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	<title>Condor-Werke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Condor-Werke&amp;diff=824201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: kk</title>
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		<updated>2026-02-23T20:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Condor SA&lt;br /&gt;
| Logo             = Condor Werke AG CH Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   =  1893&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Courfaivre]], Schweiz&lt;br /&gt;
| Leitung          =&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  =&lt;br /&gt;
| Umsatz           =&lt;br /&gt;
| Branche          = [[Fahrzeug]]hersteller&lt;br /&gt;
| Homepage         =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Condor A50 500cc OHC Racer 1930 noBG.jpg|mini|hochkant=1.2| Eine &amp;#039;&amp;#039;Condor A50 500cc OHC&amp;#039;&amp;#039; (Bj. 1930), eingesetzt im historischen Motorsport]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Condor-Werke AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Schweiz]]er Unternehmen aus [[Courfaivre]] bei [[Delsberg]], das 1893 gegründet wurde. Es war lange Zeit als Hersteller von [[Motorrad|Motorrädern]] und [[Fahrrad|Fahrrädern]] tätig. 1995 wurden die letzten Fahrräder hergestellt. Das Unternehmen existierte unter einer neuen Bezeichnung noch 2012 und baute Teile für die Luftfahrt und Komponenten für [[CNC-Maschine]]n. Im Zuge einer [[Nachlassstundung]] 2011/2012 wurde der Zweck der Unternehmung in eine Import-/Export-Gesellschaft geändert; die [[Firma]] wurde 2017 und 2021 erneut geändert und heisst heute Condor SA&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ju.chregister.ch/cr-portal/auszug/auszug.xhtml?uid=CHE-103.552.147# |titel=Handelsregister-Auszug vom 15.12.2023 |hrsg=Handelsregisteramt des Kantons Jura |sprache=fr |abruf=2023-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Condor 1923 Moto Chassis 250cc 1 cyl ioe tank.jpg|mini|Condor-Markenzeichen auf Motorradtank]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Condor 1928 balhoofd.jpg|mini|Condor-Markenzeichen auf Fahrrad]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Track Racer Meeting Bielefeld 2018 002.jpg|mini|Condor &amp;#039;&amp;#039;Grand Sport 350&amp;#039;&amp;#039; von 1926]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gründung und Aufschwung ==&lt;br /&gt;
Die Schweizer Motorradmarke Condor wurde 1893 vom Franzosen Edouard Scheffer in Courfaivre als Werkzeugmaschinenfabrik für [[Uhrmacherwerkzeug]]e gegründet. Nahe am Bahnhof neben dem Fluss [[Sorne]] wurde ein leerstehendes Gebäude gemietet. Dort entstand 1893 mit seinem Bruder Jules die Fabrik &amp;#039;&amp;#039;Scheffer Frères&amp;#039;&amp;#039; (Gebrüder Scheffer). Zu Anfang wurden noch keine Motorräder hergestellt, ab 1904 wurden Fahrräder für die Post und das Militär produziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Jahrhundertwende wurde die Firma reorganisiert; sie verwendete seitdem ein neues Firmenlogo, einen [[Kondor]]. Zudem wurde die Entwicklung des ersten Motorrades, unter der Leitung von Otto Fricker, mit einer Leistung von 1,5 [[Pferdestärke|PS]] beschlossen. Der Rahmen war ein verstärkter Fahrradrahmen, der Motor wurde zugekauft. Als Nächstes wurden Modelle mit 3 PS sowie 5 PS (mit [[V-Motor|V2-Motor]]) gebaut, auch mit zugekauften Motoren. Die ersten Motoren kamen von [[Zédel]] (Zürcher &amp;amp; Lüthi und Moser in St-Aubin), die späteren Viertaktmotoren als Einzylinder und Zweizylinder-V-Motoren kamen von MAG. Zweitaktmotoren wurden von Villiers bezogen. Mit diesen Fahrzeugen wurde der gute Ruf der Firma begründet, der in der langlebigen Haltbarkeit bestand. Nach [[Motosacoche]] wurde Condor der zweitgrösste [[Kraftradhersteller]] in der Schweiz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson Ency&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1901 wurde der Name in &amp;#039;&amp;#039;Manufacture Suisse des Cycles et Motos,&amp;#039;&amp;#039; später in Condor-Werke-AG geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 kam eine leichte 1,25 PS-Version, die ein Verkaufserfolg wurde. Auch dieses Modell hatte noch kein Getriebe und Pedale wie ein Fahrrad, die beim Bergauffahren mitbenutzt werden mussten. Kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde das erste Modell mit einem 2-Gang-Getriebe und Tankschaltung gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Firmengeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erster und Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkrieges wurden trotz Rohstoffknappheit Fahrräder und Motorräder gebaut. Nach Ende des Krieges ging es wieder zögerlich los, indem billige ausländische Maschinen verkauft wurden. Condor reagierte darauf mit neuer Technik, die &amp;#039;&amp;#039;Motochassis&amp;#039;&amp;#039; 250&amp;amp;nbsp;cm³ mit MAG-Motor und 3-Gang-Getriebe wurde in den 20er-Jahren 3000-mal verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 gab es elf verschiedene Modelle mit verschiedener Motorisierung. Condor produzierte Getriebe, Naben und Rahmen. Der Motor und die Zündungen wurden zugekauft. Die Einzylinder mit 249, 349 und 497&amp;amp;nbsp;cm³ sowie die 45-Grad-V-Twins mit 449, 749 und 998&amp;amp;nbsp;cm³ wurden von MAG ([[Motosacoche]] Acacias Genève) hergestellt. Die 2-Takt-Motoren für das Kleinmotorrad &amp;quot;Condorette&amp;quot; kamen von Zédel und Villiers, mit 147, 172 und 198&amp;amp;nbsp;cm³.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] verkomplizierte die Produktion. Für die Armee wurde in kleinen Stückzahlen eine Einzylindermaschine, die A540 und in Zusammenarbeit mit Universal in Oberrieden die V2-A680 gebaut. Die grössere [[Universal A 1000]] entstand in Oberrieden ohne Beteiligung von Condor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzzeitige Automobilproduktion ==&lt;br /&gt;
1922 stellte das Unternehmen fünf Exemplare eines [[Kleinwagen]]s mit der Modellbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;10 CV&amp;#039;&amp;#039; her. Für den Antrieb sorgte ein [[Vierzylindermotor]] von MAG mit seitlichen Ventilen und 1130&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum. Mit der zweisitzigen [[Torpedo (Automobilbauart)|Torpedo]]-Karosserie ähnelte das Fahrzeug den damaligen [[Citroën 5CV]]. Die [[bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit]] war mit 70&amp;amp;nbsp;km/h angegeben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Condor A580 1.JPG|mini|Motorrad Condor A580-1]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lustenau-Condor Twin port-250ccm-08ASD.jpg|mini|Hauseigener Condor 250-Motor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Condor motorcycle img 2492.jpg|mini|Condor A350]]&lt;br /&gt;
== Nachkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Noch während des Zweiten Weltkrieges verlangte die [[Schweizer Armee]] nach einem Motorrad mit [[Boxermotor]] nach deutschem Vorbild wie [[Zündapp]] und [[BMW]]. Daraufhin wurde 1944/45 ein Motorrad mit [[Kardanantrieb]] sowie einem seitengesteuerten Boxermotor, der schmäler baute, entwickelt und 1945 als [[Condor A580|EC580]] auf der Mustermesse Basel vorgestellt.&lt;br /&gt;
Sie wurde komplett von Condor entwickelt, und ab 1947 war die EC580 das erste Motorrad mit hauseigenem Motor in der Produktion von Condor. Edgar Fricker war der Hauptentwickler dieses Motors. Für den zivilen Gebrauch wurde die Version C580 gebaut, für die Armee die Version A580. Das Vierganggetriebe hatte auf Wunsch der Armee ein Vorgelege mit Untersetzung. Es wurde eine schwere und äusserst solide Maschine mit 195&amp;amp;nbsp;kg Leergewicht, später 213&amp;amp;nbsp;kg. Zur gleichen Zeit entstand die A750 für Seitenwagenbetrieb, die 1947 an die Armee ausgeliefert wurde. Das A steht für Armee. 1951 wurden die Motoren überarbeitet, Leichtmetall-Zylinderköpfe und Hydrostössel wurden eingeführt. Zudem wurde eine Telegabel eingebaut. Die Armee-Modelle hiessen nun A580-1 und A750-1. Von den Zivilmodellen C580 und C580-I, TL580 und &amp;#039;&amp;#039;Rallye&amp;#039;&amp;#039; wurden wenige verkauft, ausserhalb der Schweiz entstand kaum Absatz. Eine Condor war zu der Zeit etwa doppelt so teuer wie eine BMW, und es war kein Händlernetz vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Firmengeschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1940er- und frühen 1950er-Jahren wurden verschiedene Zweitakt-Modelle angeboten. Die &amp;#039;&amp;#039;Condorette&amp;#039;&amp;#039; erhielt einen 125-cm³-Motor, die &amp;#039;&amp;#039;Sport&amp;#039;&amp;#039; einen 200-cm³-Motor, beide von Villiers. Eine gänzliche Eigenentwicklung war die &amp;#039;&amp;#039;Racer&amp;#039;&amp;#039; mit einem 350-cm³-Condor-Zweitakt-Twin. Von der &amp;#039;&amp;#039;C25 Luxe&amp;#039;&amp;#039; mit 225-cm³-Motor von Villiers wurden nur einige wenige gebaut. Ab Mitte der 1950er-Jahre wurden