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	<title>Conny Plank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad „Conny“ Plank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Mai]] [[1940]] in [[Hütschenhausen]]; † [[5. Dezember]] [[1987]] in [[Köln]]) war ein deutscher [[Musikproduzent]] und [[Toningenieur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Conny Plank begann als Starkstrom-Ingenieur und wollte dann ins Computerfach überwechseln, doch begann er Anfang 1964 als Sendertechniker bei der [[Europawelle Saar]], wo er im Dezember 1966 ausschied.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Preißner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sr.de/sr/home/der_sr/wir_uber_uns/geschichte/fundstucke/fundstueck_april_2013_connyplank100.html Ein Produzenten-Genie beim SR]&amp;#039;&amp;#039;  [[Saarländischer Rundfunk|SR-online]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seiner Meinung nach sei dort Kreativität verhindert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Preißner: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.sr.de/sr/home/der_sr/wir_uber_uns/geschichte/fundstucke/fundstueck_april_plank_popnonstop100.html Conny Plank über sich: Pop non stop]&amp;#039;&amp;#039; SR-online&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wechselte als freier Mitarbeiter zum &amp;#039;&amp;#039;Rhenus-Tonstudio&amp;#039;&amp;#039;, das seit 1964 in einer ausgedienten Raffinerie in [[Köln-Godorf]] von Karl-Heinz Münchow betrieben wurde. Hier arbeitete er als [[Praktikant]] von [[Electrola]]-Musikregisseur [[Wolfgang Hirschmann (Musikproduzent)|Wolfgang Hirschmann]], der ihn 1969 u.&amp;amp;nbsp;a. als Toningenieur-Assistenten bei den Konzerten von [[Marlene Dietrich]] einsetzte und ihm die Chance gab, bei einer [[Duke Ellington|Duke-Ellington]]-Session am 27. April 1970 als verantwortlicher Toningenieur zu arbeiten. Im Rhenus-Studio stand er dem [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] als Auftraggeber gegenüber für [[Karlheinz Stockhausen]] (&amp;#039;&amp;#039;Kurzwellen Record 2 Remake&amp;#039;&amp;#039;, aufgenommen 8./9. April 1969; ohne Plank) und [[Mauricio Kagel]] (&amp;#039;&amp;#039;Der Schall&amp;#039;&amp;#039;, aufgenommen am 5./6. November 1969, ohne Plank; &amp;#039;&amp;#039;Acustica&amp;#039;&amp;#039;, aufgenommen zwischen dem 18. Januar und 31. Januar 1971, ohne Plank) vor, die hier in Auftragsproduktion aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine freiberufliche Tätigkeit ermöglichte ihm auch die Arbeit für andere Tonstudios. Während seiner Zeit in der Wohngemeinschaft der Hamburger [[Villa Kunterbunt (Wohngemeinschaft)|Villa Kunterbunt]] (hier lebte er zeitweise mit [[Udo Lindenberg]] und [[Otto Waalkes]]) gründete er den &amp;#039;&amp;#039;Kraut Musikverlag&amp;#039;&amp;#039; und machte insbesondere Bekanntschaft mit den Hamburger &amp;#039;&amp;#039;Star Studios&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Dumont Time Windrose Studios&amp;#039;&amp;#039;, die er für Musikproduktionen nutzen sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter gründete er mit [[Wilken F. Müller]], dem Gründer der Villa Kunterbunt, später auch als &amp;#039;&amp;#039;Willem&amp;#039;&amp;#039; bekannt, das kurzlebige Label &amp;#039;&amp;#039;aamok&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/label/172892-Aamok Aanok] bei [[Discogs]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/Various-Aamok-Sampler/release/2495294 Aamok Sampler] bei [[Discogs]]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches von 1972 bis 1974 verschiedene Promotion-Platten, teilweise in Zusammenarbeit mit [[Intercord]] herstellte. 1973 wurde die experimentelle Single &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Weihnachts-Potpourri&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Silence in the Night&amp;#039;&amp;#039; bei [[ZYX Music|Linda]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://mischalke04.wordpress.com/2014/12/21/aamok-deutsches-weihnachts-potpourri-1973/ AAMOK, Deutsches Weihnachts-Potpourri, 1973] bei [[Andreas Michalke]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Scorpions - Lonesome Crow LP.jpg|mini|Scorpions – Lonesome Crow (LP)]]&lt;br /&gt;
Als [[Cluster (Band)|Cluster]] in den heimischen Rhenus-Studios ihr Debütalbum &amp;#039;&amp;#039;Klopfzeichen&amp;#039;&amp;#039; (21. Dezember 1969) aufnahmen, wirkte Plank als Tonmeister mit; die LP erschien in einer Auflage von lediglich 300 Exemplaren. Die Cluster-LPs &amp;#039;&amp;#039;Cluster I&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1971) – hier erscheint er als Mitautor, weil seine elektronische Aufnahmeleistung entscheidend für das Duo war –, und &amp;#039;&amp;#039;Cluster II&amp;#039;&amp;#039; (Januar 1972) wurden beide von Plank im Star Musik-Studio produziert. [[Alexander von Schlippenbach]] ließ seine LP &amp;#039;&amp;#039;The Living Music&amp;#039;&amp;#039; am 24. April 1969 bei Rhenus von Plank als Tonmeister einpegeln. Plank hatte es mit einer internationalen siebenköpfigen [[Free Jazz|Free-Jazz]]-Band zu tun, die an einem Tag genügend Material für zwei LPs zusammenstellen konnte (&amp;#039;&amp;#039;The Living Music&amp;#039;&amp;#039; war 1969 ursprünglich unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Quasar&amp;#039;&amp;#039; auf den Markt gekommen). Die Progressive-Formation [[Ash Ra Tempel]] nahm ihre erste gleichnamige LP im März 1971 unter Regie von Plank im Hamburger Star Studio auf, im Oktober 1971 produzierte er in denselben Studios das Debüt-Album der [[Scorpions]], das unter dem Titel [[Lonesome Crow]] im Februar 1972 erschien. Die [[Neu!]]