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	<title>Conerow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Conerow&amp;diff=795674&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Quarz: &quot;* &quot; vor Weblink mit AWB</title>
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		<updated>2023-03-01T11:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;* &amp;quot; vor Weblink mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Burg_Conerow_02.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ruine der Burg Conerow&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = Erste Erwähnung 1248&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Niederungsburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Bergfriedrest&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = Feldstein&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wodarg (Werder)|Wodarg]] &lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53/45/5.88743&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13/18/34.61277&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-MV&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conerow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet eine frühdeutsche [[Burg]] aus dem frühen 13. Jahrhundert im heutigen [[Mecklenburg-Vorpommern]] im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]. Die Burganlage ist schwer zugänglich, da sie mitten im Wodarger Forstwald liegt, und kein direkter Weg zu ihr führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Burg Conerow ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Ruine]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burg Conerow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt etwa 2,4 km westlich des Dorfes [[Werder (bei Altentreptow)#Ortsteile|Wodarg]] unmittelbar an einer Flussschleife der [[Tollense]]. Im Jahre 1248 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung der Anlage. Heute sind nur noch Mauerreste auf einem 5 bis 6 Meter hohen Burghügel von 30 bis 40 Metern Durchmesser zu erkennen. Die Ruine, die sich an der Nordseite des Hügels befindet, ist der Rest des quadratischen [[Bergfried]]s mit einer Mauerstärke von 2 Metern. Von dem an der Westseite noch 4,50 Meter hohen Mauerwerk bestehen die oberen 3 Meter aus so genannten Klostermauersteinen. Das Fundament wurde wie auch das Innere des Mauerwerks aus [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinen]] errichtet. &lt;br /&gt;
Über die Erbauer und ursprünglichen Besitzer ist wenig bekannt. Sie gehörten zur Familie [[Walsleben (Adelsgeschlecht)|von Walsleben]]. Die ersten Aufzeichnungen stammen aus den Jahren 1473 (Walslenen) und 1486 (Walslaw). 1642 erwarb Alexander von Walsleben das Gut Wodarg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quicker&amp;quot;&amp;gt;Helmut Quicker: &amp;#039;&amp;#039;Die Burg Conerow und ihr Dorf.&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatkurier, Beilage zum [[Nordkurier]], S. 23, 15. Mai 2006 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 200 Meter flussaufwärts auf dem Westufer der Tollense fand 1996 ein Amateurarchäologe aus [[Burow]] erste Spuren eines [[Schlachtfeld im Tollensetal|bronzezeitlichen Schlachtfeldes]], das seit 2007 untersucht und seit 2010 ausgegraben wird. Bisherige Sondierungsgrabungen brachten Knochen von mehr als 120 Toten aus der Zeit zwischen 1300 und 1200 v. Chr. zu Tage.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=GYofbqCQTCs &amp;#039;&amp;#039;Schatzsucher in Mecklenburg Vorpommern&amp;#039;&amp;#039;], NDR, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
Etwa 500 Meter südlich im Wodarger Wald, östlich der Tollense, befinden sich zwei [[Megalithgrab|Megalithgräber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dorf Conerow ==&lt;br /&gt;
Westlich des Dorfes Wodarg lag eine zur Burg gehörende kleinere Siedlung, die namentlich als Conerow überliefert ist. Heute führt über dieses, im 14. Jahrhundert wüst gefallene Dorf die [[Bundesautobahn 20]]. Ursache des Niedergangs des Ortes waren die Verwüstungen bei kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen mecklenburgischen und pommerschen Fürsten. Die Einwohner siedelten sich wahrscheinlich im rund einen Kilometer nordöstlich gelegenen Dorf [[Werder (bei Altentreptow)|Kölln]] (Colon, Cölln) an, was auch durch die in dieser Zeit erfolgte Umstellung von Vieh- auf Feldwirtschaft erforderlich machte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Quicker&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorfeld des Autobahnbaus wurden westlich von Wodarg die Reste eines [[Wehrspeicher Wodarg|Wehrspeichers]] in [[Fachwerk]]bauweise gefunden. Dessen Nachbau befindet sich in der Nähe der [[Burg Klempenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|379167255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgruine in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tollense]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werder (bei Altentreptow)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederungsburg in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Quarz</name></author>
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