im kleinen Hubraumbereich Modelle von Puch montiert und vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er-Jahren verlangte die Armee eine leichtere Maschine, da die schweren Motorräder weitgehend von Geländewagen abgelöst wurden. Es sollte eine leicht zu fahrende 250-cm³-Einzylindermaschine sein. Sie wurde wieder mit einem längs eingebauten 248-cm³-Einzylindermotor, mit obenliegender [[Nockenwelle]], wieder von Raymond Schaller entworfen. In der Serie wurde aber ein Stossstangenmotor gebaut. Die Militärmaschine A 250 war das letzte, vollständig von Condor selbst konstruierte Motorrad. Der passende Motor mit 250&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum wurde in drei Entwicklungsstufen konstruiert und getestet. Auch ein Zivilmodell wurde gebaut, die C250. 1956–1958 entstand die Grand Sport mit einem 250-cm³-Maserati-Motor; sie wurde nur etwa 30-mal gebaut. Der 1959 erschienene 250-cm³-Motor für die A250 war der letzte Motor aus eigener Produktion von Condor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson Ency&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1960er-Jahre wiederholte sich die Geschichte; die Armee wollte eine leichte Maschine mit mehr Leistung. Diesmal wurde ein Ducati-Einzylinder mit 340&amp;amp;nbsp;cm³ mit Königswelle und 12&amp;amp;nbsp;kW (17&amp;amp;nbsp;PS) eingebaut. Er wurde von Condor modifiziert, um eine bessere Standfestigkeit zu erreichen. Er wurde schwingungsdämpfend mit Gummilagern in den Condor-Rahmen eingebaut. Die [[Condor A350|A350]] wurde von 1973 bis 1978 3000-mal gebaut und ist in Europa das wohl bekannteste Condor-Modell. Sie wurde erst 2001 durch die [[BMW F 650 GS]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modelle ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Condor Moto Chassis 1923.jpg|Condor Moto Chassis, 250 cc MAG-Motor, 1923&lt;br /&gt;
Condor Grand Sport 350 1926.jpg|Condor 350 cc Grand Sport, 1926&lt;br /&gt;
Condor 311 Populaire (350 cc MAG side valve) 1928.jpg|Condor model 311 Populaire, 1928, 350 cc MAG&lt;br /&gt;
Condor Populaire 500 cc 1929.jpg|Condor Populaire (500 cc MAG), 1929&lt;br /&gt;
Condor 722 (500 cc MAG) zijspan 1930.jpg|Condor 722 (500 cc MAG)&lt;br /&gt;
Condor A 580 1952.jpg|Condor A 580&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
;Motorräder in zeitlicher Reihe (unvollständig):&lt;br /&gt;
* A540 Armeemodell mit MAG-Jubilé-Motor 497 cm³, SV, Bohrung 82 mm, Hub 94 mm, Leistung 12 PS (9 kW) bei 4500/min, 140 Maschinen&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Weber: [https://motorraeder.funracer.ch/dfg/rk-image.php?src=Schweizer/Condor/&amp;amp;img=22 Condor A540 Bildnachweis 01] und [https://motorraeder.funracer.ch/dfg/rk-image.php?src=Schweizer/Condor/&amp;amp;img=23 Condor A540 Bildnachweis 02]  mit technischen Angaben, Referenzwerk: &amp;quot;Motorradfahren in der Schweiz 1930-1959&amp;quot;, (eingesehen am 18. September 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* A680 (Universal V-Twin)&lt;br /&gt;
** Daten A680: Länge 2180 mm, Breite 770 mm, Höhe 1070 mm, Leergewicht 195 kg, Nutzlast 230 kg, Gesamtgewicht 425 kg, Radstand 1415 mm, Motor Typ Universal AM 42 Zylinder 2 Zylinder, V 50°, 4 Takt, Luftkühlung, 2 Ventile pro Zylinder, Bohrung 70 mm, Hub 88 mm, Hubraum 677 cm³, Verdichtung 5,0:1, Treibstoff Benzin, Motorleistung: 20 PS / 15 kW, Condor 4-Gang-Getriebe, Fussschaltung, Condor-Mehrscheiben-Trockenkupplung, Antrieb Kette, Tankinhalt 15 Liter, Höchstgeschwindigkeit 110 km/h, Elektrische Anlage 6 Volt, Sitzplätze 2, gebaute Fahrzeuge ca.1100 Stück&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Hadorn: [https://motorraeder.funracer.ch/dfg/rk-image.php?src=Schweizer%2FCondor%2F&amp;amp;img=17 Condor A680 Bildnachweis] mit technischen Angaben (eingesehen am 18. September 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Condor 523/S (1947)&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Grunder: [https://motorraeder.funracer.ch/dfg/rk-image.php?src=Schweizer%2FCondor%2F&amp;amp;img=20 Condor 523/S Bildnachweis 01] und [https://motorraeder.funracer.ch/dfg/rk-image.php?src=Schweizer/Condor/&amp;amp;img=21 Condor 523/S Bildnachweis 02] (eingesehen am 18. September 2021)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Condor A580]] (1947–50, 577&amp;amp;nbsp;cm³ Boxer, 20 PS)&lt;br /&gt;
* A580-I (1951–56, 577&amp;amp;nbsp;cm³ Boxer, 20 PS)&lt;br /&gt;
* A750 (750&amp;amp;nbsp;cm³ Boxer mit Seitenwagen)&lt;br /&gt;