-LP [[Neu! (Album)|Neu!]]  wurde im Dezember 1971 von Plank mit aufwändigen Mehrspuraufnahmen und Sound-Innovationen in den Dumont Time Windrose Studios aufgenommen. Im Dezember 1972 produzierte er die Gomorrha-LP &amp;#039;&amp;#039;I Turned to See Whose Voice it Was&amp;#039;&amp;#039;. Zwischen dem 28. Februar 1972 und 6. März 1972 entstand die [[Guru Guru|Guru-Guru]]-LP &amp;#039;&amp;#039;Känguru&amp;#039;&amp;#039; im Dumont Time Studio; auf der im Januar 1972 produzierten [[Os Mundi|Os-Mundi]]-LP &amp;#039;&amp;#039;43 Minuten&amp;#039;&amp;#039; spielte Plank Gitarre. Die &amp;#039;&amp;#039;Neu! 2&amp;#039;&amp;#039;-LP wurde im Januar 1973 von Plank im Time Dumont-Studio aufgenommen; hier entstand auch die Kollektiv-LP &amp;#039;&amp;#039;Kollektiv&amp;#039;&amp;#039; im März 1973. Am 19./20. Oktober 1974 ließ sich die [[Jazzrock]]-Combo [[Kraan]] von Plank die Doppel-LP &amp;#039;&amp;#039;Live&amp;#039;&amp;#039; aus dem Berliner [[Quartier Latin (Berlin)|Quartier Latin]] mitschneiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenes Tonstudio ==&lt;br /&gt;
Sein eigenes Tonstudio namens &amp;#039;&amp;#039;Connys Studio&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Schild, zu sehen bei 0′24″ in: {{Internetquelle |autor=Stephan Plank und Reto Caduff |url=https://www.youtube.com/watch?v=IJwXMOuexpo |titel=Conny Plank – The Potential of Noise Trailer Deutsch |hrsg=[[Edition Salzgeber]] |datum=2017-07-21 |format=Youtube |abruf=2017-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; errichtete er in [[Wolperath]], einem Ortsteil von [[Neunkirchen-Seelscheid]], etwa 35&amp;amp;nbsp;km südöstlich von Köln. Die Studios entstanden Anfang 1974 in einem ehemaligen Schweinestall, der zu einem Bauernhof im Fachwerkhausstil gehörte. Plank suchte einen Ort mit entspannter Arbeitsatmosphäre jenseits der Großstadt. Nach eigenem Bekunden sollte eine „angst- und vorbehaltfreie Atmosphäre“ vorhanden sein, um mit unkonventionellen, aber dennoch bodenständigen Mitteln in Ruhe am Klang feilen zu können. Planks Markenzeichen, der moderne Maschinensound, sollte in seinem neuen Studio verstärkt zum Ausdruck kommen. Erste Produktion hier war am 17./18. Mai 1974 das Album &amp;#039;&amp;#039;Transitory&amp;#039;&amp;#039;  der Jazzrock-Formation Pork Pie von [[Jasper van’t Hof]] (abgemischt am 13./14. Juni 1974). Der sehr selektiv vorgehende Plank hatte kein Interesse an [[David Bowie]] und verweigerte ihm deshalb 1974 den Studiozutritt. Das war für die Krautrock-Truppe Kraan kein Hindernis, als sie im Juli 1974 ihre LP &amp;#039;&amp;#039;Andy Nogger&amp;#039;&amp;#039; hier produzierte. Im Juni 1974 nahm die Gruppe [[Floh de Cologne]] hier ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Mumien - Kantate für Rockband&amp;#039;&amp;#039; auf. Am 3. Dezember 1974 spielte [[Arktis (Band)|Arktis]] für ihr gleichnamiges Album drei Tracks hier ein. Waren die ersten beiden Neu!-Alben noch in den Rhenus- bzw. Windrose Dumont-Studios entstanden, so holte Plank die Krautrocktruppe für ihr Album [[Neu! ’75]] zwischen Dezember 1974 und Januar 1975 in sein eigenes Studio.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Plank hatte der [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]]-Vorgängerband &amp;#039;&amp;#039;Organisation&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1969 ihre einzige LP &amp;#039;&amp;#039;[[Tone Float]]&amp;#039;&amp;#039; produziert, eigentlich als [[Demoaufnahme]] für Plattenlabels gedacht. Es war Planks Idee, auf der Coverrückseite einen [[Verkehrsleitkegel|Verkehrs-Leitkegel]] abzubilden. Er half der Gruppe, ihre experimentellen Soundcollagen bei der Komposition und Instrumentierung umzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Florian Kreier]], &amp;#039;&amp;#039;Maschinengesang: Der Zusammenhang zwischen Menschen, Maschinen und der Entstehung von Krautrock an ausgewählten Beispielen&amp;#039;&amp;#039;, Studienarbeit, Mai 2011, S. 14&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei ihrem Übergang zu Kraftwerk ging der Kontakt zu Plank nicht verloren, wenngleich deren [[Kraftwerk (Album)|erste LP]] im Juli/August 1970 in deren eigenem Studio entstand. Aber bereits &amp;#039;&amp;#039;[[Kraftwerk 2]]&amp;#039;&amp;#039;, zwischen dem 20. September und 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1971 im Star Studio aufgenommen, wurde von Plank überwacht. Das Kraftwerk-Album &amp;#039;&amp;#039;[[Autobahn (Album)|Autobahn]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von Plank im November 1974 im Wolperather Studio aufgenommen. Plank erarbeitete hierauf u.