemeinschaft zu Lund&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 2, 1946, S. 21–34.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zur niederdeutschen Philologie: Conrad Borchling zum Gedächtnis.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1950 (zugleich erschienen als &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Vereins für niederdeutsche Sprachforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 71/73 (1948/50))&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Hinrichs (Politiker, 1934)|Jürgen Hinrichs]]: &amp;#039;&amp;#039;Männer aus unseren Reihen: Conrad Borchling (Alemannia/Teutonia-Göttingen 1889)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaftliche Blätter]]&amp;#039;&amp;#039;, 74. Jg. (1959), H. 12, S. 270–271.&lt;br /&gt;
* Ingrid Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Conrad August Johannes Carl (auch: Konrad)  BORCHLING.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Ostfriesland.&amp;#039;&amp;#039; Band IV, Aurich 2007, S. 50–55 [http://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/php/side.php?news_id=1083&amp;amp;part_id=0&amp;amp;navi=11 (online)]&lt;br /&gt;
* Thomas Steensen: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Borchling und die nordfriesische Bewegung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesisches Jahrbuch 23&amp;#039;&amp;#039; (1987), S. 15–26.&lt;br /&gt;
* Walter Kaestner: &amp;#039;&amp;#039;Conrad Borchling und die deutsche Slavistik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift für C.Borchling (1872–1946)&amp;#039;&amp;#039;, Neumünster, Wachholtz, 1972&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Conrad Borchling}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118661760}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/002181}}&lt;br /&gt;
* [https://recherche.staatsarchiv.hamburg.de/ScopeQuery5.2/detail.aspx?Id=6953 Staatsarchiv Hamburg Nachlass 622-2/7]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/214 NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118661760|LCCN=no94002760|VIAF=52483131}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Borchling, Conrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Königliche Akademie Posen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Georg-August-Universität Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederdeutsche Sprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Borchling, Conrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Borchling, Konrad; Borchling, Conrad August Johann Carl (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Germanist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. März 1872&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hitzacker]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1946&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WAGNER1813</name></author>
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