* A250 (1960–68, 248&amp;amp;nbsp;cm³ Einzylinder, 15 PS)&lt;br /&gt;
* C250 (1960–68, 248&amp;amp;nbsp;cm³ Einzylinder, 15 PS)&lt;br /&gt;
* [[Condor A350]] (1973–78, 340&amp;amp;nbsp;cm³ Einzylinder, 17 PS)&lt;br /&gt;
* Condorette (1924–54, 147 cm³, 197 cm³ und 125 cm³, alle Motoren von Villiers (8C, 2E, 9D, 10D))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fahrräder&lt;br /&gt;
* [[Ordonnanzrad 05]] (1931–1981), Militärfahrrad der Schweizer Armee&lt;br /&gt;
* [[Fahrrad 93]] (1993–1995), das Nachfolgemodell&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende der Kraftradherstellung ==&lt;br /&gt;
1978 wurde die Motorradproduktion beendet, bis 1995 wurden noch Fahrräder hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Firmengeschichte&amp;quot; /&amp;gt; Die Webseite condor-sa.ch wurde von 2001 bis 2009 (zuletzt als Weiterleitung) betrieben. 2005 war eine komplette Firmenseite mit diversen Produktangeboten bei der Schweizer Handelskammer abrufbar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Condor Atelier&amp;quot; /&amp;gt; Von 2011 bis 2012 hatte die Unternehmung einen Internetauftritt als Flugzeugteilehersteller.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Condor Flugzeugteile&amp;quot; /&amp;gt; Für das weitere 21. Jahrhundert sind kaum Informationen zur Aktivität des Unternehmens auffindbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[George Nicholas Georgano|George Nick Georgano]]: &amp;#039;&amp;#039;The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile, Volume 1 A–F.&amp;#039;&amp;#039; Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1 (englisch) (für die Automobilproduktion)&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Erwin Tragatsch |Titel=Alle Motorräder : 1894 bis heute ; eine Typengeschichte, 2500 Marken aus 30 Ländern |Auflage=1 |Verlag=Motorbuch-Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1976 |ISBN=978-3-87943-410-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hugo Wilson |Titel=The encyclopedia of the motorcycle |Auflage=1 |Verlag=Dorling Kindersley |Ort=New York |Datum=1995  |ISBN=9780751302066 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Condor motorcycles}}&lt;br /&gt;
* [http://www.condor-sa.ch/ Offizielle Website] (seit 2009 nicht mehr erreichbar)&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120304143854/http://www.benvanhelden.nl/Condorclub/Nederland.html Condorclub Holland] (Archivseite, der Club ist inaktiv)&lt;br /&gt;
* [https://motorraeder.funracer.ch/dfg/?cmd=album&amp;amp;gruppe=Schweizer&amp;amp;album=Condor Album Schweizer/Condor] Bilder und Infos zu etlichen Condor-Motorrädern bei motorraeder.funracer.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson Ency&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Wilson |Titel=The encyclopedia of the motorcycle |Seiten=292 |Online={{archive.org|encyclopediaofmo00wils_1/page/238}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Firmengeschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bensbikes.nl/Condorclub/condor/Geschichte.html |titel=Condor 96 Jahre Zweirad-Geschichte |titelerg= |werk= |hrsg=Heft MSS(Moto Sport Schweiz) 15 und 17|datum=1990 |seiten= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2021-01-24 |abruf-verborgen= |format= |sprache= |kommentar= |zitat=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Condor Flugzeugteile&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://condor-fast.com/eng/about-us |wayback=20110301015111 |text=CONDOR-FAST Aero Space Technologies SA}}, Firmeninformation 2011/2012 (eingesehen am 18. September 2021)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Condor Atelier&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://www.jic.ch/condor/sld001.htm |wayback=20050309173545 |text=CONDOR SA Atelier de méchanique générale}},  Firmeninformation 2005/2007 bei der Schweizer Handelskammer (eingesehen am 18. September 2021)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Automobilmarken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Motorradhersteller (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fahrradhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Pkw-Hersteller (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kanton Jura)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haute-Sorne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Fahrradhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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