&amp;amp;nbsp;a. den Sound der vorbeiziehenden Autos im gleichnamigen Titelsong. &amp;#039;&amp;#039;Autobahn&amp;#039;&amp;#039; war die letzte von Plank produzierte Kraftwerk-LP, denn die Hinwendung zur Designer-Band wollte Plank nicht mitvollziehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Plank-Interview mit Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sound Check&amp;#039;&amp;#039;, März 1986&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krautrock-Band [[Bröselmaschine]] mietete zwischen Februar und Juli 1975 Planks Studio, um ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Peter Bursch und die Bröselmaschine&amp;#039;&amp;#039; hier einpegeln zu lassen. Im Juli 1975 produzierte Floh de Cologne die LP &amp;#039;&amp;#039;TILT&amp;#039;&amp;#039; hier. Die hannoversche Rockgruppe [[Harlis (Band)|Harlis]] beauftragte Plank, eine gleichnamige LP zwischen September und Oktober 1975 im neuen Studio zu produzieren. Die [[Harmonia (Band)|Harmonia]]-LP &amp;#039;&amp;#039;Deluxe&amp;#039;&amp;#039; entstand mit mobilem Studio im Juni 1975, abgemischt im Juli 1975 im Plank-Studio und veröffentlicht am 20. August 1975. Plank überwachte danach eine Jazzaufnahme mit dem [[Globe Unity Orchestra]], als Single &amp;#039;&amp;#039;Bavarian Calypso&amp;#039;&amp;#039; im April 1975 entstanden. Die Electronic Krautrock-Band [[La Düsseldorf]] vertraute die Produktion ihrer gleichnamigen LP zwischen September und Dezember 1975 Planks Künsten an. Im Dorf fand sich dann die Krautrock-Truppe Guru Guru für Aufnahmen zu ihrer LP &amp;#039;&amp;#039;Tango Fango&amp;#039;&amp;#039; (Februar 1976) ein, die [[Grobschnitt]]-Konzept-LP &amp;#039;&amp;#039;[[Rockpommel’s Land]]&amp;#039;&amp;#039; (November 1976 bis Februar 1977) wurde ebenfalls von Plank überwacht (Veröffentlichung: Mai 1977). [[Michael Rother]] (Ex-Kraftwerk) spielte hier sein Album &amp;#039;&amp;#039;Flammende Herzen&amp;#039;&amp;#039; (Juni–September 1976) ein. 1978 nahm Plank die LP &amp;#039;&amp;#039;Prima Freiheit&amp;#039;&amp;#039; von Floh de Cologne live beim Jungen Forum der Ruhrfestspiele auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. Februar 1979 ([[Weiberfastnacht]]) gab die [[Zeltinger Band]] im Kölner Nachtklub „Roxy“ ihren Einstand, der von Plank live mitgeschnitten wurde. Was Plank für die Nachwelt festhielt, ist ruppiger, an [[New Wave]] und [[Punk]] erinnernder Rock, von einem stets etwas atemlosen Zeltinger in derbem [[Kölsch (Sprache)|Kölsch]] vorgetragen und im August 1979 auf der Debüt-LP &amp;#039;&amp;#039;De Plaat im Roxy &amp;amp; Bunker live&amp;#039;&amp;#039; erschienen. Zwischen September und Dezember 1980 entstand mit &amp;#039;&amp;#039;Schleimig&amp;#039;&amp;#039; die erste Studio-LP der Zeltinger Band. Im August 1980 versammelten sich die [[Bläck Fööss]] für die LP &amp;#039;&amp;#039;D’r Rhing erop – D’r Rhing eraf&amp;#039;&amp;#039; („Rheinaufwärts – rheinabwärts“), um hierfür 14 Titel aufzunehmen (bekanntester: &amp;#039;&amp;#039;Indianer kriesche nit&amp;#039;&amp;#039;), Produzent war jedoch [[Werner Dies]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ultravox - Systems of Romance.jpg|mini|Ultravox – Systems of Romance]]&lt;br /&gt;
Waren die bisherigen Auftraggeber überwiegend deutsche Bands, deren musikalische Identität vorwiegend im Krautrock oder Jazzrock lag, so änderte sich das Bild entscheidend, als mit [[Ultravox]] im Mai 1978 eine internationale New-Wave- und [[Synth Pop|Synth-Pop]]-Band die Dienste des abgelegenen Studios in Anspruch nahm. Ihre bisherigen Aufnahmen waren in renommierten Londoner Studios unter Aufsicht von [[Brian Eno]]/[[Steve Lillywhite]] entstanden. Die dritte Ultravox-LP [[Systems of Romance]] wurde von Plank im Mai 1978 überwacht. Auch für die übernächste LP [[Rage in Eden]] suchte Ultravox das Dorf bei Köln auf (September 1981), nachdem Plank bereits das Album [[Vienna (Album)|Vienna]] koproduziert hatte. [[Deutsch Amerikanische Freundschaft|DAF]] nahm hier zwischen Januar 1981 und Dezember 1982 das Album &amp;#039;&amp;#039;Alles ist gut&amp;#039;&amp;#039; auf. Plank hatte seine Kontakte genutzt, um der Band mit dem neuen Album einen Plattenvertrag zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Mitarbeit von Plank produzierte Brian Eno im Juli 1978 das Debütalbum der New-Wave-Truppe [[Devo]] &amp;#039;&amp;#039;Q: Are We Not Men? A: We Are Devo&amp;#039;&amp;#039;. Eine langjährige Partnerschaft zwischen den ehemaligen Cluster-Musikern [[Dieter Moebius (Musiker)|Dieter Moebius]] und [[Hans-Joachim Roedelius]] sowie Brian Eno lebte 1984 wieder auf, als die [[Kompilation (Musik)|Kompilations-Alben]] &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen I&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;II&amp;#039;&amp;#039; von Plank produziert wurden, der hierauf auch [[Keyboard]] und [[Synthesizer]] spielt. Die Titel der LPs entstanden zwischen 1976 und 1982, teilweise im Tonstudio von Michael Rother (Ex-Kraftwerk) im Alten Weserhof, [[Bevern (Landkreis Holzminden)|Bevern-Forst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Eurythmics]] entstanden die Alben &amp;#039;&amp;#039;[[In the Garden]]&amp;#039;&amp;#039; (Februar bis Juni 1981) und &amp;#039;&amp;#039;[[Revenge (Eurythmics-Album)|Revenge]]&amp;#039;&amp;#039; (Juli 1986). Die [[Herbert Grönemeyer|Herbert-Grönemeyer]]-LP &amp;#039;&amp;#039;[[Zwo (Album)|Zwo]]&amp;#039;&amp;#039; war 1980 im Plank-Studio aufgenommen worden. [[Gianna Nannini]] kam hierher, um ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Latin Lover&amp;#039;&amp;#039; 1982 und später das Album &amp;#039;&amp;#039;Profumo&amp;#039;&amp;#039; mit dem Erfolgstitel &amp;#039;&amp;#039;[[Bello e impossibile]]&amp;#039;&amp;#039; aufzunehmen, Floh de Cologne für &amp;#039;&amp;#039;Faaterland&amp;#039;&amp;#039;, Brian Eno für &amp;#039;&amp;#039;Before and after Science&amp;#039;&amp;#039; (Dezember 1977) und &amp;#039;&amp;#039;Music for Airports&amp;#039;&amp;#039; (März 1978), wo auf zwei [[Musikstück|Tracks]] Planks Lebensgefährtin Christa Fast zu hören ist. Die deutsche Post-Punk/No Wave-Band [[Tank of