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	<title>Conchess - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Squasher am 19. November 2025 um 08:37 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Conchess&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Markenname von [[Schachcomputer]]n, die ab 1981 durch die Münchener Firma Consumenta von Peter-Ingolf Genicke und Klaus Heyne entwickelt wurden. Die Software stammte von dem schwedischen Programmierer Ulf Rathsman. Gefertigt wurden die Geräte bei Wallharn Electronics, einer Fabrik für [[High Fidelity|HiFi-Equipment]] in Irland. Consumenta war auf diesem Markt nicht unbekannt, denn bis Anfang der 1980er Jahre hatte diese Firma den Vertrieb von Schachcomputern der Firma [[Fidelity Electronics]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eigenschaften ==&lt;br /&gt;
Der Markenname „Conchess“ setzt sich aus Consumenta und Chess zusammen. 1982 kamen drei Schachcomputer dieser Serie auf den Markt: &amp;#039;&amp;#039;Escorter&amp;#039;&amp;#039; (598&amp;amp;nbsp;DM) mit einem Kunststoffgehäuse von 30 × 30&amp;amp;nbsp;cm, &amp;#039;&amp;#039;Ambassador&amp;#039;&amp;#039; (798&amp;amp;nbsp;DM) mit einem 40 × 40 cm großen Holzbrett und &amp;#039;&amp;#039;Monarch&amp;#039;&amp;#039; (998&amp;amp;nbsp;DM) mit einem turniergroßen Holzbrett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektronik war jeweils komplett im Inneren des Gerätes untergebracht. Technisch waren die drei Modelle identisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Markteinführung: 1982&lt;br /&gt;
* Zugeingabe: Magnetsensoren&lt;br /&gt;
* Zugzurücknahme: ja&lt;br /&gt;
* Zugausgabe: 64 [[LED]]s&lt;br /&gt;
* Zugvorschläge: ja&lt;br /&gt;
* Farbwechsel: ja&lt;br /&gt;
* Akustik: Tonsignale&lt;br /&gt;
* Programmgröße: 24 KByte&lt;br /&gt;
* [[MOS Technology 6502|Prozessor 6502]] mit 2 MHz&lt;br /&gt;
* [[Schachuhr]]: nein&lt;br /&gt;
* [[Zufallsgenerator]]: abschaltbar&lt;br /&gt;
* Stromversorgung: Netz&lt;br /&gt;
* Modulares System mit zwei Schächten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Modulsystem konnte durch Einsatz eines zweiten Moduls mit zusätzlichem Prozessor betrieben werden. Dadurch war ein echtes [[Multiprocessing]] möglich. Ein solches Modul wurde 1982 bereits erprobt, kam jedoch wegen des Konkurses der Firma Consumenta nicht mehr auf den Markt. Das Grundmodul war für die [[Bewertungsfunktion (Spieltheorie)|Positionsbewertung]] zuständig und das zweite sollte eine reine Materialbewertung durchführen. Das Programm von Ulf Rathsman war konkurrenzfähig. Conchess kannte sämtliche [[Remis]]regeln, verfügte über eine [[Schachmatt|Mattsuchstufe]], beherrschte die [[Unterverwandlung]] und man konnte eine gespielte Partie beliebig zurück- und wieder vorspielen. Nur die [[Schachprogramm#Eröffnungsbibliothek|Eröffnungsbibliothek]] war mit nur 300&amp;amp;nbsp;[[Schach#Grundbegriffe und Spielziel|Halbzügen]] klein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge der späteren Modelle ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1983 wurde der Vertrieb der Conchess-Geräte von der Firma Loproc GmbH übernommen. 1984 belegte &amp;#039;&amp;#039;Princhess X&amp;#039;&amp;#039;, eins von insgesamt drei teilnehmenden Programmen von Ulf Rathsman, den mit [[Psion Chess]] geteilten ersten Platz bei der 4. [[Schachcomputer#Mikrocomputer-Schachweltmeisterschaft (WMCCC)|Mikrocomputer-Weltmeisterschaft]] in [[Glasgow]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grappa.univ-lille3.fr/icga/tournament.php?id=64&amp;amp;lang=6 |wayback=20150924023604 |text=4th World Microcomputer Chess Championship}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Version wurde als &amp;#039;&amp;#039;Ergänzungskassette P&amp;#039;&amp;#039; zum Preis von 298&amp;amp;nbsp;DM auf den Markt gebracht. Später erschienen weitere Module &amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039; (für Speed, Taktfrequenz 3,2 MHz) und &amp;#039;&amp;#039;T&amp;#039;&amp;#039; (für Topspeed, Taktfrequenz 5,5 MHz). 1985 nahm Ulf Rathsman mit seiner neuesten Programmversion &amp;#039;&amp;#039;Princhess 6&amp;#039;&amp;#039; an der 5. Mikrocomputerweltmeisterschaft in [[Amsterdam]] teil und belegte hinter drei teilnehmenden &amp;#039;&amp;#039;Mephisto&amp;#039;&amp;#039;-Geräten den 2. Platz der Programmierer-Wertung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grappa.univ-lille3.fr/icga/tournament.php?id=63&amp;amp;lang=6 |wayback=20141222162534 |text=5th World Microcomputer Chess Championship}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses mit 8 MHz getaktete Programm wurde als &amp;#039;&amp;#039;Conchess T8&amp;#039;&amp;#039; vermarktet und war das letzte Modell der Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.schach-computer.info/wiki/index.php/Conchess Conchess] bei schach-computer.info&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mikrocomputer-Schachweltmeister}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachcomputer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Squasher</name></author>
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