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	<title>Coninx-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;LoopyLuzern: Kategorie ergänzt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Coninx-Museum.jpg|mini|Das Coninx-Museum an der Heuelstrasse in Zürich-Hottingen (Juni 2011)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Coninx-Museum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Kunstmuseum]] in [[Zürich]]-[[Hottingen (Stadt Zürich)|Hottingen]]. Es beherbergte rund 14&amp;#039;000 Kunstwerke der Coninx-Stiftung, welche auf den [[Malerei|Maler]] und [[Kunstsammler]] [[Werner Coninx]] zurückgehen. Es handelt sich um eine der grössten privaten Kunstsammlungen der [[Schweiz]]. Das Museum schloss 2012.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-1384560&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.nzz.ch/feuilleton/das-buendner-kunstmuseum-erhaelt-coninx-dauerleihgabe-ld.1384560 | titel=Das Bündner Kunstmuseum erhält Coninx-Dauerleihgabe | autor=sda | werk=nzz.ch | datum=2018-05-09 |zugriff=2019-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Coninx baute seine Sammlung zwischen 1945 und 1980 auf. Sie umfasste figürliche [[Kultur der Schweiz#Malerei und Bildhauerei|Schweizer Kunst]] des 19. und 20. Jahrhunderts, internationale [[Druckgrafik]], Altmeister sowie afrikanische Stammeskunst und fernöstliche Kunst. Diese Sammlung wurde 1973 an die Coninx-Stiftung übertragen. Seit 2016 heisst sie [[Werner Coninx Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum befand sich ab 1986 in Werner Coninx’ ehemaligem Wohnhaus an der Heuelstrasse am Zürichberg, das der Vater des Stifters Otto Coninx-Girardet 1912 nach Plänen von [[Pfleghard und Haefeli]] hatte erbauen lassen. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde der Stiftung 1983 von den Nachkommen des Stifters überlassen. Es wurde mehrmals umgebaut, letztmals nach der Ausstellung im Winter 2005/2006 und Ende 2009 wiedereröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2024-02-21 |offline=ja |url=http://www.coninx-museum.ch/offn_d.htm |werk=coninx-museum.ch |titel=Wiedereröffnung 13. November 2009 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100625033001/http://www.coninx-museum.ch/offn_d.htm |archiv-datum=2010-06-25 |archiv-bot=2024-11-19 12:20:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Museum zeigte zwischen 1986 und 2011 insgesamt 14 Ausstellungen; danach wurde der Museumsbetrieb aus finanziellen Gründen eingestellt. Die Kernbestände der Sammlung werden seither verschiedenen Schweizer Museen als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |abruf=2019-05-26 |offline=ja |url=https://werner-coninx-stiftung.ch/stiftung/Die |werk=werner-coninx-stiftung.ch |titel=Werner Coninx Stiftung – der Weg in die Zukunft }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seit 1990 ===&lt;br /&gt;
Die Coninx-Stiftung geriet ab Mitte der 1990er Jahre bis 2014 verschiedentlich in die Schlagzeilen, weil Objekte aus der Sammlung auf Kunstauktionen angeboten wurden. Dem Stiftungspräsidenten Ernst Hefti wurde deshalb vorgeworfen, den Stiftungszweck zu missachten; Hefti vertrat dagegen den Standpunkt, die betreffenden Objekte seien für die Sammlung nicht zentral und der Verkauf für die Mittelbeschaffung unumgänglich. Eine Klage der Kinder von Werner Coninx im Zusammenhang mit dem Verkauf von Altmeistern 1995 wurde vom [[Bundesgericht (Schweiz)|Bundesgericht]] zugunsten des Stiftungspräsidenten entschieden. Im Zusammenhang mit der Versteigerung einer bedeutenden [[Buddha]]-Statue im März 2008 wurde jedoch erneut Kritik an der Amtsführung des Stiftungspräsidenten geäussert, namentlich im &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, dessen Verlag [[Tamedia]] von der Familie Coninx kontrolliert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tages-anzeiger&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv| url=http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/kunst/853300.html| wayback=20080423114626| text= Verkauft Coninx-Museum sein Tafelsilber?}}&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;, 19. März 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Verständnis für das Vorgehen des Stiftungsrats zeigte die &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Werner Coninx habe seine Stiftung zwar mit einer umfangreichen Sammlung und einer wertvollen Immobilie, jedoch mit wenig flüssigen Mitteln ausgestattet. Zudem enthalte die Sammlung nur wenig herausragende Werke und eine beschränkte Ausstellungsfläche, weshalb das Museum nur wenig Mittel aus Eintritten und Sponsorings generieren könne. Zugleich seien aber hohe Kosten für die Sanierung der denkmalgeschützten Villa am Zürichberg angefallen. Der – von der Eidgenössischen [[Stiftungsaufsicht]] bewilligte – Verkauf von Teilen der Sammlung sei deshalb die einzige Möglichkeit gewesen, um die erforderlichen Mittel zu beschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz_2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/zuercher_kultur/aktenzeichen_c_wie_coninx_ungeloest_1.4648780.html |titel=Aktenzeichen C wie Coninx ungelöst |autor=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] |datum=2010-01-27 |abruf=2024-02-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110427234413/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/zuercher_kultur/aktenzeichen_c_wie_coninx_ungeloest_1.4648780.html |archiv-datum=2011-04-27 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz_2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/zuercher_kultur/absehbares_ende_eines_langen_trauerspiels_1.10329962.html|titel=Coninx-Museum zieht nach Glarus – Villa am Zürichberg soll verkauft werden |autor=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] |datum=2011-04-21 |abruf=2024-02-21|archiv-url=https://web.archive.org/web/20110427234402/http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/zuercher_kultur/absehbares_ende_eines_langen_trauerspiels_1.10329962.html|archiv-datum=2011-04-27|offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühling 2011 wurde bekannt, dass das Coninx-Museum in den Hänggiturm in [[Glarus]] umziehen und die Villa an der Heuelstrasse zum Verkauf anbieten wolle, um die Stiftung finanziell zu sanieren und mehr Platz für Ausstellungen zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz_2011&amp;quot; /&amp;gt; Ende 2012 gründete sich ein Komitee, das gegen diese Pläne Widerstand ankündigte, mit der Unterstützung prominenter Mitglieder aus der Zürcher Politik (etwa die Ständeräte [[Verena Diener]], [[Felix Gutzwiller]] sowie Ex-Regierungsrat [[Markus Notter]]), der Kunsthistorikerin [[Jacqueline Burckhardt]], dem Kunstsammler [[Eberhard W. Kornfeld]] und der Familie des Sammlungsgründers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tages-anzeiger 2012&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Komitee-wehrt-sich-gegen-Wegzug-der-ConinxSammlung/story/20655984| werk=Tages-Anzeiger|zugriff=2013-06-29|titel=Komitee wehrt sich gegen Wegzug der Coninx-Sammlung|datum=2012-12-02|autor=Rupen Boyadjian}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;[[Weltwoche]]&amp;#039;&amp;#039; warf dem Stiftungspräsidenten in diesem Zusammenhang vor, mehrere Jahre mietfrei in der Wohnung im Obergeschoss des Museumsgebäudes gewohnt zu haben, einen ungewöhnlich hohen Lohn zu beziehen und seinen Sohn in den Stiftungsrat gewählt zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;weltwoche&amp;quot;&amp;gt;[https://www.weltwoche.ch/ausgaben/2011_19/hintergrund/gemeinnuetzige-privatsache-die-weltwoche-ausgabe-192011.html Gemeinnützige Privatsache]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2013 berichtete die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Südostschweiz]]&amp;#039;&amp;#039;, dass das Projekt des Stiftungsrats für einen Umzug des Coninx-Museums nach Glarus gescheitert ist, insbesondere an der Auflagen der Eidgenössischen Stiftungsaufsicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.suedostschweiz.ch/kultur/die-coninx-sammlung-zieht-nicht-nach-glarus-um &amp;#039;&amp;#039;Die Coninx-Sammlung zieht nicht nach Glarus um.&amp;#039;&amp;#039;] Südostschweiz, 22. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem hatte die Stiftungsaufsicht ein Expertengremium beauftragt, die Situation der Coninx-Stiftung zu untersuchen. In der Folge trat der gesamte Stiftungsrat Anfang 2014 geschlossen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Philipp Meier: [http://www.nzz.ch/aktuell/zuerich/zuercher_kultur/letzter-akt-eines-langen-trauerspiels-1.18215811 &amp;#039;&amp;#039;Letzter Akt eines langen Trauerspiels? Stiftungsrat der Coninx-Stiftung tritt zurück.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Zürcher Zeitung,&amp;#039;&amp;#039; 7. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Januar 2014 wurde der Zürcher Anwalt Harold Grüninger als [[Sachwalter]] eingesetzt, um Mitglieder eines neuen Stiftungsrats zu evaluieren und die Liegenschaft an der Heuelstrasse 32 zu veräussern. 2016 setzte die Aufsichtsbehörde die Herren Alexander Jolles (Präsident), [[Roger Fayet]] und [[Lukas Gloor]] als neue Stiftungsräte ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesanzeiger.ch/kultur/diverses/Neuer-Sachwalter-fuer-Zuercher-ConinxStiftung/story/28131360 &amp;#039;&amp;#039;Neuer Sachwalter für Zürcher Coninx-Stiftung.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Tages-Anzeiger,&amp;#039;&amp;#039; 21. Januar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachkommen Coninx’ sind nicht im Stiftungsrat der [[Werner Coninx Stiftung]] vertreten. Sie waren «wiederholt der Meinung, dass das Vorgehen des ehemaligen Stiftungsrats nicht im Sinne des Stifters sei». Der neue Präsident der Stiftung vertrat die Nachkommen Coninx´ in der Auseinandersetzung mit dem alten Stiftungsrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nzz-118215811&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.nzz.ch/zuerich/zuercher_kultur/letzter-akt-eines-langen-trauerspiels-1.18215811 | titel=Letzter Akt eines langen Trauerspiels? | autor=Philipp Meier | werk=nzz.ch | datum=2014-01-07 |zugriff=2019-05-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.werner-coninx-stiftung.ch/ Website der Werner Coninx-Stiftung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.369152|EW=8.566539|type=landmark|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2151978-X|LCCN=n97015303|VIAF=131008769}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstsammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Museum in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Zürich|Werner-Coninx-Stiftung]]&lt;br /&gt;
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