Danzig]] nahm ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Not Trendy&amp;#039;&amp;#039; 1982 hier auf. Die später zur [[Neue Deutsche Welle|Neuen Deutschen Welle]] gerechnete Band [[Ideal (Band)|Ideal]] produzierte im Februar 1982 ihr Album &amp;#039;&amp;#039;Der Ernst des Lebens&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit Plank,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/Ideal-Der-Ernst-Des-Lebens/release/357148 &amp;#039;&amp;#039;Der Ernst des Lebens&amp;#039;&amp;#039;.] Discogs&amp;lt;/ref&amp;gt; das über 300.000 Mal verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=BCUEAAAAMBAJ&amp;amp;pg=PA14&amp;amp;dq=billboard+conny+plank&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=iT6IUKqxK8jIsgaD4YHgCg&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CD4Q6AEwBA#v=onepage&amp;amp;q=billboard%20conny%20plank&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;WEA Takes Shot With LP in German&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Billboard&amp;#039;&amp;#039;-Magazin, 13. Februar 1982&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierauf war der erste Single-Hit &amp;#039;&amp;#039;[[Eiszeit (Ideal-Lied)|Eiszeit]]&amp;#039;&amp;#039; enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Killing Joke]] nahmen 1981/82 ihr drittes Album „Revelations“ in Connys Studio auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blog.godsandalcoves.com/2012/05/17/30-years-ago-april-1982-killing-joke-revelations-lp-and-empire-song-single/ &amp;#039;&amp;#039;Killing Joke&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1984 produzierte die französische Band [[Les Rita Mitsouko|Les Rita Mitzuko]] in Wolperath ihr Debüt-Album, &amp;#039;&amp;#039;Les Rita Mitsouko&amp;#039;&amp;#039;, mit den Stücken &amp;#039;&amp;#039;Jalousie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Le Futur N° 4&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La fille venue du froid&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Marcia baila&amp;#039;&amp;#039; u. a., die sie zuvor bereits in ihrem Heimstudio in Paris aufgenommen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Heinz-Rudolf Kunze]] ließ im Oktober 1985 sein Album &amp;#039;&amp;#039;Dein ist mein ganzes Herz&amp;#039;&amp;#039; produzieren, das ihm den Durchbruch brachte. Plank hatte mit „seinen Einfällen und seiner Motivationsgabe erheblich zur Atmosphäre des Albums“ beigetragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo Grabowsky, Martin Lücke: &amp;#039;&amp;#039;Die 100 Schlager des Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 2008, S. 54&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Dein ist mein ganzes Herz (Lied)|gleichnamige Single-Auskopplung]] konnte den ersten Platz der deutschen Airplay-Hitparade erreichen und war die beste Chartnotierung des Studioinhabers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigene Musik ==&lt;br /&gt;
Neben der Studioarbeit betätigte Plank sich auch gelegentlich selbst als Musiker und nahm im Duo mit Dieter Moebius vier Alben auf, wobei er 1983 bei der Produktion von &amp;#039;&amp;#039;Ludwig’s Law&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal weltweit ein [[E-mu Emulator|Emulator]]-Sampling-Keyboard einsetzte. Die LP war Teil einer Serie von vier Alben, auf denen auch [[Mayo Thompson]] mitwirkte. Als Musiker, Texter, Komponist und Koproduzent arbeitete Konrad Plank lange mit dem Düsseldorfer Künstler und Musiker Eberhard Kranemann zusammen. Die beiden kannten sich schon aus den Tagen des Rhenus-Tonstudios, wo sie eigene neue Sounds entwickelten. Der Kontakt zu Kraftwerk und Neu! kam durch Kranemann zustande, der in beiden Gruppen als Musiker tätig war. Gemeinsam produzierten sie die LP &amp;#039;&amp;#039;Fritz Müller Rock&amp;#039;&amp;#039;, in der sie durch Musik und Text die damalige Praxis der Musikproduktion hinterfragten und durch klischeehafte Übertreibung gängige Musikproduktionen ad absurdum führten. Conny Plank reiste zwischen September und Oktober 1986 im Auftrag des [[Goethe-Institut]]s durch alle [[hispanoamerika]]nischen Staaten und nahm diese Gelegenheit auf der Bühne als Musiker und „Tonregisseur“ wahr; er spielte einen [[DX7]] und Trompete, bediente ein Mischpult und nutzte eine 8-Spur-Tonbandmaschine mit vorher aufgenommener Hintergrundmusik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.emusician.com/engineers-producers/0989/man-vs-machine-conny-plank/147192 |text=&amp;#039;&amp;#039;Man vs. Machine: Conny Plank&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20120829055839}} In: &amp;#039;&amp;#039;Electronic Musician&amp;#039;&amp;#039;, Februar 1987&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Proben in seinem Studio ging er mit der Formation Moebius / Plank / Steffen sowie seinem damaligen Toningenieur [[Bröselmaschine|Detlef Wiederhöft]] auf sechswöchige Tour durch Südamerika. Es waren seine einzigen Auftritte als Musiker auf einer Bühne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Endphase ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 1987 reiste [[Heiner Pudelko]] mit seiner ehemaligen Band [[Interzone]] und [[Annette Humpe]] nach Wolperath zur Aufnahme seines ersten Solo-Albums &amp;#039;&amp;#039;Mein Schatz&amp;#039;&amp;#039;. Während der Aufnahmearbeiten verstarb Conny Plank an Krebs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planks Lebensgefährtin [[Christa Fast]] (* 6. April 1942; † 1. Juni 2006) führte das Studio mit dem gemeinsamen Sohn Stephan weiter. Anfang 2006 musste sie krankheitsbedingt das Studio aufgeben und im Mai 2006 verkaufen. Im Herbst 2008 begannen die Kölner Musikproduzenten Michael und Tim Dierks (&amp;#039;&amp;#039;dirxmusic&amp;#039;&amp;#039;, [[Wermelskirchen]]) zusammen mit Stephan Plank, das Studio zu renovieren, doch 2009 wurde der gesamte Bauernhof zum Abriss freigegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Das Krautrock-Trio Bluepoint Underground hat in seiner LP &amp;#039;&amp;#039;Bluepoint Underground&amp;#039;&amp;#039; in New York City 1999 mit seiner Komposition &amp;#039;&amp;#039;Conny Plank&amp;#039;&amp;#039; an den Pionier des [[Electronic Sound]]s posthum erinnert. Der Song stammt von Eberhard Kranemann, mit dem Plank seit Mitte der 1960er Jahre befreundet war. Kranemann hat auf diese Weise nach dem Tod seines Freundes Abschied von ihm genommen. Es ist ein „tribute to conny plank“. Deren Aufnahmeleiter war [[Klaus Dinger]], ein Freund und Musikerkollege Kranemanns, dem Plank bereits als Mitglied von Kraftwerk, La Düsseldorf und Neu! begegnet war. Conny Plank verstand sich als „Medium, das zwischen den Musikern, den Klängen und dem Tonband vermittelt“, seine Offenheit und Neugier schufen „weitflächig atmende Sounds“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20160304140707/http://www.nzz.ch/medium-zwischen-den-musikern-1.4152539 &amp;#039;&amp;#039;Medium zwischen den Musikern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[NZZ]]&amp;#039;&amp;#039;, 11. Dezember 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sorgte für die Herstellung eigenständiger, bisher ungehörter Sounds und war stets aufgeschlossen für innovative Kombinationen. Plank gilt als Pionier des deutschen Krautrock und Electronic Rock. Er war einer der wichtigsten Produzenten der Dekade.&amp;lt;ref&amp;gt;Barbara Lammerschmitt, Bernd Lindner: &amp;#039;&amp;#039;Rock! Jugend und Musik in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 2005, [http://books.google.de/books?id=agXiubuNShoC&amp;amp;pg=PA64&amp;amp;lpg=PA64&amp;amp;dq=m%C3%BCller-westernhagen+conny+plank&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Kzlvt4fY1i&amp;amp;sig=eRDOCctSSlyPR4tt6fKiCpno5YU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=hcJGT63xJNKP4gS87czbDg&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CDgQ6AEwAw#v=onepage&amp;amp;q=m%C3%BCller-westernhagen%20conny%20plank&amp;amp;f=false S. 64]&amp;lt;/ref&amp;gt; Plank hatte sich insbesondere einen Namen gemacht als Produzent von [[Progressive Rock]], psychedelischem Rock und [[Folk]], [[Elektronik]] und [[Avantgarde]]. Neben Krautrock war Plank als Produzent in den 1970ern auch für eine Reihe von Folk-Alben verantwortlich, u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Zupfgeigenhansel]] (LP &amp;#039;&amp;#039;Volkslieder 2&amp;#039;&amp;#039;; Januar 1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihm eine Band bzw. deren Musik gefiel, produzierte er sie. Dabei übernahm er auch, eher ungewöhnlich, das unternehmerische Risiko, indem er auf eigene Kosten produzierte. Diese Studiopolitik brachte vielen unbekannten Bands, die von Plattenfirmen abgelehnt oder erst gar nicht wahrgenommen wurden, Erfolg. So ermöglichte er den Musikern, sogenannte Bandübernahmeverträge mit Plattenfirmen abzuschließen, und half vielen Gruppen, Verhandlungen mit den [[Major-Label]]s zu führen und so den „Fußangeln“ in den Verträgen zu entgehen. Sein Vorgehen brachte oft bessere Verhandlungspositionen für die Musiker und sicherte vor allem deren künstlerische Freiheit. Die Plattenfirmen konnten so weder in künstlerische noch in produktionstechnische Prozesse eingreifen. Die damalige Vorgehensweise der [[Artists and Repertoire|Artists-and-Repertoire]]-Abteilungen verhinderte gerade in dieser Zeit vielfach Neuerungen abseits des [[Mainstream]]s und hinterließ frustrierte Musiker, nichtbeendete Produktionen oder Produktionen, die einfach in den Archiven der Plattenfirmen verschwanden. Anders als andere Produzenten beschränkte sich Plank zudem trotz der teilweise erheblichen Vorarbeit für und an einigen Alben auf maßvolle Beteiligungen an den Verkaufserfolgen der Produktionen. Den ideellen Wert seines kommerziellen Erfolges in Form von zahlreichen Gold- und Platinschallplatten dokumentierte er ironisch mit einer Ausstellung seiner Auszeichnungen auf seiner Gästetoilette.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir müssen auch an Conny denken, uns an seine entscheidenden kreativen Beiträge erinnern und uns dafür bedanken. Wenn immer nur die Bands oder die Musiker genannt werden, greift das zu kurz. Wir hätten das alles nicht hinbekommen: ohne Conny.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Michael Rother]]&lt;br /&gt;
 |Quelle=O-Ton&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Esch: &amp;#039;&amp;#039;Electri_City. Elektronische Musik aus Düsseldorf 1970–1986&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2014, S. 411.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Dokumentarfilm von Reto Caduff und Stephan Plank (Sohn von Conny Plank) &amp;#039;&amp;#039;Conny Plank – The Potential of Noise&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.salzgeber.de/connyplank |titel=Conny Plank – The Potential of Noise |hrsg=[[Edition Salzgeber]] |datum=2017 |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde am 21. September 2017 im Eiszeit-Kino in Berlin erstmals öffentlich gezeigt. 2018 wurde der Film mit dem Musikpreis des Deutschen Dokumentarfilmpreises ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swr.de/swr-doku-festival/deutscher-dokumentarfilmpreis/deutscher-dokumentarfilmpreis-verleihung-stuttgart-swr/-/id=19095180/did=21966232/nid=19095180/13is75a/index.html |titel=Deutscher Dokumentarfilmpreis 2018: „Of Fathers and Sons“ zum Sieger gekürt |werk=[[SWR]] |datum=2018-07-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190709084531/https://www.swr.de/swr-doku-festival/deutscher-dokumentarfilmpreis/deutscher-dokumentarfilmpreis-verleihung-stuttgart-swr/-/id=19095180/did=21966232/nid=19095180/13is75a/index.html |archiv-datum=2019-07-09|abruf=2020-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. Mai 2019 wurde er beim Fernsehsender ARTE unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Conny Plank – Mein Vater der Klangvisionär&amp;#039;&amp;#039; ausgestrahlt.&lt;br /&gt;
* In Würdigung Conny Planks erschien bei [[Grönland Records]] im Februar 2013 die 4-CD-Album-Box &amp;#039;&amp;#039;Who’s That Man / A Tribute To Conny Plank&amp;#039;&amp;#039; mit einem Querschnitt durch sein Gesamtwerk und einer Liveaufnahme aus dem Jahre 1986.&lt;br /&gt;
* [[Spiegel Online]] veröffentlichte im Januar 2013 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Musikpionier Conny Plank: Pop aus der Fabrikhalle&amp;#039;&amp;#039; einen ausführlichen Artikel über Werk und Wirken Conny Planks mit vielen Fotos aus seiner Karriere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer W. Sauer |url=https://www.spiegel.de/geschichte/krautrock-pionier-conny-plank-a-951013.html |titel=Krautrock-Pionier Conny Plank |werk=[[Der Spiegel]] |datum=2013-01-18 |abruf=2020-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Am 25. Todestag sendete [[Radio Jena]] im Dezember 2012 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Der Mann mit dem magischen Sound&amp;#039;&amp;#039; eine vierstündige Sondersendung über Conny Plank mit vielen Musikbeispielen und Interviews mit Weggefährten.&lt;br /&gt;
* Am 3. Mai 2025 widmete der WDR eine Folge der Serie von Zeitzeichen dem Leben von Conny Plank.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martina Meißner |url=https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-conny-plank-102.html |titel=Landluft und Soundvisionen: Musikproduzent Conny Plank |werk=WDR Zeitzeichen |datum=2025-05-03 |abruf=2025-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufnahmen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 20em; column-count: 3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1969&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Living Music&amp;#039;&amp;#039; ([[Alexander von Schlippenbach]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Tone Float]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Kraftwerk (Band)|Organisation]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1970&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Just A Poke&amp;#039;&amp;#039; ([[Sweet Smoke]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klopfzeichen&amp;#039;&amp;#039; ([[Cluster (Band)|Kluster]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kraftwerk (Album)|Kraftwerk]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1971&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ash Ra Tempel&amp;#039;&amp;#039; ([[Ash Ra Tempel]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kluster Zwei Osterei&amp;#039;&amp;#039; (Kluster)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Eloy (Album)|Eloy]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Eloy (Band)|Eloy]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cluster&amp;#039;&amp;#039; ([[Cluster (Band)|Cluster]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kraftwerk 2]]&amp;#039;&amp;#039; (Kraftwerk)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Legend&amp;#039;&amp;#039; (Parzival)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1972&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neu! (Album)|Neu!]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Neu!]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mournin’&amp;#039;&amp;#039; (Night Sun)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cluster II&amp;#039;&amp;#039; (Cluster)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Lonesome Crow]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Scorpions]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Känguru&amp;#039;&amp;#039; ([[Guru Guru]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Echo&amp;#039;&amp;#039; ([[Achim Reichel|A. R. &amp;amp; Machines]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Souls Married To The Wind&amp;#039;&amp;#039; (Parzival)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;BaRock&amp;#039;&amp;#039; (Parzival)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1973&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Guru Guru&amp;#039;&amp;#039; (Guru Guru)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neu! 2]]&amp;#039;&amp;#039; (Neu!)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ralf und Florian]]&amp;#039;&amp;#039; (Kraftwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1974&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Autobahn (Album)|Autobahn]]&amp;#039;&amp;#039; (Kraftwerk)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zuckerzeit&amp;#039;&amp;#039; (Cluster)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andy Nogger&amp;#039;&amp;#039; ([[Kraan]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mumien&amp;#039;&amp;#039; ([[Floh de Cologne]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Neu! ’75]]&amp;#039;&amp;#039; (Neu!)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deluxe&amp;#039;&amp;#039; ([[Harmonia (Band)|Harmonia]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoelderlin&amp;#039;&amp;#039; ([[Hoelderlin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Let It Out&amp;#039;&amp;#039; (Kraan)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bröselmaschine&amp;#039;&amp;#039; ([[Bröselmaschine]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mani und Seine Freunde&amp;#039;&amp;#039; (Guru Guru)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TILT&amp;#039;&amp;#039; (Floh de Cologne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1976&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sowiesoso&amp;#039;&amp;#039; (Cluster)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Clowns &amp;amp; Clouds&amp;#039;&amp;#039; (Hoelderlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Düsseldorf&amp;#039;&amp;#039; ([[La Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1977&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Before and after Science&amp;#039;&amp;#039; ([[Brian Eno]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cluster &amp;amp; Eno&amp;#039;&amp;#039; (Cluster &amp;amp; Brian Eno)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Flammende Herzen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Michael Rother]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rockpommel’s Land]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Grobschnitt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hannes Wader singt Arbeiterlieder]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Hannes Wader]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rotkäppchen&amp;#039;&amp;#039; (Floh de Cologne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1978&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;After the Heat&amp;#039;&amp;#039; (Eno, [[Dieter Moebius (Musiker)|Moebius]], [[Hans-Joachim Roedelius|Roedelius]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ambient 1: Music for Airports]]&amp;#039;&amp;#039; (Brian Eno)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Question: Are We Not Men? Answer: We Are Devo!]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Devo]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Out of Reach&amp;#039;&amp;#039; ([[Can (Band)|Can]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sterntaler&amp;#039;&amp;#039; ([[Michael Rother]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Systems of Romance]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Ultravox]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prima Freiheit&amp;#039;&amp;#039; - live Junges Forum Ruhrfestspiele (Floh de Cologne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1979&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katzenmusik&amp;#039;&amp;#039; (Michael Rother)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selbstportrait&amp;#039;&amp;#039; ([[Hans-Joachim Roedelius]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kleinen und die Bösen&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsch Amerikanische Freundschaft|DAF]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheingold&amp;#039;&amp;#039; inkl. Single &amp;#039;&amp;#039;[[Dreiklangs-Dimensionen]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Rheingold (Band)|Rheingold]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Vienna (Album)|Vienna]]&amp;#039;&amp;#039; (Ultravox)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luminous Basement&amp;#039;&amp;#039; ([[The Tourists]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1981&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alles Ist Gut&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsch Amerikanische Freundschaft]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gold und Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch Amerikanische Freundschaft)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[In the Garden]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Eurythmics]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Rage in Eden]]&amp;#039;&amp;#039; (Ultravox)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ernst des Lebens&amp;#039;&amp;#039; ([[Ideal (Band)|Ideal]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Edelweiß&amp;#039;&amp;#039; ([[Joachim Witt]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revelations&amp;#039;&amp;#039; ([[Killing Joke]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Latin Lover&amp;#039;&amp;#039; ([[Gianna Nannini]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Immer&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch Amerikanische Freundschaft)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faaterland&amp;#039;&amp;#039; (Floh de Cologne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1983&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zero Set&amp;#039;&amp;#039; (Moebius, Plank und [[Mani Neumeier|Neumeier]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlagende Wetter&amp;#039;&amp;#039; ([[Kowalski (Band)|Kowalski]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Whodini&amp;#039;&amp;#039; ([[Whodini]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Doot Doot&amp;#039;&amp;#039; ([[Underworld (Band)|Freur]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1984&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Osten ist Rot&amp;#039;&amp;#039; ([[Holger Czukay]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen&amp;#039;&amp;#039; (Eno Moebius Roedelius Plank)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rita Mitsouko&amp;#039;&amp;#039; ([[Les Rita Mitsouko]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Collection&amp;#039;&amp;#039; (Ultravox)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Puzzle&amp;#039;&amp;#039; (Gianna Nannini)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Should Have Been Greatest Hits&amp;#039;&amp;#039; (The Tourists)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1985&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Humpe • Humpe&amp;#039;&amp;#039; ([[Humpe &amp;amp; Humpe]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Revenge (Eurythmics-Album)|Revenge]]&amp;#039;&amp;#039; (Eurythmics)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnungen II&amp;#039;&amp;#039; (Eno Moebius Roedelius Plank)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tutto Live&amp;#039;&amp;#039; (Gianna Nannini)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Old Land&amp;#039;&amp;#039; (Cluster und Brian Eno)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dein ist mein ganzes Herz (Lied)|Dein ist mein ganzes Herz]]&amp;#039;&amp;#039; ([[Heinz Rudolf Kunze]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1986&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[U-Vox]]&amp;#039;&amp;#039; (Ultravox)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Profumo&amp;#039;&amp;#039; (Gianna Nannini)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1987&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rome Remains Rome&amp;#039;&amp;#039; (Holger Czukay)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Schatz&amp;#039;&amp;#039; ([[Heiner Pudelko]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Posthum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;The Traveller&amp;#039;&amp;#039; (Mickie D&amp;#039;s Unicorn / [[Michael Duwe]])&lt;br /&gt;
* 1995: &amp;#039;&amp;#039;[[Neu! 4]]&amp;#039;&amp;#039; (Neu!/[[Klaus Dinger]])&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;[[Neu! 4#Neu! &amp;#039;86|Neu! &amp;#039;86]]&amp;#039;&amp;#039; (Neu!/Michael Rother)&lt;br /&gt;
* 2024: &amp;#039;&amp;#039;Ridin&amp;#039; Home&amp;#039;&amp;#039; (Mickie D&amp;#039;s Unicorn / [[Michael Duwe]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Esch]]: &amp;#039;&amp;#039;Electri_City. Elektronische Musik aus Düsseldorf 1970–1986&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Vorwort von [[Wolfgang Flür]]. Suhrkamp, Berlin 2014, ISBN 978-3-518-46464-9.&lt;br /&gt;
* Alexander Simmeth: &amp;#039;&amp;#039;Krautrock transnational. Die Neuerfindung der Popmusik in der BRD, 1968–1978&amp;#039;&amp;#039;. Transcript, Bielefeld 2016, ISBN 978-3-8376-3424-2.&lt;br /&gt;
* Christoph Dallach: &amp;#039;&amp;#039;Future Sounds. Wie ein paar Krautrocker die Popwelt revolutionierten.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Berlin 2021, ISBN 978-3-518-46598-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134485890|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--//Error 404// * [http://www.connys-studio.de/ connys-studio.de] Homepage --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20050827215150/http://connys-studio.de:80/ connys-studio.de] Homepage (Webarchiv: 27. August 2015)&lt;br /&gt;
* [https://www.groenland.com/artist/conny-plank/ Conny Plank] bei [[Grönland Records]]&lt;br /&gt;
* {{Allmusic |Rubrik=artist |ID=mn0000099863 |Linktext=Conny Plank}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm9307059}}&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=5OUDe36cF44 |titel=Conny Plank – Mein Vater, der Klangvisionär (Doku 2017)}}&lt;br /&gt;
* [http://neospheres.free.fr/krautrock/plankdisk.htm Neospheres] Fast vollständige Produktionsdiskografie Planks (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Radiofeature&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/kolumnen-sendungen/generator/generator-conny-plank-und-seine-hits-100.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Dieser Mann hat Welthits für Kraftwerk bis Ideal produziert&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190513105901}} auf [[Bayern 2]] vom 29. Mai 2018.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134485890|LCCN=no99038995|VIAF=79642189}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Plank, Conny}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Toningenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krautrock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hütschenhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tonstudio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Plank, Conny&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Plank, Konrad&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Musikproduzent und Toningenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Mai 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hütschenhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mommpie</name></author>
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